Wegen des Gewaltverbrechens an einer 89-jährigen
Chemnitzerin im April 2012 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes,
versuchten Diebstahls und Unterschlagung
an die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Chemnitz erhoben.
Dem 38-jährigen
Nachbarn der Rentnerin, der bislang nicht vorbestraft ist, wird vorgeworfen, die Frau, als sie ihn bei
der Durchsuchung ihrer Wohnung nach stehlenswerten Gegenständen überraschte,
solange gewürgt zu haben, bis sie erstickt war.
Anschließend soll er Geld und Schmuckstücke der Frau an sich
genommen und den Schmuck an einen Antiquitätenhändler in Chemnitz verkauft
haben.
Der Angeschuldigte hat sich nur wenige Tage nach der Tat
selbst bei der Polizei gestellt.
Ihm droht im Falle
einer Verurteilung eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Staatsanwaltschaft Chemnitz

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