Posts mit dem Label DRF werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DRF werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 30. April 2013

DRF Luftrettung in Zwickau Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau




DRF Luftrettung in Zwickau

Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau

Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind schwebt nach einem Unfall in Lebensgefahr. Diesen Herausforderungen stellen sich die Hubschrauberbesatzungen der DRF Luftrettung seit 40 Jahren. In dieser Zeit haben sie bereits über 700.000 Einsätze geleistet. Was hinter dieser Arbeit steht und wie sie entstanden ist, zeigt die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation in ihrem Jubiläumsjahr mit einer Wanderausstellung, die bundesweit gezeigt wird. Ab Montagnachmittag ist die Ausstellung im Heinrich-Braun-Klinikum zu besichtigen. 
Viele Menschen sehen den Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung regelmäßig im Flug zu Notfalleinsätzen. Jetzt haben sie die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Luftretter zu werfen. Ob Hubschraubertechnik, die Werft oder Patientengeschichten – auf 18 Stellwänden finden die Besucher der Ausstellung viele Fotos und interessante Informationen. 

Was: Jubiläums-Wanderausstellung der DRF Luftrettung
Wo: Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau, Haus 4
Wann: 29.04.2013 bis 17.05.2013

Hintergrundinformationen
Der Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung wird täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang in der Notfallrettung eingesetzt. Darüber hinaus wird er auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der rot-weiße Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. 

Mehr Informationen über die DRF Luftrettung im Internet unter: http://www.drf-luftrettung.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung


Quelle: DRF Luftrettung




Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Mittwoch, 17. April 2013

Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 126-mal alarmiert





Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 126-mal alarmiert

Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. „Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft, so Harald Stitz, Pilot in Zwickau. „126-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im März zu oft lebensrettenden Einsätzen.“
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert. 

40 Jahre DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: Im März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren rund 700.000 Rettungs-einsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung



Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Dienstag, 19. März 2013

Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 86-mal alarmiert




Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 86-mal alarmiert

Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 86-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Februar zu oft lebensrettenden Einsätzen.

„Seit die DRF Luftrettung vor 40 Jahren, am 19. März 1973, zu ihrem ersten Rettungseinsatz startete, sind ihre rot-weißen Hubschrauber zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Notfallrettung in Deutschland geworden“, erklärt Pilot Mathias Wrobel. „So auch hier in Zwickau: Seit der Übernahme der Station durch die DRF Luftrettung im Jahr 1991 sind wir bereits zu rund 27.500 Rettungseinsätzen geflogen.“

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert. 

40 Jahre DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren rund 700.000 Rettungseinsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung


Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Monatsbilanz der DRF Luftrettung Zwickauer Hubschrauber 103-mal alarmiert



Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 103-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im November zu oft lebensrettenden Einsätzen.
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert.

27.000. Einsatz für Christoph 46

Der Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung leistete am 3. November seinen 27.000. Rettungseinsatz. Eine 74 Jahre alte Frau aus dem Vogtland hatte halbseitige Lähmungserscheinungen, die einen Schlaganfall vermuten ließen. Daher musste sie so schnell wie möglich in eine Klinik transportiert werden, die auf Schlaganfallpatienten spezialisiert ist (Stroke Unit). Die Luftretter erreichten den 42 km entfernten Einsatzort nur wenige Minuten nach der Alarmierung und übernahmen dort die Patientin von den bodengebundenen Rettungskräften. Sobald der Kreislauf der 74-Jährigen stabil war, wurde sie in den Hubschrauber verbracht. „Damit Patienten nach einem Schlaganfall möglichst ohne Folgeschäden weiterleben, ist es wichtig, dass sie innerhalb kürzester Zeit in eine spezielle Stroke Unit transportiert werden, um dort eine für sie geeignete klinische Therapie einzuleiten. Doch gerade in strukturschwachen Gebieten wie dem Erzgebirge ist die nächste Spezialklinik häufig weiter entfernt. Daher sind Schlaganfallpatienten oftmals auf den Hubschrauber angewiesen“, erklärt Notärztin Dr. Kerstin Kletke. Weniger als eine Stunde nach der Alarmierung konnte die Besatzung der DRF Luftrettung die Patientin bereits den Ärzten des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau übergeben.
Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung

Hier der Christoph 46 bei einem Einsatz auf der B93


Quelle: DRF Luftrettung Video Hit-TV.eu

Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Montag, 15. Oktober 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 133 Einsätze





Zwickau. Im September war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 133-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 13 Einsätzen wurde die Maschine im September auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.

Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.

Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.




Quelle: DRF Luftrettung / Foto: Andreas Lander Videos Hit-TV.eu

Montag, 17. September 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 155 Einsätze




Im August war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 155-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. 
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 24 Einsätzen wurde die Maschine im August auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen. 
Über die DRF Luftrettung 
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. 
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung


Montag, 23. Juli 2012

Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung Zwickauer Luftretter fliegen 818 Einsätze



Zwickau. Ein Unfall auf der Autobahn. Ein verunglückter Radfahrer. Ein Schlaganfallpatient. Wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, zählt jede Minute. 818-mal hob der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2012 ab, um schnelle medizinische Hilfe zu leisten; 20-mal mehr als im Vorjahreszeitraum.

Matthias Wrobel, Pilot an Bord von „Christoph 46“, erläutert die Vorteile der Luftrettung: „Mit dem Hubschrauber sind wir innerhalb von zwei Minuten in der Luft. Gerade bei zeitkritischen Notfällen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sind wir binnen kürzester Zeit beim Patienten. Nach einem außergewöhnlich kalten Winter mit vielen Glatteisunfällen, wurden wir mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr vermehrt zu Freizeitunfällen, wie verunglückten Wassersportlern oder Motorradfahrern, alarmiert.“

„Christoph 46“ ist an 365 Tagen im Jahr von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Orte im Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben den Leitstellenbereichen Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen wird der rot-weiße Rettungshubschrauber auch in Thüringen von den Leitstellen Gera und Jena alarmiert; in Bayern alarmiert die Leitstelle Hof den Hubschrauber. Alle Intensivtransporte für Sachsen werden von der Leitstelle Dresden koordiniert.

Hintergrundinformationen zur DRF Luftrettung

An 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark setzt die DRF Luftrettung über 50 Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durchgeführt. Rund 660 Notärzte, 320 Rettungsassistenten, 160 Piloten und 80 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, werden Luftrettungseinsätze mit den Krankenkassen nach geleisteten Flugminuten abgerechnet. Diese Erstattungen decken im bundesweiten Durchschnitt nur die Kosten der Grundversorgung. Investitionen in moderne Hubschrauber, neueste medizintechnische Geräte und spezielle Fortbildungen muss die DRF Luftrettung selbst tragen. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation deshalb auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle „DRF Luftrettung“

Dienstag, 19. Juni 2012

Monatsbilanz Mai: Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 157 Einsätze



Zwickau. Im Mai war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 157-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 25 Einsätzen wurde die Maschine im Mai auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.
Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung

Freitag, 11. Mai 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 142 Einsätze in Zwickau und Umgebung




Im April war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 142-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. 
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 19 Einsätzen wurde die Maschine im April auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen. 

Über die DRF Luftrettung 
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. 
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung