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Donnerstag, 2. Mai 2013

„Tickende Zeitbombe“ aus dem Verkehr gezogen




„Tickende Zeitbombe“ aus dem Verkehr gezogen

BAB 4, Dresden - Görlitz, in Höhe Anschlussstelle Nieder Seifersdorf
30.04.2013, 11:40 Uhr

Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes haben Dienstagmittag auf der BAB 4 einen Lkw aus dem Verkehr gezogen und so womöglich Schlimmeres verhindert. Sie stoppten das Fahrzeug, was in Richtung Polen unterwegs war, in Höhe der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf und unterzogen es einer technischen Kontrolle. Mit niederschmetterndem Ergebnis: am Lastzug, der mit 16 Tonnen Altkleidern beladen waren, bremste von fünf Achsen gerade mal noch eine. Doch auch an dieser war eine Bremsscheibe gerissen. Ebenso war die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert. Fünf Seiten Papier benötigten die kontrollierenden Polizisten, um alle Mängel am Lastzug aufzulisten. Er wurde an Ort und Stelle stillgelegt. Seinen 33-jährigen Fahrer erwartet ein hohes Bußgeld.
Gegen den Spediteur wir die Einleitung eines Verfallverfahrens geprüft. Er hätte den Lkw augenscheinlich schon lange nicht mehr zum Transport einsetzen dürfen.


Quelle: PD Görlitz



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Freitag, 12. April 2013

Die Bundespolizei informiert zum Auswärtsspiel der SG Dynamo Dresden in Berlin am 12. April 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen und Pyrotechnik -





Die Bundespolizei informiert zum Auswärtsspiel der SG Dynamo Dresden in Berlin am 12. April 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen und Pyrotechnik -

Pirna - Am Freitag, dem 12. April 2013 findet in Berlin die Fußballbegegnung zwischen dem 1. FC Union Berlin und der SG Dynamo Dresden statt. Zur Unterstützung ihrer Mannschaft reisen zahlreiche Fans mit einem eingesetzten Sonderzug an.

Aus Sicherheitsgründen wird den mit diesem Sonderzug reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen und Pyrotechnik per Allgemeinverfügung durch die Bundespolizei untersagt.

Dieses Verbot gilt sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf der Verbindungsstrecke Berlin - Dresden. Diese Allgemeinverfügung entfaltet ihre
Gültigkeit am 12. April 2013, 10:00 Uhr bis zum 13. April 2013, 02:00 Uhr.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge
an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen.

Die ausführliche Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Bundespolizeidirektion Pirna, Rottwerndorfer Straße 22, 01796 Pirna oder bei
der Bundespolizeiinspektion Dresden, Schweitzer Straße 3a, 01069 Dresden während der allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.


Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna



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Samstag, 9. März 2013

BPOLD PIR: Die Bundespolizei informiert zum Auswärtsspiel der SG Dynamo Dresden in Aue am 10. März 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik -






BPOLD PIR: Die Bundespolizei informiert zum Auswärtsspiel der SG Dynamo
Dresden in Aue am 10. März 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen,
Getränkedosen und Pyrotechnik -

Pirna  - Am Sonntag, dem 10. März 2013 findet in Aue die Fußballbegegnung zwischen dem FC Erzgebirge Aue und der SG Dynamo Dresden statt. Weiterhin findet in Dresden die Eishockeybegegnung zwischen den Dresdner Eislöwen und den Eispiraten Crimmitschau statt.
Zur Unterstützung ihrer Mannschaften reisen zahlreiche Fans mit Reisezügen
der Deutschen Bahn AG an.

Aus Sicherheitsgründen wird den mit der Bahn reisenden Fußball- und Eishockeyfans die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik
in den Reisezügen auf dem Netz der Eisenbahnen des Bundes per Allgemeinverfügung durch die Bundespolizei untersagt.

Dieses Verbot gilt sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf der Verbindungsstrecke Dresden-Aue. Diese Allgemeinverfügung entfaltet ihre Gültigkeit am 10. März 2013 im Zeitraum von 6:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge
an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen. 
Bei Verweigerung der Kontrollen kann es zu einem Platzverweis und die Anregung eines Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnunternehmen
kommen.

Die ausführliche Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Bundespolizeidirektion Pirna, Rottwerndorfer Straße 22, 01796 Pirna, bei der Bundespolizeiinspektion Dresden, Schweitzer Straße 3a, 01069 Dresden oder bei der Bundespolizeiinspektion Klingenthal, Dürrenbachstraße 20, 08248 Klingenthal während der allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.


Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna



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Die Bundespolizei informiert zum Heimspiel des 1. FC Lokomotive Leipzig gegen FSV Zwickau am 9. März 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik -





Die Bundespolizei informiert zum Heimspiel des 1. FC Lokomotive Leipzig gegen FSV Zwickau am 9. März 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik -

Pirna  - Am Samstag, dem 9. März 2013 findet in Leipzig die Fußballbegegnung zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und dem FSV Zwickau statt. Zur Unterstützung ihrer Mannschaften reisen zahlreiche Fans mit Reisezügen der Deutschen Bahn AG an.

Aus Sicherheitsgründen wird den mit der Bahn reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik in den Reisezügen
auf dem Netz der Eisenbahnen des Bundes per Allgemeinverfügung durch die Bundespolizei untersagt.

Dieses Verbot gilt sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf den Verbindungsstrecken Zwickau-Leipzig, Zwickau-Chemnitz-Leipzig und Zwickau-Werdau-Leipzig. Diese Allgemeinverfügung entfaltet ihre Gültigkeit am 9. März 2013 im Zeitraum von 6:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge
an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen. 
Bei Verweigerung der Kontrollen kann es zu einem Platzverweis und die Anregung eines Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnunternehmen kommen.

Die ausführliche Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Bundespolizeidirektion Pirna, Rottwerndorfer Straße 22, 01796 Pirna oder bei der Bundespolizeiinspektion Klingenthal, Dürrenbachstraße 20, 08248 Klingenthal während der allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.


Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna


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Mittwoch, 20. Februar 2013

Dresden in Ingolstadt am 23. Februar 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik -




Die Bundespolizei informiert zum Auswärtsspiel der SG Dynamo

Dresden in Ingolstadt am 23. Februar 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik -

Pirna - Am Samstag, dem 23. Februar 2013 findet in Ingolstadt die Fußballbegegnung zwischen dem FC Ingolstadt 04 und der SG Dynamo Dresden statt. Zur Unterstützung ihrer Mannschaft reisen zahlreiche Fans mit
Reisezügen der Deutschen Bahn AG und dem eingesetzten Entlastungszug/Sonderzug an.

Aus Sicherheitsgründen wird den mit der Bahn reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik in den Reisezügen
auf dem Netz der Eisenbahnen des Bundes und dem eingesetzten Entlastungszug / Sonderzug per Allgemeinverfügung durch die Bundespolizei untersagt.

Dieses Verbot gilt am 23. Februar 2013 im Zeitraum von 5:00 Uhr bis 24:00 Uhr sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf der Verbindungsstrecke Dresden - Ingolstadt.

Die Untersagung ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Gruppierungen im Zusammenhang mit einem Fußballspiel erhebliche Straftaten
begangen und dadurch andere Reisende gefährdet und das Eigentum der Deutsche Bahn AG beschädigt haben. Hierbei sind wiederholt Glasflaschen und
Getränkedosen gezielt als Wurfgeschosse gegen Polizeibeamte, andere Fangruppierungen oder Schienenfahrzeugen eingesetzt worden. Die ausführliche Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Bundespolizeidirektion Pirna, Rottwerndorfer Straße 22, 01796 Pirna oder bei der Bundespolizeiinspektion Dresden, Schweitzer Straße 3a, 01069 Dresden während der allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht. 
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen
durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge
an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen. 
Bei Verweigerung der Kontrollen kann es zu einem Platzverweis bzw. zu einem
Beförderungsausschluss durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen kommen.


Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna


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Freitag, 21. Dezember 2012

Feststellung von Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz







Feststellung von Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz

Klingenthal - Beamte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal haben in den letzten Tagen während polizeilicher Kontrollen immer wieder Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt. Dabei handelt es sich überwiegend um deutsche Staatsangehörige im Alter von achtzehn bis fünfunddreißig Jahren, die insgesamt  seit  Montag rund-3700- Stück Feuerwerkskörper ohne Prüfzeichen aus der Tschechischen Republik ins Bundesgebiet verbracht hatten.
Spitzenreiter war am gestrigen Tag ein dreißig Jahre alter Deutscher, der in Bad Brambach, mit insgesamt -2620- Feuerwerkskörpern der Marke "la Bomba" ertappt wurde, welche er in seinem PKW Golf transportierte. Alle Personen erwarten Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die Gefährlichkeit von Feuerwerkskörpern ohne gültiges BAM oder CE- Prüfzeichen hin. Diesen können bei Gebrauch erhebliche Verletzungen hervorrufen.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal




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Montag, 17. Dezember 2012

Polizei verhindert eine zweite rechtsextremistische Veranstaltung in Leipzig






Polizei verhindert eine zweite rechtsextremistische Veranstaltung in Leipzig

Ort: Großzschocher, Ernst-Meier-Straße
Zeit: 15. Dezember 2012, 20:30 Uhr - 23:00 Uhr

In der Nacht von Samstag zu Sonntag verhinderte die Leipziger Polizei durch einen massiven Kräfteeinsatz eine weitere rechtsextremistische Veranstaltung. Dazu hatten sich bis zu 60 Personen in einer alten Fabrikhalle im Stadtteil Großzschocher, Ernst-Meier-Straße, getroffen. Die Veranstaltung wurde verboten, die Identität der Teilnehmer festgestellt und Platzverweise erteilt.
Gegen 20.30 Uhr hatte die Polizei einen Hinweis auf eine rechtsextremistische Party in Großzschocher erhalten. Veranstalter sollte ein einschlägig bekannter aus der rechtsextremistischen Szene sein. Die Polizei begab sich daraufhin mit starken Kräften zum Ort. In der Fabrikhalle wurden ca. 40, zum Teil stark alkoholisierte, Personen beim lautstarken Abspielen von Musik festgestellt. Weitere der Polizei einschlägig bekannte Personen befanden sich im unmittelbarem Umfeld.
Nach Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer der Halle wurde die Veranstaltung untersagt. Das Verbot wurde durch die Erteilung von Platzverweisen gegenüber 54 Personen durchgesetzt. Das Objekt wurde anschließend von der Polizei gesichert.
Wenige Stunden vorher hatte die Polizei ein rechtsextremistisches Konzert in der Odermannstraße in Altlindenau verboten. Hier waren bei einer der anreisenden Musikbands im Rahmen offensiver polizeilicher Vorkontrollen Liedtexte mit volksverhetzendem Charakter festgestellt worden. Da aufgrund dieser Tatsache die Begehung von Straftaten nicht ausgeschlossen werden konnte, untersagte die Polizei die Durchführung der Veranstaltung. Zur Durchsetzung des Verbotes war der Zugang zum Objekt unterbunden worden. Zudem wurden Platzverweise erteilt sowie Durchsuchungen und Identitätsfeststellungen durchgeführt.
Der Leiter der Polizeidirektion Leipzig, Polizeipräsident Bernd Merbitz, erklärte, auch künftig unter Einbeziehung der Stadt Leipzig so konsequent vorzugehen.


Quelle: PD Leipzig


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Dienstag, 11. Dezember 2012

Wieder Knallwütige mit explosiver Fracht bei Kontrollen der Bundespolizei Altenberg festgestellt




Schmilka / Bad Schandau  - Die Bundespolizeiinspektion Altenberg stellt seit Anfang Dezember 2012 wieder verstärkt Pyrotechnik bei ihren Kontrollen fest.

Am Abend des 30. November 2012 wurden bei einem Deutschen in Schmilka 40
Blitzknaller, unter anderem mit dem Namen LaBomba, aufgefunden. Jedoch fehlten die Prüfsiegel des Bundesamtes für Materialforschung und -prüfung, kurz: BAM. Da der 37-Jährige den Besitz der Knaller nicht aufgeben wollte, mussten sie beschlagnahmt werden.

Weiter ging es am 1. Dezember 2012 mit drei Schweden, welche sich ebenfalls mit Pyrotechnik in der Tschechischen Republik versorgt hatten. Die drei Männer im Alter von 44 bis 48 Jahren waren am Vormittag auf der BAB 17 unterwegs, als die Altenberger Bundespolizisten sie kontrollierten.
Im Fahrzeug kamen bei der Überprüfung 135 verschiedenste pyrotechnische Erzeugnisse zum Vorschein. Da auch diesem Feuerwerk das BAM Prüfsiegel fehlte, wurde es ebenfalls eingezogen.

Im Bereich Hellendorf kontrollierten die Altenberg Bundespolizisten am 3. Dezember 2012 am Nachmittag einen Transporter mit einem 53-Jährigen deutschen Insassen. Auch hier brachte der geschulte Blick der Beamten 64 Blitzknaller ans Tageslicht.

Drei Tage später wurde in der S-Bahn in Bad Schandau ein 44-jähriger Algerier angetroffen, welcher eine ca. 12 cm hohe "Kugelbombe" bei sich hatte. Nachdem die Bundespolizisten ihm die explosive Ware abgenommen hatten und er nach Anzeigenaufnahme seine Wege fortsetzen konnte, wurde er wenig
später ohne Fahrschein erneut in der S-Bahn angetroffen. Nun muss er sich noch wegen Erschleichen von Leistungen verantworten.

Zuletzt wurden am Wochenende auf dem Elberadweg in Schöna drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren festgestellt, welche in der Tschechischen Republik ebenso Pyrotechnik erworben hatten. Die Anzahl unerlaubter  Feuerwerkskörper lag hier bei insgesamt 314 Stück, größtenteils Blitzknaller. Die Eltern der Kinder wurden verständigt und konnten sie vom Revier in Krippen abholen.

Alle Feuerwerkskörper wurden sichergestellt und anschließend von der Entschärfergruppe der Bundespolizei abtransportiert. Gegen alle Tatverdächtigen wurde eine Strafanzeige gestellt. Im Anschluss konnten alle Personen ihre Reise fortsetzen. Jedoch werden Sie bei Verurteilung mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen müssen.

Vom günstigeren Preis im Ausland sollte man sich beim Kauf von Feuerwerkskörpern auf keinen Fall blenden lassen. Abgesehen von der schon erwähnten Geldstrafe, welche einen erwartet, wenn man mit der explosiven Fracht erwischt wird, sind die Gefahren, welche von den ungeprüften Knallkörpern ausgehen, erheblich. Bedenken Sie dies und lassen Sie die Finger von ungeprüften und nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern.


Quelle:  Bundespolizeiinspektion Altenberg


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Samstag, 10. November 2012

Information der PD Chemnitz- Erzgebirge 10.11.2012 Teil 2






Verkehrsunfallgeschehen

Am  09. November 2012 ereigneten sich im Schutzbereich der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge insgesamt 72 Verkehrsunfälle, 14 Personen erlitten Verletzungen.

Revierbereich Annaberg

Annaberg-Buchholz – Polizei löste rechtsextremistische Musikveranstaltung auf

Während der Streifentätigkeit stellten Polizeibeamte am späten Freitagabend fest, dass in einer ehemaligen Gaststätte an der Alten Poststraße eine Veranstaltung stattfindet. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand wird die Lokalität offenbar zeitweise an Dritte vermietet. Die weitere Prüfung vor Ort ergab, dass es sich um eine rechtsextremistische Musikveranstaltung handelte. 
Beamte der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, unterstützt von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei, lösten die als Geburtstagsfeier deklarierte Veranstaltung gegen 23.30 Uhr auf. Von insgesamt 87 Personen wurden die Personalien aufgenommen. Nach der anschließenden Durchsuchung wurde allen Personen Platzverweise ausgesprochen, die sie ausnahmslos befolgten. Gegen einen 46-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen eines Eigentumsdelikts vor. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Bei der Durchsuchung der Veranstaltungsteilnehmer und der von ihnen genutzten Räumlichkeiten stellten die Beamten mehrere hundert Gegenstände sicher. Dabei handelt es sich um CDs, DVDs und Literatur, aber auch Bekleidungsartikel. Die strafrechtliche Bewertung des sichergestellten Materials wird in den nächsten Tagen durchgeführt. Sichergestellt wurde auch eine Kasse mit mehreren hundert Euro. Bei dem Geld handelt es sich offenbar um Erlöse aus Eintrittsgeldern und dem Verkauf von Propagandamaterial.
Während des Polizeieinsatzes nahmen die Beamten acht Strafanzeigen auf. Dabei handelt es sich um zwei Verstöße gegen das Waffengesetz (Mitführen eines Schlagrings bzw. eines Einhandmessers), jeweils zwei Anzeigen wurden zudem wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Beleidigung aufgenommen.  
Der polizeiliche Einsatz war am Samstagmorgen, gegen 4 Uhr, beendet.

Revierbereich Annaberg-Buchholz

Annaberg-Buchholz – Seat hat gebrannt

In den frühen Stunden des Samstagmorgen, gegen 5.00 Uhr,  wurde der Polizei  ein Fahrzeugbrand in Annaberg-Buchholz  auf der Buchenstraße gemeldet. Es handelte sich um einen Seat Exeo, der ordnungsgemäß abgestellt war. Nach ersten Ermittlungen der Polizei kann von Brandstiftung ausgegangen werden, die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.  Es entstand ein Sachschaden von ca. 15 000 Euro.

Stadt Chemnitz

Schlosschemnitz – Einen guten Riecher bewiesen…

… haben die Polizeibeamten, die in der Nacht von Freitag zu Samstag, gegen 3.30 Uhr einen Honda auf der Bürgerstraße anhielten. Diesen wollten sie einer Verkehrskontrolle unterziehen, doch so weit kamen sie gar nicht, denn unvermittelt sprang der unbekannte Fahrer aus dem Fahrzeug und rannte davon. Recht schnell war den Beamten auch klar, warum es der Mann so eilig hatte, der PKW war in Leipzig gestohlen worden. Trotz Einsatz eines Fährtenhundes konnte der Täter nicht gestellt werden, der rechtmäßige Besitzer kann seinen Honda aber ohne Schaden wieder in Empfang nehmen.

Helbersdorf– Betrunken und ohne Führerschein…  

… war ein junger Mann (26 Jahre)  in Chemnitz auf der Wladimir-Sagorski-Straße  am Freitagabend, gegen 23.30 Uhr, unterwegs. Ecke Stollberger Straße wurde er von einer Polizeistreife angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Bei dieser konnte der Fahrer keinen Führerschein vorzeigen, weiterhin rochen die Beamten Alkohol. Ein durchgeführter Test brachte das vorläufige Ergebnis von 1,84 Promille. Der Fahrer muss nun mit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft  wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis rechnen. Der im Fahrzeug befindliche Beifahrer (23 Jahre), der Halter vom  Chevrolet, muss mit Ermittlungen wegen Gestatten des Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen.

Zentrum – Hochwertiges Fahrrad entwendet

Eine Chemnitzerin musste gestern eine unschöne Entdeckung in ihrem Keller machen. Unbekannte Täter hatten in den letzten Wochen diesen aufgebrochen und aus dem verschlossenen Keller ein MTB im Wert von 1 000 Euro entwendet. 

Sonnenberg -  Größerer  Schaden konnte abgewendet werden …

Am gestrigen Freitag, gegen 17.45 Uhr, wurde der Polizei von der Rettungsleistelle ein Wohnungsbrand in der Regensburger Straße gemeldet. Als Polizei und Feuerwehr zeitgleich eintrafen, stellte sich heraus, dass im Kellerbereich, im Treppenhaus, ein Rollstuhl in voller Ausdehnung brannte. Die Kameraden der Feuerwehren Chemnitz und der FFW Euba konnten den Rollstuhl schnell löschen, so dass keine Personen der 12 Mietparteien durch den Brand zu Schaden kamen. Allerdings entstanden im Haus starke Verrußungen und die Versorgungsleitungen  wurden vermutlich beschädigt. Während der Maßnahmen musste niemand aus dem Haus evakuiert werden. Die Höhe des Sachschadens am Gebäude  ist bisher nicht bekannt, der Schaden am Rollstuhl beläuft sich auf 370 Euro.

Revierbereich Freiberg 

Langenau – Da waren Bäume, Sträucher und Anderes im Weg

Zu einem Verkehrsunfall wurden die Beamten des Reviers Freiberg am Freitag, 22.15 Uhr, in Langenau auf der Hofstraße gerufen. Beim Eintreffen stellten sie einen Ford Focus fest, der in einer Linkskurve, in Richtung Brander Straße, offensichtlich von der Straße abgekommen war. Er hatte das Grundstück eines EFH durchquert, dabei mehrere Anpflanzungen und Rabatten sowie 5 m Lebensbäume umgefahren, bis er nach ca. 20 m auf der Böschung des Nachbargrundstückes zum Stehen kam. Der Fahrer des Focus (26 Jahre)  legte einen tschechischen Führerschein vor, ein durchgeführter Alkoholtest ergab 2,46 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und eine Blutentnahme durchgeführt. Die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.

Freiberg -  Aufgefahren und verletzt

Eine 40-jährige Fahrerin eines Mercedes befuhr am Freitag, gegen 15.30 Uhr, die Chemnitzer Straße in Freiberg, als sie auf einen verkehrsbedingt haltenden Ford Fiesta auffuhr (Fahrerin: 44 Jahre). Dabei wurde die Fordfahrerin leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2 000 Euro. 

Revierbereich Marienberg

Dittersdorf – Traktor verursacht vermutlich Brand

Vermutlich nach einem technischen Defekt an einem Traktor kam es in einer Scheune in Dittersdorf auf der Dittersdorfer Straße zu einem Brand am frühen Samstagmorgen, gegen 0.30 Uhr. Dieser war am Abend in der Scheune abgestellt worden, neben weiteren Maschinen, befanden sich Futtermittel  in dem 30mx50m großen Gebäude. Die Feuerwehren  Dittersbach, Weißbach, Schlößchen, Gornau und Zschopau waren mit 10 Fahrzeugen und 70 Kameraden vor Ort. Der Schaden beläuft sich nach ersten Angaben auf 100 000 Euro. 

Großolbersdorf – Diebstahl eines VW T5

In der Zeit zwischen dem 8.11.2012 und Freitag, dem 9.11.2012, 15.30 Uhr wurde von einem Firmengelände in Großolbersdorf auf der Grünauer Straße ein VW T5 entwendet. Es handelt sich um ein silbergraues Fahrzeug, an dem sich aktuell keine Kennzeichen befanden. Der Wert des T5 beträgt 20 000 Euro.

Revierbereich Burgstädt 

Hartmannsdorf – Ziemlich betrunken…

… war gestern ein 46-jähriger Mann, der mit seinem Peugeot die Chemnitzer Straße in Hartmannsdorf befuhr. Vermutlich alkoholbedingt, übersah er den Peugeot einer 64-Jährigen, die an der roten Ampel zur Herrenhaider Straße angehalten hatte und fuhr auf. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,4 Promille. Die Blutentnahme folgte, die Polizei übernahm vorerst den Führerschein des Mannes.

Burgstädt – Fahrrad trifft PKW auf Gehweg

(Hi) Am Freitag, gegen 15.10 Uhr, kam es in Burgstädt auf der Bahnhofstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin (74 Jahre) und einem 58-jährigen Daciafahrer. Der PKW hielt verkehrsbedingt an der Hausausfahrt an, als die Radfahrerin, welche den Fußweg benutzte, an den stehenden PKW fuhr. Die ältere Dame kam zu Sturz und verletzte sich dabei leicht, es entstanden ca. 600 Euro Schaden an den Fahrzeugen.

Revierbereich Glauchau

Glauchau –Schwerer Verkehrsunfall mit verletztem Mädchen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagnachmittag, gegen 14.10 Uhr in Glauchau, auf der Auestraße. Eine 13-Jährige überquerte an der Bushaltestelle Saxonia die Straße hinter einem Linienbus und beachtete den Verkehr nicht ausreichend. Ein von rechts kommender Honda Jazz (Fahrerin 25 Jahre) kollidiert mit dem Mädchen. Dieses wurde in Folge schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.   

Revierbereich Stollberg

Stollberg – Verkehrsunfall im Kreisverkehr

Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Radfahrerin (26 Jahre) 
kam es am Freitagnachmittag, gegen 14.00 Uhr, in Stollberg am Kreisverkehr 
Hohensteiner Straße. Die Radfahrerin wollte über den Kreisverkehr die 
Hohensteiner Straße überqueren und kollidierte mit einem Mercedes (Fahrerin
55 Jahre), die den Kreisverkehr in Richtung Lugau verlassen wollte. Dabei 
wurde die Radfahrerin leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand geringer 
Sachschaden.


Quelle: PD Chemnitz- Erzgebirge




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Donnerstag, 8. November 2012

Information der PD Dresden - Es gibt spaßigere Arten, den Samstagabend zu verbringen








Es gibt spaßigere Arten, den Samstagabend zu verbringen

Der Eigentümer eines Grundstückes an der Zittauer Straße hatte einen Hinweis erhalten, wonach über das soziale Netzwerk Facebook zu einer Veranstaltung auf seinem Gelände eingeladen wurde. Da dies ohne Wissen oder gar Einverständnis des Eigentümers erfolgte, wurde Anfang der Woche die Dresdner Polizei informiert.

Nach Prüfung durch die Dresdner Polizei stellte sich heraus, dass der Facebookaccount, über den zu der Veranstaltung eingeladen wurde, offensichtlich mit falschem Namen angelegt wurde. Der Account wurde zwischenzeitlich gelöscht. Bis gestern hatten bereits mehr als 1.000 (virtuelle) Personen ihr Erscheinen für Samstagabend angekündigt.

Nach Abstimmung mit der Landeshauptstadt Dresden erließ diese heute eine Verbotsverfügung für die geplante Veranstaltung (siehe auch Presseinformation der Landeshauptstadt Dresden vom 08.11.2012).

Da sich die tatsächliche Resonanz auf die Facebookeinladung nicht abschätzen lässt, bereitet die Polizeidirektion Dresden derzeit einen Polizeieinsatz für Samstagabend vor. Dessen Ziel ist die Durchsetzung der städtischen Verbotsverfügung.

Gleichzeitig laufen die Ermittlungen zur Identität des Inhabers des gefälschten Facebookaccounts.

Polizeibegleitung kann ja durchaus angenehm sein, aber…


… die Landeshauptstadt Dresden hat die Facebookparty verboten!
… das Partygelände ist abgesperrt!
… Kontrollen mit Wartezeit!
… wenig erfreute Nachbarn!

… sattes Bußgeld statt Eintritt?


Es gibt spaßigere Arten, den Samstagabend zu verbringen.


Quelle: PD Dresden

Freitag, 28. September 2012

Drei Gruppierungen im Stadion unerwünscht








Im Zuge weiterer Erkenntnisse nach dem DFB-Pokalspiel gegen die SG Dynamo Dresden können verbotene Handlungen im Stadion nunmehr eindeutig drei Gruppierungen zugeordnet werden.
Der Chemnitzer FC verbietet deshalb jegliche Symbolik der Gruppen Squadra Celeste, Kaotic und Ostpack. Diesen Gruppen zu zuordnende Personen sind im Stadion an der Gellertstraße einschließlich der dortigen Fanhalle unerwünscht und werden je nach Stand der Erkenntnisse mit Hausverbot bzw. Stadionverbot belegt.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen unter 0371/666381-11 gern zur Verfügung.


Quelle: Chemnitzer Fußballclub e. V.