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Montag, 12. August 2013

Information der Polizei Direktion Leipzig 12.08.2013





Kriminalitätsgeschehen

Wohnungseinbrecher gestellt

Ort: 04229 Leipzig, Walter-Heinze-Straße
Zeit: 11.08.2013, 12:05 Uhr – 12:20 Uhr

Dank der Aufmerksamkeit eines Bürgers (53) konnte ein Tagedieb gefasst werden, der am helllichten Tag die Wohnung einer Frau (37) „ausräumen“ wollte. Der 53-Jährige beobachtete, wie der Langfinger auf den Balkon der Erdgeschosswohnung kletterte, ein angekipptes Fenster aufdrückte und sich schließlich in die Wohnung begab. Daraufhin rief er die Polizei, die bei Eintreffen feststellte, dass der Tagedieb noch in den Mieträumen der 37-Jährigen hantierte. Auf dem Balkon lagen dessen Rucksack und Plastiktüten. Als der Dieb die Gesetzeshüter bemerkte, versuchte er, sich durch einen Sprung aus dem Fenster und „flinke Füße“ stadteinwärtig in Richtung Karl-Heine-Straße vor dem Zugriff der Polizisten zu retten. Doch es half ihm nichts, in einer Toreinfahrt der Birkenstraße wurde er, hinter einer Mülltonne hockend, entdeckt und vorläufig festgenommen. Zuvor legte er den aus der Wohnung gestohlenen Laptop noch zur Seite. Als er schließlich durchsucht werden konnte, kamen noch ein Cuttermesser, ein MP-3-Player und Tütchen mit betäubungsmittelähnlichen Substanzen zu tage. Der Langfinger (30) wurde nach seiner vorläufigen Festnahme noch am selben Tage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen ihn Haftbefehl und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an. (MB)

Wer beobachtete den Raub?

Ort: 04317 Leipzig, Josephinenstraße
Zeit: 11.08.2013, 23:00 Uhr – 23:05 Uhr

Zwei harmlose Fahrgäste entpuppten sich gestern Abend als brutale Räuber. Die beiden Unbekannten stiegen am Hauptbahnhof/Westseite in das Taxi eines 63-Jährigen und ließen sich zur Josephinenstraße fahren. Anschließend zahlte der Beifahrer mit einem Euroschein und nahm das Wechselgeld entgegen. Dabei versuchte er, dem Taxifahrer die Mappe mit dem Kleingeld zu entreißen.
Da es dem Beifahrer nicht gelang, an seine auserkorene Beute zu gelangen, schlug er mehrfach brutal mit der Faust auf den 63-Jährigen ein. Erst als er von dem Räuber in die Wange gebissen wurde, bekam er die Mappe. Als der Räuber die Beute - Bargeld, Handy, DVB-T-Box und seine Gleitsichtbrille - hatte, flüchteten beide „Fahrgäste“ in Richtung des Lene-Voigt-Parks. Der Taxifahrer musste in einer Leipziger Klinik ambulant behandelt werden.
Den Räuber konnte der Taxifahrer folgendermaßen beschreiben:
- ca. 170 cm groß
- schlanke Gestalt
- schmales Gesicht
- kurze, schwarze Haare, maximal 1 cm lang, glatt
- ca. 20 Jahre alt
- südländischer Typ, dunkle Haut, arabischer Typ
- kein Bart/keine Brille/keine Besonderheiten
- leicht gekrümmte Nase
- er trug eine kurze Stoffhose und ein rötliches T-Shirt
- er hatte keinen Rucksack/Tasche dabei
- er sprach deutsch, ohne Akzent und hatte eine ganz normale Stimme
Jetzt ermittelt die Polizei wegen Raubes und Körperverletzung und bittet Bürger, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (MB)

Volltreffer!

Ort: Leipzig/OT Lindenau, Zschochersche Straße
Zeit: 12.08.2013, gg. 01:30 Uhr

…müssen sich die Streifenbeamten der Nachtschicht gedacht haben, als sie ihren Dienst heute Morgen beendeten. Wenige Stunden zuvor hatten sie einen silbernen Ford in der Merseburger Straße kontrollieren wollen. Der Focus hielt auch, beschleunigte aber, als die beiden Beamten ausgestiegen waren. Die Verfolgung führte dann in Richtung Stadtzentrum. An der Kreuzung Lützner Straße fuhr der silberne Ford geradeaus in die Fußgängerzone, bog dann nach links in die Endersstraße und erreichte schließlich die Lützner Straße stadteinwärts. An der Kreuzung Zschochersche Straße bog er nach rechts auf diese ein. Vor einer Baustelle hielt er kurz. Als seine „Verfolger“ im Rückspiegel auftauchten, gab er erneut Gas. Wenige Meter weiter blieb das Fahrzeug dann im offenen Gleisbett stecken. Den nun folgenden Versuch, zu Fuß zu flüchten, erstickten die Beamten im Keim und nahmen den Fahrer (42) sofort fest. Gegen diesen lag bereits ein Haftbefehl vor. Eine Fahrerlaubnis besaß er nicht, ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Zudem war sein fahrbarer Untersatz als gestohlen gemeldet und die amtlichen Kennzeichen gehörten an ein anderes Fahrzeug. Die Beamten ließen den Ford sicherstellen und verbrachten den 42-Jährigen nach erfolgter Blutentnahme in die JVA. (DaK)

Ungebetener Gast

Ort: Leipzig/OTKleinzschocher
Zeit: 11.08.2013, 08:50 Uhr

Ein ungebetener Gast kam über die Terrassentür, welche die Mieterin für ihren Hund am frühen Morgen geöffnet hatte, in die Wohnung. Dort stahl der Einbrecher einen Laptop und flüchtete damit, als die Geschädigte (54) munter wurde und ihn in ihrer Wohnung bemerkte. Der Unbekannte ließ einen Hammer zurück. Die Frau rief die Polizei. Beamte stellten das Werkzeug sicher. Wenig später wurde die Polizei erneut gerufen, da in Tatortnähe versucht worden war, in einem Reihenhaus einzudringen. Dazu hatte der unbekannte Täter versucht, mit einem Hammer die Haustür aufzuhebeln, was jedoch misslang. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Landkreis Leipzig

Vasen und Besteck …

Ort: Brandis
Zeit: 21.07.2013, 17:00 Uhr bis 11.08.2013, 11:30 Uhr

… entwendeten unbekannte Einbrecher aus einem Einfamilienhaus. Nachdem die Täter ein Kellerfenster aufgebrochen hatten, durchsuchten sie das Haus und verschwanden mit dem von ihnen begehrten Diebesgut im Wert einer dreistelligen Summe durch ein anderes Fenster. Die Höhe des Sachschadens beträgt etwa 500 Euro. Die Eigentümerin (86) erstattete Anzeige. Die Ermittlungen laufen. (Hö)

Landkreis Nordsachsen

Am Geldautomaten ausgeraubt

Ort: Delitzsch, Eilenburger Straße
Zeit: 10.08.2013, 14:15 Uhr

Während eine 54-jährige Frau an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in Delitzsch Geld abhob, näherte sich ihr ein unbekannter Mann von hinten. Ihr Geld zählend, drehte sich die Frau herum. Plötzlich trat ihr der Unbekannte in den Bauch und riss ihr das Geld (dreistellige Summe) aus der Hand. Anschließend flüchtete der Täter mit einem Fahrrad. Gegenüber der Polizei beschrieb die Geschädigte den Mann wie folgt:
 ca. 50 Jahre alt, ca. 173 cm groß,
 schlanke Gestalt, kurze dunkle Haare,
 dunkle Brille,
 kurzes hellblaues Hemd, dunkle Hose.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Kripo unter Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, entgegen. (DaK)

Quelle: PD Leipzig


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Donnerstag, 1. August 2013

Bundespolizei nimmt neunfach gesuchten Mann in S-Bahn fest



Bundespolizei nimmt neunfach gesuchten Mann in S-Bahn fest

Dresden (ots) - Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr wurden bei einem 25-jährigen Deutschen in der S-Bahn von Dresden nach Meißen durch die Zugbegleiterin bei der Kontrolle des Fahrscheins Unregelmäßigkeiten festgestellt. Bei der genaueren Überprüfung stellte sich heraus, dass der Einzelfahrschein manipuliert und mehrfach entwertet war.

Die Personalienüberprüfung durch die aufgrund des Straftatverdachts hinzugezogene Bundespolizei ergab, dass der junge Mann gleich neunfach gesucht wurde: Durch das Amtgericht Dresden war er zur Festnahme aufgrund eines U-Haftbefehls wegen des Erschleichens von Leistungen ausgeschrieben. Des Weiteren lag aufgrund des selben Delikts ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung gegen ihn vor. Darüber hinaus wurde der 25-Jährige in insgesamt 7 Fällen durch die Staatsanwaltschaft Dresden und das Amtgericht Dresden wegen diverser Delikte (Betrug, Diebstahl, Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen) zur Bestimmung seines aktuellen Aufenthaltsortes gesucht.

Nach der Haftrichtervorführung wurde die Person am Folgetag in die JVA Dresden eingeliefert. Außerdem wird nun ein weiteres Mal wegen Betrug und Urkundenfälschung gegen ihn ermittelt.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Dresden



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Montag, 29. Juli 2013

Buntmetalldiebe im Elbtal festgenommen






Buntmetalldiebe im Elbtal festgenommen

Bahnstrecke Dresden-Prag (ots) - Am 24. Juli 2013 in den Morgenstunden informierte ein Zeuge die Bundespolizei, dass er zwei verdächtige Personen mit einem Bolzenschneider und Rucksack an der Bahnstrecke Dresden-Prag, im Bereich Schmilka-Hirschmühle, sah.

Die Fahnder vom Bundespolizeirevier Krippen stellten in unmittelbarer Nähe vom Haltepunkt Schmilka-Hirschmühle einen Rucksack mit Kupferkabel fest. Jedoch konnten zum derzeitigen Zeitpunkt keine Personen im Bereich des Rucksackes angetroffen werden. Die Bundespolizeibeamten betrieben in Zusammenarbeit mit der Polizei Sachsen und tschechischen Polizeibeamten, im Waldgebiet entlang der Bahnstrecke, eine intensive Nahbereichsfahndung.
Gegen Mittag stellten Bundespolizeibeamte dann zwei Personen im Waldgebiet oberhalb des Aschersteiges fest. Der Zugriff der Einsatzkräfte erfolgte unmittelbar sofort.  Der Zeuge konnte im Anschluss die zwei Personen
zweifelsfrei wiedererkennen.

Die zwei Tatverdächtigen, tschechische Staatsangehörige (34 Jahre und 37 Jahre), wurden festgenommen. Gegen einen Beschuldigten bestand bereits ein Haftbefehl wegen Diebstahlshandlungen durch das Amtsgericht in Dresden. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 550 Euro nicht bezahlte, stand eine Ersatzfreiheitsstrafe von 49 Tagen noch offen. Seinen Haftantritt hatte der Tscheche noch in den Abendstunden.

Die zwei Beschuldigten werden sich wegen des Besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten müssen. Beide Männer hatten neun Bahnerden und weitere acht Meter Kupferkabel bereits entwendet.

Dem couragierten Zeugen war es am Ende zu verdanken, dass er die Polizei
rief und die Täter im Elbtal gestellt werden konnten.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg


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Donnerstag, 18. Juli 2013

Renitenter Störenfried in Gewahrsam genommen in Dresden






Renitenter Störenfried in Gewahrsam genommen

Dresden (ots) - Nach der Verunreinigung eines Dienstfahrzeuges leistete ein 25-jähriger erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und griff eine Beamtin tätlich an.

Am Dienstagabend gegen 21:00 Uhr entschloss sich ein junger Mann, seine Weinflasche lautstark pöbelnd über einem abgestellten Dienstfahrzeug der Bundespolizei an der Bayrischen Straße auszuleeren. Nicht ahnend, dass er dabei durch die Beamten gesehen wurde, lief er anschließend grölend in den Bahnhof.

Während der Identitätsfeststellung beleidigte er die Beamten fortlaufend und zeigte sich keineswegs einsichtig. Dem ihm erteilten Platzverweis zum Verlassen des Bahnhofes kam er nicht nach. 
Stattdessen wehrte er sich mit aller Kraft und  versuchte, eine Beamtin mit einem Faustschlag am Kopf zu treffen. Dieser Angriff konnte jedoch abgewehrt werden.

Im Rahmen der anschließenden Gewahrsamnahme wurde bei dem 25-jährigen ein Atemalkoholwert von 2,0 Promille festgestellt. Die Nacht verbrachte der renitente Störenfried im Gewahrsam auf der Bundespolizeidienststelle.

Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung
und versuchter Körperverletzung strafrechtlich verantworten.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Dresden



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Freitag, 28. Juni 2013

Drogenschmuggel mit gestohlenem Fahrrad in Bad Schandau





Drogenschmuggel mit gestohlenem Fahrrad

Bad Schandau (ots) - Am 26. Juni 2013 in den Nachtstunden überprüfte die Bundespolizei aus Krippen zwei Deutsche, welche mit Fahrrädern in Bad Schandau fuhren. Dass es sich bei den beiden Personen hier nicht um Urlaubsgäste handelt, dafür hatten die Fahnder das bekannte polizeiliche Gespür.

Bei der Personenüberprüfung machten beide unglaubwürdige Angaben  egenüber den Beamten. Der Mann (35 Jahre) wurde bereits im April von der Bundespolizei mit Betäubungsmitteln festgestellt, und die Frau (27 Jahre) ist als Konsumentin von Drogen ebenfalls bekannt. Der Mann aus dem Landkreis Meißen durfte nach der Kontrolle seine Radtour fortsetzen.

Die Frau reagierte nach einem Drogenschnelltest positiv auf Amphetamine, und sie wurde in Polizeigewahrsam genommen. Dort fanden die Beamtinnen schließlich bei ihr ein Tütchen mit fünf Gramm Crystal. Die Drogen hatte die Beschuldigte in der Unterwäsche verstaut. Die Frau durfte den Polizeigewahrsam der Bundespolizei verlassen, aber wird sich in nächster Zeit wegen der Einfuhr von Betäubungsmittel verantworten müssen. Das Rad der Marke CUBE, das die Beschuldigte fuhr, verblieb bei der Bundespolizei. Es wurde im September 2011 im Bereich Riesa gestohlen. Der rechtmäßige Eigentümer kann somit zeitnah sein Fahrrad wieder nutzen.

Die weiteren Ermittlungen zum Fall der Drogenschmugglerin führt die
Zollfahndung Dresden.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg

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Gemeinsame Maßnahmen der Bundesanwaltschaft, der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg gegen mutmaßliche Mitglieder der DHKP-C



Gemeinsame Maßnahmen der Bundesanwaltschaft, der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg gegen mutmaßliche Mitglieder der DHKP-C

Karlsruhe (ots) - Die Bundesanwaltschaft hat am heutigen Mittwoch, 26. Juni 2013, aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs die 36-jährige türkische Staatsangehörige Sonnur D. und den 42-jährigen türkischen Staatsangehörigen Muzaffer D. durch Beamte des Landeskriminalamts Niedersachsen und des Bundeskriminalamts festnehmen lassen.

Darüber hinaus werden aufgrund von Beschlüssen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs insgesamt zwölf Wohnungen und der DHKP-C zuzurechnende Vereinsräume in Deutschland sowie - im Wege der Rechtshilfe 
in Österreich und den Niederlanden durchsucht, darunter die Wohnungen der vorgenannten Beschuldigten sowie vier weiterer Beschuldigter. Im Bundesgebiet sind für die Bundesanwaltschaft etwa 50 Polizeibeamte des Bundeskriminalamts und des Landeskriminalamts Niedersachsen sowie darüber
hinaus weitere Beamte der Polizeipräsidien Hagen und Wuppertal im Einsatz.

Weitere Festnahmen und Durchsuchungen wurden zeitgleich in Abstimmung mit den in eigener Zuständigkeit handelnden Generalstaatsanwaltschaften
Düsseldorf und Hamburg vorgenommen.

Im Zuständigkeitsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf sind am heutigen Mittwoch, 26. Juni 2013, aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters beim Oberlandesgericht Düsseldorf die 47-jährige türkische Staatsangehörige Latife C. und der 33-jährigetürkische Staatsangehörige Özkan G. durch Beamte des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen festgenommen worden.

Zugleich lässt die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgrund von, Beschlüssen des Ermittlungsrichters beim Oberlandesgerichts Düsseldorf insgesamt 23 Wohnungen und weitere Räumlichkeiten durchsuchen, darunter die Wohnungen der vorgenannten Beschuldigten und vier weiteren Beschuldigten sowie der DHKP-C zuzurechnende Vereinsräume und mehrere Geschäftsräume in Deutschland. An dem Einsatz sind etwa 270 Polizeibeamte und  beschäftigte beteiligt.

Im Zuständigkeitsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg werden auf der Grundlage zweier Beschlüsse des Hanseatischen Oberlandesgerichts - im Wege der Rechtshilfe - in Belgien Wohnräume eines weiteren Beschuldigten und der Vereinigung zuzurechnende Vereinsräume in Berlin durch Beamte des
Landeskriminalamts Berlin durchsucht.

Alle Beschuldigten sind verdächtig, sich spätestens seit dem Jahr 2002 als Mitglieder an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front" (DHKP-C) beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 i. V. m. § 129a Abs. 1 StGB).

Die "Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front" (DHKP-C) hat sich zum Ziel gesetzt, den türkischen Staat mittels eines "bewaffneten Kampfes" zu beseitigen und durch ein marxistisch-leninistisches Regime unter ihrer Kontrolle zu ersetzen. Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 bis in die jüngste Vergangenheit hat die Gruppierung in der Türkei zahlreiche Tötungsdelikte begangen sowie eine Vielzahl von Brand- und Sprengstoffanschlägen verübt. Seit dem Jahre 2001 hat sie dabei wiederholt Selbstmordattentäter eingesetzt. Die DHKP-C verfügt in Europa über eine Auslandsorganisation, die sie als "Rückfront"  unter anderem zur Finanzierung ihrer terroristischen Aktivitäten, zur Beschaffung von Waffen und sonstiger militärischer Ausrüstung sowie als sicheren Rückzugsraum für ihre Mitglieder nutzt. Zuletzt hat sich die DHKP-C zu dem Selbstmordanschlag am 1. Februar 2013 auf die US-Botschaft in Ankara bekannt, bei dem der Attentäter selbst und ein Wachmann der Botschaft getötet und drei weitere Personen verletzt wurden.

Die Beschuldigten Sonnur D. und Muzaffer D. sind dringend verdächtig, als hochrangige Führungskader der Vereinigung in Deutschland tätig gewesen zu sein und insbesondere - zuletzt überwiegend in Nordrhein-Westfalen - Finanzmittel für die DHKP-C beschafft und an die Führung weitergeleitet zu haben.

Die Beschuldigte Sonnur D. wird morgen, der Beschuldigte Muzaffer D.
heute Nachmittag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt,
der den Beschuldigten die Haftbefehle eröffnen wird.

Die Beschuldigten Latife C. und Özkan G. sind ebenfalls dringend verdächtig, als Funktionäre der Vereinigung in Deutschland Finanzmittel für die DHKP-C in Nordrhein-Westfalen beschafft, verwaltet und weitergeleitet zu haben. Sie sollen am heutigen Tag dem Ermittlungsrichter beim Oberlandesgericht Düsseldorf zur Verkündung der Haftbefehle vorgeführt werden.

Mit den weiteren Ermittlungen hat die Bundesanwaltschaft das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter Niedersachsen und Baden-Württemberg beauftragt. Ein entsprechender Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf ist dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen erteilt worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat das Landeskriminalamt Hamburg mit den weiteren Ermittlungen betraut.

Über diese Erklärung hinausgehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt
werden.


Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

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Dienstag, 25. Juni 2013

GFG Autobahn stoppt gestohlenes Auto am Parkplatz Rödertal




GFG Autobahn stoppt gestohlenes Auto

BAB 4, Dresden - Görlitz, Parkplatz Rödertal
24.06.2013, 19:35 Uhr

Eine Streife der gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn hat am Montagabend auf der BAB 4 bei Ohorn einen gestohlenen VW Bora gestoppt. Das ursprünglich im Kreis Tuttlingen in Baden-Württemberg zugelassene Auto ist am 29. Dezember vergangenen Jahres in Polen gestohlen worden. Nach dem Bora fahndete die Polizei international, die Fahnder stellten das Auto sicher.

Am Anfang stand einmal mehr das gesunde Bauchgefühl der Beamten der GFG Autobahn, genau dieses Auto anzuhalten und zu kontrollieren. Der 38-jährige Fahrer folgte dem Anhaltezeichen der Polizisten anstandslos. Auf dem Parkplatz Rödertal bei Ohorn nahmen die Fahnder den Bora unter die Lupe - und stellten Unregelmäßigkeiten fest. Wesentliche Bauteile im Fahrzeuginneren waren verändert oder ausgetauscht worden. Eine  genaue Prüfung ergab schließlich, dass dieses Auto zur Fahndung ausgeschrieben war. Es war kurz vor Jahresende in Swieradow-Zdroj (Polen) gestohlen und danach neu „etikettiert“ worden. Mit verfälschter Identität wurde es danach in Polen neu zugelassen. Der 38-Jährige am Steuer des Volkswagens durfte seine Weiterreise anderweitig fortsetzen. Die Polizisten stellten den Bora sicher. Die Soko Mobile hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (tk)


Quelle: PD Görlitz

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Autotransporter beschossen- Festnahme





Am 23.06.2013 haben polizeiliche Einsatzkräfte des BKA und der beteiligten Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern einen 57-jährigen Mann an seinem Wohnort in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, in mehr als 700 Fällen Autotransporter, andere Fahrzeuge und Gebäude von der Autobahn aus beschossen zu haben. Bei dem Mann handelt es sich um einen Berufskraftfahrer, der für eine Spedition tätig ist. Es wurden
Schusswaffen sichergestellt. Die kriminaltechnische Untersuchung dieser und
weiterer sichergestellter Gegenstände sowie die Auswertung von Unterlagen
dauert an.

Der Tatverdächtige wurde am beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt und in Haft genommen.

Im Juli 2008 wurden in Deutschland erstmals Schüsse auf die Ladung von Autotransportern festgestellt. In einem Fall wurde eine PKW-Fahrerin getroffen und schwer verletzt. Mitte vergangenen Jahres wurde zur Tatausführung Munition des Kalibers 9mm genutzt, wodurch eine erhebliche Erhöhung des Gefährdungspotentials entstanden ist. Im Oktober 2012 wurden
die Ermittlung- und Fahndungsmaßnahmen daher unter Leitung des BKA zentralisiert und gemeinsam mit den hauptsächlich betroffenen Bundesländern
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaften Würzburg und Koblenz geführt.



Quelle: Bundeskriminalamt

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Freitag, 21. Juni 2013

Bundespolizei ergreift polnischen Staatsangehörigen mit internationalen Haftbefehl



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Bautzen (ots) - Am 18.06. in den Nachmittagsstunden wurde auf der BAB 4 auf Höhe der Anschlussstelle Bautzen / West ein Pole als Insasse eines britischen Reisebusses kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass der 28-jährige Pole mit internationalen Haftbefehl zum Zweck der Auslieferung an Polen gesucht wird. Der Mann wurde verhaftet, die Generalstaatsanwaltschaft Dresden informiert. Er wartet in einer JVA auf die Auslieferung nach Polen. Er muss nun noch etwa 2 Jahre und 6 Monate Haft verbüßen, welche er als Strafe wegen mehrerer Diebstahlshandlungen in Polen
verhängt bekommen hat.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach

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Mittwoch, 19. Juni 2013

Bundespolizei schnappt Graffiti-Sprayer





Bundespolizei schnappt Graffiti-Sprayer

Dresden (ots) - Zwei Berliner entpuppten sich bei einer Kontrolle am Neustädter Bahnhof als gesuchte Graffiti-Sprayer Dresden. Die beiden 24- und 25-Jährigen wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach ihrem Besuch beim Stadtteilfest "Bunte Republik Neustadt" im Bahnhof Dresden Neustadt durch Bundespolizisten kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass sie unter anderem wegen einer Vielzahl von Sachbeschädigungsdelikten (Graffiti) polizeilich bekannt waren.
Somit nahmen die Beamten die beiden Männer genauer unter die Lupe.    Nachdem kurz darauf zwei Eddingstifte und eine Sturmhaube zum Vorschein kamen, versuchte einer der beiden eine Digitalkamera vor den Polizisten zu verbergen - nicht ohne Grund. Auf der Kamera befanden sich neben zahlreichen Partyfotos des vergangenen Abends auch Bilder eines großflächig beschmierten Zuges in der Abstellanlage Dresden-Reick.

Den Beamten war schnell klar, dass sie in dem Moment die beiden Tatverdächtigen vor sich stehen hatten, nach denen sie am frühen Samstagmorgen gesucht hatten. Gegen halb fünf wurde die Bundespolizei durch die Deutsche Bahn AG über ein Graffiti an einem Reisezugwagen in besagter Abstellanlage informiert. Die Fahndung nach den flüchtigen Tätern verlief an diesem Morgen noch negativ. Den Beamten blieb zunächst nur eine Schmiererei von ca. 65qm in Form von fünf großflächigen Tags sowie mehrere
zurückgelassene Spraydosen. Offenbar waren die Graffiti-Sprayer gestört worden und ergriffen die Flucht.

Durch die Bilder der Digitalkamera konnten die beiden Berliner zweifelsfrei als die Verursacher dieses Graffitis identifiziert werden, da sie sich bei ihren Tathandlungen gegenseitig fotografiert haben.

Gegen sie ist nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung anhängig. Die Deutsche Bahn AG behält sich zivilrechtliche Schadensersatzforderungen vor.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Dresden

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Montag, 6. Mai 2013

Polnische Schleuser festgenommen






Polnische Schleuser festgenommen

Görlitz  - Die Bundespolizei nahm in den vergangenen Tagen zwei polnische Schleuser (31, 44) vorläufig fest. Am Dienstagvormittag wurde der 31-Jährige mit einem polnischen Mitsubishi Galant in der Nähe der Ludwigsdorfer Autobahnbrücke auffällig. Als er daraufhin an der Anschlussstelle Görlitz kontrolliert wurde, klickten die Handfesseln - in seinem Pkw saßen schließlich vier Russen (Mutter, Vater, zwei Kinder) ohne gültige Dokumente. Der Mann wurde vernommen, eine Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens erhoben, dann durfte er die Diensträume verlassen.

Gegen den 44-Jährigen ordnete dagegen der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Görlitz die Untersuchungshaft an. Die Untersuchungshaft war durch die Staatsanwaltschaft Görlitz beantragt worden, weil der Festgenommene dringend des gewerbsmäßigen Einschleusens verdächtig wird und Fluchtgefahr bestand. Neben der am Mittwochabend auf der Autobahn (wieder Nähe Ludwigsdorf) begangenen Schleusung, bei der er mit seinem Nissan ebenfalls vier Russen (Mutter, Vater, Kind) ohne Dokumente nach Deutschland brachte, gestand er zwei Einschleusungen im April dieses Jahres.

Die Geschleusten, die im Vorfeld gegenüber polnischen Behörden Asylanträge gestellt hatten, sollen zurückgeschoben werden.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf


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Sonntag, 5. Mai 2013

Welpenschmuggel auf der BAB 17 vereitelt!





Welpenschmuggel auf der BAB 17 vereitelt!

Breitenau  - Eine Fracht der etwas anderen Art ist den Beamten der Bundespolizeiinspektion Altenberg am Montagnachmittag auf der BAB 17 in Richtung Dresden untergekommen.

In einem Ford mit schwedischen Kennzeichen befanden sich, sowohl im Kofferraum, als auch im hinteren Fußraum, Kisten mit insgesamt zehn Hundewelpen.

Auf Nachfrage gab der Fahrer, ein Ungar im Alter von 38 Jahren, an, dass alle Welpen zwölf Wochen alt, gechipt und geimpft wären. Er konnte jedoch nur acht ungarische Impfpässe vorzeigen, hatte allerdings auch keine Erklärung parat, weswegen zwei fehlen würden.

Einer der Beamten stellte fest, dass die Welpen noch ganz blaue Augen hatten. Ein Hinweis darauf, dass sie unter zwölf Wochen alt sind. Diesen Verdacht bestätigte später auch der Amtstierarzt in Pirna. Die Welpen der Rassen Mops, American Staffordshire und Spitz, sind gerade einmal vier bis sechs Wochen alt. Viel zu jung um die Tiere von ihrer Mutter zu trennen.

Eine Auslesung der Chips war nicht möglich, da diese schlichtweg nicht vorhanden waren. Auch bei den Nummern im Impfpass wurden Unstimmigkeiten festgestellt.

Die Tiere wurden noch am Abend dem Tierheim Pirna übergeben, wo sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liebevoll um die kleinen Geschöpfe kümmern.

Die Nachfrage am heutigen Tag beim Amtstierarzt und dem Tierheim Pirna ergab bei neun Welpen, trotz des jungen Alters, einen allgemein guten Gesundheitszustand. Ein Tier wird aktuell mit Medikamenten, zur Besserung seines Zustandes, versorgt.

Der Ungar erhielt eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen die Tierschutzverordnung.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Montag, 22. April 2013

Görlitz - Innerhalb der letzten drei Tage deckten Bundespolizisten vier Schleusungen auf, die sich auf der Autobahn bei Ludwigsdorf ereigneten!




In drei Tagen vier Schleusungen aufgedeckt

Görlitz  - Innerhalb der letzten drei Tage deckten Bundespolizisten vier Schleusungen auf, die sich auf der Autobahn bei Ludwigsdorf ereigneten!

Am Dienstagvormittag wurde zunächst eine 42-jährige Polin vorläufig festgenommen, die mit ihrem Audi drei russische Männer (19, 21, 37) sowie eine russische Frau eingeschleust hatte.

Am Mittwoch klickten die Handfesseln gleich zwei Mal. Am Morgen wurde ein 19-jähriger Pole ertappt, der mit einem geliehenen Nissan eine 24-jährige Russin, deren 26-jährigen russischen Mann und die gemeinsamen vier Kinder von Polen nach Deutschland schleuste. 
Obendrein wurde der Mann wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Er selbst erklärte später, keinen Führerschein zu besitzen.

Gegen Mittag war es schließlich ein 23-jähriger Pole, der wegen des Schleusungsverdachts zur Dienststelle mitkommen musste. Mit seinem Ford hatte er den Versuch unternommen, eine dreiköpfige russische Familie (Frau 21, Mann 33, Kind 1 ¾) ins Bundesgebiet zu bringen.

Vor wenigen Stunden ist schließlich ein 24-jähriger Pole aufgegriffen worden. Er schleuste offensichtlich eine vierköpfige russische Familie (Frau 24, Mann 29, Kinder 3 und 1,5) mit seinem BMW ein.

Die Ermittlungen ergaben, dass die Geschleusten in allen Fällen kurz vor ihrer Einschleusung in der Republik Polen Asylanträge gestellt hatten.
Deshalb koordiniert nun das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ihre Rückführungen.

Die Ermittlungen gegen die festgenommenen Schleuser dauern an.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf



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Samstag, 13. April 2013

Pressemitteilung des Operative Abwehrzentrum der PD Leipzig




Pressemitteilung des OAZ

Das Operative Abwehrzentrum (OAZ) der Polizeidirektion Leipzig konnte heute
die Verhaftung des mehrfach gesuchten Ingo K. in Haselbach (Thüringen)
vermelden.
Gegen Ingo K. lagen vier Fahndungsausschreibungen aus drei Bundesländern
vor. Er ist der rechtsextremistischen Szene zuzurechnen und weiterhin als einer
der maßgeblichen Organisatoren des sogenannten „Tag X“ am 25. Juli 2013 in
Meißen in Erscheinung getreten. In diesem Zusammenhang war er auch bereits
mehrfach Gegenstand entsprechender Medienpublikationen.
Der Festnahme gingen intensive Ermittlungen des OAZ und des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz voraus, an denen auch Beamte aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen beteiligt waren. Im Laufe des gestrigen Tages verdichteten sich die Hinweise auf einen Aufenthalt des Gesuchten in Thüringen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten zur Ermittlung des konkreten Aufenthaltsortes und letztlich zur Festnahme des K. durch Einsatzkräfte des Freistaates Thüringen.

Quelle: PD Leipzig


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