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Dienstag, 30. April 2013

DRF Luftrettung in Zwickau Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau




DRF Luftrettung in Zwickau

Wanderausstellung der DRF Luftrettung in Zwickau

Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind schwebt nach einem Unfall in Lebensgefahr. Diesen Herausforderungen stellen sich die Hubschrauberbesatzungen der DRF Luftrettung seit 40 Jahren. In dieser Zeit haben sie bereits über 700.000 Einsätze geleistet. Was hinter dieser Arbeit steht und wie sie entstanden ist, zeigt die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation in ihrem Jubiläumsjahr mit einer Wanderausstellung, die bundesweit gezeigt wird. Ab Montagnachmittag ist die Ausstellung im Heinrich-Braun-Klinikum zu besichtigen. 
Viele Menschen sehen den Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung regelmäßig im Flug zu Notfalleinsätzen. Jetzt haben sie die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Luftretter zu werfen. Ob Hubschraubertechnik, die Werft oder Patientengeschichten – auf 18 Stellwänden finden die Besucher der Ausstellung viele Fotos und interessante Informationen. 

Was: Jubiläums-Wanderausstellung der DRF Luftrettung
Wo: Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau, Haus 4
Wann: 29.04.2013 bis 17.05.2013

Hintergrundinformationen
Der Zwickauer Hubschrauber der DRF Luftrettung wird täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang in der Notfallrettung eingesetzt. Darüber hinaus wird er auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der rot-weiße Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. 

Mehr Informationen über die DRF Luftrettung im Internet unter: http://www.drf-luftrettung.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung


Quelle: DRF Luftrettung




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Freitag, 11. Mai 2012

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 142 Einsätze in Zwickau und Umgebung




Im April war der am Heinrich-Braun-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 142-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. 
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei 19 Einsätzen wurde die Maschine im April auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 
Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Marienberg, Annaberg-Buchholz und Plauen. In Thüringen fordern die Leitstellen Gera und Jena, in Bayern die Leitstelle Hof den Hubschrauber an. Die Leitstelle Dresden koordiniert alle Intensivtransporte für Sachsen. 

Über die DRF Luftrettung 
Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2011 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.366 Einsätze.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. 
Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung.

Quelle: DRF Luftrettung