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Freitag, 30. August 2013

Gouache-Malerei und Farbholzschnitte im Königlichen Kurhaus in Bad Elster





Gouache-Malerei und Farbholzschnitte im Königlichen Kurhaus in Bad Elster

Ausstellungseröffnung am 7. September im Rahmen der 13. Chursächsischen Festspiele 

Am Samstag, den 7. September wird im Vorfeld des Eröffnungskonzert der 13. Chursächsischen Festspiele bei einer Vernissage in der Galerie des Königlichen Kurhauses um 18.00 Uhr die Ausstellung „Ich Wagner & Du Verdi“ mit Gouache-Malerei und Farbholzschnitten von Ilse Overmann eröffnet. Der Eintritt ist frei. Diese Ausstellung kann dann bis zum 5. November in Bad Elster besichtigt werden.  

Die aus dem niedersächsischen Springe stammende Künstlerin Ilse Overmann präsentiert anlässlich der Chursächsischen Festspiele eine Auswahl von Arbeiten ihrer jüngsten Schaffensperiode. Dabei wird sie in Bad Elster auch zwei exklusiv für die Festspiele angefertigte Malereien der beiden berühmten Jubilare der Öffentlichkeit vorstellen. Neben der Malerei widmet sich die Künstlerin seit Anfang der 90er Jahre auch intensiv dem Farbholzschnitt. Die Besonderheit ihrer Arbeiten hier sind der verlorene Holzschnitt (Elimationstechnik), d.h. alle Holzschnitte und Farben stammen von einem Druckstock, welcher während des Arbeitens zerstört wird. Dadurch ist jedes Blatt ihrer Farbholzschnitte ein Unikat. Ilse Overmann ist seit 1977 künstlerisch tätig und hat bereits eine Vielzahl an nationalen und internationalen Ausstellungsprojekten durchgeführt. 

Die Galerie im Königlichen Kurhaus ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Thema Kunst in Bad Elster gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder per E-Mail unter touristinfo@badelster.de  | www.kunstwandelhalle.de




Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH



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Freitag, 23. August 2013

„Blickwinkel“ – Ausstellung der Mülsener Fotofreunde in der ZEV






„Blickwinkel“ – Ausstellung der Mülsener Fotofreunde in der ZEV

Ab Montag, 26. August 2013 präsentieren die Mülsener Fotofreunde ihre Werke zum Thema „Blickwinkel“ im Kundenberatungszentrum der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV). Nach der großartigen Resonanz auf die Ausstellung „Lebensraum Stadt“ im letzten Jahr zeigen die Fotofreunde erneut ausgewählte Arbeiten in der ZEV.

„Jeder ließ seiner Fantasie freien Lauf. Wir hatten nur eine Vorgabe – das Ausstellungsthema: Blickwinkel,“ berichtet Thomas George, der seit drei Jahren Mitglied im Fotoclub ist. „Gemeinsam legen wir die Themen für Ausstellungen und unsere monatlichen Treffen fest,“ informiert George weiter.

Neben Bildern stellt der Fotoclub eine Sammlung seiner Kameras und Fototechnik aus. Die Ausstellung ist bis zum Montag, 30. September 2013 geöffnet.

Informationen zu den Mülsener Fotofreunden
2008 gründete sich der Fotoclub in Mülsen. Anfangs fanden gelegentliche Treffen und vereinzelte Fotoausflüge statt. Mittlerweile kommen die Fotofreunde regelmäßig im Gasthof Thurm zusammen. Die Treffen können an jedem zweiten Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr von Interessierten besucht werden.

Mitmachen kann Jeder – ob Amateur oder Profi. Was Alle vereint ist die Begeisterung für die Fotografie. Voneinander Lernen ist das Motto und so wird bei den Treffen viel diskutiert, Erfahrungen werden ausgetauscht und Fotos kritisch hinterfragt.

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. August 2013 aufgebaut. Von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr stehen Ihnen Mitglieder vom Verein für Fragen und Fotos in der Bahnhofstraße 4 gern zur Verfügung.



Quelle: Zwickauer Energieversorgung GmbH



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Dienstag, 20. August 2013

exponaRt zeigt Jubiläumsstelen im Daetz-Centrum Lichtenstein





exponaRt zeigt Jubiläumsstelen im Daetz-Centrum Lichtenstein

Neue Jahresausstellung startet Anfang September im Daetz-Centrum Lichtenstein 

Ist es Stoff? Oder tatsächlich Holz? Diese Frage wird sich so mancher stellen, der ab 6. September die neue Jahresausstellung der Künstlergruppe exponaRt im Lichtensteiner Daetz-Centrum besucht. Um es vorweg zu nehmen, der Stoff ist geschnitzt und gehört zu einer von zehn großen Skulpturen, die das Herzstück der neuen Sonderschau bilden. Hergestellt hat dieses Kunstwerk mit dem Titel „Einblick“ Friedhelm Schelter. Die anderen neun Arbeiten stammen von seinen exponaRt-Kollegen. Jedes Mitglied der erzgebirgischen Künstlergruppe hat in den vergangenen Monaten anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Gruppe eine Skulptur mit gleichen Außenmaßen gefertigt – 180 cm hoch, die Seitenlängen jeweils 45 cm. Zu jeder dieser Skulpturen gibt es zusätzlich einen handkolorierten Holzschnitt.  

Neben diesen Jubiläumswerken wird es die ganze Vielfalt der exponaRt-Kunst zu erleben geben. Hierzu gehören Wandreliefs wie Skulpturen, neben Holz werden weitere Materialien wie Bronze und Edelstahl zum Einsatz gebracht. Insgesamt warten auf die Besucher der neuen Sonderschau 77 Arbeiten, darunter 47 Skulpturen, 17 Reliefs, drei Grafiken und die erwähnten zehn Holzschnitte. Alle sind wie immer geprägt von der typischen Handschrift des jeweiligen Holzbildhauers und doch unverwechselbar exponaRt.  

Zu sehen ist die Schau vom 6. September bis 27. Oktober im Daetz-Centrum täglich von 10 bis 18 Uhr. Präsentiert wird sie vom Kulturraum Vogtland-Zwickau und der envia Mitteldeutsche Energie AG. Zur Vernissage am 5. September um 17:30 Uhr werden die Künstler zugegen sein, m mit den Gästen der Ausstellung ins Gespräch zu kommen. Noch bis um 25. August zeigt das Daetz-Centrum Lichtenstein „Weibsbilder“, die Preisträgerausstellung des Europäischen Gestaltungspreises .


Quelle: Daetz-Centrum Lichtenstein




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Donnerstag, 18. Juli 2013

400 Jahre Bürgeler Keramik im Erzgebirgsmuseum Annaberg- Buchholz Attraktive Ausstellung öffnet am 1. August ihre Pforten



400 Jahre Bürgeler Keramik im Erzgebirgsmuseum Attraktive Ausstellung öffnet am 1. August ihre Pforten

Vom 2. bis zum 4. August 2013 präsentieren sich 80 Töpfer aus zahlreichen europäischen Staaten in Annaberg-Buchholz zum 5. Europäischen Töpferfest.
Im historischen Töpferviertel, in unmittelbarer Nachbarschaft der berühmten Annenkirche, gibt es drei Tage lang ein breit gefächertes Programm, das von lebendiger Töpferkunst über hochkarätige Ausstellungen bis zu vielfältigen Musikdarbietungen reicht.
Der passende Auftakt dafür wird am 1. August im Erzgebirgsmuseum mit der Ausstellung „400 Jahre Bürgeler Keramik“ gegeben. Sie zeigt ein traditionsreiches Handwerk, das über Jahrhunderte hinweg in zahlreichen Städten und Regionen beheimatet war. Der Name „Bürgeler Keramik“ ist von einer Stadt in Thüringen abgeleitet, die seit vier Jahrhunderten vom Töpferhandwerk geprägt ist. Als „Töpferstadt“ wurde in ihr Kulturgeschichte geschrieben. Noch heute ist die Tradition lebendig. Zahlreiche Objekte, die z. B. im Keramikmuseum Bürgel ausgestellt sind, zeugen von Fantasie und kunstfertigen Händen. Neben dem beliebten Blau-Weiß-Dekor sind zahlreiche Techniken und Zierarten für den Herstellungsort verbürgt.

Den Höhepunkt als „Stadt der Töpferware, Keramik, Majolika und Tonwaren aller Art“ erreichte Bürgel im ausgehenden 19. Jahrhundert. In einer Epoche, die vom Aussterben alter Handwerkskunst geprägt war, arbeiteten viele Werkstätten sehr produktiv. Ausgewählte Werkstattbiografien zeigen ein breites Schaffensspektrum und ein ausgeklügeltes Vertriebssystem.
Qualität und eine funktionierende Distribution waren dabei ausschlaggebend für den Siegeszug der Gefäße aus Bürgel rund um die Welt. Noch heute erfreut sich diese Keramik großer Beliebtheit bei Nutzern und Sammlern.

Ausdrucksstarke Exponate aus Bürgeler Beständen werden anlässlich des Europäischen Töpferfestes im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz präsentiert. Die nützlichen, praktischen und ästhetischen Keramiken sind Kulturträger und Geschichtenerzähler zugleich. Sie künden von Sachverstand, Schönheitssinn und handwerklichem Können ihrer Schöpfer und verraten Einzelheiten über den Bedarf und die Lebensumstände ihrer Benutzer. Neben
Gebrauchs- und Ziergeschirr sind Gefäße für Landwirtschaft, Handwerk und Haushalt zu sehen. Deutlich wird, dass der Alltag in der Zeit vor der Industrialisierung von vielfältiger Töpferware dominiert wurde. Vasen, Tiegel, Pfannen und Töpfe lassen auch das Kunstverständnis jener Zeit erkennen. Immer lebten Töpfer von der Arbeit ihrer Hände und schufen zerbrechliche Waren. Ein Sinnspruch lautet: „Aus Erd und Thon bin ich gemacht – wer mich zerbricht, der Töpfer lacht.“

Die Ausstellung „400 Jahre Bürgeler Keramik“ ist vom 2. August bis zum 3.
November 2013 geöffnet.


Quelle: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz



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Dienstag, 16. Juli 2013

„horror vacui“ Ausstellung in Chemnitz






Bevor die Zietenstraße 11 durch die Studenten des Sonnenwerk 21 e.V. in Beschlag genommen wird, nutzen die Galerie HINTEN und der Begehungen e.V. die Räumlichkeiten um Künstlern eine öffentliche Plattform zu bieten. So wird vom 19. bis 21. Juli die Austellung „horror vacui“ der beiden in Chemnitz lebenden Künstlerinnen Franziska Hübner und Franka Daneck gezeigt. 

„horror vacui“
Chemnitz ist als Stadt durch den beständigen Rückgang der Einwohnerzahlen ebenso geprägt wie von den prächtigen Gründerzeitbauten und Produktionshallen, die von einer Zeit des Aufschwungs um 1900 herum erzählen. Viele dieser Gebäude stehen heute leer und wenn man durch Chemnitz fährt, kommt man nicht umhin sich zu fragen, welche Geschichten und Ereignisse sich in diesen Orten abgespielt und ihre Spuren hinterlassen haben. Für die Menschen, die hier wohnen, ist der Leerstand kaum noch mit Faszination oder Neugierde verbunden, sondern mit Schmerz darüber, dass die Stadt verfällt. Initiativen wie zur Belebung des Brühls zeigen ein Ringen um eine Wiederbelebung und Nutzung dieser geschichtsträchtigen Orte. 

Auch wir wollen uns mit der Leere in Chemnitz beschäftigen, wollen die Spuren der Vergangenheit an den Mauern ablesen und in der Leere Geschichte(n) sichtbar und hörbar machen, die vom Leben, das es hier gegeben hat, erzählen. Wir sind immer bestrebt, die Leere mit Geschichte, Geschichten und mit Bedeutung zu füllen. Das ist unser „horror vacui“.


Daten

Künstlerinnen: Franziska Hübner & Franka Daneck

Ort: Zietenstraße 11, 09130 Chemnitz 

gefördert durch die Galerie HINTEN und das Reitbahnviertel-Management



Vernissage: Freitag, 19.07.2013 19:00 Uhr



Öffnungszeiten: 

Freitag, 19.07.2013 19:00 - 22:00 Uhr

Samstag, 20.07.2013 14:00 - 19:00 Uhr

Sonntag, 21.07.2013 14:00 - 19:00 Uhr


Quelle: Begehungen e.V



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Montag, 15. Juli 2013

Sommer in Annaberg-Buchholzer Museen Entdeckertour für Kinder und Familien




Sommer in Annaberg-Buchholzer Museen Entdeckertour für Kinder und Familien

Die Ferien starten und die städtischen Museen in Annaberg-Buchholz haben sich tolle Angebote für Kinder und Familien ausgedacht. Unter dem Motto „Sommer in Annaberg-Buchholzer Museen“ wird zur spannenden Entdeckertour in die traditionsreichen Häuser eingeladen. Diesmal ist es wirklich eine echte
Tour: In drei Wochen geht es nacheinander durch den Frohnauer Hammer, das Erzgebirgsmuseum und die Manufaktur der Träume. Immer von 13.00 bis 16.00 Uhr gibt es besondere Aktionen.

Gestartet wird im Frohnauer Hammer. Vom 22. bis zum 26. Juli heißt es „Spielend leicht hübsch gemacht“. Unter Anleitung lernen Kinder flechten.
Ganz individueller Schmuck kann dabei selbst gestaltet werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Vom 29. Juli bis zum 2. August folgt die Spielzeit im Erzgebirgsmuseum.
Unter der Überschrift „Komm wir spielen“ werden historische Spiele neu erlebt und nachgespielt. Darüber hinaus geht es unter Tage ins „Reich des Berggeists“, in die Welt der Stollen, Schächte und Erze.

Die Manufaktur der Träume lädt vom 5. bis zum 9. August zu „Ferien auf dem Bauernhof“ ein. Gleich im Anschluss an das Europäische Töpferfest können sich die Jüngsten ihre Lieblingstiere aus Ton selbst basteln und danach farbenfroh bemalen. Die Auswahl an Tieren in der Manufaktur der Träume, vor allem an den Archen und in den alten Spielzeugkatalogen ist riesengroß.

Sommergeschichten und Sommerrätsel

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die kreativ sind und gern schreiben, können sich in der Manufaktur der Träume von den liebreizenden Szenen und Figuren inspirieren lassen.
Nach spannenden Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt der Träume, in Kindheit und Ferienzeit können sie ihre persönliche Sommer-Kurzgeschichte schreiben. Die drei schönsten Geschichten erhalten attraktive Preise und werden veröffentlicht. Eingesandt werden müssen sie an: Stadt Annaberg-Buchholz, Haus des Gastes Erzhammer, Buchholzer Straße 2,
09456 Annaberg-Buchholz, E-Mail: gabriele.lorenz@annaberg-buchholz.de
Dabei ist das Kennwort „Sommergeschichten“ anzugeben.

Das ist noch nicht alles: Die Manufaktur der Träume hat ein spannendes und lustiges Sommerrätsel vorbereitet. Einige Tiere sind verschwunden und an anderer Stelle wieder aufgetaucht. Detektivgeist und aufmerksames Hinschauen ist gefragt, um die Ausreißer wieder einzufangen. Wer ist der beste Kriminalist und löst das Rätsel? Auch hier winken bei der Auslosung am Ende der Ferien attraktive Preise.


Traumsommer auf dem schönsten Balkon der Stadt

In diesem Jahr bietet die Manufaktur der Träume noch etwas ganz besonders.
Erstmals können die Besucher auf der Terrasse über den Dächern der Annaberger Altstadt entspannt im Liegestuhl die Seele baumeln lassen und traumhafte Aussichten bis zum Fichtelberg genießen.

Quelle: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz




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Mittwoch, 10. Juli 2013

Dein Weg mit Energie“ - ZEV präsentiert vielseitiges Ausbildungsangebot





Dein Weg mit Energie“ - ZEV präsentiert vielseitiges Ausbildungsangebot

Am 15. Juli 2013 startet im Kundenberatungszentrum der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) eine Ausstellung über Ausbildung, Studium und Praktikum im Unternehmen. Das ist die Gelegenheit, sich in den Sommerferien über attraktive Zukunftsmöglichkeiten zu erkundigen.

Interessierte erhalten umfangreiche Informationen zu den Ausbildungsberufen Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik sowie den dualen Studiengängen „Mittelständische Wirtschaft“ und „Wirtschaftsinformatik“.

Zudem liegt Anschauungsmaterial mit nützlichen Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche bereit. Fragen beantwortet ein Ansprechpartner der ZEV montags bis donnerstags von 09.00 bis 16.30 Uhr und freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr direkt vor Ort.
Ebenso wartet auf die Besucher ein Gewinnspiel mit energievollen Preisen - ein Besuch lohnt sich!

Die ZEV freut sich auf jeden Schüler und natürlich auch auf alle interessierten Eltern und Großeltern.

Die Ausstellung läuft bis zum 23. August 2013 im Kundenberatungszentrum der ZEV in der Bahnhofstraße 4. 

Quelle: Zwickauer Energieversorgung GmbH



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Mittwoch, 26. Juni 2013

Japanische Liebeskunst im Königlichen Kurhaus!




Japanische Liebeskunst im Königlichen Kurhaus!

Bad Elster zeigt erste Einzelausstellung mit Tuschmalerei von Natsuko Horinouchi  


Bad Elster/CVG. Am Freitag, den 5. Juli  wird mit einer Vernissage in der Galerie des Königlichen Kurhauses Bad Elster um 18.00 Uhr die erste Einzelausstellung der japanischen Künstlerin Natsuko Horinouchi unter dem Titel „Agape“ eröffnet. Die Künstlerin stellt hier zeitgenössische Themen mit traditioneller japanischer Tuschmalerei dar. Der Titel „Agape“ steht dabei für die bedingungslose, selbstlose Liebe, was die Künstlerin zu eindrucksvollen Formatbildern inspirierte. Die Ausstellung wird dann bis zum 1. September in Bad Elster gezeigt.  

Die Werke der Künstlerin Natsuko Horinouchi bestechen durch die dominanten Goldtöne. Sie zeichnet auf japanischem Papier, legt Elemente mit blattgoldähnlichem Material auf und überzieht das Ganze mit Öl. So entstehen Portraits, Menschengruppen und japanische Motive, die den Blick auf sich ziehen. Die heute in Dresden lebende,  japanische Künstlerin wurde 1983 in Tokyo geboren und bekam schon als Kind Privatunterricht in Kalligraphie und Malen. Seit dem Jahr 2003 lernte sie “Sumi-e” (Tuschmalerei) bei Meister Sato Koun in Tokyo. Im Jahr 2007 absolvierte sie ihr Studium in den Fächern Anthropologie und Internationale Beziehungen (Tokyo / Istanbul) und lebt seitdem Sachsen, wo sie auch Kurse für Tuschmalerei leitet. Die freischaffende Künstlerin ist heute Leiterin der Deutschland-Abteilung des Internationalen Verbands für Tuschmalerei und Kalligraphie (ICCPS).  

Die Galerie im Königlichen Kurhaus Bad Elster ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Thema Kunst in Bad Elster gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder per E-Mail unter touristinfo@badelster.de | www.kunstwandelhalle.de

 Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH

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Donnerstag, 25. April 2013

Symphonik grenzenlos & Open-Air-Ostrock in Bad Elster





Symphonik grenzenlos & Open-Air-Ostrock in Bad Elster. 

Die Königsklasse des Fußballs ist derzeit an Spannung kaum zu übertreffen – lediglich ein paar Steuer- und Wechseldiskussionen scheinen hier dagegenzuhalten. In der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster ist schon allein aus historischen Gründen die Königsklasse zu Hause – sei es in der kulturellen, natürlichen oder erholsamen Betrachtungsweise. Dabei steuert man in Bad Elster bekanntlich im Mai schon direkt in den Chursächsischen Sommer, auch dies bedeutet Spannung pur! Hier daher unsere Königstipps aus Bad Elster für die Woche vom 29. April bis zum 5. Mai: 

Am Montag, den 29. April lädt Lothar Wolf um 19.30 Uhr in der KunstWandelhalle zu einem Rundgang durch die Bundeshauptstadt und verkündet „Seh’n se das ist Berlin!“ Lothar Wolf lädt zu einem Rundgang durch die Bundeshauptstadt! Berlin – das ist für viele Menschen eine Art Lebensgefühl. Berliner S-Bahn, Ku-Damm, Currywurst und die berühmte „Schnauze mit Humor“. Der beliebte Conférencier brilliert in dieser Show als unterhaltsamer kultureller Stadtführer Berlins. Eine Einladung zum Lachen über Berlin, über die Berliner - und wer kann, auch über sich selbst! Garniert wird der Abend mit Musik und Humor von Otto Reutter bis Harald Juhnke – ein großer Spaß!

Am Dienstag, den 30. April lädt Sigrid Wolf-Feix zu einer beeindruckenden Multivisionsshow rund um den „Indian Summer“ ins Königliche Kurhaus. Sigrid Wolf-Feix, Fotografin, Malerin und Grafikerin, verbindet in ihren Dia-Multivisionen exzellente Fotografie, einfühlsame, spannende Texte, Originalton und speziell komponierte, perfekt auf die Bilder abgestimmte Musik zu einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk. Indian Summer, so nennen wir Europäer die herbstliche Laubfärbung in USA und Kanada. Zu erleben ist eine 16.000 Kilometer lange Reise führt durch Massachusetts, Maine, Nova Scotia, New Brunswick, Quebec, Ontario, New York, Vermont und New Hampshire. Gezeigt werden nicht nur malerische herbstliche Landschaften entlang windumtoster Küstenabschnitte, sondern auch durch Großstädte mit atemberaubender Architektur oder französischem Flair wie Quebec City, Montreal, Ottawa, Toronto und Boston. 

TIPP DER WOCHE:

Am Mittwoch, den 1. Mai wird im König Albert Theater um 19.00 Uhr der 18. Chursächsische Sommer als „Sächsisch | Böhmisches Kulturfestival“ mit dem Symphoniekonzert „Wagner trifft Bruckner“ feierlich eröffnet. Wie schon in den letzten Jahren wird dabei die sächsisch-tschechische Orchesterkooperation im Herzen Europas fortgesetzt. So musiziert am Eröffnungstag die Chursächsische Philharmonie gemeinsam mit dem Tschechischen National Sinfonieorchester Prag zum Festivalauftakt in der weltweit bekannten Bäderregion. Unter der Leitung von GMD Florian Merz erklingen dabei im Wagnerjahr 2013 Richard Wagners Ouvertüre zur Oper „Die Feen“ und die Symphonie Nr. 3 d-Moll von Anton Bruckner in der 3. Fassung von 1889, auch bekannt als „Wagner-Sinfonie“. Denn von Richard Wagner verzaubert, komponierte Anton Bruckner mit seiner 3. Symphonie einen wirklich grenzenlosen Titan der Romantik. Große Symphonik im König Albert Theater als musikalische Begegnung! Bereits um 18.15 Uhr findet ein Einführungsvortrag zum Konzert mit GMD Florian Merz statt. 

Am Freitag, den 3. Mai lädt die KunstWandelhalle um 19.30 Uhr zu einer heiteren Mischung aus Literatur, Musik, Schauspiel, Pantomime und Tanz! Das literarische Varieté "Liebe, Lachen, Tod und Teufel" setzt sich wie ein buntes Mosaik zusammen: Texte zum Lachen und Nachdenken von verschiedenen Poeten, verschiedener Zeiten. Diese ungewöhnliche Synthese ergibt ein Klein-Kunststück besonderer Art. Hier geht es lebendig zu, und die Grenzen verschwimmen – hin zum Varieté. Thomas Kieck an der Gitarre begleitet die Schauspielerin Cornelia Thiele auf ihren Streifzügen, wo sie Lottchen und ihre Liebhaber belauscht, manch Geheimnis über die Liebe preisgibt, Frösche küsst, über Leben und Tod, Himmel und Hölle nachsinnt und singt. Ein Leckerbissen nicht nur für Literaturfreunde. Cornelia Thiele und Thomas Kieck präsentieren unter dem Namen KIECK-Theater schon seit 1991 literarisch-musikalische Programme, in denen sich Schauspiel, Pantomime und Musik verbinden. Sie können auf bisher über 1500 Auftritte zurückschauen. Mit ihrer Mischung aus witzigen, dramatischen und nachdenklichen Klein-Kunststücken lassen sie die Zuschauer von Basel bis Rostock und von Bautzen bis Essen lachen, träumen, schmunzeln und ergriffen sein. 

Am Samstag, den 4. Mai eröffnen die Puhdys um 20.00 Uhr die NaturTheater-Saison Bad Elster im Rahmen ihrer Akustik-Tour. Bad Elster freut sich auf Ostdeutschlands Rock-Band No. 1! Wer die PUHDYS–Konzerte kennt, weiß um ihre Gewaltigkeit. Hier gibt es immer Rock ungeschminkt, grandiose Gewitter voll geballter Energien, Stadionchöre, die die Bühnen zittern lassen… Und nun soll dies alles einmal ganz anders sein? Statt Boxentürme und Monster PA akustische Gitarre und Percussion? Statt Feuerwerk Feuerzeug? Ganz in Tradition sind auch diesmal wieder zwei PUHDYS-Söhne dabei: Andy Birr an der Gitarre und Nick Scharfschwerdt an diversen Percussions-Instrumenten. Und um einen noch perfekteren Sound zu garantieren wird Peter „Eingehängt“ Meyer an den Keyboards tatkräftige Unterstützung durch einen zweiten Keyboarder, Conrad Oleak, erhalten. Die PUHDYS also mal ganz anders? Natürlich nicht, denn nach wie vor werden alle ihre großen Hits gespielt, wird „Maschine“ sein „Dankeschön“ rufen und „Eingehängt“ für Spaß auf der Bühne sorgen. 

Am Sonntag, den 5. Mai um 15.00 Uhr kommt der Pittiplatsch ins König Albert Theater! Die Puppenspieler des Pittiplatsch-Ensembles präsentieren dabei die schönsten Szenen der Kultstars mit den original Fernsehfiguren. Pittiplatsch der Liiiiiiiiiiebe ist wieder da und möchte alle seine Fans, die kleinen und die großen Fernsehkieker zu seiner neuen Show einladen. Mit einer alten Lokomotive und vielen neuen Liedern und Sketchen im Gepäck begibt er sich mit all seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise in den Zauberwald. Das brave und immer alles besserwissende Schnatterinchen ist natürlich genauso mit von der Party, wie der ewig verträumte und tollpatschige Hund Moppi. Sie begegnen selbstverständlich Herrn Fuchs und Frau Elster die versprochen haben, sich nicht zu streiten und wenn, dann nur musikalisch nach Noten... Außerdem besuchen die drei liebenswürdigen Reisenden auch Mauz und Hoppel, die mit Oberlehrer Mischka in der Schule das Einmaleins erlernen, die Frösche am Schwanenteich singen ein neues Lied und Pitti stellt sich als Zauberlehrling vor. Aber erst mal gilt es eine böse Hexe zu besiegen, da diese alle Märchenwaldbewohner verhexen will. Also auf nach Bad Elster, der Pittiplatsch hat viel zu tun! 

Abgerundet wird das frühlingshafte Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit verschiedenen Kammermusikprogrammen von Ensembles der Chursächsischen Philharmonie und Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder per E-Mail unter touristinfo@badelster.de 

VORSCHAU BAD ELSTER 

Di 07.05. | 19.30 Uhr | KunstWandelhalle
LUDWIG MÜLLER: »Es gibt Tage, da wünscht ich, ich wär mein Hund« 
Lieder von Reinhard Mey 

Mi 08.05. | 19.30 Uhr | König Albert Theater
»DER GRAF VON LUXEMBURG« Operette von Franz Lehár 

Do 09.05.  | 15.00 Uhr | NaturTheater
DIE PILGRAMSREUTHER Bayerische Blasmusik zu Himmelfahrt 

Fr 10.05. | 19.30 Uhr | König Albert Theater
BANDANA: »Sound of Johnny Cash«  

Fr 10.05. | 19.30 Uhr | Königliches Kurhaus
STADTKAPELLE ULM: »Gäste spielen für Gäste«
Galakonzert 

Sa 11.05. | 19.30 Uhr | König Albert Theater
»ROMEO UND JULIA« Schauspiel von William Shakespeare 

So 12.05.  | 19.00 Uhr | König Albert Theater
»GROSSE JOHANN-STRAUSS-GALA« Heiteres Musik-Theater



Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH



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Montag, 22. April 2013

2. MITTELDEUTSCHER KORBMACHER- UND PFLANZENMARKT Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain







2. MITTELDEUTSCHER KORBMACHER- UND PFLANZENMARKT Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain

Samstag, 27. April 2013, 10-18 Uhr
Sonntag, 28. April 2013, 10-18 Uhr

Lust auf einen Frühlingsspaziergang zum Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain / Sachsen?
Der „2. Mitteldeutsche Korbmacher- und Pflanzenmarkt“ wird in dem bald sechshundert Jahre alten Schlosshof Ende April ganz im Zeichen der Natur stehen. Der Markt wird wie jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landwirtschaftsmuseum auf die Beine gestellt, um Großen und Kleinen ein interessantes Wochenende zu bereiten.
Zu diesem Spezialmarkt seiner Art werden die Kenner und Liebhaber von verschiedensten Flecht- & Korbwaren handwerklicher Kunst auf Ihre Kosten kommen.
Zum einen präsentieren Handwerker aus verschiedenen Bundesländern originelle und brauchbare, einzigartige und alles von Hand gefertigte
Flechtwerke- und zum anderen bieten Gartenbetriebe für botanische Liebhaber Ihre Pflanzen an.
Viele Gärtnereien aus der Region und anderen Bundesländern bieten unter anderem alte Gemüsepflanzen, Teichpflanzen, Kakteen, zuseiten vielfarbiger Stände von Floristen mit ihrer Blumenpracht.
Dieser innovative Markt möchte eine Plattform und Absatzmöglichkeiten für selbstentwickelte und -hergestellte Produkte bieten: Korbmöbel oder Zäune, Lampen, Lichtobjekte, in Rattanflechterei oder traditionell aus Weiden, und natürlich Körbe aller Art.
Zugleich ist an die Kinder gedacht: Nachdem sie den Hunger an Leckereien gestillt haben, können sie sich an verschiedenen Stationen selbst im Flechten versuchen – und ihren Eltern oder Großeltern etwas Zeit zum Bummeln gönnen. Wer will, kann einen „Kindergesellenbrief“ erwerben, indem er unter Beweis stellt, dass er flechten, töpfern oder bei einer Muldenhauerin Holzschüsseln fertigen kann. An beiden Nachmittagen um 16 Uhr gibt es ein Puppenspiel, das Falk-Pieter Ulke aus Ilmenau mit dem Theater ManuArt auf die Bühne bringt.
An verschiedenen Orten wird der Markt mit Live-Musik begleitet, wie z.B. sorgt das heitere Duo Liedfass aus Weimar für handgemachte Hausmusik und ein geheimnisvoller Stelzenläufer versetzt die Gäste in Staunen. Das Modetheater Gnadenlos Chic aus Weimar wird elegante und originelle Kleider jeweils 12.°° / 14.°° und 16.°° Uhr vorführen.
  „Fortschritt im Einklang mit Natur und Tradition“ könnte das Motto dieses zeitlosen Marktkonzepts sein. „Denn die stärksten Regionen sind diejenigen“, sagt Andreas Wolf, der Veranstalter des Marktes vom Kulturhof Zickra bei Berga, „die sich ihrer eigenen Stärken bewusst sind, während sie sich der Vielfalt und dem Neuen öffnen.“ Somit ist der „2. Mitteldeutsche Korbmacher- und Pflanzenmarkt“ nicht nur ein Wochenendvergnügen mit historischem Flair für die ganze Familie – er schafft auch Arbeit und stärkt das Kleingewerbe in Thüringen.
Selbstverständlich ist auch für Schmackhaftes, Gesundes und Durstlöschendes gesorgt!
Und so seien alle Besucher herzlich eingeladen, es sich auf dem „2. 
Mitteldeutschen Korbmacher- & Pflanzenmarkt“ richtig gut gehen zu lassen!
Für weitere Informationen zum „Mitteldeutsche Korbmacher- und Pflanzenmarkt“ wenden Sie sich bitte an:

Mittwoch, 17. April 2013

Familiensonntag zum Tag des Baumes in Vorbereitung Daetz-Centrum informiert und unterhält mit Aktionen rund um Bäume und Hölzer





Familiensonntag zum Tag des Baumes in Vorbereitung

Daetz-Centrum informiert und unterhält mit Aktionen rund um Bäume und Hölzer 

Am 28. April findet im Daetz-Centrum wieder ein Familiensonntag mit verschiedenen Aktionen für Groß und Klein statt. Anlass ist der Internationale Tag des Baumes, der jährlich am 25. April begangen wird. Ganztägig können Kinder an einer Fotorätsel-Aktion in der Dauerausstellung teilnehmen. Im Foyer kann man sein Wissen zum Baum des Jahres 2013, dem Wild-Apfel, und den „Ehrenbäumen“ der vergangenen Jahre testen. Es gilt Blätter, Borke oder Früchte anhand von Fotos zuzuordnen.  

Von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr präsentiert sich die Oberlungwitzer Malerin Antje Meischner im Foyer. Unter fachkundiger Anleitung können gemeinsam mit ihr Bäume und Blätter gemalt und diese den entsprechenden Baumarten zugeordnet werden. Antje Meischner führt seit Anfang des Jahres regelmäßig am letzten Dienstag im Monat einen Mal- und Zeichenkurs im Daetz-Centrum durch, der regen Zulauf findet. 

Eine öffentliche Führung in der Dauerausstellung „Meisterwerke in Holz“ gibt es um 15 Uhr. Thema ist entsprechend des Veranstaltungsmottos „Bäume und Hölzer“. Die Führung ist kostenfrei, zu zahlen ist nur der Eintritt in die Ausstellung.  

Der Internationale Tag des Baumes  wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. Er geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück, der 1872 einen "Arbor Day-Resolution"-Antrag an die Regierung von Nebraska stellte, der binnen 20 Jahren in den ganzen USA angenommen wurde. An diesem Tag werden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt. Der Tag des Baumes wurde 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche "Tag des Baumes" wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten damals im Bonner Hofgarten einen Ahorn. 


Quelle: Daetz-Centrum Lichtenstein GmbH i.L


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Dienstag, 16. April 2013

Familien-Mitmachprogramm in den Zwickauer Kunstsammlungen: „Ich packe meinen Rucksack …“ mit Max Pechstein auf Reisen





Familien-Mitmachprogramm in den Zwickauer Kunstsammlungen:

„Ich packe meinen Rucksack …“ mit Max Pechstein auf Reisen 

Zum Familiennachmittag am 28. April 2013 in den Kunstsammlungen Zwickau, Lessingstraße 1, können sich Eltern und Großeltern mit ihren Kindern bzw. Enkelkindern um 15 Uhr mit Max Pechstein auf Reisen begeben.

Die Kinder erleben gemeinsam mit ihrer „Reiseleiterin“, der Museumspädagogin Fabia Günther-Sperber, einen spannenden Rundgang durch die Ausstellung mit farbenfrohen Bildern von Max Pechstein. Dabei entdecken die Mädchen und Jungen die schönsten Reiseziele durchs Fernglas, verbringen unter anderem einen Tag am Meer oder feiern mit den Bewohnern der Südsee-Inseln ein Fest. Von unterwegs schreiben und malen sie Reisegrüße nach Hause. Mit einem gemeinsamen Picknick endet die Reise durch die Bilderwelten des großen Ausdruckskünstlers und geborenen Zwickauers Max Pechstein. 

Wichtiger Hinweis der Museumsmitarbeiter: Um die Kinder auf diese „große Reise“ vorzubereiten, sollten ihre Rucksäcke, die sie zum Termin mit in die Kunstsammlungen bringen, gut vorbereitet sein. Sie könnten u.a. gefüllt sein mit kleinem Fernglas, Kompass, Erinnerungsstücken an eigene Urlaube (z.B. Muscheln, kleine Boote), schönen Ansichtskarten usw. Wichtig sind aber auch Buntstifte und Reiseproviant (z.B. belegte Brote) und eine Trinkflasche.

Um Voranmeldung unter Telefon 0375 834510 bzw. per E-Mail an kunstsammlungen@zwickau.de wird gebeten.

Der Eintritt für Erwachsene beträgt vier Euro, Kinder, die 6 Jahre und älter sind bezahlen zwei Euro und Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.


Quelle: Stadtverwaltung Zwickau



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Mittwoch, 27. März 2013

Weihnachts- und Osterberg in Annaberg-Buchholz 100 Jahre alt Das Leben Jesu in der Manufaktur der Träume


Weihnachts- und Osterberg in Annaberg-Buchholz 100 Jahre alt Das Leben Jesu in der Manufaktur der Träume

“Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging...“ So beginnt die biblische Weihnachtsgeschichte. Diese Worte sind inzwischen weltweit bekannt. In Annaberg-Buchholz hört man sie allerdings nicht nur in den Kirchen, sondern auch in einem säkularen Museum, in der Manufaktur der Träume mit der Sammlung Erika Pohl-Ströher. Der große mechanische Berg, der vor 100 Jahren zwischen 1912 und 1916 vom Thumer Oberpostschaffner Oskar Richter hergestellt wurde, erzählt jedoch auf seinen Laufbändern und mechanisierten Ebenen nicht nur die Geschichte von der Christgeburt wie auf einem gewöhnlichen Weihnachtsberg, sondern auch das Leben Jesu Christi bis hin zu Kreuzigung und Auferstehung. Elf Minuten lang werden die Besucher mit hineingenommen in das Geschehen vor 2000 Jahren. In diesem Sinne kann man in Annaberg-Buchholz auch von einem Weihnachts- und Osterberg sprechen, der außerdem Elemente des Erzbergbaus enthält.

Das erste Laufband zeigt König Herodes und seine Soldaten beim Kindermord, wie er im Matthäusevangelium beschrieben ist. Der Einzug der heiligen drei Könige wird auf dem zweiten Laufband dargestellt. Das dritte Laufband erzählt die Flucht nach Ägypten. Auf dem vierten Laufband sind die zwölf Apostel zu sehen. Auf der fünften Ebene kommt der Verkündigungsengel aus einer Wolke, drei Hirten bewegen sich zum Jesuskind in der Krippe. Eine Szene aus dem Leben Jesu stellt die sechste Ebene dar. In der siebenten Ebene blickt man in ein Bergwerk. Auf der achten Ebene schließlich erscheint ein Engel.
Insgesamt beleben diesen Weihnachts- und Osterberg neunzig geschnitzte und bemalte Figuren, fünfzig geschnitzte und bemalte Schafe, jedes in einer anderen Position, achtzehn Häuser und Paläste, dreizehn Palmen und dreiundzwanzig Nadelbäume sowie verschiedene Waldtiere. Die Landschaftskulisse besteht aus Papier und ist mit Temperafarben bemalt.
Der gesamte Weihnachtsberg ist über zwei Meter breit und hoch und 1,70 m tief. Über mehrere mechanische Antriebe aus Eisen mit Steingewichten und Fliehkraftreglern werden die Laufbänder und die mechanisierten Ebenen des Ausstellungsobjektes angetrieben.
Derart attraktive Objekte sind nur noch selten zu finden.
In der Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz wird dieses Wunderwerk in einer Art Miniaturkino inszeniert. Während der gesamten Öffnungszeiten von 10:00 bis 18:00 Uhr können Besucher den bewegten Berg auf einem Bildschirm anschauen. Auf der Rückseite ist mittels Videoprojektion sogar ein Blick in das Innenleben des Berges und auf die diffizile Mechanik möglich. Einen besonderen Höhepunkt - die tatsächliche Inbetriebnahme des Weihnachtsberges
- erleben die Besucher dreimal täglich, jeweils 11:00, 14:00 und 16:00 Uhr.

Neben dem großen Weihnachtsberg bringen in der Manufaktur der Träume weitere Darstellungen den Besuchern die biblische Botschaft nahe. Viele Pyramiden und Dioramen enthalten christliche Motive. Besonders eindrucksvoll und selten ist eine große Pyramide, die neben der Christgeburt auch auf die Kreuzigung hinweist. Der große Engelschor im dritten Obergeschoss zählt zu den Glanzlichtern der Manufaktur. Zahlreiche Schwebeengel kommen vom „Himmel“ herab und singen das Gloria. Viele Besucher verlassen nach diesem Engelsgesang tief ergriffen das Haus in Annaberg-Buchholz.

Die Manufaktur der Träume ist ein Erlebnismuseum für alle Sinne. Die einzigartige Volkskunst des Erzgebirges wird darin in einer der größten und beachtlichsten Privatsammlungen weltweit repräsentiert. Gezeigt werden etwa 1.000 Exponate aus über vier Jahrhunderten. Liebevoll zusammengetragen hat sie Dr. Erika Pohl-Ströher, eine passionierte Schweizer Sammlerin mit familiären Wurzeln im Erzgebirge.

Eine imposante Vielfalt erzgebirgischer Figuren – von Engeln und Bergmännern über Nussknacker, Massefiguren und Deckenleuchter bis hin zu wunderbaren Spielsachen, Reifentieren und kleinen Holzfahrzeugen – entführt die Besucher ins Land der Träume.
Die Besucher tauchen ein in faszinierende, farbenfrohe Welten. Reizvolle Inszenierungen lassen die Figuren Geschichten erzählen, laden zum Sehen, Staunen und Mitmachen ein.


Quelle: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz



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Ab Sonntag neue Ausstellung in der Galerie am Domhof








Ab Sonntag neue Ausstellung in der Galerie am Domhof

Kenotaph. Frank Degelow & Alvo von Römer. Malerei, Grafik, plastische Objekte 

Die Zwickauer Museen-Landschaft hat viel zu bieten. Ob Zwickauer Kunstsammlungen, Priesterhäuser oder Robert-Schumann-Haus…, die Kultureinrichtungen der Stadt Zwickau sind prima aufgestellt, wenn es darum geht, dem Wunsch nach Freizeitangeboten mit Schau- und Erlebniswert nachzukommen. Eine weitere städtische Einrichtung, die immer wieder Überraschungen und Aha-Effekte bereit hält, ist die Galerie am Domhof. Kunstliebhaber, die sich in nächster Zeit nach außergewöhnlichen Ausstellungen umschauen, sind hier genau richtig.  

Am kommenden Sonntag, dem 7. April 2013, wird um 11 Uhr am Domhof 2 die Ausstellung „Kenotaph“ von Frank Degelow und Alvo von Römer eröffnet. Worauf man gespannt sein kann? In der Ankündigung zur Ausstellung liest sich das so: „Seit dem Jahr 2000 bildet die lyrische Abstraktion das bestimmende stilistische Prinzip im Schaffen von Frank Degelow. Die nachhaltig vom persönlichen Erleben inspirierten Gemälde und Grafiken sind für ihn stets offenes Ergebnis seiner Suche nach Bildlösungen und zugleich sein Credo zum Informel*.“ In den Bildern der Serie "Kenotaph" setzt sich der Maler einerseits mit der eigenen Biografie und anderseits mit der jüngeren Kunstgeschichte auseinander.

Alternierend stehen dazu die Objekte von Alvo von Römer. Auch seine Kunstwerke dürften von den Ausstellungsbesuchern neugierig aufgenommen werden. Das lässt die Einführung zu seinem Werk vermuten: „Vom Prozess des Unbewussten bestimmt, verleiht er den von ihm genutzten Fundstücken und Materialien durch deren künstlerische Synthese eine neue Sinngebung.“ 

Zeitgleich zu dieser Schau der beiden Künstler gibt es eine Kabinettausstellung von Frank Degelow zum Thema: „Die Wartenden. Zeichnungen aus einem Altenheim“. 

Kunstfreunde haben bis zum 26. Mai 2013 Zeit, sich mit diesen künstlerischen Offerten auseinander zu setzen.



Quelle: Galerie am Domhof, Stadtverwaltung Zwickau

Frank Degelow, „Kokon1“ aus der Serie „Kokons“, Mischtechnik auf Leinwand, 2010

© Frank Degelow

Alvo von Römer, „Schwan“, Stahl, Sandstein und Messing, 2009

© Alvo von Römer


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Freitag, 22. März 2013

Premiere für den „Großen Preis von Sachsen“ ! Pferdesportler aus ganz Deutschland bieten in Chemnitz attraktiven Sport und Shows.




Premiere für den „Großen Preis von Sachsen“ ! Pferdesportler aus ganz Deutschland bieten in Chemnitz attraktiven Sport und Shows.

Vom 22. bis 24. November 2013 wird die Chemnitz Arena zur Reitarena. Mit dem „Großen Preis von Sachsen“ erwartet die am dichtesten mit Reitvereinen besiedelte Region Sachsens ein sportlicher Höhepunkt. Wie Michael Kynast, Geschäftsführer der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH und Veranstalter des Reitevents, bekannt gab, wird es an drei Tagen zahlreiche Springprüfungen und Shows zu sehen geben: „Wir erwarten bis zu 150 Reiter und 400 Pferde aus allen Teilen Deutschlands, die von kleiner bis großer Tour
sowie Youngster Tour zahlreiche Startmöglichkeiten unter professionellen Rahmenbedingungen vorfinden werden."
Mit an Bord im Veranstalterduo des Turniers ist die Krauß Event GmbH, welche die Veranstaltung zehn Jahre lang in Zwickau durchgeführt hatte: „Wir werden jetzt unsere Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Turniersport einbringen. Unser regional bewährtes Team wird in die Organisation mit einbezogen sein. Wir freuen uns, dass der Veranstalter, die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, und der Landesverband auf uns zugekommen sind. Es ist uns eine Ehre, auch und gerade unter dem Titel ‚Großer Preis von Sachsen‘ sowie ‚Chemnitzer Pferdenacht‘ eine kleine Tradition fortführen zu können!", fügte Matthias Krauß, Geschäftsführer von Krauß Event, hinzu.
Mit dem Landesverband Pferdesport Sachsen e.V. konnte ein starker Partner für die Großveranstaltung gewonnen werden. Dessen Präsident Andreas Lorenz freut sich, dass mit dem „Großen Preis von Sachsen“ für den Freistaat wieder ein zweiter Turnierstandort neben Leipzig geschaffen wird: „Wir wollen mit dem Turnier neben dem internationalen Sport auch unseren nationalen Reitern die Möglichkeit geben, sich leistungssportlich zu messen. Damit werden wir den Pferdesport in seinen vielen unterschiedlichen Facetten einem breiten Publikum präsentieren.“


Highlights zur Chemnitzer Pferdenacht

Samstagabend, wenn sich der Vorhang zur Pferdenacht öffnet, werden die Besucher eine spannende Reise durch die faszinierende Kultur der Pferde erleben. Auf dem Programm stehen packende Showduelle der Vierspänner. Mehr als eindrucksvoll präsentiert sich eine Dressurshow mit einem aktuellen Dressurstar aus Deutschland. Ausdrucksstark arrangiert wird die Dressurshow auch musikalisch perfekt auf den Ritt abgestimmt sein. Der Top‐Act zur Pferdenacht wird ohne Zweifel der im Stafettenspringen mit Reitstars und talentierten Ponyreitern sein. Beim Stafettenspringen treten acht Pony‐Reiter und acht prominente Reitstars mit ihren Springpferden an. Per Losentscheid werden gemischte Teams gebildet. Die Teams starten nacheinander. Es beginnt der Pony‐Reiter und absolviert den Parcours, dann übergibt er schnellstmöglich die Gerte an den Promi‐Reiter. Dieser reitet den Parcours auf der anderen Hälfte der Halle, der einen erhöhten Schwierigkeitsgrad hat. Am
Ende wird die Gesamtzeit gewertet. Die entscheidet über die Finalrunden und letztlich über den Sieger. Das verspricht Spannung bis zum Schluss!

Das Landgestüt Moritzburg und seine Hengste

Was wäre der Große Preis von Sachsen ohne seine Hengste aus dem Landgestüt Moritzburg?
Der Landstallmeister Dr. Görbert persönlich wird eine Auswahl der großartigen
Zuchtergebnisse im Rahmen der Pferdenacht vorstellen.

Monto Carlo‐ prämiert! Die Show „Dance in the air“

Das Projekt „Tanzende Beine“ ist aufgrund professioneller Ausbildung in Reit‐ und Tanzkunst, täglich harter Arbeit und langjähriger Erfahrung so erfolgreich. Wer verbirgt sich hinter den tanzenden Beinen? Ana Ayromlou & Oliver Jubin! Ana: absolvierte mit Auszeichnung ihr Tanzstudium bei Pina Bausch an der Folkwang‐Hochschule in Essen. Anschließend spezialisierte sie sich auf den spanischen Tanz (Flamenco) in Madrid und Granada und lernte dort ihren Tanzpartner und seine Pferde kennen. Oliver: ist Bereiter FN und hat an vielen Spring‐ und Dressurturnieren erfolgreich teilgenommen. Seine Liebe zu den spanischen Pferden ließ ihn jedoch einen anderen Weg gehen. 2001 erhielt das Duo beim Zirkusfestival in Monte Carlo den Bellini‐Preis und wird zur Chemnitzer Pferdenacht mit ihrer neuesten Show „Dance in the air“ überraschen.

Chemnitz soll eines der kinderfreundlichsten Turniere Deutschlands werden! Tag des Pferdes für alle Kindergarten‐ und Schulkinder von Chemnitz und Chemnitzer Land Über das gesamte Wochenende wird im Foyer ein Streichelzoo, ein Legospielland und ganztägiges Ponyreiten für strahlende Kinderaugen sorgen! Am Freitag dürfen alle Kindergarten‐ und Schulkinder, welche Interesse haben, im Rahmen eines Ausfluges oder eines Projekttages, das Reitsportturnier zu besuchen, kostenfrei das Turnier und eine eigens für die Kids organisierte Kindershow verfolgen. Die Anmeldeformulare werden in Kürze den Einrichtungen zugehen. Die Veranstalter und der Verband möchten mit dieser Aktion einen großen sozialpädagogischen Beitrag leisten, welches das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in besonderem Maße zueinander führt und zudem auch Kindern aus sozial schwächeren Elternhäusern die Möglichkeit bietet, so ein großes Reitturnier besuchen zu können.


Bis 5 Jahre freier Eintritt! Kinder von 6 bis 12 Jahren zahlen nur 50%!

„Klein sein, das ist schön und beim „Großen Preis von Sachsen“ noch viel schöner!“ Denn alle Kinder, die unter 6 Jahre sind, haben zu allen Veranstaltungstagen an der Tageskasse freien Eintritt. Zudem wird es ein Kids‐Ticket geben, mit dem die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren nur 50 % vom Vollzahlerpreis entrichten müssen und so mit den Stars im Parcours um den Sieg mitfiebern können!

Ticketvorverkauf startet am 20. März!

Hotline: 0371. 380 38 380 (Messe Chemnitz)
TOURIST‐ & TICKETSERVICE Chemnitz, Am Markt 1 (0371. 690 68‐55), 09111 Chemnitz und alle Freie Presse Shops sowie bekannte Vorverkaufsstellen deutschlandweit.

Die Preise:

KIDS‐Ticket (6‐12 Jahre) nur 50 % vom Vollzahlerpreis!
Tagesticket Freitag: 4,50* ‐ 10,00 €
Tagesticket Samstag: 7,00* ‐ 15,00 €
Pferdenacht: 15,50* ‐ 34,00 €
Tagesticket Sonntag: 10,00 * ‐ 22,00 €
3‐Tagesticket: 16,50* ‐ 35,00 €
* mit FP‐ Leserkarten‐ Nachlass /alle Preise unter www.grosserpreisvonsachsen.de
Service: alle Tickets mit nummerierten Sitzplätzen! Außer Freitag (freie Sitzplatzwahl)

Weitere Fakten und Zahlen

- insgesamt 15 Prüfungen werden rund 60.000 € Gesamtpreisgeld ausgeschrieben
- der Große Preis am Sonntag wird mit 25.000 € Preisgeld dotiert
- die Parcoursgröße wird sich auf 60 Meter Länge und 30 Meter Breite belaufen
- 600 Tonnen Reitsportboden werden in der Messe verbaut
- 150 Reiter werden erwartet
- 450 Pferde müssen in sechs großen Boxenzelten außerhalb der Messe versorgt
werden
- eine ca. 45 Meter lange x 25 Meter breite Abreitefläche steht für die Reiter und
Pferde direkt in der Messe zur Verfügung


Vorläufiger Zeitplan

Donnerstag, 21. November 2013
18.30 – 21.00 Uhr Nr. 1 Einlaufspringprüfung Kl. M**
Freitag, 22. November 2013
08.00 – 10.00 Uhr Nr. 5 Springprüfung Kl. M**
10.00 – 10.30 Uhr Show (Tag des Pferdes für Schul‐ und Kindergartenkinder)
11.00 – 13.00 Uhr Nr. 2 Springprüfung Kl. M ( 6+7‐jährige Pferde)
13.30 – 15.30 Uhr Nr. 13 Einlaufprüfung Kl. M**, (Qualifikation Amateurcup)
16.00 – 17.00 Uhr Nr. 15 Ponyspringprüfung Stil Kl. A mit Stechen
17.30 – 19.30 Uhr Nr. 8 Springprüfung Kl. S*
20.00 – 22.00 Uhr Nr. 12 Zeitspringprüfung Kl. S*
Samstag, 23. November 2013
08.00 – 10.00 Uhr Nr. 6 Springprüfung Kl. M** Punktespringen
10.30 – 12.30 Uhr Nr. 3 Springprüfung Kl. M (6+7‐jährige Pferde), 2 Phasen
13.00 – 14.45 Uhr Nr. 14 Finale Amateurcup Springprüfung Kl. S* mit Siegerrunde
14.45 – 15.15 Uhr Show
16.00 – 18.00 Uhr Nr. 9 Springprüfung Kl. S** mit Stechen
Championat von Chemnitz
Chemnitzer Pferdenacht – der große Show‐Abend mit Springen, Voltigieren, Dressur & Fahren
20.00 – 20.45 Uhr Nr. 11 Stafetten‐ Springen Pony + Großpferde
20.45 – 21.30 Uhr Show
Pause
22.00 – 23.00 Uhr Show
anschließend Parcoursparty
Sonntag, 24. November 2013
10.00 – 11.30 Uhr Nr. 7 Springprüfung Kl. S* 2 Phasen
12.00 – 13.30 Uhr Nr. 4 Springprüfung Kl. S mit Stechen ( 6+7‐jährige Pferde )
14.30 – 16.30 Uhr Nr. 10 Springprüfung Kl. S*** mit Stechen „Großer Preis´´
Prüfungen 2 – 4 = Youngster Tour +++ Prüfungen 5 – 7 = Kleine Tour +++ Prüfungen 8 – 10 = Große Tour



Quelle: Krauß Event GmbH, Messe Chemnitz/C³ GmbH



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