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Dienstag, 27. August 2013

„Das Grüne Band“ 2013: Deutschlandtour startet in Chemnitz





„Das Grüne Band“ 2013: Deutschlandtour startet in Chemnitz 

Friedrich, Fürste und Steiner ehren vier Vereine aus Sachsen  

Die beiden Botschafter des „Grünen Bandes“, Ariane Friedrich, WM-Bronzemedaillengewinnerin von 2009 im Hochsprung, und Moritz Fürste, zweifacher Olympiasieger im Hockey, überreichen in Chemnitz das mit 5.000 Euro dotierte „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“ an vier Vereine aus Chemnitz und der Umgebung. Prominente Unterstützung bekommen sie von dem Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner, dessen Heimatverein unter den Preisträgern ist.

Die Preise werden vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Commerzbank auf einer Deutschlandtour in fünf Städten an insgesamt 50 Vereine vergeben. Im Rahmen der Preisverleihung in Chemnitz werden folgende Vereine ausgezeichnet:

Chemnitzer Athletenclub (Gewichtheben)
Schwimm-Club Chemnitz 1892 (Wasserball)
SSV Altenberg (Rennrodeln)
Ringerverein Thalheim (Ringen)


Quelle: Deutscher Olympischer SportBund 


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Donnerstag, 27. Juni 2013

„Naturschutzzentrum Chemnitz“ ist ausgezeichnete „Bildungsidee“



Kleine Naturentdecker in Chemnitz

„Naturschutzzentrum Chemnitz“ ist ausgezeichnete „Bildungsidee“

Das Naturschutzzentrum des Regionalverbands Erzgebirge des Naturschutzbunds Deutschland (NABU RVE Erzgebirge) wird als heraus­ragende „Bildungs­idee“ im bundes­weiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungs­republik“ aus­gezeichnet. Die Preis­verleih­ung findet statt

am Dienstag, 2. Juli 2013, um 15:30 Uhr,

(offizielle Preisübergabe ca. 16:30 Uhr),

NABU-Hütte im Botanischen Garten,

Leipziger Straße 147, 09114 Chemnitz.

„Entdecken mit allen Sinnen“ ist das Motto für die bis zu 400 Schüler, die jeden Monat das Naturschutzzentrum besuchen. Inmitten des Chemnitzer Botanischen Gartens im Nordwesten der Stadt nehmen Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 20 Jahren an den spannenden Veranstal­tungen teil. Direkt auf dem Gelände des Botanischen Gartens in Chemnitz erleben die Schüler Exkursionen an so exotische Orte wie Feuchtwiesen oder Dünen, wo sie sich mit den typischen Pflanzen und Tieren dieser Biotope beschäftigen. Doch nicht nur die Fische, Schafe, Ziegen und Pferde vor Ort, sondern auch Ausflüge mit Kescher und Lupe in nahegelegene Naturschutzgebiete oder der Bau von Igelhäusern machen dieses außerschulische Lernangebot so spannend.

Über 1.100 Bildungsprojekte aus ganz Deutschland haben sich Anfang 2012 bei dem Wett­bewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ beworben. Eine unabhängige Experten­jury wählte insgesamt 52 Projekte aus, die sich in herausragender Weise für mehr Bildung von Kindern und Jugendlichen stark machen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Vorreiter einer gesellschaftlichen Bewegung für mehr Bildung sichtbar zu machen und Andere zum Nach­machen zu ermutigen.

Der Wettbewerb wird von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Vodafone Stiftung Deutschland durch­geführt.

Eine Hintergrundinformation finden Sie im Anhang.

Eckdaten der Veranstaltung:

Ab 15:30 Uhr Tümpelexkursion der AG „Grünhörner“ zum Thema „Stabwanze, Schlammröhrenwurm und Blutegel – Was ist das für eine komische Wohngemein­schaft?“

Ca. 16:30 Uhr Begrüßung und Einführung in das Projekt durch Mario Greif, Umweltpädagoge und Projektleiter

Ca. 16:40 Uhr Grußworte von Wolfgang Berthold, Leiter des Botanischen Gartens; Thomas Leibelt, Leiter Schullandheim Chemnitz; Frau Lippert (Mutter eines Kindes der AG „Grünhörner“) berichtet über die Elternarbeit

Ca. 17:00 Uhr Preisverleihung „Ideen für die Bildungsrepublik“, 


Quelle: Naturschutzzentrum NABU RVE

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Freitag, 22. März 2013

Premiere für den „Großen Preis von Sachsen“ ! Pferdesportler aus ganz Deutschland bieten in Chemnitz attraktiven Sport und Shows.




Premiere für den „Großen Preis von Sachsen“ ! Pferdesportler aus ganz Deutschland bieten in Chemnitz attraktiven Sport und Shows.

Vom 22. bis 24. November 2013 wird die Chemnitz Arena zur Reitarena. Mit dem „Großen Preis von Sachsen“ erwartet die am dichtesten mit Reitvereinen besiedelte Region Sachsens ein sportlicher Höhepunkt. Wie Michael Kynast, Geschäftsführer der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH und Veranstalter des Reitevents, bekannt gab, wird es an drei Tagen zahlreiche Springprüfungen und Shows zu sehen geben: „Wir erwarten bis zu 150 Reiter und 400 Pferde aus allen Teilen Deutschlands, die von kleiner bis großer Tour
sowie Youngster Tour zahlreiche Startmöglichkeiten unter professionellen Rahmenbedingungen vorfinden werden."
Mit an Bord im Veranstalterduo des Turniers ist die Krauß Event GmbH, welche die Veranstaltung zehn Jahre lang in Zwickau durchgeführt hatte: „Wir werden jetzt unsere Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Turniersport einbringen. Unser regional bewährtes Team wird in die Organisation mit einbezogen sein. Wir freuen uns, dass der Veranstalter, die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, und der Landesverband auf uns zugekommen sind. Es ist uns eine Ehre, auch und gerade unter dem Titel ‚Großer Preis von Sachsen‘ sowie ‚Chemnitzer Pferdenacht‘ eine kleine Tradition fortführen zu können!", fügte Matthias Krauß, Geschäftsführer von Krauß Event, hinzu.
Mit dem Landesverband Pferdesport Sachsen e.V. konnte ein starker Partner für die Großveranstaltung gewonnen werden. Dessen Präsident Andreas Lorenz freut sich, dass mit dem „Großen Preis von Sachsen“ für den Freistaat wieder ein zweiter Turnierstandort neben Leipzig geschaffen wird: „Wir wollen mit dem Turnier neben dem internationalen Sport auch unseren nationalen Reitern die Möglichkeit geben, sich leistungssportlich zu messen. Damit werden wir den Pferdesport in seinen vielen unterschiedlichen Facetten einem breiten Publikum präsentieren.“


Highlights zur Chemnitzer Pferdenacht

Samstagabend, wenn sich der Vorhang zur Pferdenacht öffnet, werden die Besucher eine spannende Reise durch die faszinierende Kultur der Pferde erleben. Auf dem Programm stehen packende Showduelle der Vierspänner. Mehr als eindrucksvoll präsentiert sich eine Dressurshow mit einem aktuellen Dressurstar aus Deutschland. Ausdrucksstark arrangiert wird die Dressurshow auch musikalisch perfekt auf den Ritt abgestimmt sein. Der Top‐Act zur Pferdenacht wird ohne Zweifel der im Stafettenspringen mit Reitstars und talentierten Ponyreitern sein. Beim Stafettenspringen treten acht Pony‐Reiter und acht prominente Reitstars mit ihren Springpferden an. Per Losentscheid werden gemischte Teams gebildet. Die Teams starten nacheinander. Es beginnt der Pony‐Reiter und absolviert den Parcours, dann übergibt er schnellstmöglich die Gerte an den Promi‐Reiter. Dieser reitet den Parcours auf der anderen Hälfte der Halle, der einen erhöhten Schwierigkeitsgrad hat. Am
Ende wird die Gesamtzeit gewertet. Die entscheidet über die Finalrunden und letztlich über den Sieger. Das verspricht Spannung bis zum Schluss!

Das Landgestüt Moritzburg und seine Hengste

Was wäre der Große Preis von Sachsen ohne seine Hengste aus dem Landgestüt Moritzburg?
Der Landstallmeister Dr. Görbert persönlich wird eine Auswahl der großartigen
Zuchtergebnisse im Rahmen der Pferdenacht vorstellen.

Monto Carlo‐ prämiert! Die Show „Dance in the air“

Das Projekt „Tanzende Beine“ ist aufgrund professioneller Ausbildung in Reit‐ und Tanzkunst, täglich harter Arbeit und langjähriger Erfahrung so erfolgreich. Wer verbirgt sich hinter den tanzenden Beinen? Ana Ayromlou & Oliver Jubin! Ana: absolvierte mit Auszeichnung ihr Tanzstudium bei Pina Bausch an der Folkwang‐Hochschule in Essen. Anschließend spezialisierte sie sich auf den spanischen Tanz (Flamenco) in Madrid und Granada und lernte dort ihren Tanzpartner und seine Pferde kennen. Oliver: ist Bereiter FN und hat an vielen Spring‐ und Dressurturnieren erfolgreich teilgenommen. Seine Liebe zu den spanischen Pferden ließ ihn jedoch einen anderen Weg gehen. 2001 erhielt das Duo beim Zirkusfestival in Monte Carlo den Bellini‐Preis und wird zur Chemnitzer Pferdenacht mit ihrer neuesten Show „Dance in the air“ überraschen.

Chemnitz soll eines der kinderfreundlichsten Turniere Deutschlands werden! Tag des Pferdes für alle Kindergarten‐ und Schulkinder von Chemnitz und Chemnitzer Land Über das gesamte Wochenende wird im Foyer ein Streichelzoo, ein Legospielland und ganztägiges Ponyreiten für strahlende Kinderaugen sorgen! Am Freitag dürfen alle Kindergarten‐ und Schulkinder, welche Interesse haben, im Rahmen eines Ausfluges oder eines Projekttages, das Reitsportturnier zu besuchen, kostenfrei das Turnier und eine eigens für die Kids organisierte Kindershow verfolgen. Die Anmeldeformulare werden in Kürze den Einrichtungen zugehen. Die Veranstalter und der Verband möchten mit dieser Aktion einen großen sozialpädagogischen Beitrag leisten, welches das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in besonderem Maße zueinander führt und zudem auch Kindern aus sozial schwächeren Elternhäusern die Möglichkeit bietet, so ein großes Reitturnier besuchen zu können.


Bis 5 Jahre freier Eintritt! Kinder von 6 bis 12 Jahren zahlen nur 50%!

„Klein sein, das ist schön und beim „Großen Preis von Sachsen“ noch viel schöner!“ Denn alle Kinder, die unter 6 Jahre sind, haben zu allen Veranstaltungstagen an der Tageskasse freien Eintritt. Zudem wird es ein Kids‐Ticket geben, mit dem die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren nur 50 % vom Vollzahlerpreis entrichten müssen und so mit den Stars im Parcours um den Sieg mitfiebern können!

Ticketvorverkauf startet am 20. März!

Hotline: 0371. 380 38 380 (Messe Chemnitz)
TOURIST‐ & TICKETSERVICE Chemnitz, Am Markt 1 (0371. 690 68‐55), 09111 Chemnitz und alle Freie Presse Shops sowie bekannte Vorverkaufsstellen deutschlandweit.

Die Preise:

KIDS‐Ticket (6‐12 Jahre) nur 50 % vom Vollzahlerpreis!
Tagesticket Freitag: 4,50* ‐ 10,00 €
Tagesticket Samstag: 7,00* ‐ 15,00 €
Pferdenacht: 15,50* ‐ 34,00 €
Tagesticket Sonntag: 10,00 * ‐ 22,00 €
3‐Tagesticket: 16,50* ‐ 35,00 €
* mit FP‐ Leserkarten‐ Nachlass /alle Preise unter www.grosserpreisvonsachsen.de
Service: alle Tickets mit nummerierten Sitzplätzen! Außer Freitag (freie Sitzplatzwahl)

Weitere Fakten und Zahlen

- insgesamt 15 Prüfungen werden rund 60.000 € Gesamtpreisgeld ausgeschrieben
- der Große Preis am Sonntag wird mit 25.000 € Preisgeld dotiert
- die Parcoursgröße wird sich auf 60 Meter Länge und 30 Meter Breite belaufen
- 600 Tonnen Reitsportboden werden in der Messe verbaut
- 150 Reiter werden erwartet
- 450 Pferde müssen in sechs großen Boxenzelten außerhalb der Messe versorgt
werden
- eine ca. 45 Meter lange x 25 Meter breite Abreitefläche steht für die Reiter und
Pferde direkt in der Messe zur Verfügung


Vorläufiger Zeitplan

Donnerstag, 21. November 2013
18.30 – 21.00 Uhr Nr. 1 Einlaufspringprüfung Kl. M**
Freitag, 22. November 2013
08.00 – 10.00 Uhr Nr. 5 Springprüfung Kl. M**
10.00 – 10.30 Uhr Show (Tag des Pferdes für Schul‐ und Kindergartenkinder)
11.00 – 13.00 Uhr Nr. 2 Springprüfung Kl. M ( 6+7‐jährige Pferde)
13.30 – 15.30 Uhr Nr. 13 Einlaufprüfung Kl. M**, (Qualifikation Amateurcup)
16.00 – 17.00 Uhr Nr. 15 Ponyspringprüfung Stil Kl. A mit Stechen
17.30 – 19.30 Uhr Nr. 8 Springprüfung Kl. S*
20.00 – 22.00 Uhr Nr. 12 Zeitspringprüfung Kl. S*
Samstag, 23. November 2013
08.00 – 10.00 Uhr Nr. 6 Springprüfung Kl. M** Punktespringen
10.30 – 12.30 Uhr Nr. 3 Springprüfung Kl. M (6+7‐jährige Pferde), 2 Phasen
13.00 – 14.45 Uhr Nr. 14 Finale Amateurcup Springprüfung Kl. S* mit Siegerrunde
14.45 – 15.15 Uhr Show
16.00 – 18.00 Uhr Nr. 9 Springprüfung Kl. S** mit Stechen
Championat von Chemnitz
Chemnitzer Pferdenacht – der große Show‐Abend mit Springen, Voltigieren, Dressur & Fahren
20.00 – 20.45 Uhr Nr. 11 Stafetten‐ Springen Pony + Großpferde
20.45 – 21.30 Uhr Show
Pause
22.00 – 23.00 Uhr Show
anschließend Parcoursparty
Sonntag, 24. November 2013
10.00 – 11.30 Uhr Nr. 7 Springprüfung Kl. S* 2 Phasen
12.00 – 13.30 Uhr Nr. 4 Springprüfung Kl. S mit Stechen ( 6+7‐jährige Pferde )
14.30 – 16.30 Uhr Nr. 10 Springprüfung Kl. S*** mit Stechen „Großer Preis´´
Prüfungen 2 – 4 = Youngster Tour +++ Prüfungen 5 – 7 = Kleine Tour +++ Prüfungen 8 – 10 = Große Tour



Quelle: Krauß Event GmbH, Messe Chemnitz/C³ GmbH



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Dienstag, 19. März 2013

Für mehr Sicherheit und Komfort „Start up“-Paket geht an die Chemnitzer BASELABS GmbH





Für mehr Sicherheit und Komfort

„Start up“-Paket geht an die Chemnitzer BASELABS GmbH 

Am Montag den 18. März wurde das in diesem Jahr erste "Start up"-Paket an die Chemnitzer BASELABS GmbH verliehen. Das Unternehmen wurde damit als besonders innovatives Jungunternehmen gewürdigt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so Holger Löbel, einer der Gründer von BASELABS. „Die Überreichung des „Start up“-Pakets bekräftigt uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.“ 

BASELABS hat es sich als Ausgründung der TU Chemnitz zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Fahrerassistenzsysteme in eine innovative Entwicklungssoftware zu überführen. Diese Software ermöglicht die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen in kürzester Zeit mit ausgezeichneter Qualität. Vor allem Verfahren zur Erkennung des Fahrzeugumfelds durch verschiedene Sensoren können damit effizient realisiert werden. Ziel dieser Entwicklungen ist die Verbesserung von Sicherheit und Komfort in allen Fahrzeugklassen. BASELABS bietet dazu Leistungen in zwei Bereichen: den Entwicklungstools Connect und Create sowie Beratung und Support. Durch die enge Kooperation mit den Kunden aus der Automobilindustrie wird die Entwicklung von BASELABS konsequent an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtet. Die Partnerschaft mit der Professur für Nachrichtentechnik an der TU Chemnitz gewährleistet die Einbeziehung neuester Forschungsergebnisse in die Produkte des Unternehmens. 

Mit dem mit 2.000 Euro dotierten "Start up"-Paket zeichnet die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungs GmbH (CWE), die Technologie Centrum Chemnitz GmbH und die Volksbank Chemnitz e.G. in Partnerschaft mit der C3 – Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH das Unternehmen als besonders zukunftsträchtig und innovativ aus.




Quelle: Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH


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Mittwoch, 30. Januar 2013

Stefan Heym – ein großer Sohn der Stadt Chemnitz im Blickpunkt







Stefan Heym – ein großer Sohn der Stadt Chemnitz im Blickpunkt

Programm rund um den 100. Geburtstag Stefan Heyms vorgestellt – Stefan-Heym- Preis wird am 10. April verliehen – Internationale Konferenz mit hochkarätigen Gästen

Der 100. Geburtstag Stefan Heyms ist Grund und Anlass, den Schriftsteller, Publizisten und Ehrenbürger der Stadt Chemnitz besonders zu ehren: Die Internationale Stefan-Heym- Gesellschaft, die Technische Universität Chemnitz und die Stadt Chemnitz haben heute Schwerpunkte des umfangreichen Rahmenprogramms rund um die Verleihung des Internationalen Stefan-Heym-Preises vorgestellt.

Verleihung des Internationalen Stefan-Heym-Preises 2013 der mit 40.000 Euro dotierte Internationale Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz wird am 10. April in einem Festakt an Christoph Hein verliehen. Laudator für Christoph Hein wird der Schriftsteller Ingo Schulze sein.
„Christoph Heins literarisches Werk ist geprägt von kluger Beobachtung und gesellschaftlichem Engagement. Er verbindet den Alltag seiner Figuren mit der Weltgeschichte, mit den großen Fragen. Er schreibt präzise wie ein Chronist, nüchtern und sachlich, und erzählt zugleich in einem wunderbaren, oft poetischen Ton. Christoph Hein ist ganz sicher niemals bequem, sondern immer ein im besten Sinne kritischer Geist. Das macht ihn zu einem Preisträger, der gerade zum 100. Geburtstag Stefan Heyms die Werte des Preises in besonderer Weise verkörpert“, so Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.
Der Internationale Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz wird im Gedenken an den Sohn und Ehrenbürger der Stadt zeitkritischen und couragierten Persönlichkeiten zuerkannt, die wie Stefan Heym als Schriftsteller oder Publizisten herausragende und nachhaltig wirkende Leistungen erbracht haben. Der Preis ist mit 40.000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre verliehen. Aus Anlass des 100. Geburtstags Stefan Heyms wird 2013 vom üblichen Rhythmus abgewichen. Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Kuratorium, dessen Schirmherrin Inge Heym ist. Bisherige Preisträger sind Amos Oz (2008) und Bora Cosic (2011).
Zum Geburtstag Stefan Heyms wird zudem der Vorplatz vor dem Schocken nach Stefan Heym benannt. Das künftige „Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz. Kulturen entdecken – Geschichte verstehen“ wird dann die Adresse Stefan-Heym-Platz haben. 

Internationale Stefan-Heym-Konferenz 2013

In Zusammenarbeit mit der Professur für Neuere Deutsche und Vergleichende
Literaturwissenschaft der Technischen Universität Chemnitz wird die Internationale Stefan-Heym- Gesellschaft am 11. und 12. April wieder eine wissenschaftliche Tagung in Chemnitz organisieren. Ihr Thema lautet „Der Jahrhundertzeuge – Geschichtsschreibung und Geschichtsentwürfe im Werk von Stefan Heym.“ Namhafte Referenten und Vertreter der Heym- Forschung aus dem In- und Ausland – etwa aus Berlin, Marburg, Freiburg, Gießen, Tübingen oder Cambridge – haben bereits ihre Teilnahme zugesagt.

„Die von Stefan Heym verwendeten dokumentarischen Techniken und seine Wahrnehmung als „Jahrhundertzeuge“ verleihen seinen Romanen in besonderem Maße einen Eindruck von historischer Authentizität“, erklärt Prof. Dr. Bernadette Malinowski, Inhaberin der Professur für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft der Technischen Universität Chemnitz.

„Die Tagung fragt nach Methoden, Modellen und Perspektiven von Stefan Heyms Geschichtsdarstellungen. Es soll grundsätzlich darum gehen, Heyms Geschichtsdenken und seine literarischen Repräsentationen von Vergangenheit zu positionieren: zwischen Geschichtsschreibung und Geschichtsbewusstsein, zwischen autobiografischer Erinnerung und den Erinnerungskulturen, zwischen historiographischer und utopischer Deutungsmacht.“

Rahmenprogramm der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft 

Im Umfeld der Konferenz hat die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft ein
umfangreiches und vielfältiges Rahmenprogramm für alle literaturinteressierten Chemnitzerinnen und Chemnitzer geplant und vorbereitet. Der Schwerpunkt wird im April, dem Geburtsmonat Stefan Heyms, liegen. Lesungen, Theateraufführungen, eine Ausstellung, literarische Stadtrundgänge, ein Literaturwettbewerb, Filmvorführungen und vieles mehr rücken Stefan Heym in den Blickpunkt. „Die Veranstaltungen sollen an eine Schriftsteller-Persönlichkeit erinnern, die zu den bedeutendsten des 20. Jahrhunderts gehört. Unser Anliegen ist es, sowohl den erklärten Heym-Fans Interessantes zu bieten als auch neue Leser zu begeistern“, sagt Dr. Ulrike Uhlig, die Vorstandsvorsitzende der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft. Besonderer Programmhöhepunkt ist eine Exkursion nach Schwarzenberg, bei der die Teilnehmer auf Heyms Spuren wandeln, die er in seinem Roman „Schwarzenberg“ gelegt hat. „Besonders am Herzen liegt uns zudem der Literaturwettbewerb, der vom Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium initiiert wird, weil wir dort eine ganz junge Leserschaft mit dabei haben.“ 

Der Flyer mit dem kompletten Programm wird im Februar erscheinen. Mehr Informationen unter www.stefan-heym-gesellschaft.de und www.chemnitz.de



Quelle: Stadt Chemnitz



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Freitag, 19. Oktober 2012

Energieteam Zwickau nahm in Dresden den European Energy Award® in Silber entgegen








Zwickau ist seit Montag Europäische Energie- und Klimaschutzkommune

Energieteam Zwickau nahm in Dresden den European Energy Award® in Silber entgegen 

Seit Montag, 15. Oktober darf sich die Stadt Zwickau Europäische Energie- und Klimaschutzkommune nennen. Das Energieteam aus Vertretern der Stadt Zwickau und der Zwickauer Energieversorgung bestehend nahm Anfang dieser Woche in Dresden im Rahmen der 5. Jahrestagung „Kommunaler Energie-Dialog Sachsen neben 11 anderen sächsischen Städten und Gemeinden die Auszeichnung entgegen.

Um diese erhalten zu können, mussten mindestens 50 Prozent der maximal möglichen Punkte auf der kommunalen Energieeffizienzskala des EEA erreicht werden. Genau das konnte die Stadt Zwickau am 13. August 2012 in einer externen Auditierung nachweisen und sich damit den European Energy Award® in Silber sichern. Besonders punkten konnte Zwickau mit der Ende März 2012 eröffneten Solar-Strom-Tankstelle am August-Horch-Museum, die einen wesentlichen Beitrag für eine zukunftsorientierte klimafreundliche Fortbewegung darstellt. Bemerkenswert waren ebenso die sehr guten Ergebnisse im Bereich Straßenbeleuchtung durch den Einsatz energiesparender LED-Leuchtmittel oder die durch einen Gebäudeenergieausweis nachweislich umgesetzten energieeffizienten Bau- und Sanierungsmaßnahmen wie das Zwickauer Rathaus. 

Zur Auszeichnung waren die Energieteams aller 12 Städte und Gemeinden geladen. In Kurzfilmen erklärten Kinder ausgewählte Energie- und Klimaschutzprojekte und moderierten damit die jeweils auszuzeichnende Stadt an. Überreicht wurden die Preise von einem Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft sowie der Sächsischen Energieagentur SAENA GmbH. „Der European Energy Award® ist in Sachsen das erfolgreichste Instrument, um in Kommunen mehr Energieeffizienz zu erreichen.“ heißt es aus dem Staatsministerium. „Der beste Weg, das Klima und die natürlichen Ressourcen zu schützen, ist das Einsparen von Energie. Die Energie, die nicht verbraucht wird, ist die sauberste und preiswerteste. Deshalb sind Investitionen in Energieeffizienz gut angelegtes Geld.“  

Erstmals mit dem European Energy Award® ausgezeichnet wurden neben Zwickau die Städte und Gemeinden Burkhardtsdorf, Grimma, Großpösna, Hoyerswerda, Lunzenau, Rochlitz und Wurzen. Die Städte Niesky und Zittau erhielten den EEA zum zweiten Mal und Delitzsch als erste sächsische Kommune den European Energy Award® in Gold. Damit rückt Delitzsch in die Gruppe der 20 energieeffizientesten deutschen EEA-Kommunen auf.

Die Auszeichnung des Vogtlandkreises als zweiter sächsischer Landkreis zeigt, dass auch in Verantwortung der Landkreise Energieeffizienzmaßnahmen Schwerpunkt sind.  

Der EEA® ist ein europäisches Zertifizierungs- und Qualitätsmanagementsystem, das Kommunen dabei unterstützt, ihren Energieverbrauch zu erfassen und zu bewerten. Im Rahmen der Zertifizierung werden außerdem Potenziale zur Energieeinsparung, der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energien identifiziert. Das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft unterstützt die Teilnahme und trägt bis zu 75 Prozent der Kosten. Im Freistaat Sachsen nehmen bisher 40 Kommunen und zwei Landkreise am EEA teil.

Mehr zum Thema European Energy Award® lesen Sie auf den Internetseiten des Umweltbüros unter www.zwickau.de


Quelle: Stadt Zwickau





Freitag, 16. März 2012

Das Europäische Theater- und Performancefestival "transeuropa" aus Hildesheim gewinnt nationale Ausscheidung


Europäischer Jugendkarlspreis 
Das Europäische Theater- und Performancefestival "transeuropa" aus Hildesheim gewinnt nationale Ausscheidung

Das studentische Theater- und Performancefestival transeuropa aus Hildesheim geht in die europäische Endrunde um den Jugendkarlspreis 2012. Insgesamt hatten sich in Deutschland 47 Jugendprojekte für den Jugendkarlspreis 2012 beworben, europaweit waren es nahezu 300 Projekte.
Das Festival findet seit 1994 alle drei Jahre in Hildesheim statt und führt junge Theatermacher und Performancekünstler aus Europa und der ganzen Welt zusammen. Die nationale Jury lobte den internationalen Charakter des einwöchigen Festivals, das im Wesentlichen durch das Engagement der Studentinnen und Studenten getragen wird. Die Jury bewertete als besonders innovativ das Experiment "living room": vier Künstlerinnen und Künstlern aus vier Ländern leben vier Wochen vor dem Festival in einer Wohn- und Arbeitsgemeinschaft zusammen, um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten.  Auch von der Außenwirkung des Festivals waren die Jurymitglieder beeindruckt: nahezu 2700 Besucher beteiligten sich aktiv an dem transeuropa Festival, das in enger Kooperation mit der Universität Hildesheim veranstaltet wird. Das nächste transeuropa Festival findet in diesem Jahr vom 12. bis 19. Mai in Hildesheim statt (www.transeuropa-festival.de). 


Der Europäische Karlspreis der Jugend wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Internationalen Jugendkarlspreisstiftung in Aachen verliehen. Prämiert werden Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die einen Beitrag zu einem besseren Verständnis zwischen Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für junge Menschen aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft sein. Der Jugendkarlspreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, zudem werden die drei Erstplazierten zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten nationalen Projekte aus allen EU-Mitgliedstaaten werden am 15. Mai 2012 nach Aachen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen. In der nationalen Jury, die das transeuropa Festival ausgewählt hat, waren Rainer Wieland (Vize-Präsident des Europäischen Parlaments), die Europa-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht, Nadja Hirsch, Petra Kammerevert und Jürgen Klute sowie Jan Lichtwitz vom Deutschen Nationalkommittee für internationale Jugendarbeit.

Quelle:Europäisches Parlament
Generaldirektion Kommunikation - Presse