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Freitag, 12. Juni 2015

Monatsbilanz der DRF Luftrettung Zwickauer Hubschrauber 120-mal alarmiert




Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 120-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Mai zu oft lebensrettenden Einsätzen.

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert. 

Hintergrundinformationen

Die DRF Luftrettung setzt an 28 Stationen in Deutschland und zwei in Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit ihren Ambulanzflugzeugen im Ausland verletzte oder erkrankte Förderer des DRF e.V. zurück, wenn dies aus medizinischen Gründen notwendig ist. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation dabei auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen online unter: www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung

Samstag, 27. Juli 2013

Zwickauer Luftretter fliegen 759 Einsätze -Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung: Station Zwickau


Zwickau. Ein Auto kommt ins Schleudern und kollidiert mit einem Baum, die Fahrerin wird schwer verletzt. Ein Mann hat plötzlich starke Schmerzen in der Brust und Atemnot – im Notfall zählt jede Minute. 759-mal starteten die Zwickauer Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2013, um Menschen in Not schnelle medizinische Hilfe zu leisten.

„Gerade wenn ein Patient sehr schnell ärztliche Hilfe benötigt, zum Beispiel bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, bringt der Hubschrauber einen entscheidenden Zeitvorteil“, unterstreicht Sven Schönfelder, Rettungsassistent an Bord von „Christoph 46“, die Vorteile der Luftrettung. „Auffallend im ersten Halbjahr waren die vielen Glatteisunfälle, zu denen wir gerufen wurden. Bis weit ins Jahr hinein verunglückten Menschen zu Fuß oder mit dem Auto und benötigten schnelle medizinische Hilfe. Als es dann wärmer wurde gab es vermehrt Freizeitunfälle, zum Beispiel mit dem Fahrrad oder beim Grillen.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Landkreisen Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof angefordert. Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen.

Aus dem Einsatzalltag von „Christoph 46“

Am 28. März leistete der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung aus Zwickau seinen 27.500. Einsatz seit Inbetriebnahme der Station im Jahr 1991. Die Leitstelle Zwickau alarmierte die Besatzung nach Oberwiesen­thal, wo sich ein Skiunfall ereignet hatte. Ein Wintersportler war auf einer Abfahrt so schwer gestürzt, dass er das Bewusstsein verloren hatte. Angekommen am Einsatzort eilte die medizinische Besatzung zu dem Verletzten. Der Patient war zwar wach und ansprechbar, erinnerte sich allerdings nicht an den Unfallhergang. Daher bestand der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Für weitere Untersuchungen wurde der verletzte Skifahrer zum Heinrich-Braun-Klinikum nach Zwickau geflogen.

40 Jahre DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: Im März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus setzt die DRF Luftrettung Ambulanzflugzeuge für die weltweite Rückholung von Patienten ein. Insgesamt hat sie in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze geleistet.


In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, werden Luftrettungseinsätze mit den Krankenkassen nach geleisteten Flugminuten abgerechnet. Diese Erstattungen decken im bundesweiten Durchschnitt nur die Kosten der Grundversorgung. Investitionen in moderne Hubschrauber, neueste medizintechnische Geräte und spezielle Fort-bildungen muss die DRF Luftrettung selbst tragen. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation deshalb auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle „DRF Luftrettung“


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Montag, 29. April 2013

PKW kommt von der Straße ab in Lobsdorf bei Glauchau – Zwei Verletzte


Kurz vor 14:30 Uhr gab es bei Lobsdorf einen schweren Verkehrsunfall. Ein VW Golf war aus Lobsdorf in Richtung Glauchau unterwegs. In einer leichten Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte in den Graben. Dabei wurden beide Insassen schwer verletzt. Eine Person musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Neben der Polizei und der Feuerwehr waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und der Rettungshubschrauber Christioph 46 an der Unfallstelle. Die Lobsdorfer Straße ist derzeit 15:30Uhr voll gesperrt.
Erst am 22.03.2013 gab einige hundert Meter entfernt ein  Unfall auf der Lobsdorfer Straße.

Info der PD Zwickau zum Unfall:


Pkw überschlagen - zwei schwer Verletzte

Glauchau, OT Niederlungwitz - (ak) Ein 72-jähriger Golffahrer verursachte am Montagnachmittag einen schweren Verkehrsunfall. Er befuhr die Lobsdorfer Straße (S 245) in Richtung Oberlungwitz. Dabei kam er aus bisher ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve nach links von der Straße ab und überschlug sich auf dem Feld. Der Fahrer und seine 70-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Verletzten in ein Krankenhaus. Am Pkw entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 11.000 Euro. Die Staatsstraße war fast drei Stunden voll gesperrt.





































Start des Christoph 46 an der Unfallstelle: 


Hier der Unfall vom 22.03.2013


Quelle Hit-TV.eu

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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Monatsbilanz der DRF Luftrettung Zwickauer Hubschrauber 103-mal alarmiert



Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 103-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im November zu oft lebensrettenden Einsätzen.
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert.

27.000. Einsatz für Christoph 46

Der Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung leistete am 3. November seinen 27.000. Rettungseinsatz. Eine 74 Jahre alte Frau aus dem Vogtland hatte halbseitige Lähmungserscheinungen, die einen Schlaganfall vermuten ließen. Daher musste sie so schnell wie möglich in eine Klinik transportiert werden, die auf Schlaganfallpatienten spezialisiert ist (Stroke Unit). Die Luftretter erreichten den 42 km entfernten Einsatzort nur wenige Minuten nach der Alarmierung und übernahmen dort die Patientin von den bodengebundenen Rettungskräften. Sobald der Kreislauf der 74-Jährigen stabil war, wurde sie in den Hubschrauber verbracht. „Damit Patienten nach einem Schlaganfall möglichst ohne Folgeschäden weiterleben, ist es wichtig, dass sie innerhalb kürzester Zeit in eine spezielle Stroke Unit transportiert werden, um dort eine für sie geeignete klinische Therapie einzuleiten. Doch gerade in strukturschwachen Gebieten wie dem Erzgebirge ist die nächste Spezialklinik häufig weiter entfernt. Daher sind Schlaganfallpatienten oftmals auf den Hubschrauber angewiesen“, erklärt Notärztin Dr. Kerstin Kletke. Weniger als eine Stunde nach der Alarmierung konnte die Besatzung der DRF Luftrettung die Patientin bereits den Ärzten des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau übergeben.
Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung

Hier der Christoph 46 bei einem Einsatz auf der B93


Quelle: DRF Luftrettung Video Hit-TV.eu

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Montag, 15. Oktober 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 133 Einsätze





Zwickau. Im September war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 133-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 13 Einsätzen wurde die Maschine im September auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.

Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.

Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.




Quelle: DRF Luftrettung / Foto: Andreas Lander Videos Hit-TV.eu

Montag, 23. Juli 2012

Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung Zwickauer Luftretter fliegen 818 Einsätze



Zwickau. Ein Unfall auf der Autobahn. Ein verunglückter Radfahrer. Ein Schlaganfallpatient. Wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, zählt jede Minute. 818-mal hob der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2012 ab, um schnelle medizinische Hilfe zu leisten; 20-mal mehr als im Vorjahreszeitraum.

Matthias Wrobel, Pilot an Bord von „Christoph 46“, erläutert die Vorteile der Luftrettung: „Mit dem Hubschrauber sind wir innerhalb von zwei Minuten in der Luft. Gerade bei zeitkritischen Notfällen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sind wir binnen kürzester Zeit beim Patienten. Nach einem außergewöhnlich kalten Winter mit vielen Glatteisunfällen, wurden wir mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr vermehrt zu Freizeitunfällen, wie verunglückten Wassersportlern oder Motorradfahrern, alarmiert.“

„Christoph 46“ ist an 365 Tagen im Jahr von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Orte im Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben den Leitstellenbereichen Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen wird der rot-weiße Rettungshubschrauber auch in Thüringen von den Leitstellen Gera und Jena alarmiert; in Bayern alarmiert die Leitstelle Hof den Hubschrauber. Alle Intensivtransporte für Sachsen werden von der Leitstelle Dresden koordiniert.

Hintergrundinformationen zur DRF Luftrettung

An 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark setzt die DRF Luftrettung über 50 Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durchgeführt. Rund 660 Notärzte, 320 Rettungsassistenten, 160 Piloten und 80 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, werden Luftrettungseinsätze mit den Krankenkassen nach geleisteten Flugminuten abgerechnet. Diese Erstattungen decken im bundesweiten Durchschnitt nur die Kosten der Grundversorgung. Investitionen in moderne Hubschrauber, neueste medizintechnische Geräte und spezielle Fortbildungen muss die DRF Luftrettung selbst tragen. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation deshalb auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle „DRF Luftrettung“

Dienstag, 17. April 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 140 Einsätze im März






Zwickau. Im März war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 140-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 15 Einsätzen wurde die Maschine im März auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.
Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung


Montag, 19. März 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 123 Einsätze im Februar in Zwickau



Im Februar war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 123-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 16 Einsätzen wurde die Maschine im Februar auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.

Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.


In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.


Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Christoph 46 - Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 112 Einsätze



Zwickau. Im Januar war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 112-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 14 Einsätzen wurde die Maschine im Januar auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.

Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung

Donnerstag, 26. Januar 2012

Zwickauer Hubschrauber fliegt 1.631 Einsätze - Einsatzstatistik DRF Luftrettung 2011





Zwickau. Seit über 20 Jahren ist in Zwickau ein Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung stationiert. Viele Patienten verdanken ihm ihr Leben. Allein im vergangenen Jahr startete der rot-weiße Hubschrauber 1.631-mal als schneller Notarztzubringer zu Rettungseinsätzen. Damit wurde die Besatzung zu fünf Prozent mehr Einsätzen alarmiert als im Jahr zuvor (2010: 1.548 Einsätze).
Im Notfall zählt jede Minute. Deshalb gehörten von Januar bis Dezember lebensgefährliche Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt zu den häufigsten Alarmierungsgründen von „Christoph 46“. Aber auch Patienten mit Brandverletzungen, Vergiftungen oder Krampfanfällen mussten notärztlich behandelt werden. In den Sommermonaten wurde der Hubschrauber häufig zu verunglückten Motorradfahrern, verletzten Sportlern oder zu Patienten mit lebensgefährlichen allergischen Reaktionen nach Wespenstichen alarmiert. Auch Kinder waren auf schnelle Hilfe aus der Luft angewiesen: 2011 versorgte die DRF Luftrettung in Zwickau 80 kranke oder verletzte Kinder.
„2011 war ein besonders einsatzstarkes Jahr in Zwickau“, erinnert sich Pilot Mathias Wrobel. „Zu Beginn des Jahres leisteten wir unseren 24.000. Rettungseinsatz, als eine 76-jährige Frau nach einem Schlaganfall dringend notärztliche Hilfe benötigte. Innerhalb weniger Minuten waren wir am Einsatzort und stabilisierten die Patientin für den Flug in eine Spezialklinik. Auch ein außergewöhnlicher Einsatz im Herbst ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Bei einem schweren Zugunglück bei Bad Lausick wurden sechs Menschen schwer verletzt, 15 Personen erlitten leichte Verletzungen. Als erster Notarztzubringer trafen wir an der Unfallstelle ein. Auch unsere Dresdner und Hallenser Kollegen wurden zum Einsatzort alarmiert, ebenso „Christoph Leipzig“. Hand in Hand mit den bodengebundenen Rettungskräften versorgten wir die schwerverletzten Patienten. Anschließend flogen wir eine lebensgefährlich verletzte 21-jährige in ein Zwickauer Krankenhaus. Einen Einsatz mit so vielen Verletzten erleben wir nicht jeden Tag. Umso erfreulicher ist es, wie routiniert und schnell die Rettung aller Patienten erfolgte.“
Hintergrundinformationen
Der am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten (HEMS Crew Member) besetzt und mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenversorgung notwendig sind. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 46“ in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an.
In Sachsen sind insgesamt zwei Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung stationiert: „Christoph 46“ in Zwickau und „Christoph 38“ in Dresden. Zusammen leisteten sie rund acht Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im Jahr 2011 (3.175 von 38.366 Einsätzen).
Die DRF Luftrettung
Bundesweit setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar 24 Stunden am Tag. Dazu kommen zwei Stationen in Österreich und eine in Dänemark. Über die Hubschrauberrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden im bundesweiten Durchschnitt allerdings nicht vollständig von den Krankenkassen bezahlt: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Bundesweit informieren deshalb Außendienstmitarbeiter über die Arbeit der gemeinnützigen Organisation.

Quelle: DRF Luftrettung Fotos: Hit-TV.eu