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Freitag, 30. August 2013

Veränderungen an Oberschule Bergstadt Schneeberg





Am 26. August war es für die Fünftklässler endlich soweit. Ihr erster Schultag an der weiterführenden Schule sollte beginnen. 

Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 gibt es an der Oberschule Bergstadt Schneeberg einige Veränderungen. Nicht nur der Name der Schule, der Status Mittelschule mit den beiden mittleren Bildungsabschlüssen Haupt - und Realschulabschluss bleibt erhalten, hat sich geändert, auch die Schulleitung ist von Veränderungen betroffen. Nachdem Achim Gerber am 12. Juli aus dem Schuldienst verabschiedet wurde, heißt die neue Schulleiterin jetzt Conny Kallweit. 

Diese empfing alle Schüler bereits am Schuleingang und wünschte einen gelungenen Start in das Schuljahr 2013/2014.

Richtig interessant wurde es dann in der letzten Stunde, als sich alle Lehrer und Schüler der Oberschule Bergstadt Schneeberg (OSBS) in der Turnhalle einfanden. 

Die Aufnahme in die Reihen der Schülerschaft erfolgte nach einem seit drei Jahren praktizierten Ritual. Nachdem den alle Lehrer vorgestellt wurden, erhielten die neuen Schüler der Oberschule Bergstadt  Schneeberg ihre Schul-T-Shirts aus den Händen von Gunar Friedrich, Geschäftsführer der Stadtwerke Schneeberg GmbH. Voller Stolz schlüpften sie schnell hinein um beim ersten gemeinsamen Klassenfoto mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Hammermeister und Frau Gladisch in die Kamera zu lächeln.





Quelle: Mittelschule Bergstadt Schneeberg, Stadtverwaltung Schneeberg
Foto: Klasse 5



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Freitag, 9. August 2013

11.August Schulstunden im DLM Schloss Blankenhain




11.August Schulstunden im DLM Schloss Blankenhain

Sonntag 11. August 2013

„Von Schulranzen und Zuckertüten“
Schulstunde  für die Schulanfänger

Am Sonntag 11. August 2013, findet ab 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr  für Familien mit Kindern konzipierten Schulstunde zum Thema "Schule auf dem Lande" in der Dorfschule des Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain statt. Im Mittelpunkt dieser steht das Museumsobjekt  "Alte Dorfschule". Dabei erhalten die Besucher Einblicke in die Schulverhältnisse und Lernbedingungen der Schüler und auch der Lehrer in einer Einklassendorfschule. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit im Obergeschoss der alten Dorfschule die Ausstellungen zur „Geschichte des Dorfschulwesens“ und die „Wohnverhältnisse des Lehrers“ einen Blick zu werfen.
Besucher melden sich bitte an der Museumskasse. Die kostenlose Führung beginnt dort ab 14.00 Uhr. Zu entrichten ist nur der normale Eintrittspreis.
Das Blankenhainer Museum ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.


Quelle: DLM Schloss Blankenhain



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Mittwoch, 10. Juli 2013

Roman Herzog Gymnasium Schmölln Nummer 20 bei Eispiraten@School 21. Partnerschule offiziell begrüßt






Roman Herzog Gymnasium Schmölln Nummer 20 bei Eispiraten@School 21. Partnerschule offiziell begrüßt

Am vergangenen Samstag, 06.07.2013 war es endlich so weit. Das Roman Herzog Gymnasium wurde von Maskottchen Crimmel, FanICE und Geschäftsführer René Rudorisch offiziell in den Schulpartnerbereich aufgenommen. Zwar wurde dem Gymnasium die Nummer 20 überreicht, dennoch befinden sich damit aktuell 21 Partnerschulden im Projekt Eispiraten@School wieder. Die Eispiraten sagen Herzlich Willkommen!
Anlässlich des großen Schulfestes mit jeder Menge Sport, musikalischen Darbietungen und einfach nur guter Laune, war am Samstag auch eine Delegation der Eispiraten zu Gast am Roman Herzog Gymnasium. Neben einem kleinen Fanstand und dem ständigen Umherwirbeln von Maskottchen Crimmel, galt das Hauptaugenmerk der feierlichen Bekanntgabe der zukünftigen Partnerschaft im Piratenkonzept Eispiraten@School.
Pünktlich 14:30 Uhr wurde vor den anwesenden Gästen der Schule dann die neue Partnerschaft durch die Schulleiterin Peggy Hoppert und ihrem Lehrerkollegen Heiko Pohle besiegelt. Dazu überreichten das Maskottchen der Eispiraten „Crimmel“, Eva Fitzner von FanICE sowie Geschäftsführer René Rudorisch die offizielle Partnerschaftsurkunde und ein Partnerschaftstrikot. Gleichzeitig forderte René Rudorisch die Schüler und Lehrer auf, die Partnerschaft mit Leben zu füllen und gemeinsame Aktionen anzufragen.
Neben Stadionbesuchen als Klassenausflug kommen die Eispiraten auch gern schulbegleitend in die Schulen. Sei es der Besuch eines Profispielers im Englischunterricht, die gemeinsame Gestaltung einer Pressekonferenz, oder aber die gemeinsame Absicherung von Schulveranstaltungen, die Eispiraten wollen sich engagieren und einbringen und dies jetzt auch in Ostthüringen. Die Eispiraten freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit in Schmölln.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau


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Donnerstag, 6. Juni 2013

Eispiraten@School wächst weiter





Eispiraten@School wächst weiter

Eispiraten nehmen am Freitag „Thomas Müntzer“ Grundschule Remse auf

Das Interesse an einer Partnerschaft beim sozialen Projekt Eispiraten@School ist weiter ungebrochen. Am Freitag (07.06.2013) nehmen die Eishockeyzweitligisten die nunmehr 20. Bildungseinrichtung auf. Am Vormittag (10:15 Uhr) erhalten die Schüler der „Thomas Müntzer“ Grundschule Remse ihre Partnerschaftsurkunde sowie das exklusive Schultrikot. Die offizielle Übergabe erfolgt im Rahmen des Schulsporttages.
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich, dass das Interesse der Schulen aus der Region am Projekt Eispiraten@School weiterhin groß ist. Mit der Grundschule Remse steigt die Zahl der Partnerschulen auf mittlerweile 20 an. In den nächsten Wochen folgen dann zwei weitere Schulen. Mit dem Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln (am 06.07.2013) sowie der Pestalozzi Mittelschule in Limbach-Oberfrohna (am 11.07.2013) steigt die Zahl weiter an.
Im Rahmen des sozialen Projektes Eispiraten@School realisieren die Eispiraten zahlreiche vielschichtige Aktionen. Neben Schulunterricht mit Eishockeyprofis, Ausflügen ins Kunsteisstadion Crimmitschau unterstützen die Westsachsen die Bildungseinrichtungen auch bei Sportfesten sowie vielen weiteren Projekten.
Alle Informationen zu Eispiraten@School finden sie hier…

Quelle: Eispiraten Crimmitschau

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Dienstag, 4. Juni 2013

Kinder von Eispiraten-Besuch begeistert - Käthe-Kollwitz-Grundschulfest ein voller Erfolg






Die Eispiraten Crimmitschau in Gedanken bei allen Geschädigten des Hochwassers in Crimmitschau und der gesamten Region. Wir hoffen auf schnelle Lageverbesserung und vor allem auf schnelle und vollständige Hilfe nach den dramatischen Stunden! Zudem danken wir den freiwilligen Helfern aller Hilfsdienste für deren Einsatz!

Kinder von Eispiraten-Besuch begeistert

Käthe-Kollwitz-Grundschulfest ein voller Erfolg

Das Grundschulfest der Käthe-Kollwitz-Grundschule Crimmitschau kann als voller Erfolg bezeichnet werden. Die Bildungseinrichtung hatte am Freitag (31.05.2013) ein besonderes Programm für alle Schülerinnen und Schüler organisiert. Am Vormittag absolvierten die 3. und 4. Klassen gemeinsam mit
den Eispiraten ein spannendes und umkämpftes Floorball-Turnier, bevor die Schule am Nachmittag alle Eltern und Anwohner zu einer Besichtigung des Schulhauses eingeladen hatte.
Bereits um 8:00 Uhr wurden die Kinder der 3. Klassen in der Schulturnhalle durch die Eispiraten Crimmitschau begrüßt. Diese hatten die Leitung eines Floorball-Turnieres übernommen. Unter tosendem Beifall musste jede Klasse gegen ihr Kameraden aus den Parallelklassen antreten. Im Anschluss absolvierten auch die Schüler der 4. Klassen die Station, bei der die Sieger am Ende mit einer Urkunde der Eispiraten ausgezeichnet wurden.
Am Nachmittag stellten sich die Eishockeyzweitligisten dann dem breiten Publikum, das neben verschiedener Eishockeyausrüstungen auch Informationen rund um die Partnerschaft beim Projekt Eispiraten@School erfahren konnten.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau


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Samstag, 4. Mai 2013

Stadtrat in Freiberg hat Vergabe von Konzessionsverträgen zugestimmt





Stadtrat in Freiberg hat Vergabe von Konzessionsverträgen zugestimmt

Über Geschmack lässt sich streiten ... vor allem über den beim Essen. Seit vergangenem Herbst lang haben sich Stadträte, Vertreter der Verwaltung sowie der Kindereinrichtungen und Schulen mit dem Thema Essensversorgung beschäftigt. Nun gibt es ein Resultat: Neue aber auch bisherige Essensanbieter werden ab dem kommenden Schuljahr für die richtige Kost des Freiberger Nachwuchses sorgen. Der Stadtrat mit seinem einstimmigen Votum am Donnerstagabend die neue Speisenversorgung an den städtischen Einrichtungen auf den Weg gebracht. Diese fächert sich auf in herkömmliche Mittagsversorgung sowie Tiefkühl- und Cook&Chill-Varianten.

Die Essensversorgung an den Freiberger Schulen und Kindertagesstätten in Trägerschaft der Stadt Freiberg war immer mal wieder in Kritik geraten. Vor rund einem Jahr ging das Freiberger Kinder- und Jugendparlament dieses Thema vehement an und setzte es auf seine Tagesordnung. Kritikpunkte wie kaltes oder nicht geliefertes Essen, ungenügende Hygiene oder schlechter Service an den Ausgabestellen wurden offen angesprochen, Vertreter der Verwaltungsleitung und der Essensanbieter mit ins Boot geholt.
Klar war von vorn herein, dass bei niedrigen Preisen kein Luxusessen zu erwarten sei und dass die bestehenden Probleme an den Einrichtungen ganz unterschiedlicher Art seien. Daher beschlossen die Kinder- und Jugendparlamentarier im Januar vergangenen Jahres, dass selbstständig an den Einrichtungen Hinweise und Anregungen zusammenzutragen sind. An dieser Stelle erhielten die Nachwuchsparlamentarier Unterstützung ihrer „großen
Kollegen“: Bereits im April 2012 war die Beschlussvorlage des Bildungs- und Sozialausschusses „Neuvergabe der Verträge zur Speiseversorgung von Schulen und Kindereinrichtungen“ Thema in der Oberbürgermeister-Dienstberatung, in der Sitzung des Stadtrates vor seiner Sommerpause stand dann der Beschluss
fest: Alle laufenden Verträge über die Speisenversorgung von Schulen und Kindereinrichtungen in städtischer Trägerschaft waren zum nächstmöglichen Zeitpunkt ordentlich zu kündigen und die Stadtverwaltung erhielt den Auftrag, die Leistungen neu zu vergeben. Dazu sei eine Arbeitsgruppe zu gründen, der neben Verwaltungsmitarbeitern Stadträte, Vertreter der Kinder- und Jugendparlamentes sowie Elternvertreter angehören.
Nun, ein Jahr und einen Monat später, liegt dem Stadtrat ein Papier vor, mit dem die Konzessionsvergabe fristgerecht zum 1. August dieses Jahres erfolgen kann.

Fünf Unternehmen der Region werden künftig den Hunger des Nachwuchses
stillen: Dabei setzt die überwiegende Zahl der Kindertagestätten (4) und Schulen (9) auch weiterhin auf die bekannte Warmverpflegung, bei der die Speisen frisch zubereitet in Thermobehältern an die Einrichtungen ausgeliefert werden. Jeweils im Vormonat wird es dazu die Speisepläne geben, selbstverständlich mit Wahlessen-Angeboten.
Ausnahmen bilden die Kita Pusteblume und Brummkreisel sowie die Böhme-Grundschule. Sie haben sich für Tiefkühl-Verpflegung entschieden:
Hierbei wird das Essen kurz vor Abschluss des Kochprozesses schockgefrostet und erst in der Einrichtung fertig gegart. Die Verbraucher können sich bei dieser Variante der Versorgung ihren Speiseplan individuell gestalten. Sie setzt jedoch eine bestimmte Geräte-Ausstattung voraus. Diese wird vom Anbieter gestellt. Falls weitergehende Kosten anfallen, werden diese auf den Essenpreis umgelegt.
Die Scholl-Gymnasiasten am Dürerhaus setzen auf eine ganz andere Art der
Verpflegung: Cook&Chill kombiniert mit dem Buffetangebot „FunTastic“ soll es ab dem kommenden Schuljahr bei den Scholl-Gymnasiasten geben - also vom Hersteller in kleinen Behältnissen portionierte Speisen, die in der Schule je nach Bedarf aufbereitet werden. Dazu gibt es dann noch ein Beilagen-Buffet.
Mit den neuen Angeboten ändern sich auch die Portions-Preise: Bisher lagen die Essenspreise je nach Leistung zwischen rund 1.70 und 2,50 Euro. Diese könnten sich um bis zu 80 Cent erhöhen.
„Wir hoffen, dass damit den individuellen Angeboten die Teilnahme am Essen in den Schulen wieder zunimmt“, betont Bürgermeister Sven Krüger. Denn sie sei bisher recht gering und tendenziell rückläufig gewesen. „Während in den Kindertagesstätten nahezu alle Kinder am Essen teilnehmen (580 bis 600 Essen am Tag), lag die Beteiligung am Schulessen in den Grundschulen mit
485 Essen pro Tag nur bei rund 73 Prozent“, weiß Krüger. Bei den größeren Schülern war die Resonanz noch deutlich geringer: Am Gymnasium wurde mit
165 Essen die Mittagsverpflegung gerade mal von 32,5 Prozent der Schüler angenommen, an den Mittelschulen sogar nur von 27,5 Prozent der Schüler
(235 Essen).
Ausgewählt wurden die nun die Essen liefernden Unternehmen von den Arbeitsgruppen Kita und Schulen, die sich zunächst über Kriterien wie gewünschte Qualität, Angebotsformen verständigt hatten. Das aus den Wünschen und Ansprüchen entwickelte Leistungsverzeichnis war die Grundlage des offenen Wettbewerbs. 33 regionale und überregionale Unternehmen waren zur Teilnahme aufgefordert, neun Unternehmen haben sich beteiligt.

Der Stadtrat hat nun mit seinem Beschluss die Verwaltung beauftragt, Konzessionsverträge abzuschließen. Damit wird dem jeweiligen Unternehmen das Recht einräumt, in den Einrichtungen seine Leistungen anzubieten. Erst dann können die Essenanbieter über die Einrichtungen mit den Eltern Leistungsverträge abschließen, so wie es bisher auch gehandhabt wurde.

Die Verträge sollen eine Laufzeit von mindestens zwei Jahren mit Verlängerungsoption haben. Nach Ablauf der Bindungsfrist entscheiden die Vertreter der einzelnen Einrichtungen über die weitere Versorgung. Die Vertragsgespräche werden zusammen mit den Elternvertretern unverzüglich nach Beschluss des Stadtrates aufgenommen.


Quelle: Stadtverwaltung Freiberg


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Donnerstag, 11. April 2013

Startschuss für Unterrichtsreihe mit den Eispiraten Fächerübergreifender Unterricht in Lindenschule Crimmitschau






Startschuss für Unterrichtsreihe mit den Eispiraten

Fächerübergreifender Unterricht in Lindenschule Crimmitschau

Mit einem Besuch im Kunsteisstadion Crimmitschau ist am Dienstag (09.04.2013) der Startschuss für eine Unterrichtsreihe der Eispiraten in der Crimmitschauer Lindenschule gefallen. In den nächsten gut 2 Monaten dürfen sich die Schüler immer wieder über Besuche der Eishockey-Verantwortlichen freuen. In insgesamt 7 Unterrichtsstunden werden die Kinder im Rahmen des gemeinsamen Projektes über Themen rund um den Eishockeysport vertraut gemacht.
Die 20 Mädchen und Jungen der 5. Klasse durften sich am vergangenen Dienstag bereits selbst ein Bild im Sahnpark machen. Zwar war das Eis den warmen Temperaturen bereits gewichen, dennoch sorgte der interessante Stadionrundgang für reichlich Interesse und Begeisterung. Auch der Blick in eine der Mannschaftskabinen war für die Kinder etwas Besonderes.
Die Schüler dürfen sich auch in den nächsten Wochen über einen spannenden Unterricht freuen. In gut 2 Wochen beginnt dann der Unterricht mit den Eispiraten in ihrer Schule. In einer Geschichtsstunde werden sie zunächst über die Wurzeln des Eishockeysports vertraut gemacht. Desweiteren stehen Themen wie „das Leben als Profisportler“ und die Integration in einem Team auf dem Lehrplan. Gesunde Ernährung sowie die Berichterstattung in den Medien sind weitere Inhalte, die rund um den Schwerpunkt Eishockey und Eispiraten Crimmitschau behandelt werden.
Der Abschluss, der insgesamt 7-teiligen Unterrichtsreihe der Eispiraten in der Lindenschule Crimmitschau, stellt dann die aktive sportliche Betätigung dar, die die Kinder in einem eigenen Unihockeyspiel ausleben können.

Quelle: Eispiraten Crimmitschau


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Freitag, 8. März 2013

Zehn Millionen für den Freiberger Nachwuchs Stadt Freiberg baut Kapazitäten in Kitas und Schulen weiter aus






Zehn Millionen für den Freiberger Nachwuchs     
                                                                                     
                       

Stadt Freiberg baut Kapazitäten in Kitas und Schulen weiter aus

Immer mehr Kinder werden in Freiberg geboren. Die Zahlen der Neugeborenen sind eindeutig: Seit 2006 geht es stetig bergan. 2012 sind mit 400 Kindern so viele Neu-Freiberger geboren worden, wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. Die Stadt Freiberg reagiert auf diesen positiven Trend seit Jahren:
mit immer mehr Kita-Plätzen und größeren Schulkapazitäten. Doch trotz aller bisherigen Maßnahmen „sind weitere notwendig“, weiß Bürgermeister Sven Krüger.

So werden noch in diesem Jahr die Ersatzneubauten für die Kita „Naturkindergarten“ am Seilerberg und für die Kita „Sonnenschein“ in Kleinwaltersdorf entstehen, womit ab 2014 ein verbessertes Krippenplatzangebot als bisher erreicht wird: 569 Plätze stehen dann zur Verfügung (2011: 452; 2012: 550).

Auch die bislang ungenutzte Gebäudehälfte des Montessori-Kinderhauses auf der Ziolkowskistraße 2 soll ausgebaut werden und es wird eine Kindertagesstätte verbunden mit einem Ersatzneubau der Grundschule Agricola am jetzigen Standort geplant. Baubeginn könnte hier 2016 sein.

Außerdem werden vorhandene Raumkapazitäten geprüft, um ggf. zusätzliche Betreuungsplätze einzurichten. Und: Die Platzvergabe in den Kindertagesstätten wird völlig neu strukturiert, um Nichtbelegungen in Überbrückungszeiten zu verhindern.

Ebenso konsequent geht die Stadtverwaltung die Sicherung der Schulkapazitäten an: Es werden nicht nur die Schulbezirke optimiert, sondern auch Schulen saniert bzw. neu gebaut, wie die Böhme- und die Agricola-Grundschule oder die Mittelschule „Papst von Ohain“, in der mit der brandschutztechnischen Ertüchtigung alle Klassenräume uneingeschränkt belegt werden könnten.

Für diese und weitere Maßnahmen wird die Stadtverwaltung innerhalb der nächsten fünf Jahre etwa zehn Millionen Euro investieren.

In den folgenden Jahren werden sich die Geburtenstarken Jahrgänge

        2007: 332  Kinder
        2008: 357 Kinder
        2010: 359 Kinder
        2011: 377 Kinder
        2012: 400 Kinder

im Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen und den Schulkapazitäten deutlich
auswirken: Der Nachwuchs im Alter zwischen 3 und 6,5 Jahren hat sich im Schuljahr 2012/13 gegenüber dem Vorjahr 2011/12 um 3,5 Prozent erhöht.
Erwartet wird ein weiterer Anstieg bis zum Schuljahr 2018/19.

Im Alter von 6,5 bis 10,5 Jahren wird von gegenwärtig 1.209 Freiberger Kindern im Grundschulalter ein Anstieg um mehr als 350 auf 1.569 Kinder bis zum Schuljahr 2018/19 erwartet, eine Steigerung von fast einem Drittel.

Die Stadt Freiberg bietet für die Kinderbetreuung gegenwärtig Betreuungsplätze in 29 Kindertagesstätten an und finanziert zusätzlich gemäß § 3 Abs. 3 SächsKitaG (Wahlrecht für die Kommune) alternativ im Krippenbereich auch die Betreuung bei 17 Tagesmüttern.

Das Betreuungsangebot wurde seit 2011 durch umfangreiche Investitionen wie z. B. in die Kindertagesstätten Winklerstraße 10, Franz-Kögler-Ring 137 sowie Albert-Funk-Straße 7 ausgebaut. Bis Mitte vergangenen Jahres konnten so 212 zusätzliche Plätze geschaffen werden. Bis Ende dieses Jahres wird mit den Ersatzneubauten Naturkindergarten Glück-Auf-Straße auf dem Seilerberg und KiTa Kleinwaltersdorf das Betreuungsangebot noch weiter verbessert. Die Stadt Freiberg verfügt dann über 569 Plätze. Das entspricht zum Zeitpunkt der Fertigstellung etwa 82 Prozent der vorzuhaltenden Plätze.

Werden nur die Kinder im betreuungsrelevanten Krippenalter zwischen einem und drei Jahren in der Berechnung berücksichtigt, ergibt sich gegenwärtig für Freiberg ein Versorgungsgrad von über 80 Prozent. Im Hortbereich liegt die Auslastung bei über 90 Prozent und in den Kindertagesstätten bei über 100 Prozent.

„Doch trotz unserer zahlreichen Investitionen in den vergangenen Jahren steht unser bereits sehr gutes Angebot durch die hohen Geburtenzahlen und die Prognosen für die Geburtenentwicklung hinter den Erfordernissen zurück“, weiß Bürgermeister Sven Krüger.

Gegenwärtig besteht für jedes Kind ab dem 3. Lebensjahr bis Schuleintritt nach § 24 SGB VIII der Rechtsanspruch auf Besuch einer Tageseinrichtung.
Für diese Altersgruppe ist ein bedarfsgerechtes Angebot zur Verfügung zu stellen.

Ab dem 01. August 2013 gewährt der Gesetzgeber nach § 24 Abs. 2 SGB VIII auch für Kinder ab vollendetem 1. Lebensjahr einen individuellen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Kindertagesstätte oder Kindertagespflege.

„Um diesen künftigen Anspruch sicher zu stellen, reicht das derzeitige Angebot an Betreuungsplätzen in Freiberg trotz der Erhöhung im Zeitraum
2008 bis 2014 um 282 Krippenplätze noch nicht aus. Das heute vergleichsweise gute Angebot von Kindertagesstätten in Freiberg muss sich der weiteren Bevölkerungsentwicklung anpassen. So sollen bis 2014 noch mindestens 40 weitere Plätze entstehen.

Auch bei den Grundschülern sieht die Entwicklung ähnlich aus: Durch die geburtenstarken Jahrgänge wird sich die Zahl der Grundschüler noch bis zum Schuljahr 2019/20 erhöhen. Erst dann ist ggf. mit einem Rückgang zu rechnen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es mit Beginn des Schuljahres 2019/20 in Freiberg etwa 1.450 Schüler die Grundschulen sein werden, zu Beginn des laufenden Schuljahres waren es nur knapp über 900.


Quelle: Stadtverwaltung Freiberg



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Donnerstag, 28. Februar 2013

Unbekannte Dämpfe, Schüler verletzt in Eilenburg





Revier Eilenburg

Unbekannte Dämpfe, Schüler verletzt

Ort: Eilenburg, Dorotheenstraße, Mittelschule
Zeit; 28.02.2013, 13:24

In der vierten Stunde, während einer Mathearbeit einer zehnten Klasse, stiegen Dämpfe in den Klassenraum. Die Schüler und der Lehrer bekamen Hustenanfälle und gerötete Augen. Der Klassenraum wurde gelüftet. Die Klasse wechselte in ein anderes Klassenzimmer, in der ersten Etage. Hier stiegen ebenfalls Dämpfe auf. Daraufhin wurden alle Schüler (17) aus dem Klassenraum in die Turnhalle gebracht. Hier wurden die Kinder untersucht und befragt. Die Polizei und Feuerwehr kam zum Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Schüler aus der Klasse als Verursacher ermittelt. Zwei Schüler (16) wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 14:30 Uhr wurde die Schule durch die Feuerwehr wieder freigegeben. ( MH)

Nachtrag zur Meldung- Eilenburg

Durch intensive und sofortige Ermittlungshandlungen vor Ort der eingesetzten
Beamten und nach intensiven und umfangreichen Befragungen und Zeugenvernehmungen konnte ein 17- jähriger Tatverdächtigter aus der Klasse
ermittelt werden. Er führte die Polizei in den Kellergang der Schule, wo er das
eingesetzte Pfefferspray versteckte.
Gegen den 17-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen laufen noch dazu. 

Quelle: PD Leipzig


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Montag, 21. Januar 2013

Rodlerin Saskia Langer ist „Eliteschülerin des Sports 2012“ Cottbus „Eliteschule des Sports 2012“ – Ehrung durch DOSB und Sparkassen






Rodlerin Saskia Langer ist „Eliteschülerin des Sports 2012“ 

Cottbus „Eliteschule des Sports 2012“ – Ehrung durch DOSB und Sparkassen  

Saskia Langer ist die „Eliteschülerin des Sports 2012“. Die Rennrodlerin aus Oberwiesenthal wurde am Montag beim Neujahrsempfang des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) im Frankfurter Römer durch den Dachverband des deutschen Sports und die Sparkassen-Finanzgruppe geehrt. Die 17-Jährige überzeugte im Jahr 2012 sowohl sportlich als auch schulisch mit herausragenden Leistungen.
Zwei Silbermedaillen im Einzel und im Teamwettbewerb bei der Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck markierten die bisherigen sportlichen Höhepunkte der noch jungen Karriere des Rennrodel-Talentes. Zudem glänzte sie mit starken Noten und wird im nächsten Jahr ihr Abitur an der Eliteschule des Sports in Oberwiesenthal ablegen.

„Sport und Schule erfolgreich miteinander zu verbinden und auf beiden Feldern hervorragende Leistungen zu erbringen, stellt heranwachsende Athleten und ihr Umfeld vor große Herausforderungen. Saskia Langer hat diese im vergangenen Jahr bravourös gemeistert und ist daher ein Vorbild im System der dualen Karriere“, sagte Christa Thiel, DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport, bei der Übergabe der Auszeichnung.

Die Eliteschulen des Sports sind ein Verbundsystem zwischen Schule, Training am Olympiastützpunkt und Wohnen im Internat. Die jungen Sportler erfahren so die bestmögliche schulische und gleichzeitig sportspezifische Ausbildung. Davon profitiert auch Saskia Langer: „In der Eliteschule des Sports funktioniert die Kooperation zwischen Sport und Schule wirklich zu 100 Prozent. Auch das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist toll. Man kommt uns entgegen in allem was wir tun.“

Mustergültig umgesetzt wird dies am Standort Cottbus, wie Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), bei der Auszeichnung der „Eliteschule des Sports 2012“ betonte: „Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt viele tausend Talente an den 41 Eliteschulen des Sports. Der traditionsreiche Standort in Cottbus mit seinen knapp 500 Schülern zeichnet sich durch ein hervorragendes Betreuungsverhältnis aus. Beinahe 100 Pädagogen, Betreuer und sogar Lehrertrainer stehen den Athleten zur Verfügung. Die enge Abstimmung zwischen Schule und Sport durch flexible Nachholstunden oder pädagogische Begleitung von Lehrgängen hat Vorbildcharakter.“

Bei den Olympischen Spielen in London freute sich die Eliteschule des Sports in Cottbus über drei Medaillen ehemaliger Schüler: Diskuswerfer Robert Harting (Gold) und Bahnradfahrer Maximilian Levy (Silber/Bronze) drückten hier die Schulbank. Insgesamt gewannen Ex-Schüler bereits 39 olympische Medaillen. Neben den Schwerpunktsportarten Turnen und Radsport bietet der Standort Cottbus auch Behindertensportlern aus der Leichtathletik optimale Bedingungen.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der erste und bislang einzige Förderer der Eliteschulen des Sports aus der Wirtschaft. In Kooperation mit dem DOSB, der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie den Kultus- und Sportministern der Länder besteht das Engagement für die Eliteschulen des Sports bereits seit 1997. Ein erfolgreiches System: In der Deutschen Olympiamannschaft von London waren unter 391 nominierten Athletinnen und Athleten 104 ehemalige oder aktuelle Eliteschüler. Von den 86 deutschen Sportlern, die in London Medaillen gewannen, waren 28 ehemalige oder aktuelle Eliteschüler. Der Anteil der Eliteschulen des Sports an den Medaillenerfolgen beträgt damit 32,5 Prozent.

Die besten Schüler des Jahres 2012 werden während der Kanu-Rennsport-Weltmeisterschaften im August 2013 von DOSB und DSGV zu einem Workshop eingeladen, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Wettkämpfe live an der Strecke zu verfolgen.





Quelle: Deutscher Olympischer SportBund (DOSB)




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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Blitz für Kids - Verkehrsüberwachungsmaßnahmen „Sicherer Schulweg der PD Chemnitz-Erzgebirge






Informationen zur Aktion „Blitz für Kids“

Im Zeitraum vom 8. Oktober 2012 bis 19. Oktober 2012 findet in Fortführung der Verkehrsüberwachungsmaßnahmen „Sicherer Schulweg – hin und zurück“ die Aktion „Blitz für Kids“ im Direktionsbereich Chemnitz-Erzgebirge statt. 
Die Fahrzeugführer sollen durch die Aktion auf ein jederzeit verkehrsgerechtes Verhalten besonders vor Grundschulen, in Schulwegbereichen sowie im Freizeitbereich während des gesamten Schuljahres aufmerksam gemacht werden.

Kinder verhalten sich oft spontan und unberechenbar für Fahrzeugführer. Sie orientieren sich an den Erwachsenen. Diese handeln im Straßenverkehr aber leider nicht immer richtig, worin sich das Fehlverhalten der Kinder teilweise begründet. Auch die Sicherung der Kinder als Mitfahrer im Auto erfolgt zum Teil gar nicht oder falsch. Im Falle eines Verkehrsunfalles kann diese ungenügende bzw. fehlende Sicherung zu erheblichen Verletzungen der Kinder führen und zeugt außerdem von der Verantwortungslosigkeit mancher Kraftfahrzeugführer, bei denen es sich ja meist um die Eltern handelt.
Dies belegt auch die Zahl, die während der diesjährigen Aktion „Sicherer Schulweg – hin und zurück“ zu Schuljahresbeginn im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge festgestellt wurde. Immerhin 
37 Fahrzeugführer mussten wegen nicht angelegter Sicherheitsgurte bzw. durch nicht, falsch oder unzweckmäßige Sicherung der Kinder mittels vorgeschriebener Rückhalteeinrichtungen zur Rechenschaft gezogen werden, 172 Fahrzeugführer hielten sich nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Auftaktveranstaltungen der Aktion „Blitz für Kids“ werden am Montag, dem 8. Oktober 2012 im Direktionsbereich der PD Chemnitz-Erzgebirge durchgeführt.
Die Auftaktveranstaltung in der Stadt Chemnitz findet von 7.30 Uhr bis 
8.30 Uhr, im Bereich der Grundschule Schloßschule an der Küchwaldstraße statt. 
Die Auftaktveranstaltung im Landkreis Mittelsachsen findet von 7 Uhr bis 
8 Uhr an der Grundschule Weißenborn, Frauensteiner Straße, statt.


Weitere Auftaktveranstaltungen sind:

Landkreis Mittelsachsen:
- Grundschule Mulda, Mulda, Straße zum Neubaugebiet,
  08.10.2012, 8 Uhr bis 9 Uhr,

- Grundschule Halsbrücke, Halsbrücke, Am Schulberg,
  09.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr

- Grundschule Niederwiesa, Niederwiesa, Mühlenstraße,
  08.10.2012, 7 Uhr bis 9 Uhr

- Grundschule Hartmannsdorf, Hartmannsdorf, Obere Hauptstraße,
  10.10.2012, 8 Uhr bis 11 Uhr

Erzgebirgskreis:
- Grundschule Pockau, Pockau, Flöhatalstraße, Höhe Schröters Gaststätte,
  09.10.2012, 7.35 Uhr bis 9 Uhr,

- Grundschule Waldkirchen, Waldkirchen, Hauptstraße,
  10.10.2012, 8.15 Uhr bis 9.30 Uhr,

- GS Mildenau, Mildenau, Allee,
  08.10.2012, 8 Uhr bis 10 Uhr,

- Grundschule Zwönitz, Zwönitz, Matthes-Enderlein-Straße,
  08.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr

- Grundschule Brünlos, Zwönitz/OT Brünlos, Hauptstraße,
  09.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr,

Landkreis Zwickau:
- GS Altstädter Schule, Waldenburg, Bahnhofstraße,
  08.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr,

- GS Lindenschule, Meerane, Oststraße,
  09.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr,

- GS Langenberg, Langenberg, Am Sportplatz,
  08.10.2012, 7 Uhr bis 8 Uhr,

- GS Goethe-Grundschule, Limbach-Oberfrohna, Bereich Anna-Esche-Straße,
  09.10.2012, 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr


In der ersten Woche der zweiwöchigen Aktion werden die Kraftfahrzeugführer durch Polizeibeamte angehalten und Schüler der vierten Klassen überreichen denen, die vorschriftsmäßig gefahren sind, die „Grüne Karte“ mit der Aufschrift „Danke“ oder ggf. auch selbstgebastelte Geschenke bzw. selbstgefertigte Zeichnungen.
Für die „Verkehrssünder“, also die Fahrzeugführer, die sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten haben, gibt es von den Kindern die „Gelbe Karte“, wenn die Überschreitung im Verwarngeldbereich liegt. Ergänzend dazu können die Kinder den Fahrzeugführern Fragen zu den Beweggründen des Fehlverhaltens stellen.

In der zweiten Woche der Aktion werden dann die Kontrollen ohne Beteiligung der Kinder durchgeführt und die dabei festgestellten Ordnungswidrigkeiten mit allen rechtlichen Konsequenzen geahndet.



Quelle: PD Chemnitz-Erzgebirge

Donnerstag, 28. Juni 2012

Schüler lernen Eishockeyregelwerk in Unterrichtsstunde





Eispiraten erneut in Crimmitschauer Lindenschule zu Gast

Die Eispiraten Crimmitschau waren am 26.06.2012 erneut in der Lindenschule Crimmitschau zu Gast. Pressesprecher Stefan Aurich hielt dabei eine Unterrichtsstunde zum Thema Eishockeyregelwerk. Erneut zeigten sich die rund 20 Schülerinnen und Schüler begeistert und gaben dem eher trockenem Thema durch ihre Fragen die nötige Leichtigkeit.
Mit vielen Bildern aus dem Spielbetrieb und schematischen Darstellungen hatte der Referent das Thema anschaulich umgesetzt. Sowohl die wichtigsten Informationen über das Spielfeld als auch die darauf aufgebrachten Linien und Zonen wurden in der Einleitung unter die Lupe genommen. Bei der anschließenden Erklärung der wichtigsten Begriffe in deutscher sowie englischer Sprache, wurde dann das Interesse der Schüler geweckt. Mit zahlreichen Fragen und spielpraktischen Erklärungen wurden durchaus schwierige Regeln wie Abseits oder ein unerlaubter Weitschuss erörtert. Große Augen gab es anschließend bei einem kleinen Auszug aus dem Strafenkatalog eines Schiedsrichters zu bestaunen. In Verbindung mit durchaus interessanten Fragen der Mädchen und Jungen entwickelte sich die Unterrichtsstunde in ein zwischenzeitlich lebhaftes Gespräch.
Auch die abschließende Regelkunde im Floorball oder Unihockey stieß auf Begeisterung. Diese war bereits Vorbote auf die kommenden Dienstag (03.07.2012) anstehende nächste Unterrichtseinheit der Eispiraten in der Lindenschule. Dann werden sich alle Schülerinnen und Schüler selbst am Schläger beweisen können. Geplant ist ein Unihockeyspiel unter Leitung des Clubs in der Turnhalle der Bildungseinrichtung.

Quelle:  Eispiraten Crimmitschau GmbH

Montag, 11. Juni 2012

Theater Plauen-Zwickau schließt Kooperationsvertrag mit dem Sandberg-Gymnasium




Anfang Juni unterzeichneten der Schulleiter des Sandberg-Gymnasiums Thomas Wolfram gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter Holger Wettstein sowie Generalintendant Roland May mit Geschäftsführer Volker Arnold im Zwickauer Gewandhaus eine Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Einrichtungen. 
Das Theater sichert darin dem Sandberg-Gymnasium Unterstützung bei der Umsetzung von eigenen Aufführungen zu sowie die Möglichkeit Schulprojekte im Theater aufzuführen. Darüber hinaus soll es auch die Möglichkeit der Mitwirkung von Schülern an Theateraufführungen geben. Das Sandberg-Gymnasium verpflichtet sich im Gegenzug, für rund 100 Schüler das kleine Schülerabonnement abzuschließen.  
Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern nicht nur Vorstellungen aus allen Sparten des Theaters Plauen-Zwickau zugänglich zu machen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. So soll ein tieferes Verständnis für Theater und eine langfristige Bindung ans Theater geschaffen werden.
Generalintendant Roland May versteht diese Kooperationsvereinbarung als entscheidenden Schritt zu weiteren Vereinbarungen in ähnlicher Form mit anderen Bildungseinrichtungen, die einerseits die kulturelle Arbeit der Schulen unterstützen, andererseits aber auch dem Theater junge Zuschauer garantieren sollen. 

Quelle: Theater Plauen- Zwickau


Freitag, 4. Mai 2012

HANDBALL-STARS GO SCHOOL: Olympiasieger Wieland Schmidt besucht Käthe-Kollwitz-Gymnasium




Am 16.05.2012 kommt Wieland Schmidt an das Käthe-Kollwitz-Gymnasium. „HANDBALL-STARS GO SCHOOL“ heißt das Projekt, das bundesweit Spitzen- und Schport zusammenführt. Über 500 Schulen haben sich auf der Website www.handball-in-schulen.de beworben. Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aus Zwickau ist eine von insgesamt 25 Schulen, die sich jetzt über den Besuch eines Handball-Stars freuen können.

Olympiasieger Wieland Schmidt, einst bester Handballtorwart weltweit, gibt weiter, wovon er reichlich hat: Erfahrung und Leidenschaft.
Schmidts Besuch am Käthe-Kollwitz-Gymnasium findet im Rahmen von „HANDBALL-STARS GO SCHOOL“ statt. Das Nachwuchsprojekt des Deutschen Handballbundes und der TOYOTA Handball-Bundesliga in Kooperation mit Toyota richtet sich deutschlandweit an Schüler von weiterführenden Schulen zwischen elf und 17 Jahren. Unter der Schirmherrschaft von DHB-Manager Heiner Brand tragen Profis Handball-Spaß und -Spiel in die Republik. An 25 Schulen in ganz Deutschland trainieren sie Schüler in einer etwas anderen Sportstunde. Vom richtigen Warm-up über Spielverständnis bis hin zu Showelementen reicht die Übungseinheit. Abgeschlossen wird das exklusive Training von einem Schul-Wettbewerb. Die Schule mit dem besten Ergebnis gewinnt eine Klassenreise zum Handball Super Cup 2012 in München. Das Training beginnt um 8.00 Uhr.
Nach der zweistündigen Trainingseinheit findet auf dem Schulhof noch ein Handball-Event für alle Schülerinnen und Schüler statt. Hier wird in einem Parcours das handballerische Geschick getestet; gemessen   werden Geschwindigkeit von Wurf und Dribbling sowie die Treffsicherheit. Zusätzlich haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, GOALCHA Street Handball mit dem speziellen GOALCHA-Ball zu testen.

Als offizieller Partner der TOYOTA HBL und des DHB beteiligt sich Toyota bereits seit 2007 erfolgreich an der positiven Entwicklung des Sports. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir nicht nur den Spitzensport aktiv unterstützen“, erklärt André Schmidt, General Manager Marketing Toyota Deutschland. „Nachwuchsförderung ist von hoher sportlicher und vor allem gesellschaftlicher Bedeutung. Und wenn daraus das ein oder andere Talent hervorgeht, freut uns das besonders.“

Weitere Informationen unter www.handball-in-schulen.de

Quelle: Presse- und Oberbürgermeisterbüro
Stadtverwaltung Zwickau



Dienstag, 1. Mai 2012

„Bestes JUNIOR-Unternehmen Sachsen 2012“ ist die Schülerfirma des Christoph-Graupner-Gymnasiums aus Kirchberg bei Zwickau




„JUPS – Junge Unternehmer Planen Schule“ ist Sachsens beste Schülerfirma. Die Jungunternehmer des Christoph-Graupner-Gymnasium setzten sich am Donnerstag, 26. April in Dresden gegen sechs Konkurrenten durch und sicherten sich so den begehrten Titel 

Die Freude von „JUPS – Junge Unternehmer Planen Schule“ war riesig, als die fünfköpfige Jury den offiziellen Sieger kürte. „Beeindruckt haben die außerordentlich  hohe Professionalität von der Idee bis zur Umsetzung. Perfekt!  Viel Erfolg in Hamburg und Gratulation!“ Mit diesen Worten ehrt die Jurysprecherin Veronica Seidel der sächsischen Bildungsagentur die beste Schülerfirma Sachsens. Das Siegerunternehmen aus Kirchberg trumpfte mit der Geschäftsidee „Andenkenverkauf und Nachhilfe“ auf und vertritt Sachsen nun auf Bundesebene. Beim Bundeswettbewerb am 20. Juni in Hamburg treffen alle Landessieger aufeinander und kämpfen darum, „Bestes JUNIOR-Unternehmen 2012“ zu werden. Der Sieger vertritt Deutschland beim europäischen Finale in Bukarest.

Den zweiten Platz belegten die Schüler des Landkreis-Gymnasium St.Annen aus Annaberg-Buchholz mit ihrem Unternehmen „klimbim Factory“. In der Umsetzung der Geschäftsidee „Schmuckherstellung und T-Shirt-Druck“ fand die Jury mit ihrer Sprecherin Frau Seidel „den Beweis dafür, wie ein Hobby zum Beruf werden kann. Wir spürten ihre Begeisterung für ihre Produkte, die mit Leidenschaft und Kreativität entstehen.“
Die Bronzemedaille ging an das JUNIOR-Unternehmen „Freak'n'Noises“ vom Berufsschulzentrum Wirtschaft und Sozialwesen Schwarzenberg, das Nackenkissen mit integrierten Kopfhörern herstellt. Die Jury sagte: „Eine gut durchdachte und originelle Geschäftsidee. Das Produkt hat einen hohen Gebrauchswert und  ist sehr kinderfreundlich. Wir empfehlen eine Patentanmeldung.“

Quelle:Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH


Freitag, 27. April 2012

Eispiraten Crimmitschau übernehmen Schulunterricht



Geschichte des Eishockeysports begeistert Kinder

Etwa 15 Schüler der Lindenschule Crimmitschau haben am 24.04.2012 zwei besondere Unterrichtsstunden erlebt. Die Mädchen und Jungen hatten Besuch von Eipiraten Geschäftsführer René Rudorisch und Pressesprecher Stefan Aurich. Beide gestalteten im Rahmen des Projektes Eispiraten@School eine anderthalbstündige Unterrichtsstunde über die Entwicklung des Eishockeysports.
Begonnen wurde die geschichtliche Reise mit den ersten Belegen für die Entwicklung von Kufen in der Steinzeit. So weit zurück muss man in den Unterlagen gehen als die ersten Menschen versuchten mit Kufen über das Eis zu gleiten. Die Sportart Eishockey ist jedoch deutlich jünger als das damit verbundene Eislaufen. Erst im Jahre 1875 fand an der McGill Universität in Montreal das erste offizielle Eishockeyspiel statt.
Verbunden mit einigen wenigen Fotos, die aus dieser Zeit zu finden sind, sorgte dieses Thema für großes Interesse bei den aufmerksam zuhörenden Schülern. Auch die eher chronologisch geordneten Meilensteine in der weiteren Entwicklung des Eishockeys wurden durch Bildmaterial den teils erstaunten Kindern nähergebracht. Neben zahlreichen Fragen durften sich die Schüler auch über einen kurzen Abriss der Eishockeytradition am Standort Crimmitschau freuen. Neben den geschichtlich wichtigen Fakten gab es dann auch noch ein Video zu bestaunen. Dies zeigte anschaulich die Eishockeygeschichte der letzten 20 Jahre beim ETC sowie bei den Eispiraten Crimmitschau.
In der nur durch eine kurze Pause unterbrochene Unterrichtsstunde war das Interesse bei den Kindern jederzeit ungebrochen groß. Die Schüler dürfen sich nach der Geschichtsstunde in den nächsten Wochen immer wieder auf spannenden Unterricht freuen. Insgesamt 5 weitere Doppelstunden werden die Mitarbeiter der Eispiraten Crimmitschau zu verschieden Themen rund um den Eishockeysport
(bspw. Geschichte, Geographie, Sozialkunde, Englisch, Biologie und Ernährung, sowie Sport) halten, um die ohnehin große Begeisterung bei den Kindern weiter zu wecken.

Quelle: Eispiraten Crimmitschau