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Montag, 8. Juli 2013

Schildkröte sucht ihr Zuhause in Zittau


02763 Zittau, Schliebenstraße / Carpzovstraße
7. Juli 2013, gegen 12:30 Uhr


Ein aufmerksamer Bürger teilte dem Polizeirevier Zittau eine Schildkröte mit, die im Gras am Straßenrand sitzen soll. Tatsächlich fanden die eingesetzten Beamten das Tier und brachten es in einer dafür organisierten Kiste in das Tierheim nach Zittau. Laut der Mitarbeiterin dort  handelt es sich um eine Rotwangenschmuckschildkröte, die schon mindestens 40 Jahre alt sei. Dies ergibt sich aus der Panzerlänge von ca. 30 cm. Schildkröten dieser Art sind, entgegen der landläufigen Meinung, relativ fix unterwegs und können auch gut klettern. So erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass das Tier zu Hause ausgebüxt ist. Nun wartet Schildi im Tierheim in Zittau, Weinaupark 2a (03583-701122), sehnsüchtig auf seine Besitzer.  (sk)

Quelle: PD Görlitz

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Freitag, 26. April 2013

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person in Zittau



Zittau, Äußere Weberstraße
25.04.2013, 10:20 Uhr

In Zittau kam es Donnerstagvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall, wo sich der Verursacher, welcher unter Alkoholeinwirkung stand, schwer verletzt hat. Der Fahrer (58) eines Pkw Citroen  befuhr die Äußere Weberstraße  in Richtung Innenstadt. An der Bushaltestelle Graf-York-Straße übersah er den haltenden Linienbus und fuhr auf diesen auf.  Nach dem Zusammenstoß setzte der Unfallverursacher mit seinem Auto die Fahrt fort bis auf den Parkplatz eines Einkaufscenters. Dort stoppte ihn die hinzu gerufene Streife des Polizeireviers Zittau. Da der Mann sich bei dem Verkehrsunfall verletzt hatte, wurde er zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,54 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen des Vorwurfs der Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 10.000 Euro. (mg)

Quelle: PD Görlitz

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Mittwoch, 17. April 2013

Versuchter Diebstahl eines deutsch-polnischen Grenzzeichens




Versuchter Diebstahl eines deutsch-polnischen Grenzzeichens

Zittau  - Dreiste Diebe wollten am 09. oder 10.04.13 das deutsch - polnische Grenzzeichen am Lusatiaweg in Zittau entwenden. Mittels Holzpfählen wurde versucht, das Grenzzeichen aus dem Boden zu hebeln. Da dies nicht gelang, gruben die unbekannten Täter ein in der Nähe befindliches Verkehrszeichen aus, um es vermutlich als verlängerten Hebel zu verwenden. Der hinterlassene Tatort lässt darauf schließen, dass die Täter gestört wurden und sie diesen fluchtartig verlassen haben. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des beschädigten und veränderten Grenzzeichens. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer 03586 - 76020 entgegen.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach



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Donnerstag, 28. März 2013

Herrenloses Fahrrad gefunden - Besitzer gesucht in Zittau




Zittau, Breite Straße
27.03.2013, 17:37 Uhr

Eine aufmerksame Bürgerin (33) informierte am Mittwochnachmittag die Polizei, dass ihr ein Fahrrad in einem Gebüsch an der Breite Straße aufgefallen war. Das silberfarbene Herrenfahrrad der Marke Wheeler Cytreck 4711 (Rahmennummer KT504303131) hat offenbar bereits seit Montag dort gelegen. Die hinzu gerufenen Beamten stellten das Fahrrad sicher. Bislang hatte es noch niemand als gestohlen oder verlustig gemeldet. Die Polizei sucht den rechtmäßigen Eigentümer des Rades. Dieser wird gebeten, sich im Polizeirevier Zittau-Oberland auch telefonisch unter 03583 62-0 zu melden. (tk)

Quelle: PD Görlitz

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Dienstag, 26. März 2013

Zuchtgeflügel bei Brand in Zittau verendet





Zuchtgeflügel bei Brand verendet

Zittau, OT Wittgendorf, Hauptstraße
25.03.2013, 21:20 Uhr

Feuerwehr und Polizei sind am Montagabend nach Wittgendorf bei Zittau gerufen worden. Hier war aus bislang unbekannter Ursache ein unbewohnter Dreiseitenhof in Brand geraten. Der Besitzer nutzte diesen als Lager und Stallung für Federvieh. Etwa 300 Hühner, Enten, Gänse und Tauben überlebten das Feuer nicht. Die Feuerwehren aus Wittgendorf, Schlegel, Dittelsdorf, Hirschfelde und Zittau waren mit etwa 60 Kameraden im Einsatz und löschten die Flammen. Der entstandene Schaden wurde nach ersten Schätzungen auf ca. 30.000 Euro beziffert. Ein Brandursachenermittler wird am heutigen Tag seine Untersuchungen am Einsatzort aufnehmen. 


Quelle: PD Görlitz



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Donnerstag, 21. März 2013

Straße brach unter Funkwagen ein in Zittau










Straße brach unter Funkwagen ein

Zittau, Villingenring
20.03.2013, 22:06 Uhr

Glück im Unglück hatte Mittwochabend eine Zittauer Polizeistreife, die im Villingenring unterwegs war. Als der Funkwagen das teilweise unterspülte Kopfsteinpflaster überfuhr, tat sich unter ihm plötzlich ein etwa 1 x 1 m großes Loch auf. Die Beamten (56/51) in dem VW Touran konnten nicht mehr ausweichen. Beim Durchfahren des Schlagloches wurden beide Räder der linken Seite derart beschädigt, dass das Fahrzeug abgeschleppt werden musste (Schaden ca. 500 Euro). Seine Insassen blieben unverletzt. 
Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Fahrbahn etwa 1,20 m tief abgesackt war. Die Feuerwehr Zittau sicherte die Gefahrenstelle. 
Zurzeit wird diese durch die Straßenmeisterei beseitigt. 
Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. 


Quelle: PD Görlitz



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Mittwoch, 20. März 2013

Polizei sucht 44-jährigen Zittauer



Polizei sucht 44-jährigen Zittauer

Zittau, Verlängerte Eisenbahnstraße
vermisst seit vermutlich 20.02.2013

Seit etwa einem Monat wird der 44-jährige André Senftleben aus Zittau vermisst. Nachbarn haben ihn letztmalig vor drei bis vier Wochen gesehen, ehe er seine Wohnung in der Verlängerte Eisenbahnstraße mit unbekanntem Ziel verlassen hat. Am 20. Februar 2013 war er noch in einer Zittauer Sparkassen-Filiale zugegen. Seither fehlt von dem Mann jede Spur. Eine Überprüfung möglicher Anlaufpunkte und Aufenthaltsorte sowie örtlicher Krankenhäuser blieb ohne Erfolg, deshalb bittet die Polizei um Mithilfe.

Herr Senftleben ist etwa 178 cm groß. Sein scheinbares Alter beträgt 45 - 50 Jahre, er ist von kräftiger Gestalt. Seine Haare sind braun, er trägt eine Stirnglatze. Die gegenwärtige Bekleidung des 44-Jährigen ist unbekannt.

Zeugen, die den Vermissten in den vergangenen Tagen und Wochen gesehen haben bzw. Angaben zu seinem Aufenthalt machen können, werden gebeten, sich im Polizeirevier Zittau (Tel.: 03583 62-0) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (sh)


Quelle: PD Görlitz


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Dienstag, 12. März 2013

Trickdiebin in Zittau und Löbau aktiv - Zeugen gesucht





Trickdiebin in Zittau und Löbau aktiv - Zeugen gesucht

Bezug: Medieninformation vom 14.02.2013

Stadtgebiet Zittau und Löbau
Dezember 2012 bis Februar 2013

Der Polizei sind vom Dezember vergangenen Jahres bis Februar 2013 immer wieder Diebstähle einer bis dato unbekannten Trickdiebin angezeigt worden. Die Sachverhalte ereigneten sich ursprünglich im Bautzener Stadtgebiet. Mittlerweile sind der Polizei auch vier Sachverhalte aus Löbau bzw. Zittau bekannt. Die bisherigen Ermittlungen richten sich gegen eine 26-Jährige aus dem Raum Bautzen.

Dabei war die Vorgehensweise der Frau stets die gleiche: Sie sprach in Geschäften oder Betrieben vor und fragte, die Toilette nutzen zu dürfen, was ihr gewährt wurde. In einem unbeobachteten Augenblick stahl sie dann aus Handtaschen oder Rucksäcken von Mitarbeitern die Geldbörsen. Hierbei hatte sie es offensichtlich auf Bargeld abgesehen. Mehrere Hundert Euro erbeutete die Diebin so bislang.

Um die Ermittlungen beweissicher verdichten zu können, sucht die Polizei weitere Geschädigte oder Zeugen im Raum Zittau und Löbau, denen ähnliches wiederfahren ist oder die sachdienliche Hinweise zu den Fällen geben können.

Die gesuchte Frau wird wie folgt beschrieben:

- etwa 25 bis 35 Jahre alt
- ca. 165 cm groß
- schlanke Figur
- mittellanges, blondiertes Haar mit dunklem Haaransatz
- das Haar manchmal hochgebunden und zeitweise mit andersfarbigen Strähnen
- die Augen oftmals dunkel geschminkt
- sie trägt ein Gesichtspiercing.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau-Oberland auch telefonisch unter 03583 62-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. 


Quelle: PD Görlitz



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Montag, 28. Januar 2013

Rauschgift in Sohland und Zittau sichergestellt



BPOLI EBB: Rauschgift in Sohland und Zittau sichergestellt

Zittau / Sohland (ots) - Erneut hat die Bundespolizeiinspektion Ebersbach Rauschgift sichergestellt.

Am 26.01.2013 wurde ein 21-jähriger Deutscher in Sohland mit 1,2g Crystal festgestellt. Er war den Kollegen gegen 12:45 Uhr nach der Einreise aus Tschechien festgestellt und war schon einschlägig bekannt. Das Rauschgift wurde sichergestellt, die Strafanzeige der Bundeszollverwaltung folgt.

Am heutigen Tag wurde eine gemeinsame Streife der Landes- und Bundespolizei in Zittau fündig. Gegen 03:00 Uhr kontrollierte sie einen 25-jährigen Deutschen auf der Löbauer Straße. Bei ihm fand man insgesamt 5,3g Marihuana und 4,7 g Crystal. Neben der Strafanzeige wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erhält er noch eine wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Er hatte -6- Blitzknaller ohne BAM-Kennzeichnung aus Tschechien und Polen dabei.

Quelle: Bundespolizei

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Freitag, 25. Januar 2013

Vermisster 75-Jähriger aus Leutersdorf tot aufgefunden



Ergänzung der PD Görlitz 29.01.2013 

Vermisster 75-Jähriger tot aufgefunden


Bezug Information vom 25.01.2013 - „Polizei sucht 75-jährigen Rentner“

Bogatynia/Republik Polen, ul. Sloneczna, Waldstück
27.01.2013, gegen 09:30 Uhr

Der seit vergangenem Donnerstag vermisste Siegfried Beier aus Leutersdorf wurde in einem Waldstück bei Bogatynia in der Republik Polen leblos aufgefunden. Der Senior war von einem Arztbesuch in Zittau nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Er hatte seinen Pkw in der Zittauer Hirtstraße zurückgelassen.

Am Sonntagmorgen fanden Spaziergänger seine Leiche in dem Waldgebiet unterhalb des Kraftwerks Turow. Wie der 75-Jährige dorthin gelangt ist und warum, ist noch nicht bekannt. Nach ersten Ermittlungen ergeben sich keine Hinweise, dass er Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Eine Obduktion ließ eine medizinische Ursache als wahrscheinlich erscheinen. 



Zittau, Hirtstraße
24.01.2013, 20:00 Uhr

Seit Donnerstagnachmittag sucht die Polizei in Zittau einen 75- jährigen Mann. Dieser wurde durch seine Ehefrau als vermisst gemeldet, da er nach einem Arztbesuch in Zittau nicht mehr nach Hause kam.
Der Vermisste Siegfried Beier stammt aus Leutersdorf. Der Pkw, welchen er nutzte, wurde durch die Polizei in Zittau auf der Hirtstraße, in der Nähe der Arztpraxis, aufgefunden.

Er wird wie folgt beschrieben:

-       ca. 1,72 m groß
-       stabile Figur
-       schwarzes Haar, an den Schläfen grau meliert
-       trägt eine rotbraune Hornbrille

Zur Bekleidung ist folgendes bekannt:

-       schwarze Hose
-       graues Hemd
-       olivgrün gemusterter Pullover
-       schwarzer Anorak
-       schwarze Knöchelschuhe
-       grüner Jägerhut

Umfangreiche Suchmaßnahmen durch die Polizei bis zum jetzigen Zeitpunkt führten nicht zum Auffinden des Mannes.
Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung.
-        Wer hat am Donnerstagnachmittag in Zittau im Bereich der Hirtstraße einen älteren Herrn gesehen, auf welchen die Personenbeschreibung zutrifft?
-        Wer kann Angaben zum Verbleib von Herrn Beier machen?

Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau telefonisch unter 03583 62-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: PD Görlitz 


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Montag, 14. Januar 2013

Türke mit verbotenem Messer festgestellt






Türke mit verbotenem Messer festgestellt

Zittau  - Im Rahmen der Binnenfahndung wurde am 12.01.13 gegen 19:20 Uhr in  der Ortslage Zittau ein Berliner Audi durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach angehalten und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Ausschreibung des Fahrzeugscheins klärte sich schnell auf, der Alte war verloren gegangen und durch einen Neuen ersetzt worden. Trotzdem hat der 50-jährige Türke nun eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz am Hals. Bei der Kontrolle seines Fahrzeuges wurde in der Türablage griffbereit ein Springmesser mit einer Klingenlänge über 8,5 cm festgestellt.  
Diese Art von Messern gehört zu den verbotenen Gegenständen und darf nicht
besessen, geschweige denn geführt werden.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach


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Samstag, 8. Dezember 2012

Bundespolizei stellt gesuchten polnischen Mann fest



 Zittau: (ots) - Am 05.12.2012 gegen 16:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach auf der Chopinstraße in Zittau einen 18-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl für  Untersuchungshaft/ Ungehorsamshaft des Amtsgerichts in Zittau vorlag, da er zu einer Hauptverhandlung nicht erschienen war. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier Hirschfelde verbracht. Nach einer geplanten Haftrichtervorführung am Amtsgericht in Zittau  soll er dann in die JVA Görlitz eingeliefert werden.

Quelle: Bundespolizei

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Mittwoch, 19. September 2012

Vietnamese bringt Waffen nach Deutschland



Gestern gegen 15:40 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersach in Zittau einen vietnamesischen Staatsangehörigen. Mit seinen Papieren war alles in Ordnung - als Inhaber eines tschechischen Aufenthaltstitels und eines gültigen Reisepasses darf er auch ohne Visum in andere Schengenstaaten reisen.
Nicht in Ordnung war aber, dass er noch gleich ein Nunchaku, einen Teleskopschlagstock und zwei Pfefferspray (ohne die notwendige
Kennzeichung) mitbrachte. Damit bestand der Verdacht einer Straftat gemäß Waffengesetz. Nach Eröffnung der Tatvorwurfs und der Sicherstellung der Waffen durfte er seine Reise fortsetzen.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 4. September 2012

Tscheche ohne Fahrschein - dafür mit Drogen, Softair-Waffe und geklauten Fahrzeugscheinen



Zittau (ots) - Zu einem scheinbar klaren Fall wurden Bundespolizisten der Inspektion Ebersbach gestern um ca. 16:30 Uhr zum Zittauer Bahnhof gerufen. Ein 24 Jahre alter Tscheche hatte keinen gültigen Fahrschein vorweisen können und wollte bei der Zugbegleiterin auch nicht zahlen. Zur Identitätsfeststellung musste die Person durchsucht werden. Dabei fanden die Beamten zwar auch den Ausweis, aber nebenbei noch etwa 50g Marihuana, eine Softair-Waffe und 3 Fahrzeugscheine sowie einen Sozialversicherungsausweis, zu dessen Herkunft er keine glaubwürdigen Angaben machen konnte.
Vermutlich sind sie gestohlen. Nachdem der junge Mann seine Strafanzeige wegen des Verdachts der Leistungserschleichung seitens der Bundespolizei kassiert hatte, wurde er an die Landespolizei Sachsen übergeben. Diese ermittelt nun wegen der sichergestellten Dokumente und wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 29. Mai 2012

PKW durchbricht Kontrollstelle in Zittau



Am 27.05.2012 gegen 06:50 Uhr befuhren Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach im Rahmen der Schengenbinnenfahndung die Ortslage Zittau. In der Chopinstraße stellten die Beamten fest, dass ein Baucontainer, der bereits einen Tag zuvor aufgebrochen nun erneut das Ziel von Einbrechern wurde.
Weiter wurde festgestellt, dass an einem abgestellten LKW und einem Bagger die Tankverschraubung aufgebrochen und Dieselkraftstoff entwendet wurde. Auch versuchten die Täter die Fahrertür des LKW gewaltsam zu öffnen, was jedoch misslang. Bei der Dokumentation des Tatortes wurde in unmittelbarer Nähe ein Fahrzeug erkannt, welches mit den Tathandlungen in Verbindung gebracht werden konnte. Beim Versuch das Fahrzeug anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen beschleunigte der Fahrer und raste auf den Anhalteposten zu. Der Beamte konnte sich nur durch einen beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Da das Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit Richtung Polen weiterfuhr und schnell aus dem Sichtbereich der Beamten verschwand, wurde von einer Nacheile auf polnisches Territorium abgesehen. Auf Nachfrage bei den polnischen Behörden sind der PKW Golf vermutlich in Zittau und die Kennzeichen von einem Renault aus Bogatynia (PL) entwendet worden.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 4. Mai 2012

Jugendliche auf der Neiße von der polnischen Seite mit Steinen beworfen in Zittau



Nicht lustig war der Ausflug einer Jugendgruppe mit Schlaubooten auf der Neiße von Zittau in Richtung Ostritz am gestrigen 03. Mai 2012 ge-gen 14:30 Uhr, als diese von der polnischen Seite aus von insgesamt 4 Jugendlichen beleidigt und mit ca. 12 x 12 cm großen Steinen und auch Ästen beworfen wurden. Auch eine alte Eisenbahnbrücke über die Neiße wurde genutzt, um die Boote zu bewerfen. Ein Jugendlicher wurde durch einen vom Boot abprallenden Stein leicht getroffen, aber augen-scheinlich nicht verletzt. Trotz des Glücks, dass niemand verletzt worden ist, wird nun wegen des Versuches der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Auch die Beleidigungen, welche die Jugendlichen wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit über sich ergehen lassen mussten, wer-den ein Nachspiel haben. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach, wel-che bei Eintreffen vor Ort die 4 Steinewerfer nicht mehr feststellen konn-te, gibt den Sachverhalt zuständigkeitshalber an die Polizeidirektion Oberlausitz - Niederschlesien ab.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 20. April 2012

Wieder Feststellungen der Bundespolizei in Zittau



Mit einem Wurfstern und Rauschgift wurden gestern Morgen 3 tschechische Staatsbürger in Zittau erwischt. Kontrolliert wurden die 21-jährige Frau und die 19- und 31-jährigen Männer gegen 08:40 Uhr auf der Dresdener Straße, welche zu Fuß unterwegs waren.
Der 19-Jährige konnte sich nicht ausweisen. Die Überprüfung der angegebenen Personalien ergab, dass die Person in Tschechien gesucht wird. Über die 21-Jährige und den 31-Jährigen wurde bekannt, dass sie Drogenkonsumenten sind. Daraufhin wurde das Gepäck kontrolliert und bei dem 31-jährigen Mann ein Wurfstern festgestellt. Das Mitführen dieses verbotenen Gegenstandes ist in Deutschland nicht gestattet und es besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Im Gepäck der 21-jährigen Frau wurden in einer Plastiktüte eine kristalline Substanz, vermutlich Rauschgift, festgestellt. Damit bestand der Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Der 31-Jährige und die 21-Jährige wurden daraufhin an die Landespolizei in Zittau übergeben. Der 19-jährige wurde nach einem Verwarngeld am Kontrollort entlassen, die tschechische Polizei über sein Antreffen informiert.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 10. April 2012

Afghane bei Grenzübertritt festgestellt in Zittau:



Am 09.04.2012 gegen 21:45 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach in Zittau auf der Chopinstraße einen 25- jährigen Afghanen, der soeben in Begleitung mit zwei polnischen Frauen aus Polen eingereist war. Bei der Kontrolle konnte er als Ausweis eine Aufenthaltserlaubnis und einen Ausweisersatz der Ausländerbehörde in Görlitz vorzeigen. Der Ausweisersatz berechtigt aber nicht zum Grenzübertritt. Somit bestand der Straftatverdacht der unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet.
Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise gestellt


Quelle: Bundespolizei

Mit Drogen am Steuer erwischt in Zittau


Am 08.04.2012 gegen 23:50 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach in Zittau auf der Friedensstraße einen schwarzen PKW VW Audi A8 mit Kurzzeitkennzeichen, der soeben aus Polen eingereist war. In dem Fahrzeug wurde als Fahrerin eine 22- Jährige festgestellt, Beifahrer war ein 19-Jähriger, beides deutsche Staatsangehörige. Bei der Kontrolle konnte der Mann keinen Ausweis vorzeigen. Außerdem war das Fahrzeug und die Insassen bereits am 28.03.12 polizeilich in Erscheinung getreten. Bei einer genaueren Kontrolle, die auch von Beamten der Landespolizei mit durchgeführt wurden, schlug ein durchgeführter Drogentest bei der Fahrerin positiv an auf Amphetamine. Somit bestand der Straftatverdacht des Fahrens unter Drogen. Der Sachverhalt wurde von der Landespolizei bearbeitet.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 20. März 2012

3 Polen nach vermeintlicher Diebestour kontrolliert in Zittau



Beamte der Bundespolizei kontrollierten am 20.03.2012 um 00:30 Uhr in Zittau auf der B 99 zwei Fahrzeuge mit polnischer Zulassung, einen PKW Fiat Doblo und einen offenbar schwer beladenen Renault Master mit geschlossenen Kasten, welche offensichtlich gemeinsam unterwegs waren. Im PKW Fiat befanden sich zwei polnische Staatsangehörige im Alter von 33 und 47 Jahren, wobei einer der Männer bereits wegen dem Verbringen von Diebesgut polizeilich bekannt war. Auch der Renault - Fahrer, ein 21-jähriger Pole, war bereits in Deutschland wegen Diebstahlshandlungen polizeilich in Erscheinung getreten. Es wudnerte die Beamten dann nicht, was sie im Renault fanden: etwa 1 t Metall, darunter Eisenbahnschienen, Geländer und Stahlgitter. In einem mitgeführten Rucksack wurden diverses Werkzeug, u. a. Eisensäge, Zange und Hammer aufgefunden. Die Gesamtumstände begründen den Verdacht des Metalldiebstahls. Deswegen wurde der Sachverhalt zuständigkeitshalber an die Landespolizei in Zittau vor Ort übergeben.

Quelle: Bundespolizei