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Dienstag, 30. April 2013

DRF Luftrettung in Zwickau Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau




DRF Luftrettung in Zwickau

Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau

Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind schwebt nach einem Unfall in Lebensgefahr. Diesen Herausforderungen stellen sich die Hubschrauberbesatzungen der DRF Luftrettung seit 40 Jahren. In dieser Zeit haben sie bereits über 700.000 Einsätze geleistet. Was hinter dieser Arbeit steht und wie sie entstanden ist, zeigt die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation in ihrem Jubiläumsjahr mit einer Wanderausstellung, die bundesweit gezeigt wird. Ab Montagnachmittag ist die Ausstellung im Heinrich-Braun-Klinikum zu besichtigen. 
Viele Menschen sehen den Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung regelmäßig im Flug zu Notfalleinsätzen. Jetzt haben sie die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Luftretter zu werfen. Ob Hubschraubertechnik, die Werft oder Patientengeschichten – auf 18 Stellwänden finden die Besucher der Ausstellung viele Fotos und interessante Informationen. 

Was: Jubiläums-Wanderausstellung der DRF Luftrettung
Wo: Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau, Haus 4
Wann: 29.04.2013 bis 17.05.2013

Hintergrundinformationen
Der Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung wird täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang in der Notfallrettung eingesetzt. Darüber hinaus wird er auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der rot-weiße Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. 

Mehr Informationen über die DRF Luftrettung im Internet unter: http://www.drf-luftrettung.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung


Quelle: DRF Luftrettung




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Mittwoch, 17. April 2013

Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 126-mal alarmiert





Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 126-mal alarmiert

Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. „Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft, so Harald Stitz, Pilot in Zwickau. „126-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im März zu oft lebensrettenden Einsätzen.“
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert. 

40 Jahre DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: Im März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren rund 700.000 Rettungs-einsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung



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Dienstag, 19. März 2013

Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 86-mal alarmiert




Monatsbilanz der DRF Luftrettung - Zwickauer Hubschrauber 86-mal alarmiert

Zwickau. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 86-mal startete der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Februar zu oft lebensrettenden Einsätzen.

„Seit die DRF Luftrettung vor 40 Jahren, am 19. März 1973, zu ihrem ersten Rettungseinsatz startete, sind ihre rot-weißen Hubschrauber zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Notfallrettung in Deutschland geworden“, erklärt Pilot Mathias Wrobel. „So auch hier in Zwickau: Seit der Übernahme der Station durch die DRF Luftrettung im Jahr 1991 sind wir bereits zu rund 27.500 Rettungseinsätzen geflogen.“

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 46“ wird in den Leitstellengebieten Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz, Plauen, Gera, Jena und Hof alarmiert. 

40 Jahre DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren rund 700.000 Rettungseinsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung


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Dienstag, 5. Februar 2013

Einsatzstatistik DRF Luftrettung 2012 Zwickauer Hubschrauber fliegt 1.593 Einsätze



Zwickau. Wenn ein Notfall passiert, muss es schnell gehen. In maximal zwei Minuten ist die Besatzung des Zwickauer Hubschraubers in der Luft. Allein im Jahr 2012 wurde der rot-weiße Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung zu 1.593 Einsätzen alarmiert.

Verunglückte Motorradfahrer, Badeunfälle, verletzte Sportler – im Frühjahr und Sommer wurde „Christoph 46“ regelmäßig zu Freizeitunfällen alarmiert. Lebensrettende Hilfe brachten die Luftretter in den warmen Monaten außerdem Patienten, die nach einem Wespenstich allergische Schockreaktionen entwickelt oder sich bei Grillunfällen Verbrennungen zugezogen hatten. Außerdem verdanken viele Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten der DRF Luftrettung aus Zwickau schnelle notärztliche Versorgung. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang ist der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Hubschrauber täglich einsatzbereit. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an.

Mathias Wrobel, Pilot in Zwickau, erinnert sich: „In diesem Jahr ist mir insbesondere ein Einsatz im Vogtland in Erinnerung geblieben, da es unser 27.000. Rettungseinsatz war. Bei einer Frau traten halbseitige Lähmungen auf, die einen Schlaganfall vermuten ließen. Damit Patienten nach einem Schlaganfall möglichst ohne Folgeschäden überleben, ist es wichtig, sie innerhalb kürzester Zeit in eine spezielle Stroke Unit zu transportieren. Doch gerade in strukturschwachen Gebieten wie dem Erzgebirge ist die nächste Spezialklinik häufig weiter entfernt. Daher sind Schlaganfallpatienten oftmals auf den Hubschrauber angewiesen. Weniger als eine Stunde nach der Alarmierung des Hubschraubers konnten wir die Frau den Ärzten in Zwickau übergeben.“

Die DRF Luftrettung
In diesem Jahr feiert die DRF Luftrettung ihr 40-jähriges Jubiläum: Im März 1973 erfolgte in Stuttgart der erste Einsatz eines rot-weißen Rettungshubschraubers. Vier Jahrzehnte später kommen an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber der DRF Luftrettung zum Einsatz; acht davon rund um die Uhr. Ob schnelle Notfallrettung, Patiententransporte zwischen Kliniken oder weltweite Einsätze mit Ambulanzflugzeugen – allein im vergangenen Jahr starteten die Besatzungen der DRF Luftrettung zu 38.748 Einsätzen. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch im Internet unter www.drf-luftrettung.de oder bei facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung
In Sachsen sind insgesamt zwei Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung stationiert: „Christoph 46“ in Zwickau und „Christoph 38“ in Dresden. Zusammen leisteten sie rund acht Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im Jahr 2012.


Hubschrauber
Betriebszeit
Notfalleinsätze (Tag)
Intensivtransporte (Tag)
Gesamt
Dresden
Tag
1.290
150
1.440
Zwickau
Tag
1.387
206
1.593
Gesamteinsätze der DRF Luftrettung in Sachsen:
3.033





Quelle: DRF Luftrettung Bild / Video Hit-TV.eu


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Montag, 15. Oktober 2012

Schwerer Unfall auf der B 283 bei Albernau


Kurz noch 17:30 Uhr wurde die Einsatzkräfte zu einem schweren Unfall auf die B283 nahe Albernau gerufen. Hier waren drei Fahrzeuge zusammengestoßen. Dabei war ein Fahrzeug umgekippt und halb einen Hang heruntergerutscht.  Erschwerend kam dazu dass ein Beton Straßenbegrenzung sich in das Fahrzeug gebohrt hatte. In diesem Fahrzeug war eine Person eingeklemmt. Dies bedeutete, dass die Kameraden der Feuerwehr zuerst das Dach abnehmen mussten und dann erst das Fahrzeug mit zwei Winden aufgerichtet werden konnte. Nur so konnte die eingeklemmte Person befreit werden. Als die Arbeiten abgeschlossen waren wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 46 ins Krankenhaus geflogen. Insgesamt wurden fünf Personen zum Teil schwer verletzt. Im Einsatz waren insgesamt elf Feuerwehrfahrzeuge von den Wehren Albernau, Burkhardsgrün, Zschorlau und Bockau, sowie ein Rüstwagen der Feuerwehr Aue. Dazu kamen der Rettungshubscharauber ein Notarztwagen und mehrere RTWs, sowie Einsatzkräfte der Polizei. Derzeit (20:00 Uhr) ermittelt der Verkehrsunfalldienst der PD Südwestsachen zum Unfallhergang und der Unfallursache. B283 war während der Einsatzdauer voll gesperrt.

Infos der PD Südwestsachsen dazu:


Vier Verletzte und 50.000 Euro Schaden

Zschorlau, OT Albernau – (ak) Bei einem schweren Verkehrsunfall wurden am Montagnachmittag vier Personen verletzt. Danach musste die B 283 mehr als drei Stunden voll gesperrt werden. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden vom 50.000 Euro.

Ein 21-jähriger Golffahrer fuhr gegen 17.30 Uhr von Sosa in Richtung Aue. In Höhe einer alten Fabrik (Schindlerswerk) wollte er einen Bus überholen. Dabei stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes GLK eines 34-Jährigen zusammen. Danach kam der Geländewagen auf die linke Fahrbahn und prallte mit den in Richtung Aue fahrenden Seat Alhambra. zusammen. Durch die Wucht wurde dieser von der Straße geschoben, rutschte einen Abhang hinab und blieb auf der Seite liegen. Der 39-jährige Fahrer wurde im Pkw eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Wehren Aue, Bockau und Zschorlau hatten voll zu tun. Sie zogen den Pkw auf die Straße und schnitten das Dach ab. Danach wurde der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber in das Heinrich-Braun-Krankenhaus nach Zwickau gebracht. Der Fahrer des Mercedes sowie sein Beifahrer (62) werden im Heliosklinikum Aue stationär behandelt. Der Unfallverursacher konnte das Krankenhaus Erlabrunn nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Hier der TV Beitrag zum Unfall:



Hier der Nachtstart des Christoph 46 






























Quelle: Hit-TV.eu


Montag, 17. September 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 155 Einsätze




Im August war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 155-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. 
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 24 Einsätzen wurde die Maschine im August auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen. 
Über die DRF Luftrettung 
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. 
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung


Montag, 20. August 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt im Juli 165 Einsätze



Zwickau. Im Juli war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 165-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 16 Einsätzen wurde die Maschine im Juli auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.

Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung



Dienstag, 19. Juni 2012

Monatsbilanz Mai: Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 157 Einsätze



Zwickau. Im Mai war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 157-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 25 Einsätzen wurde die Maschine im Mai auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen.
Über die DRF Luftrettung
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen. Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de. Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung

Freitag, 11. Mai 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 142 Einsätze in Zwickau und Umgebung




Im April war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 142-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. 
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 19 Einsätzen wurde die Maschine im April auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen. 

Über die DRF Luftrettung 
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. 
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung