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Montag, 29. Juli 2013

Buntmetalldiebe im Elbtal festgenommen






Buntmetalldiebe im Elbtal festgenommen

Bahnstrecke Dresden-Prag (ots) - Am 24. Juli 2013 in den Morgenstunden informierte ein Zeuge die Bundespolizei, dass er zwei verdächtige Personen mit einem Bolzenschneider und Rucksack an der Bahnstrecke Dresden-Prag, im Bereich Schmilka-Hirschmühle, sah.

Die Fahnder vom Bundespolizeirevier Krippen stellten in unmittelbarer Nähe vom Haltepunkt Schmilka-Hirschmühle einen Rucksack mit Kupferkabel fest. Jedoch konnten zum derzeitigen Zeitpunkt keine Personen im Bereich des Rucksackes angetroffen werden. Die Bundespolizeibeamten betrieben in Zusammenarbeit mit der Polizei Sachsen und tschechischen Polizeibeamten, im Waldgebiet entlang der Bahnstrecke, eine intensive Nahbereichsfahndung.
Gegen Mittag stellten Bundespolizeibeamte dann zwei Personen im Waldgebiet oberhalb des Aschersteiges fest. Der Zugriff der Einsatzkräfte erfolgte unmittelbar sofort.  Der Zeuge konnte im Anschluss die zwei Personen
zweifelsfrei wiedererkennen.

Die zwei Tatverdächtigen, tschechische Staatsangehörige (34 Jahre und 37 Jahre), wurden festgenommen. Gegen einen Beschuldigten bestand bereits ein Haftbefehl wegen Diebstahlshandlungen durch das Amtsgericht in Dresden. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 550 Euro nicht bezahlte, stand eine Ersatzfreiheitsstrafe von 49 Tagen noch offen. Seinen Haftantritt hatte der Tscheche noch in den Abendstunden.

Die zwei Beschuldigten werden sich wegen des Besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten müssen. Beide Männer hatten neun Bahnerden und weitere acht Meter Kupferkabel bereits entwendet.

Dem couragierten Zeugen war es am Ende zu verdanken, dass er die Polizei
rief und die Täter im Elbtal gestellt werden konnten.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg


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Donnerstag, 11. Juli 2013

Albaner in Haft





Albaner in Haft

Bundesautobahn 17/ Breitenau (ots) - Am 09. Juli 2013 in der Nacht stellten die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Albaner (33 Jahre) fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass der Mann zur Fahndung ausgeschrieben war.

Das Ergebnis der Personenüberprüfung hatte für ihn längerfristige Konsequenzen für seinen zukünftigen Aufenthalt in Deutschland. Der Mann wurde bereits mit einem Haftbefehl durch das Landgericht in Mannheim gesucht. Im Jahr 2001 hatte das Gericht den Albaner wegen verschiedener Drogendelikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt. Im Jahr 2003 wurde er aus der Haft heraus in die Türkei abgeschoben.
Resultierend aus dem Haftbefehl waren noch 871 Tage Freiheitsstrafe zu verbüßen.
Wenige Stunden nach seiner Identifizierung auf der Bundesautobahn 17 hatte er seinen Haftantritt in Dresden.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Mittwoch, 3. Juli 2013

Betrüger in Altenberg verhaftet



Betrüger in Altenberg verhaftet

Altenberg (ots) - Am 29. Juni 2013 stellten die Fahnder von der Bundespolizei aus Altenberg im Rahmen einer Personenkontrolle einen Rumänen (34 Jahre) fest, der bereits in Fahndung stand.

Gegen den Mann lag ein Vollstreckungshaftbefehl durch das Amtsgericht in Nürnberg aus dem Jahr 2012 vor. Weiterhin nutzte er in der Vergangenheit nicht die Möglichkeit, seine noch offene Strafe in Höhe von 1800 Euro zu bezahlen. Das Gericht hatte den Gesuchten wegen Computerbetruges im Jahr 2012 verurteilt. Er konnte die drohende Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen abwenden, da er den offenen Betrag vor Ort aufbringen konnte.

Wenige Stunden nach seiner Feststellung durch die Fahnder durfte der Verurteilte seine Fahrt fortsetzen, so Pressesprecher Sven Jendrossek.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Dienstag, 25. Juni 2013

Bundespolizei lässt sich nicht hinter das Licht führen




Bundespolizei lässt sich nicht hinter das Licht führen

Bundesautobahn 17/ Bad Gottleuba (ots) - Am 22. Juni 2013 überprüfte die Bundespolizei aus Breitenau einen Deutschen, der in einem PKW Renault über die Bundesautobahn 17 (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) nach Deutschland einreiste.

Im Fahrzeug befand sich ein 22- jähriger Mann aus dem  Landkreis Elbe-Elster. Im Kofferraum stellten die Fahnder der Bundespolizei zunächst nichts Außergewöhnliches fest. Der Deutsche berichtete gegenüber den Beamten, dass er vom Einkauf aus Tschechien komme. Im Fahrzeuginnenraum fanden die Bundespolizeibeamten eine neuwertige schwarze Box auf, was auf eine handelsübliche Taschenlampe hindeutete.

Der durchgeführte Funktionstest der Taschenlampe war für den Mann im Anschluss weniger erleuchtend. Aus der Taschenlampe schnellte an der Vorderseite ein Elektroblitz hervor. Der Elektroschocker wurde durch die Fahnder umgehend sichergestellt.

Der 22-jährige Beschuldigte durfte im Anschluss seine Reise fortsetzen, im Gepäck eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg

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Mittwoch, 27. März 2013

Festnahme von zwei serbischen Schleusern




Festnahme von zwei serbischen Schleusern

Bundesautobahn 17/ Pirna  - Am 22. März 2013 in den Mittagsstunden überprüften die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Kleintransporter mit serbischer Zulassung auf der Bundesautobahn 17. Im Kleinbus befanden sich acht Personen (22 Jahre bis 41 Jahre und zwei Kleinkinder) aus Serbien.

Bei der Sichtung der Reisedokumente war durch die Beamten vorerst nichts zu beanstanden, aber die Fahnder hatten Zweifel an den gemachten Angaben für
Ihren touristischen Kurzaufenthalt in Deutschland. Die Ermittler der Bundespolizei aus Breitenau übernahmen den Fall und prüften die Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen der Serben. Bei den Durchsuchungen der Personen, des Gepäckes und des Kleinbusses fanden die Beamten Beweismittel auf, die auf einen längerfristigen Aufenthalt hindeuteten. Weiterhin wurde bekannt, dass es sich hier um keine touristische Reisegesellschaft handelt. 
Zwei Schleuser konnten die Ermittler aus der Gruppe identifizieren, welche die Reise planten und über erhebliche Barmittel verfügten. Ein serbischer Schleuser war in der Vergangenheit wegen Diebstahl und Bandenhehlerei in Erscheinung getreten. Die Beschuldigten Schleuser mussten insgesamt 1000,00 Euro für das zu erwartende Strafverfahren und für die Zurückschiebung nach Tschechien als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Die Bundespolizei brachte alle acht Verstöße der Beschuldigten gegen das Aufenthaltsgesetz zur Anzeige. Weiterhin wurde den serbischen Staatsangehörigen das Reiserecht aberkannt. Alle unerlaubt eingereisten Personen und auch die zwei Schleuser wurden nach Tschechien zurückgeschoben.

Die Ermittlungen zum Fall dauern gegenwärtig an.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Mittwoch, 6. März 2013

Schnell mal zum Einkauf nach Tschechien- Fahrt unter Drogen





Schnell mal zum Einkauf nach Tschechien- Fahrt unter Drogen

Bahretal  - Am 04. März 2013 stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Altenberg an der Anschlussstelle Bahretal ein Fahrzeug aus dem Landkreis Elbe-Elster fest. Im Daewoo befanden sich drei Personen, zwei Männer und eine Frau. Alle drei waren zum Einkauf in Tschechien. Bei der Überprüfung der Ausweisdokumente stellte sich heraus, dass der Fahrer (29 Jahre) unter dem Einfluss berauschender Mittel stand und seine Fahrerlaubnis bereits behördlich entzogen ist.
Für den Fahrer des Daewoos endete die Fahrt im Fahrzeug der Polizei Sachsen.

Die Frau (22 Jahre) reagierte nach einem Drogenschnelltest positiv auf Amphetamine, und sie wurde in Polizeigewahrsam genommen. Bei der anschließenden körperlichen Durchsuchung händigte sie den Beamtinnen schließlich drei Tütchen mit 13 Gramm Crystal aus. Die Betäubungsmittel hatte die Frau aus dem Bereich Riesa in der Unterwäsche verstaut. Die Drogenschmugglerin durfte den Polizeigewahrsam verlassen, aber wird sich in
nächster Zeit wegen der Einfuhr von Betäubungsmittel verantworten müssen.

Die weiteren Ermittlungen zum Fall führt die Zollfahndung Dresden.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg


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Montag, 25. Februar 2013

Räuber auf der Bundesautobahn 17 verhaftet





Räuber auf der Bundesautobahn 17 verhaftet

Bundesautobahn 17/ Breitenau  - Am 21. Februar 2013 in der Nacht stellten die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Mazedonier (32 Jahre) fest, der bereits im Fahndungsregister der Polizei stand. Der Gesuchte konnte bei einer Personenkontrolle auf der Bundesautobahn 17 in einem Reisebus gestellt werden und wenige Minuten nach der Kontrolle erfolgte seine Verhaftung.

Gegen den Gesuchten lagen bereits zwei Vollstreckungshaftbefehle des Landgerichtgerichts in Hamburg vor. Weiterhin nutzte er in der Vergangenheit andere Personalien, um seine wahre Identität bei Personenkontrollen zu verschleiern. Die Behörden hatten auch noch gegen den Mazedonier ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik Deutschland festgelegt.

Das Gericht verurteilte den Gesuchten wegen Schwerem Raub im Jahr 2002 zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahre und 10 Monate. Das hielt den Mazedonier nicht ab und er verübte wieder weitere Raubstraftaten im Bereich Hamburg. Jetzt wurde der Mann zu sieben Jahre und acht Monate durch das Gericht verurteilt. Resultierend aus den zwei Haftbefehlen, waren noch insgesamt 1473 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen.

Wenige Stunden nach seiner Feststellung im Reisebus wurde der Verurteilte für die nächsten vier Jahre zum Haftantritt nach Dresden übergeben. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wird  er in sein Heimatland abgeschoben.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Freitag, 8. Februar 2013

Tschechicher Schleuser in Dresden verhaftet






Schleuser in Dresden verhaftet

Dresden/ Pirna  - Am 06. Februar 2013 stellten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden (Polizei Sachsen und Bundespolizei) im Stadtgebiet von Dresden einen Tschechen (32 Jahre) fest, der im Fahndungbestand registriert ist. Der Gesuchte konnte bei einer Personenkontrolle auf der Teplitzer Straße durch die Beamten gestellt werden. Wenige Minuten nach der Kontrolle klickten die Handfesseln für den Mann aus Tschechien.
Gegen den Mann lag ein Vollstreckungshaftbefehl durch das Amtsgericht in Görlitz aus dem Jahr 2007 vor. Er wurde wegen des Einschleusens von Ausländern durch die Justiz verurteilt. Zu verbüßen sind noch 408 Tage Restfreiheitsstrafe aus zwei Jahre und drei Monate Freiheitsentzug.

Wenige Stunden nach seiner Feststellung durch die Fahnder wurde der Verurteilte der Justiz zum Haftantritt in Dresden übergeben, so Pressesprecher Sven Jendrossek.


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Mittwoch, 23. Januar 2013

Drogenschmuggler in Neurehefeld gestellt







Drogenschmuggler in Neurehefeld gestellt

Neurehefeld  - Ein 27-jähriger aus dem Landkreis Freiberg wurde mit 11 Gramm Cannabis bei einer gemeinsamen Kontrolle von Bundespolizei und Zoll
in Neurehefeld am 21. Januar 2013 festgestellt.

Die anwesenden Beamten nahmen bei der Überprüfung der Reisedokumente aus dem Fahrzeug zunächst einen starken Geruch von Cannabis wahr. Jedoch fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Skodas keine  Betäubungsmittel auf. Bei der Durchsuchung der Person hatten die Fahnder dann den Drogenschmuggler überführt. In der Unterwäsche hatte der Beschuldigte die berauschenden Mittel verstaut, in der Hoffnung, dass bei einer Polizeikontrolle nichts entdeckt wird.

Die Heimreise durfte der Mann antreten, ohne Drogen, aber dafür mit Anzeigenerstattung wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg



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Donnerstag, 8. November 2012

Bundespolizeiinspektion Altenberg- Erneut große Menge Pyrotechnik bei Kontrolle festgestellt








Erneut große Menge Pyrotechnik bei Kontrolle festgestellt

Altenberg  - Am Sonntagvormittag des vergangenen Wochenendes hielten
die Altenberger Bundespolizisten einen VW Golf zur Kontrolle an und machten
erneut innerhalb von wenigen Tagen einen explosiven Fund.

Der Fahrer, ein 71-Jähriger Deutscher aus dem Raum Göttingen, war auf der
Rückreise aus der Tschechischen Republik, als ihn die Bundespolizei in der
Ortslage Altenberg anhielt. Der Blick ins Fahrzeug des Fahrers verhieß
nichts Gutes. Zwischen fast leeren Benzinkanistern und diversem Unrat,
erspähten die Bundespolizisten mehrere Plastiktüten randvoll gefüllt mit
verschiedensten Feuerwerksartikeln. Am Ende der Kontrolle kamen so rund elf
Kilogramm Pyrotechnik zusammen.

Jedoch fehlten auch in diesem Fall die Prüfsiegel des Bundesamtes für
Materialforschung und -prüfung, kurz: BAM. Der 71-Jährige wurde wegen
Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz beanzeigt.

Er muss, wie auch die bereits am Donnerstag der vergangenen Woche
festgestellten jungen Männer, mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.

Die Feuerwerkskörper wurden von der Entschärfergruppe der Bundespolizei
abtransportiert und vernichtet.

Vom günstigeren Preis im Ausland sollte man sich beim Kauf von
Feuerwerkskörpern auf keinen Fall blenden lassen.  Abgesehen von der schon
erwähnten Geldstrafe, welche einen erwartet, wenn man mit der explosiven
Fracht erwischt wird, sind die Gefahren, welche von den ungeprüften
Knallkörpern ausgehen, immens.

Bitte bedenken Sie die Gefährlichkeit dieser unerprobten
Feuerwerkskörper, bevor sie in Ihrer Einkaufstasche landen.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Bundespolizei- Diebesgut im Wert von 100.000 Euro sichergestellt








Diebesgut im Wert von 100.000 Euro sichergestellt

Bahretal - Am Sonntag, den 07.10.2012 kontrollierten Beamte der
Bundespolizeiinspektion Altenberg einen bulgarischen Kleintransporter und
konnten hochwertige Baumaschinen im Gesamtwert von 100.000 Euro
sicherstellen.
Der Kleintransporter mit Anhänger war auf der BAB 17 Richtung Tschechien
unterwegs und fiel den Beamten durch seine offensichtliche Überladung und
langsame Fahrweise auf. Als das Gespann an der AS Bahretal gestoppt wurde,
fanden die Beamten bei der Ladungsüberprüfung u.a. drei Rüttelplatten, vier
Bohrhämmer, zwei Bohrmaschinen, zwei Stromaggregate und fünf Kompressoren vor. Die anschließende Überprüfung ergab, dass eine Vielzahl der Baumaschinen aus Diebstahlshandlungen stammt.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Altenberg

Dienstag, 17. April 2012

Wegen Urkundenfälschung gesuchter Mazedonier mit gefälschtem Führerschein unterwegs in Altenberg



Ein Fahrzeug mit französischen Kennzeichen, besetzt mit vier Personen, hielten die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Altenberg am 14. April 2012 zur Kontrolle in der Ortslage Altenberg an.

   Drei der Insassen konnten ihre Reise fortsetzen, jedoch ohne den Fahrer. Der 19-Jährige Mazedonier wurde bereits per Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Amberg gesucht. Er wurde Ende des letzten Jahres zu einer Geldstrafe in Höhe von 2600 Euro wegen Urkundenfälschung verurteilt.

   Weitere Ermittlungen der Urkundenfachkräfte ergaben eine Totalfälschung des mazedonischen Führerscheins, der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erhärtete sich.

   Bei der Überprüfung des Kennzeichens über die französische Kontaktdienstelle, ergab sich eine Stilllegung des Fahrzeugs Anfang des Monats Februar. Eine Kfz-Versicherung hatte der 19-Jährige in Frankreich noch abgeschlossen, ob diese nach französischem Recht jedoch auch bei nicht zugelassenen Fahrzeugen gilt, bleibt offen.

   Zu guter Letzt stellten die Altenberger Bundespolizisten noch eine Überschreitung des visumsfreien Aufenthaltszeitraums fest.

   Der Mazedonier wurde wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und unerlaubter Einreise und Aufenthalt in die Bundesrepublik Deutschland beanzeigt. Da er die offene Geldstrafe in Gesamthöhe von 2800 Euro nicht begleichen konnte, wurde er noch am gleichen Tag in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert und wird dort die nächsten 129 Tage in Haft verbringen.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 9. März 2012

Erneute Verhaftung eines gesuchten Tschechen in Altenberg



Bereits in den frühen Morgenstunden des 08. März 2012 kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Altenberg einen Peugeot mit tschechischer Zulassung im Bereich Altenberg.

   Bei der Überprüfung von seinem Reisedokument stellte sich heraus, dass der 38-Jährige Tscheche durch die Staatsanwaltschaft Dresden ausgeschrieben ist.

   In der Vergangenheit ist er wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt worden, hatte die offene Geldstrafe in Höhe von 1172 Euro nicht bezahlt und konnte diese auch bei der Bundespolizei nicht begleichen. Aus diesem Grund wird er die nächsten 45 Tage in der Justizvollzugsanstalt Dresden verbringen müssen.

Quelle: Bundespolizei

Samstag, 25. Februar 2012

Serbe hat Geldstrafe von knapp 2000 EUR nicht bezahlt



Wegen einer offenen Geldstrafe in Höhe von knapp 2000 EUR, muss ein vom Landgericht in Darmstadt gesuchter Serbe die nächsten 65 Tage in Haft verbringen.

Der 53-Jährige war bereits am Rosenmontag den Beamten der Bundespolizeiinspektion Altenberg bei der Kontrolle eines Reisebusses auf der Bundesautobahn 17 im Bereich Breitenau aufgefallen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab dann, dass er noch 1950 EUR Geldstrafe offen hatte, welche noch nicht beglichen wurde und ein damit verbundener Haftbefehl.

Dazu gekommen war es, nachdem er bereits im März 2005 vom Landgericht Darmstadt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt wurde.

Der Serbe konnte auch jetzt die Geldstrafe nicht aufbringen.
Deshalb wird er die nächsten 65 Tage in einer Haftanstalt in Sachsen verbringen.

Quelle: Bundespolizei

Montag, 6. Februar 2012

12 unerlaubt Eingereiste am Wochenende aufgegriffen



   Bereits am Freitag, den 3. Februar 2012, wurde ein türkischer Staatsangehöriger auf der BAB 17 in einem tschechischen Taxi festgestellt, der schon einmal, und zwar am Mittwoch, durch Bun-despolizisten wegen Verdacht der Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise nach Deutschland festgenommen und im Anschluss nach Tschechien zurückgeschoben. Auch dieses Mal wurde er wieder an die tschechischen Behörden überstellt.

   Am Samstagabend gegen 23:00 Uhr konnten Bundespolizisten auf der BAB 17 vier serbische Staatsangehörige in einem serbischen Kleinbus feststellen. Drei Serben - 17, 39 und 44 Jahre alt - konnten lediglich Visa vorweisen, die nicht mehr zur Einreise nach Deutschland berechtigten. Beim serbischen Fahrer konnten die Beamten herausfinden, dass er bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Und zwar hatte er schon einmal versucht, Personen unerlaubt nach Deutschland zu bringen. Dies ist ihm aber auch dieses Mal nicht gelungen und er wurde im Anschluss der polizeilichen Bearbeitung nach Tschechien zurückgeschoben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Die drei Geschleusten wurden aufgefordert, die Bundesrepublik zu verlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

   Am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr stellten Bundespolizisten wiederum eine serbische Familie (Mutter, Vater und 2 Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren) auf der BAB 17 aus Tschechien kommend fest, welche bereits 2011 aufgrund einer unerlaubten Einreise nach Deutschland zurückgeschoben wurden und nun ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland haben. Alle vier wurden nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz nach Tschechien zurückgeschoben.

   Und zu guter Letzt: Ein 37-jähriger Serbe, ein 37-jähriger Mazedo-nier und ein 40-jähriger Russe wurden am Wochenende nach un-erlaubter Einreise entgegen einem deutschen Einreise- und Auf-enthaltsverbot ebenfalls nach Tschechien zurückgeschoben.

Quelle: Bundespolizei