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Mittwoch, 24. Juni 2015

Von Südländern krankenhausreif geschlagen …


Ort: Leipzig-Grünau, Stuttgarter Allee
Zeit: 23.06.2015, gegen 20:15 Uhr

… wurde gestern Abend ein 28-jähriger Grünauer. Der junge Mann befand sich auf dem Heimweg, als er auf seine Peiniger in Höhe der Sporthalle hinter der „Grünauer Welle“ traf. Das unbekannte männliche Trio schlug und trat unvermittelt auf ihr Opfer ein, bis es am Boden lag und kurzzeitig bewusstlos war. Die Täter traten weiter so heftig auf den wehrlosen Mann ein, der dadurch schwere Verletzungen davontrug. Danach raubten sie ihm sein Handy und seine Brieftasche. Der Verletzte schleppte sich zur Stuttgarter Allee auf eine Bank, wo er auf einen Passanten traf, der Polizei und Rettungswesen informierte. Der 28-Jährige konnte nur noch angeben, dass es sich bei den Schlägern um Südländer um die 20 Jahre alt gehandelt haben soll. Er wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Polizeibeamte setzten einen Fährtenhund ein, allerdings ohne Erfolg. Kripobeamte ermitteln wegen Raub. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

Sonntag, 21. Juni 2015

Polizei fahndet nach unbekanntem Täter


Ort: Markkleeberg, Seenallee/Ampelkreuzung Abfahrt B 2
Zeit: 09.06.2015, gegen 22:55 Uhr

Die Fahrerin (30) eines Opel Corsa musste verkehrsbedingt an der roten Ampel von der Abfahrt der B 2/Seenallee (Richtung Chemnitz) halten, als plötzlich neben ihr die Beifahrertür aufgerissen wurde. Ein unbekannter Mann greift nach ihrer pinken Handtasche, die sie auf dem Beifahrersitz hatte liegen lassen, blickt sie – kurz nur – wortlos an und rennt im Schutz der Dunkelheit in Richtung Pleißekanal davon. Die Tür lässt er dabei offen stehen. Mit der Handtasche verliert die 30-Jähirge zusätzlich wichtige Dokumente, eine Brille, Bargeld, zwei Handys, EC- und Visa-Karten.
Mit Hilfe der 30-Jährigen konnte nun ein Phantombild erstellt werden, mit dem die Polizei nach dem unbekannten Täter fahndet. Dieser wurde durch die Zeugin außerdem wie folgt beschrieben:
 170 cm - 180 cm groß,
 männlich,
 schwarzes Kapuzen-Hoodie,
 die Kapuze trug er auf dem Kopf,
 schmale schlanke Gestalt.
Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die den unbekannten Täter auf dem Bild erkennen. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04177 Leipzig, Tel. (0341) 3030 - 100 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Freitag, 19. Juni 2015

Alte Gießerei brannte


Ort: Leipzig, Carl-Weichelt-Straße
Zeit: 18.06.2015, 01:52 Uhr

Helle Rauchschwaden, die vom Dachstuhl der alten Gießerei aufstiegen, und ein unklarer Feuerschein weckten die Neugier eines 53-Jährigen. Er sah genauer nach und bemerkte, dass das Gebäude, das von einer Entsorgungsfirma genutzt wird, in Flammen stand. Unverzüglich informierte er die Rettungsleitstelle. Als Feuerwehr und Polizei vor Ort eintrafen, brannte der Dachstuhl der 30 x 50 Meter großen Halle in voller Ausdehnung. Die Flammen griffen später auch auf den Bauschutt, Kunststoff- und Holzteile und Recyclingabfälle sowie Plastikabfälle, die in der Halle lagerten, über. Rauchwolken stiegen auf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Westwache, Südwestwache und die Freiwillige Feuerwehr Schönau sowie der B-Dienst begannen sofort mit den Löscharbeiten und führten aufgrund von aufsteigenden Rauchwolken immer wieder Messungen durch. Diese belegten, dass die sich entwickelnden Dämpfe Ammoniak und CO 2 enthielten und damit giftig sind, woraufhin sofort die Anwohner durch Lautsprecherdurchsagen von Polizeifahrzeugen gewarnt und zum Schließen der Fenster und Türen aufgefordert wurden.
Aufgrund der derzeit noch andauernden Löscharbeiten muss die Gerhard-Ellrodt-Straße zwischen Weidenweg und Bismarckstraße gesperrt bleiben. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen werden Brandursachenermittler die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. (MB)

Quelle: PD Leipzig

Donnerstag, 18. Juni 2015

Brand auf Firmengelände – drei Hallen abgebrannt

Ort: Geithain, Freie Flur
Zeit: 16.06.2015, 22:59 Uhr

Die Polizei wurde kurz vor 23:00 Uhr über den Brand einer Produktionshalle in Kenntnis gesetzt. Die Kameraden mehrerer Freiwilliger Feuerwehren von Geithain und umliegender Ortschaften waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Ebenso waren Mitarbeiter des Technischen Hilfswerkes, des Rettungswesens und Polizeibeamte am Ereignisort. Das Feuer griff auf zwei weitere Produktionsstätten über, so dass drei Hallen vollständig ausbrannten. Zudem wurden einige Lkw, die zwischen den Hallen abgestellt waren, vom Brand in Mitleidenschaft gezogen. Ein Großteil der Fahrzeuge wurde weggefahren, um der Feuerwehr den Zugang zu den brennenden Hallen zu ermöglichen. Den Kameraden gelang es, das Feuer so weit unter Kontrolle zu bringen, dass die Flammen nicht noch auf andere Hallen übergreifen konnten. Infolge der starken Rauchentwicklung erlitten vier Beschäftige (m.: 36, 37, 51, 53) eine Rauchgasintoxikation und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Polizeibeamte sperrten die Zugangsstraßen. Der Bahnverkehr auf der Strecke Leipzig – Chemnitz war nicht beeinträchtigt, jedoch wurde Sichtfahrgeschwindigkeit angeordnet. Die Messungen durch die Feuerwehr aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden ständig durchgeführt; es bestand aber keine Gefährdung für die Einwohner. Die Höhe des Schadens umfasst nach ersten Schätzungen wahrscheinlich mehrere Millionen Euro. Nach Aussagen der Feuerwehrleute werden die Löschmaßnahmen wohl noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Erst danach kommen die Brandursachenermittler der Kripo zum Einsatz, um die genaue Brandursache zu klären. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

Brandstifter in Untersuchungshaft


Die Polizeidirektion Leipzig hat im Zuge der Häufung von Bränden im Bereich Holzhausen seit Ende Februar umfassende Maßnahmen zur Aufklärung der Delikte getroffen. So kamen auch in der Nacht zum 17.06.2015 Polizeikräfte zum Einsatz. Gegen 00:20 Uhr konnte durch eingesetzte Polizeibeamte der Brand im Walter-Markov-Ring bemerkt, die Feuerwehr informiert und ein 18- Jähriger aus Holzhausen in der Nähe durch Beamte der Kriminalpolizei vorläufig festgenommen werden. Aufgrund des gegenwärtigen Ermittlungsstandes ist er dringend tatverdächtig, in dieser Nacht im Bereich Kärrnerstraße/Walter-Markov-Ring ein als Werkstatt und Lagerraum genutztes Gebäude aus Holz in Brand gesetzt zu haben. Durch die Intensität des Feuers kam es durch Hitzeeinwirkung zu Beschädigungen an einem angrenzenden Wohnhaus, unter anderem durch Bildung von Rissen an den Scheiben. In der nachfolgenden Beschuldigtenvernehmung hat er diese Tat und die Brandstiftung eines Stallgebäudes am 10.06.2015 in der Stötteritzer Landstraße eingeräumt. Für weitere Handlungen von Ende Februar bis Ende März 2015 besteht gegen ihn der Anfangsverdacht, verschiedene Gebäude und in einem Fall Strohballen in Brand gesetzt zu haben. Die umfangreichen
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Leipzig und der Kriminalpolizeiinspektion zu allen Handlungen dauern an. Aufgrund dieser laufenden Ermittlungen werden zum Beschuldigten keine weiteren Angaben gemacht. Der Ermittlungsrichter hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen den
Beschuldigten am heutigen Tag Haftbefehl erlassen, der umgehend in Vollzug gesetzt wurde.
Ergänzende Anmerkung:
Der Beschuldigte wurde entgegen anders lautender Berichte durch Polizeibeamte festgenommen.

Quelle: Staatsanwaltschaft Leipzig und der Polizeidirektion Leipzig

Mittwoch, 17. Juni 2015

Zeugenaufruf Raub




Am Pfingstsamstag, 23.05.2015, gegen 13:00 Uhr soll es nach einer vorliegenden Strafanzeige in der Gemeinde Muldestaussee (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) zu einer versuchten Raubstraftat gekommen sein.

Nach den vorliegenden Aussagen befuhr eine 55-jährige Frau (wohnhaft im Landkreis Anhalt-Bitterfeld) mit ihrem Fahrrad die Landstraße L 139 von Pouch in Richtung Löbnitz. Kurz vor der Brücke über den Lober-Leine- Kanal sei diese insgesamt fünf Jugendlichen begegnet. Die Jugendlichen sollen ebenfalls mit Fahrrädern unterwegs gewesen sein. In der Folge, so die Aussage der Frau, hätten die Jugendlichen ihr den Weg verstellt, sodass die Frau anhalten musste. Einer der Jugendlichen habe dann den Einkaufsbeutel der Geschädigten aus dem Fahrradkorb entnommen. Weiterhin hätte ein Täter Bargeld in zweistelliger Höhe aus der Geldbörse der Geschädigten, welche sich im Einkaufsbeutel befand, entwendet. Außerdem sollen die Personen versucht haben, das Fahrrad der Geschädigten zu entreißen. Dabei wurde die Geschädigte im Bauchbereich sowie am Kopf leicht verletzt. 

Die Täter hätten den Tatort dann in Richtung Pouch verlassen.


Drei der mutmaßlichen Täter können beschrieben werden, wobei von Person 1 und 2 jeweils ein Phantombild vorliegt:


1. Person: (siehe Anlage Bild 1)

· männlich

· 15- 20 Jahre alt

· schmales Gesicht

· kurze braune Haare

· bekleidet mit kurzer zerissener Jeanshose, orangenes Achselshirt

· mehrere silberne Ohrringe rechts

· ungepflegt



2. Person: (siehe Anlage Bild 2)

· männlich

· 15- 20 Jahre alt

· schmales Gesicht

· lange blonde glatte Haare

· Halskette

· bekleidet mit kurzer Hose, neongelbes Achselshirt u. Turnschuhen

· Zungenpiercing

· ungepflegt


3. Person:

· männlich

· ca. 15 -20 Jahre alt

· 180-185 cm groß, schlanke Gestalt

· dunkle kurze Haare

· kurze gemusterte Hose

· ungepflegt


Zeugen, die Hinweise zur angezeigten Straftat und insbesondere zu den auf den Phantombildern abgebildeten Personen geben können, werden gebeten, sich mit dem Revierkommissariat Bitterfeld-Wolfen in Bitterfeld, Dammstraße, Tel. 03493/301-0 oder jeder anderen Dienststelle in Verbindung zu setzen. Es kann auch die E-Mail-Adresse lfz.pd-ost@polizei.sachsen-anhalt.de genutzt werden.

Quelle: PD Leipzig

Samstag, 13. Juni 2015

Zeugengesuch zu Linksradikalen Ausschreitungen in Leipzig

Die Polizei hat diese beiden Plakate zu den linksextremen Ausschreitungen am 5. Juni veröffentlicht.


Quelle PD Leipzig


Donnerstag, 11. Juni 2015

Polizei fahndet nach einem EC-Karten-Betrüger


Ort: 1.) Leipzig, OT Leutzsch, Rathenaustraße
2.) Leipzig, OT Wahren, Georg-Schumann-Straße
Zeit: 17.09.2014, gegen 16:00 Uhr
Am Mittwoch, den 17. September 2014, schlug ein unbekannter Täter die Scheibe auf der Beifahrerseite eines Suzuki Baleno ein. Auf dem Beifahrersitz lag der Rucksack der Geschädigten (30), den der Täter mit sich nahm. In ihm befanden sich unter anderem der Wohnungsschlüssel, Ausweise, Bargeld, ein Mobiltelefon und die EC-Karte der Geschädigten. Die 30-Jährige war zu diesem Zeitpunkt nur kurz in der Kita gewesen, um ihr Kind abzuholen. Innerhalb kürzester Zeit begab sich der Täter sodann zu einer nahe gelegenen Bank auf der Georg-Schumann-Straße und versuchte dort, Bargeld abzuheben. Dies misslang allerdings.
Der Polizei liegt das Überwachungsvideo des Bankinstituts vor, in dem der Unbekannte versuchte, widerrechtlich die EC-Karte der 30-Jährigen zu nutzen. Mit den Bildern des Videos wird nun nach dem Täter gefahndet.
Wer erkennt den Mann auf den Bildern und kann ihn identifizieren? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)



Quelle: PD Leipzig

Mittwoch, 10. Juni 2015

PD Leipzig richtet Soko „Johannapark“ nach linksradikalen Angriffen ein

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen vom vergangenen Freitag wurde mit sofortiger Wirkung die Sonderkommission „Johannapark“ eingerichtet, welche sich aus Kriminalbeamten des Operativen Abwehrzentrums und des Dezernats 5 (Staatsschutz) zusammensetzt.
Die Sonderkommission wird die weitere Ermittlungsarbeit führen, in deren Verlauf es insbesondere gilt, das umfangreich gesicherte Spurenmaterial einer kriminaltechnischen  Auswertung zuzuführen. Spurenumfang und Auswertungsprozess bedingen zwangsläufig eine längerfristige Ermittlungsdauer. Mithin ist nicht binnen Kürze mit Ergebnissen zu rechnen.
Da es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handelt, behält sich die Staatsanwaltschaft Leipzig vor, über weitere Auskünfte zu befinden. (Loe)

Quelle: PD Leipzig

Montag, 8. Juni 2015

Ausschreitungen nahe des Simsonplatzes in Leipzig


In Nacht zum Sonntag kam es gegen 22:20 Uhr, nahe des Simsonplatzes, zu heftigen Ausschreitungen. Ca. 100 Personen versammelten sich im Johannapark, um anschließend gemeinsam – zum Teil vermummt - in Richtung Karl-Tauchnitz-Straße/Harkortstraße zu laufen. Auf ihrem Weg bauten sie Höhe Grassistraße eine Barrikade aus Altreifen und entzündeten diese. Außerdem warfen sie Steine, Molotowcocktails und zündeten Pyrotechnik. Sie entglasten die Haltestellenhäuschen der Straßenbahnhaltestellen Neues Rathaus, und zertrümmerten etliche Fenster am Medizinischen Versorgungszentrum. Sie beschmierten Gehweg und Fassaden, sie zerschlugen die Frontscheibe eines vorbeifahrenden Reisebusses und warfen Pflastersteine auf Autos von Unbeteiligten. Außerdem streuten sie Krähenfüße aus, wodurch mindestens zwei unbeteiligte Fahrzeuge beschädigt wurden. Noch vor der Kreuzung Karl-Tauchnitz-Straße/Harkortstraße konnten die Randalierer durch erste Polizeikräfte abfangen werden, woraufhin diese in Richtung Bundesverwaltungsgericht und schließlich in die Wächterstraße liefen. Auf ihrem Weg zerstörten sie mehrere Fenster des Bundesverwaltungsgerichtes und warfen Steine und Flaschen auf die das amerikanische Konsulat bewachenden Kräfte. Außerdem attackierten sie die Einsatzkräfte der Polizei verbal und diffamierten sie. In der Wächterstraße löste sich die Ansammlung in alle Richtungen auf. Ein Mann konnte festgenommen werden. Resümee der Ausschreitungen: In dieser Nacht wurden mehrere Gebäude und Fahrzeug sehr stark beschädigt, wobei die Höhe des Sachschadens noch nicht beziffert werden kann. Es wurden mehr als 200 Pflastersteine geworfen, es wurden mehrere Polizeibeamte verletzt und drei Polizeifahrzeuge so stark beschädigt, dass diese nicht mehr einsatzbereit sind. Für die Dauer des Polizeieinsatzes und die sich anschließende kriminaltechnische Tatortarbeit musste die Kreuzung Karl-Tauchnitz-Straße/Harkortstraße und angrenzende Straßen bis ca. 02:00 Uhr gesperrt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Landfriedensbruch und bezüglich des Motivs in alle Richtungen. Wobei nicht auszuschließen ist, dass diese Aktion auch eine Resonanzreaktion auf die hohen Sicherheitsvorkehrungen des G7-Treffens sein kann. (MB)

Quelle: PD Leipzig

Freitag, 5. Juni 2015

Wer hat Odin gesehen?


Ort: Leipzig, OT Zentrum-West, Otto-Schill-Straße
Zeit: 29.05.2015, zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr

Bereits am Freitag in der letzten Woche wurde „Odin“ von einem unbekannten Mann oder einer Frau gestohlen. Bei Odin handelt es sich um einen reinrassigen Boxer mit weiß-braunem Fell und einer Schulterhöhe von ca. 50 – 60 Zentimetern. Odin ist gechipt, kastriert, hat einen kupierten Schwanz und ist acht Jahre alt. Sein Frauchen (38) hatte ihn am Freitag für etwa eine halbe Stunde in der Otto-Schill-Straße angeleint, während sie einkaufen war. Eine komplette Absuche der näheren Gegend auch mit Freunden hat Odin bisher nicht wieder ans Tageslicht gebracht.
Wer kann helfen? Wer hat gesehen, wie eine fremde Person den Hund in der letzten Woche mitgenommen hat? Wer kann Hinweise liefern, wo sich der Hund derzeit aufhält? Odin ist zahm und freundlich zu jeder Person der er begegnet – er wäre also ohne zu zögern auch mit Fremden mitgegangen. Hinweise werden durch das Polizeirevier Leipzig-Zentrum,
Ritterstraße 19 - 21 in 04109 Leipzig, Tel. (0341) 7105 - 0 entgegen genommen! (KG)


Quelle: PD Leipzig

Dienstag, 2. Juni 2015

Vorsicht ist auf Facebook geboten!


Ort: Auf dem Weg von Zittau nach Leipzig
Zeit: 31.05.2015

Tatorte sind mitunter schwer zu ermitteln, wenn es sich um Straftaten handelt, die via Internet begangen oder über dieses Medium ermöglicht werden. Mitunter können diese Tatorte auch wandern, wenn der Täter oder das Opfer ein mobiles, internetfähiges Gerät mit sich führen. Dazu gehören mittlerweile sämtliche Smartphones, Tablets, Laptops und diverse andere Kommunikationsgeräte. Doch was ist im vorliegenden Fall geschehen?

Eine 21-jährige junge Dame aus Zittau erhielt zu Hause eine Freundschaftsanfrage über Facebook von einer Freundin. Hier beging die 21-Jährige den ersten Fehler: Sie nahm die Anfrage an – und das, wo sie mit der anderen Person doch bereits befreundet war. Da sie sich aber in Eile auf dem Weg zum Bahnhof befand, dachte sie darüber nicht weiter nach. Über den Chat in Facebook fragte die Freundin dann nach ihrer Handynummer. Da die andere die Nummer der 21-Jährigen noch nicht hatte, folgte nun der schwerwiegendere Fehler: Sie gab ihre Nummer weiter. Nun nahm das Drama während der Fahrt nach Leipzig seinen Lauf: Die unbekannten Täter legten mit der Handynummer der 21-Jährigen ein PayPal-Konto an, über welches dann insgesamt acht Verfügungen gebucht wurden. Die Geschädigte erhielt jedes Mal eine SMS mit dem Hinweis auf die Buchung und einen Bezahlcode. Diesen wiederum erbat die Freundin aus Facebook bei ihr, welchen die Zugfahrerin auch bereitwillig im Chat übermittelte. Da die 21-Jährige selbst kein PayPal-Konto besaß, machte sie sich darüber keine Gedanken und ignorierte die SMS weitestgehend. Als sie dann jedoch eine Nachricht ihres Vertragsanbieters erhielt, der sie darauf aufmerksam machte, dass demnächst eine Rechnung von über 200 Euro anstehen würde, wurde sie stutzig. Sie selbst hatte doch gar keine Downloads vorgenommen und bezahlte üblicherweise nur einen monatlichen Betrag von etwa 20 Euro, den sie auch bisher nie überschritten hatte. Nun war guter Rat teuer! Ein genaueres Hinsehen bei Facebook erbrachte die ernüchternde Gewissheit, dass der Account, den sie fälschlicherweise für den ihrer Freundin gehalten hatte, bereits gelöscht worden war. Außerdem hatte er, im Vergleich zum echten Account, einen Schreibfehler enthalten! Mittlerweile hatte die echte Freundin auf ihrem Benutzerkonto bereits vermerkt, dass es einen falschen Account mit ihrem Namen gibt, der Freunde anschreibt und um deren Handynummern bittet. Man solle auf keinen Fall darauf reagieren! Einigen war der Fake aufgefallen – anderen, wie der 21-Jährigen, nicht.

Was rät die Polizei? Achten Sie darauf, welche Daten Sie im Netz von sich preis geben. Prüfen Sie, wer sich mit Ihnen im Facebook unterhält. Ist es tatsächlich ein Freund oder nur ein so genannter „Fake-Account“? Sollten Sie Bezahlcodes zur Bestätigung auf Ihr Handy erhalten und Sie haben davor definitiv keine Transaktionen vorgenommen, so geben Sie diese Codes auf keinen Fall weiter! Seien Sie nicht unachtsam im Internet – Sie übergeben einem fremden Menschen auf der Straße ja auch nicht lächelnd Ihre EC-Karte und die dazugehörige PIN und gehen davon aus, dass der Fremde sie Ihnen übermorgen ungenutzt zurückgibt. (KG)

Quelle: PD Leipzig


Samstag, 30. Mai 2015

Handtaschenräuber gesucht!


Ort: Leipzig, OT Kleinzschocher, Antonienstraße
Zeit: 21.05.2015, gegen 18:03 Uhr

Am Donnerstag, den 21. Mai ereignete sich in Leipzig-Kleinzschocher ein Raubüberfall auf eine 70-jährige Dame. Hierbei näherte sich ein unbekannter Fahrradfahrer der Frau von hinten, während sie auf dem Fußweg mit Hilfe ihres Rollators lief. Der Täter griff im Vorbeifahren nach der Handtasche der 70-Jährigen und zog fest daran. Die ältere Dame versuchte noch die Tasche festhalten, jedoch riss der Henkel und der Unbekannte konnte samt Inhalt flüchten. Die 70-Jährige schrie den Mann an und blickte ihm direkt ins Gesicht. Dieser erwiderte irgendetwas Unverständliches, reagierte aber sonst kaum auf die Gegenwehr der Frau. Anhand der Zeugenaussage jener mutigen Dame konnte die Polizei nun ein Phantombild erstellen, mit dem sie nach dem Täter sucht. Er wird weiterhin wie folgt beschrieben:
 männlich,
 ca. 30 Jahre,
 ca. 180 cm,
 von athletischer Gestalt,
 schwarze kurze Haare,
 blaue Hose,
 weiße Oberbekleidung.
Wer erkennt den abgebildeten unbekannte Täter und kann ihn identifizieren? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Vermisstenfahndung


Vermisst: Grygoriy Kovalov

Wo zuletzt gesehen: Milchbar Pinguin, Katharinenstraße 4, 04109 Leipzig
Wann zuletzt gesehen: 24.05.2015, gegen 07:00 Uhr

Seit Sonntag, den 24. Mai, wird der 30-jährige Grygoriy Kovalov vermisst. Er verließ seine Wohnung und wurde zuletzt am Leipziger Markt gesehen.
Krankheitsbedingt ist Grygoriy energiegeladen und voller Antrieb. Dabei unterdrückt sein Körper allerdings jegliches Gefühl für Hunger, sodass er nicht isst. Wenn ihm dann die Kräfte schwinden, erschöpft er sich physisch und psychisch vollständig, sodass er zusammenbricht. Aus diesem Grund muss er unbedingt Medikamente zu sich nehmen – diese liegen jedoch unberührt bei ihm zu Hause in der Wohnung.

Außer seiner Familie hat er keine weiteren bekannten Kontaktpersonen. Auf seiner Arbeitsstelle hat er sich nicht gemeldet, bzw. ist er dort auch nicht erschienen. Es ist bekannt, dass er ungern Bus oder Bahn fährt, weswegen davon ausgegangen wird, dass er sich noch in oder nahe der Stadt Leipzig befindet.
Der Ukrainer lebt mit seiner Familie bereits seit vielen Jahren in Deutschland, sodass er ein sehr gut verständliches Deutsch spricht, bei dem man sogar den sächsischen Einschlag heraushört.
Er wird im Übrigen wie folgt beschrieben:
 1,80 m - 1,85 m groß
 90 Kg
 spricht sehr schnell
 spricht Deutsch mit Akzent und sächsischem Dialekt
 schlanke Gestalt
 auffällig aggressives Auftreten
 nach vorn gebeugter Gang
 osteuropäischer Phänotyp
 hageres Gesicht
 trägt Vollbart
 braun-grüne Augen
 glatte, lange, dunkelbraune Haare
 schuppiges, ungepflegtes Haar
 Schuppfenflechte an den Schläfen
 führt eine weiße Umhängetasche mit sich
Wer hat Grygoriy gesehen oder weiß wo er sich aufhält? Zeugen werden dringend gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04177 Leipzig, Tel. (0341) 3030 – 100 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Freitag, 29. Mai 2015

„Still und leise“ – dennoch endete der Diebeszug in der Pleiße


Ort: Leipzig; OT Zentrum, Barfußgäßchen/Dittrichring
Zeit: 27.05.2015, 17:07 Uhr

Damit hätte jedoch ein 17-Jähriger nicht gerechnet, der gestern Nachmittag zwei Autos Nahe der Leipziger Innenstadt aufbrach und anschließend samt Beute verduften wollte. Am Pleißemühlgraben lief er Gesetzeshütern prompt in die Arme. Zwar versuchte er sich noch, mit einem rettenden Sprung ins kalte Nass zur retten, doch hatte er da die Rechnung nicht mit der Hartnäckigkeit der Polizisten gemacht. Immerhin waren sich diese sicher: Selbst wenn man erst einmal im Trüben fischt, Erhellung gibt es am Ende immer. So auch in diesem Fall. Der Dieb wurde schließlich am Betonsockel einer Brücke aus den Fluten gezogen und namentlich bekannt gemacht. So erfuhren die Gesetzeshüter auch, dass der Langfinger wegen unerlaubten Aufenthalts gesucht wurde und er den Ausweis und das Portmonee eines Fremden bei sich trug. Wie gesagt, Erhellung gibt es am Ende immer. Bei einer Absuche der Umgebung fanden die Polizisten dann noch an der Bank des Lugensteinsteges, zwischen Rudolphstraße und Alten Amtshof zwei Taschen mit allerlei Dingen:

- ein weißes Smartphone mit Hülle
- zwei nasse Packungen Taschentücher
- eine Packung Zigaretten
- ein weißes Feuerzeug
- drei Ohringe
- ca. 70 Euro Bargeld
- Portmonee mit Ausweis eines weiteren Fremden.

Daraufhin wurde der 17-Jährige vorläufig festgenommen und über die Staatsanwaltschaft Leipzig der Antrag auf Haftrichtervorführung gestellt. Rätsels Lösung gab es dann für die Gesetzeshüter recht schnell. Wenig später erstatteten die Fremden, denen Ausweis, Portmonee und Tasche gehörten, Anzeige, wegen Einbruchs in ihre Autos. (MB)

Quelle: PD Leipzig

Donnerstag, 28. Mai 2015

Polizei sucht nach Kunstdieb


Ort: Leipzig, OT Dölitz-Dösen, Bornaische Straße, Agra Gelände
Zeit: 28.02.2015, gegen 05:00 Uhr

Am 28. Februar wurden einem 56-jährigen Händler, der extra aus Bayern angereist war, um seine Ware auf dem Antikmarkt anzubieten, zwei Porzellanfiguren gestohlen. Bei diesen handelte es sich um Figuren der Porzellanmanufaktur Sitzendorf und Volkstedt.
Eine der Figuren stellte eine Frau mit Leuchter dar (Manufaktur Sitzendorf) – diese symbolisiert den Kontinent Afrika und hat einen Wert von etwa 380 Euro. Die zweite Figurengruppe stellt drei musizierende Personen dar (Manufaktur Volkstedt) und hat einen Wert von etwa 1.800 Euro.
Die Polizei sucht nun mit Hilfe zweier Abbildungen nach den Figuren. Die Figur der Frau ist dabei nur eine Vergleichsabbildung – hierbei handelt es sich nicht um ein Originalfoto der gestohlenen Figur.
Wer hat die Figuren gesehen? Wem wurden sie zum Kauf angeboten? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)



Quelle: PD Leipzig


Dienstag, 19. Mai 2015

Polizei fahndet nach einem unbekannten Einbrecher



Ort: Leipzig, OT Thekla, Stollberger Straße
Zeit: 28.01.2015, zwischen 16:00 Uhr und 16:35 Uhr

Am Mittwoch, den 28. Januar, klingelte bei einem Hausbewohner (68) eines Mehrfamilienhauses in der Stollberger Straße ein unbekannter Mann und gab sich als Polizist aus, der um Einlass ins Haus bat. Kurz darauf betraten zwei junge Männer das Treppenhaus, die offensichtlich keine Polizisten waren. Der 68-Jährige dachte sich jedoch vorerst nichts weiter dabei. Die beiden Fremden stiegen die Treppe bis ins oberste Geschoss hinauf und verschwanden dort. Der ältere Herr wurde neugierig, weil er die beiden gar nicht kannte und stellte fest, dass sie sich oben in einer Wohnung aufhielten, in die sie definitiv nicht gehörten! Er sprach sie durch die aufgehebelte und offen stehende Wohnungstür an und wurde plump angepöbelt. Hierauf ging er zurück in seine Wohnung und informierte die echte Polizei.
Bis die Beamten jedoch vor Ort erschienen, waren die beiden Fremden wieder verschwunden. Von einem der Täter konnte mit Hilfe des 68-Jährigen ein Phantombild erstellt werden. Der Zeuge beschreibt den Täter wie folgt:

 ca. 1,65 m,
 hager,
 kurze hellbraune Haare,
 dunkelgraue Jacke,
 Mitte/Ende 30,
 rundes Gesicht,
 augenscheinlich drogenabhängig.
Wer erkennt den abgebildeten Mann und kann ihn identifizieren? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Nichtdeutsche Gentlemenräuber?

Ort: Leipzig, OT Zentrum, Nikolaistraße
Zeit: 18.05.2015, gegen 01:00 Uhr


In der letzten Nacht sind zwei Jugendliche (17) auf dem Weg durch die Stadt von fünf unbekannten Tätern ausgeraubt worden. Die beiden wurden im Bereich der Nikolaistraße mit den Worten: „Tut uns leid, aber wir haben keine anderen Opfer gefunden…“ von den Tätern unvermittelt umzingelt. Jeweils ein Täter packte einen der Jugendlichen von hinten, während ein anderer Täter den 17-Jährigen die Handys abnahm. Auffällig war, dass die Täter es tatsächlich nur auf die Mobilfunktelefone abgesehen hatten. Die SIM-Karten wurden entfernt und zurückgegeben. Ein anderer Täter nahm einem der Jugendlichen den Rucksack weg und lief damit davon. Dieser konnte wenig später durch die Polizei im Bereich des Augustusplatzes wiedergefunden werden. Im Großen und Ganzen spielte sich hier eine merkwürdige Raubsituation ab, bei der zum Glück niemand verletzt wurde. Die Täter konnten durch die Beraubten grob beschrieben werden:

1. Person:

 schwarzhäutig
 ca. 20 - 25 Jahre alt
 etwa 1,80 – 1,90 m groß
 breite, kräftige Gestalt, sportlich
 kahl geschorener Kopf
 auffällige Pickel im Wangenbereich
 schwarz gekleidet

2. Person:

 jüngster aus der Gruppe
 sehr groß und dünn
 helle kurze Haare mit Strähnchen,
 mit Gel in den Haaren

Die anderen:

 männlich
 türkischer Phänotyp
 vermutlich im gleichen Alter: 20 – 25 Jahre
 dunkel gekleidet

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder aber die Tat in der Nikolaistraße beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Montag, 18. Mai 2015

Ermittlungen hinsichtlich möglicher Verbindungen von sächsischen Polizeibeamten in die rechtsextreme / islamfeindliche Szene in Leipzig



Die Veröffentlichung von Chatprotokollen des Alexander Kurth auf dem Internetportal „Indymedia“ und den daraus seitens der linken Aktivisten geschlussfolgerten Beziehungen von Sächsischen Polizeibeamten in die rechtsextreme Szene und eine unterstellte Befürwortung rechten Gedankenguts dieser Polizeibeamten wird seitens der Polizei sehr ernst genommen. Die Arbeit der Polizei des Freistaats Sachsen erfolgt auf den Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Insofern sind derartige Sachverhalte besonders schwerwiegend und schaden dem Image der Polizei in der öffentlichen Wahrnehmung.

Die Prüfung der Sachverhalte wird zentral durch das Operative Abwehrzentrum der Sächsischen Polizei vorgenommen. Eine Entscheidung zur Einleitung von etwaigen Strafverfahren oder Disziplinarverfahren gegen die betroffenen Polizeibeamten wird nach entsprechender Analyse der vorliegenden Erkenntnisse getroffen.


Quelle: OAZ Polizei Sachsen

Samstag, 16. Mai 2015

Polizei sucht nach einem unbekannten Bankräuber


Ort: Leipzig, OT Anger-Crottendorf, Ungerstraße
Zeit: 12.05.2015, zwischen 18:10 Uhr und 18:20 Uhr

Wie bereits berichtet (PM vom 13.05.2015) ereignete sich am späten Nachmittag des 12. Mai ein Banküberfall in Anger-Crottendorf. Hierbei teilt die Polizei nun weitere Details mit:
Der Fährtenhund konnte eine Fährte von der Bankfiliale aus aufnehmen und dieser von der Ungerstraße über die Zweinaundorfer Straße folgen. Weiter lief der Hund in die Borsdorfer Straße hinein, folgte ihr bis zur Parkanlage und durchquerte diese. Am Ende des Parks lief der Fährtenhund in die Bernhardstraße und legte sich auf einem Parkplatz, in Höhe des Grundstückes Bernhardstraße Nr. 5 ab. Dies bedeutet, dass der Gesuchte an jener Stelle vermutlich in ein Fahrzeug gewechselt ist.
Der Polizei liegen weiterhin die Bilder der Überwachungskamera der Bankfiliale vor, mit denen nun nach dem Täter gefahndet wird. Markant an der Person ist eine große Armbanduhr, die er am linken Handgelenk trägt. Weiterhin trägt der unbekannte Täter relativ neue braune Schuhe (möglicherweise Sneakers).
Die Polizei fragt daher:
Wem sind am Dienstag, den 12. Mai, kurz vor der Tat, also gegen 18:00 Uhr und direkt danach, gegen 18:20 Uhr, Personen im Bereich der Bernhardstraße aufgefallen? Wer hat eine Person (wie auf den Fotos abgebildet) gesehen, die in ein Fahrzeug eingestiegen ist? Wem ist die beschriebene Person im Bereich der Ungerstraße aufgefallen?
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)








Quelle: PD Leipzig