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Montag, 15. April 2013

FIGHTING KANGAROOS - Keine Punkte im letzten Saisonspiel





Die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV haben ihr letztes Saisonspiel verloren. Sie wurden von NawaRo Straubing ohne Satzgewinn nach etwa 70 Spielminuten in die Saisonpause geschickt (25:23, 25:16, 25:21).
Vor knapp 400 Zuschauern haben die Fighting Kangaroos am vergangenen Samstag ihr letztes Saisonspiel verloren. Sie beenden die Saison auf dem achten Tabellenrang. Die Chemnitzer Volleyballdamen starteten zuversichtlich in die Begegnung und gestalteten den ersten Durchgang ausgeglichen. Das bessere Ende hatten jedoch nach fast einer halben Stunde Spielzeit die Hausherrinnen. 
Auch den zweiten Durchgang begannen beide Teams auf Augenhöhe. Zu Mitte des Satzes verloren die Gäste jedoch die Nerven. "Unsere vielen Eigenfehler haben uns das Genick gebrochen. Irgendwie haben wir alle neben uns gestanden", suchte Libero Christin Aischmann nach der Begegnung nach Erklärungen. Mit 16:25 mussten ihre Kängurus den zweiten Spielabschnitt abgeben. Trotz des deutlichen Ergebnisses, starteten die Chemnitzerinnen konzentriert in den dritten Satz, führten bis zur zweiten technischen Auszeit mit fünf Punkten. Den Vorsprung brachten sie jedoch nicht ins Ziel. Die Gastgeberinnen wollten das Spiel nicht mehr unnötig in die Länge ziehen, setzten zum Schlussspurt an und holten die letzten Tabellenpunkte der
Saison.
"Ein wenig Schade war die Niederlage schon, aber ich kann zufrieden auf die lange Saison zurückblicken. Es war die erste Bundesligasaison für einige Spielerinnen und auch für mich als Trainer einer Damenmannschaft. Wir konnten schon frühzeitig den Klassenerhalt sichern und auch so manche Überraschungserfolge gegen favorisierte Teams feiern. Im Großen und Ganzen bin ich wirklich zufrieden mit der Saison, aber auch nicht böse darum, dass sie jetzt vorbei ist. In der kommenden Spielzeit starten wir dann mit voller Kraft von vorn", so PSV-Trainer Niklas Peisl. 

Am 4. Mai stehen die Spielerinnen der Fighting Kangaroos beim Benefiz-Volleyballturnier des Lions Club Chemnitz-Agricola gemeinsam mit den gemeldeten Firmenmannschaften für den guten Zweck noch einmal auf dem Spielfeld. Gäste sind herzlich willkommen. Das Turnier starten um 9 Uhr in der
Sporthalle an der Forststraße.
Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Carolin Kreil, Christin Aischmann, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Mandy Sohr, Monique Sohr

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

24. Spieltag - Samstag, 13.04.2013, 19:30 Uhr
NawaRo Straubing - Fighting Kangaroos Chemnitz 3:0 (25:23, 25:16, 25:21) / 73 Spielminuten / 380 Zuschauer

1. Schiedsrichter: Szabolcs Beregszaszy (Weiding, Bayern)
2. Schiedsrichter: Tobias Kilger (Erding, Bayern)

Quelle: Sascha Georgi Fighting Kangaroos


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Freitag, 12. April 2013

Letztes Saisonspiel für Fighting Kangaroos



Die Fighting Kangaroos verabschieden sich in die Sommerpause. Zuvor treffen sie am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in Straubing auf das neue Team von Ex-Kangaroo-Coach Andreas Urmann. Es ist das letzte Spiel der laufenden Saison und zugleich das Abschiedsspiel für zahlreiche Chemnitzer Spielerinnen. So verlässt unter anderem mit Alina Styra eine lang gediente und erfahrene Spielerin den Verein. Auch für Anja Schmidt, die am 9. April ihren 23. Geburtstag feierte, Andrea Friedrich und Linda Helterhoff endet mit diesem Samstag ihr Engagement bei den Kängurus.

Bevor es soweit ist, wollen alle Schmetterlinge aber noch einmal gemeinsam um Tabellenpunkte kämpfen. "Die Motivation ist groß. Es ist das letzte Spiel und zudem geht es um einen Tabellenplatz, der uns besser gefällt als unser jetziger. Wenn es am Ende nicht für den siebenten Rang reichen sollte, dann ist das aber auch kein Beinbruch. Wir können zufrieden auf die Saison zurückblicken", sagt PSV-Trainer Niklas Peisl vor der Begegnung.

Dass Straubing ein schlagbarer Gegner ist, zeigt das Hinspiel, welches die Chemnitzerinnen mit 3:1 für sich entscheiden konnten. "Ein ähnliches Ergebnis streben wir auch für diesen Samstag an. Wenn wir es schaffen, den Druck im Aufschlag hoch zu halten und wir die starken Mitten von Straubing in den Griff bekommen, dann dürfte am Ende auch etwas Zählbares rausspringen", so der Trainer.

Nach der Begegnung in Straubing ist für zahlreiche Kangaroos aber noch nicht Schluss mit Hallenvolleyball. Für sie beginnt die Vorbereitung auf die Europäische Hochschulmeisterschaft in Zypern. Trainer wird auch in diesem Jahr der Neu-Straubinger Andreas Urmann sein. Das Chemnitzer Uni-Team konnte das Turnier im Jahr 2011 gewinnen. Im letzten Jahr konnten sie immerhin den dritten Rang bejubeln.

Im Herbst beginnt die nunmehr zwölfte Bundesligasaison für die Fighting Kangaroos. "Die Personalplanungen hierfür laufen bereits auf Hochtouren. Auch Gespräche mit Sponsoren sind im Gange. Wir sind aber auf weitere Förderer angewiesen, um eine tragende Rolle in der kommenden Saison spielen zu können", sagt Kangaroo-Mannschaftsleiter Stefan Baldauf. "Mit unserem Jahres-Etat von etwa 60.000 Euro Netto decken wir aktuell gerade die Fixkosten für Gebühren und Fahrtkosten ab. Unsere Spielerinnen stehen zum großen Teil für ein paar Zehner pro Monat auf dem Spielfeld. Es wäre schön, wenn wir ihren Einsatz besser honorieren könnten", sagt Baldauf mit Blick auf mögliche neue Unterstützer, dankt aber zugleich auch den bisherigen Förderern für ihre Treue.

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
24. Spieltag - Samstag, 13.04.2013, 19:30 Uhr
NawaRo Straubing - Fighting Kangaroos Chemnitz
Dreifachturnhalle Johannes-Turmair-Gymnasium, Am Peterswöhrd 5, 94315 Straubing

1. Schiedsrichter: Szabolcs Beregszaszy (Weiding, Bayern)
2. Schiedsrichter: Tobias Kilger (Erding, Bayern)

Das letzte Spiel:
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle: Fighting Kangaroos
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Sonntag, 7. April 2013

Känguru-Express holt Punkte in Tübingen



Mit einem 3:0-Auswärtserfolg sicherten sich die Zweitliga Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV am Samstag zwei weitere Tabellenpunkte (25:17, 25:21, 25:22). Sie wahren damit die Chance, sich im direkten Duell mit dem Tabellennachbarn aus Straubing am kommenden Wochenende den siebenten Platz zu sichern. 
Etwas müde schienen die Flügel der Chemnitzer Schmetterlinge nach der langen Fahrt ins Badische. Mit einem kleinen Rückstand starteten sie in die Begegnung gegen das Tabellenschlusslicht aus Tübingen, legten aber frühzeitig den Schalter um und stellten die Weichen auf Sieg. Mit 25:17 gewannen sie den ersten Durchgang und machten deutlich, dass sie nur auf Durchreise in der Universitätsstadt waren.
Ihre Überlegenheit spielten die Chemnitzerinnen auch im zweiten Satz aus. Zwar konnten sich die Hausherrinnen immer wieder herankämpfen, der PSV-Express lief vor nur 90 Fahrgästen jedoch zu keiner Zeit Gefahr, zu entgleisen. So hielten die Gäste aus Sachsen das Fahrtempo weiter hoch und wiesen die Tübingerinnen mit 25:21 in die Schranken. Anders das Bild im dritten Durchgang, in dem sich zunächst keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Zahlreiche Fehler in Reihen der Chemnitzerinnen spielten dem Tübinger Modell jedoch im späteren Verlauf in die Karten. Die Geschenke wurden dankbar angenommen und in einen recht komfortablen Vorsprung von fünf Punkten verwandelt. "Eigentlich war der Satz schon fast weg. Aber zum Ende haben wir uns dann noch mal zusammengerissen und doch noch gewonnen", freute sich Känguru Monique Sohr nach dem Spiel.

Ein letztes Mal müssen die Fighting Kangaroos in dieser Saison noch um Punkte kämpfen. Bei NawaRo Straubing, dem neuen Team von Ex-Känguru-Trainer Andreas Urmann, können sie bei einem Sieg noch am Tabellennachbarn vorbeiziehen. Das Hinspiel in eigener Halle konnten die Chemnitzerinnen mit 3:1 für sich entscheiden.
Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Carolin Kreil, Christin Aischmann, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Mandy Sohr, Monique Sohr

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
23. Spieltag - Samstag, 06.04.2013, 19:30 Uhr
Förderverein Tübinger Modell - Fighting Kangaroos Chemnitz
0:3 (17:25, 21:25, 22:25) / 80 Spielminuten / 90 Zuschauer
1. Schiedsrichter: Nils Weickert (Heidelberg, Baden-Württemberg)
2. Schiedsrichter: Helmut Scheuermann (Nußloch, Baden-Württemberg)

Das letzte Spiel:
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle: Sascha Georgi (sago)

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Freitag, 5. April 2013

Kangaroos in Tübingen auf Punktejagd



Zu ihrem vorletzten Auftritt in dieser Saison reisen die Fighting Kangaroos am kommenden Samstag zum Tabellenschlusslicht nach Tübingen. Das Hinspiel konnte in eigener Halle deutlich mit 3:0 gewonnen werden.

Nach zuletzt schwankenden Leistungen wollen die Schützlinge von PSV-Trainer Niklas Peisl bei ihren beiden letzten Aufgaben in dieser Saison noch einmal für Tabellenpunkte sorgen. Zunächst gilt es, gegen das Schlusslicht aus Tübingen wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Nur eine Woche später geht es gegen Ex-Kangaroo-Trainer Andreas Urmanns neues Team NawaRo Straubing um die letzten Zähler der Saison.

"Wir wollen auf jeden Fall noch einmal angreifen. Gegen Tübingen sind die Punkte fest eingeplant. Straubing konnten wir in unserer Halle mit 3:1 schlagen. Vor eigenem Publikum werden sie sicher hoch motiviert sein und alles für den Sieg geben. Zudem ist es ja das letzte Spiel der Saison", sagt der Chemnitzer Trainer, der auch in der kommenden Saison die Geschicke der Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV lenken wird.

Mit Catharina Sahlmann hat sich das Team schon jetzt für die kommende Saison verstärkt. Die 21-Jährige ist gelernte Diagonalangreiferin und kommt vom Dresdner SSV nach Chemnitz. Catharina hat diese Saison gemeinsam mit Ex-Kangaroo Kristina Ritt in der neuen 3. Bundesliga Ost aufgeschlagen und dort den sechsten Tabellenrang erreicht. Die Gespräche mit weiteren möglichen Neuzugängen laufen bereits.

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
23. Spieltag - Samstag, 06.04.2013, 19:30 Uhr
Förderverein Tübinger Modell - Fighting Kangaroos Chemnitz
Uhlandhalle, Uhlandstraße 28, 72072 Tübingen

1. Schiedsrichter: Nils Weickert (Heidelberg, Baden-Württemberg)
2. Schiedsrichter: Helmut Scheuermann (Nußloch, Baden-Württemberg)

Das nächste Spiel:
06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Das letzte Spiel:
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle:  Fighting Kangaroos


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Donnerstag, 21. März 2013

Der Vorhang fällt: Letzte Heimvorstellung der Saison für Fighting Kangaroos





Der Vorhang fällt: Letzte Heimvorstellung der Saison für Fighting Kangaroos 

Die Fighting Kangaroos verabschieden sich für diese Saison von ihrem Heimpublikum. Am Samstag begrüßen sie das Erfurter Volley-Team in der Forstarena. Prominente Unterstützung erhalten die Beuteltiere vom frisch gebackenen CPSV-Bahnrad-Weltmeister Stefan Bötticher und Bronzemedaillengewinner Joachim Eilers. Gemeinsam mit Teamkollege Max Niederlag werden sie die Daumen für einen Sieg drücken. 

Wie in jedem Jahr verabschieden sich nicht alle Spielerinnen nur auf Zeit vom Publikum. Einige beenden ihre sportliche Karriere, andere wiederum zieht es in die Ferne. "Doch schon jetzt können wir sagen, dass sich zahlreiche Spielerinnen des aktuellen Kaders dazu entschlossen haben, das Team auch in der kommenden Saison zu unterstützen. Sicher ist auch, dass es zu Neuverpflichtungen kommen wird", so Känguru-Mannschaftsleiter Stefan Baldauf. 

Den sportlichen Schlusspunkt hinter eine durchwachsene Saison können die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV an diesem Wochenende noch nicht setzen. Bevor der Vorhang endgültig fällt, müssen sie noch zwei Mal auswärts antreten. Gegen das SWE Volley-Team können die Damen von Coach Niklas Peisl am Samstag jedoch zumindest ein Ausrufezeichen setzen. Beide Teams ankern derzeit sicher in etwa in gleich tiefem Wasser. "Wir erwarten also ein Duell auf Augenhöhe", so der Chemnitzer Trainer. Im Hinspiel hatten die Chemnitzerinnen mit 0:3 deutlich das Nachsehen. "Mit einer engagierten Leistung sind wir konkurrenzfähig. Jede Spielerin wird zum letzten Heimspiel noch einmal einen guten Eindruck hinterlassen wollen. Zumal einige den Verein ja auch verlassen", sagt Känguru-Trainer Peisl. 

Ihre Abschiedsvorstellung geben zu diesem letzten Heimspiel gleich mehrere Kängurus. So beendet mit Alina Styra fast schon ein Urgestein ihre sportliche Karriere bei den Kangaroos. Auch Andrea Friedrich (Karriereende/Pause) wird ab der kommenden Saison nicht mehr auf dem Feld stehen. Zudem werden Anja Schmidt (Auslandsaufenthalt), Linda Helterhoff (Karriereende/Pause) und Isabell Krahl (Unbekannt) nicht mehr zur Verfügung stehen. 

"Ich möchte mich im Namen des gesamten Vereins bei allen Spielerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz und die vielen Entbehrungen die mit ihrem ambitionierten Hobby einhergehen bedanken. Wir wünschen ihnen allzeit gutes Gelingen und Erfolg in allen Lebenslagen. Die Hallentür steht immer offen", so Mannschaftsleiter Baldauf. 

Doch neben den zahlreichen Abgängen wird es auch zu Neuverpflichtungen kommen. "Wir freuen uns schon jetzt über eine definitive Zusage aus Dresden für die kommende Saison. Mit Rücksicht auf die noch laufende Saison können wir aber noch keinen Namen nennen", so Baldauf. "Es werden sicher noch mehr neue Spielerinnen zu uns stoßen. Die Gespräche laufen bereits. Definitive Aussagen lassen sich aber zum aktuellen Zeitpunkt nicht machen", sagt Baldauf. 

Neben einem kleinen Sektempfang erwartet die Besucher des letzten Heimspiels auch in diesem Jahr das schon obligatorische Verabschiedungsbuffet, welches von Spielerinnen und Trainern reichhaltig bestückt wird. Es lohnt sich also, nach dem Spiel noch ein paar Minuten länger in der Halle zu verweilen. Im Anschluss an das Spiel bietet sich somit auch die Gelegenheit, sich von den Schmetterlingen zu verabschieden und das ein oder andere Autogramm auf dem Jahreskalender abzustauben. 

Anpfiff gegen Erfurt ist um 19 Uhr. 

Spielinformationen:

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

22. Spieltag - Samstag, 23.03.2013, 19 Uhr

Fighting Kangaroos Chemnitz - SWE Volley-Team

Sporthalle des Chemnitzer PSV, Forststraße 9, 09130 Chemnitz 

1. Schiedsrichter: Christiane Arndt (Leipzig, Sachsen)

2. Schiedsrichter: Christian Ber (Merseburg, Sachsen-Anhalt) 

Die nächsten Spiele:

23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team

06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz 

Letztes Spiel:

13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz



Quelle: Fighting Kangaroos Chemnitz



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Mittwoch, 20. März 2013

VII. LIONS-VOLLEYBALL-TURNIER des LC Chemnitz-Agricola



Folgt dieses Jahr der 7. Oli-Streich?

Immer noch ungeschlagen seit der Turnierpremiere 2007 ist die Mannschaft der Oberlichtenauer Baugesellschaft. Bereits sechs Mal ging der Wanderpokal des Lions Club Chemnitz-Agricola an die Randchemnitzer. Und sicherlich werden die "Olibauer" von Geschäftsführerin Inge Oehme auch dieses Jahr nur schwer zu schlagen sein. Den nächsten Versuch, den Wanderpokal aus Oberlichtenau zu entführen, gibt es am Samstag, 4. Mai 2013 zum nunmehr VII. Benefiz-Volleyball-Turnier.

Der Einzug ins letztjährige Finale war für den Titelverteidiger hart umkämpft. Im Tiebreak konnte sich "Olibau" knapp gegen die IBM-Mannschaft durchsetzen. Das Endspiel gegen das Team der Sparkassen-Versicherung Sachsen gewann die Mannschaft aus Oberlichtenau dann mit 2:0. Bei Musik und guter Laune wurde bis kurz nach 15 Uhr gabaggert, gepritscht, geschmettert und geblockt.

Die Gruppenauslosung für das VII. Benefiz-Volleyball-Turnier um den Wanderpokal des Lions Club Chemnitz-Agricola, der 2012 sein 20-jähriges Jubiläum beging, findet am Dienstag, 9. April 2013, 18 Uhr im Chemnitzer Hof statt. Die Lose werden von den Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz gezogen, die in diesem Jahr als Glücksfeen am Lostopf stehen werden und am Turniertag als Schiedsgericht auf die Einhaltung der Spielregeln achten bzw. die teilnehmenden Mannschaften auf dem Feld unterstützen.

Neben dem sportlichen Engagement gibt es dieses Jahr wieder mehrere Projekte, die aus den Einnahmen finanziert werden. Denn schließlich findet die sportliche Betätigung immer unter einem sozialen Gesichtspunkt statt.

Förderprojekte:
- Internat für sprach- und hörgeschädigte Kinder und Jugendliche in Chemnitz
- Ferientag mit benachteiligten Kindern
- Bürgerinitiative Chemnitz City e.V.
- Mozartkinder

Dem Turniersieger winkt als Trophäe ein echtes Schmuckstück: Der Wanderpokal, um den es sich zu kämpfen lohnt, wurde von Steffen Vollmer entworfen und ist eine echte Rarität. Der in Dresden geborene Künstler lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Chemnitz und gestaltet Ausstellungen in ganz Europa. Dabei zeichnet er sich unter anderem durch seine Arbeiten mit mattierten Acrylglasplatten aus.

Nach aktuellem Stand werden insgesamt elf Mannschaften am 4. Mai 2013 in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße um den begehrten Siegertitel und eine attraktive Trophäe kämpfen. Turnieranmeldungen sind noch bis zum 5. April 2013 möglich.

Zu den bereits gemeldeten Teams gehören: Oberlichtenauer Baugesellschaft mbH (Titelverteidiger), Deutsche Bank AG Chemnitz, Helios Klinikum Aue, iproplan Planungsgesellschaft mbH Chemnitz, Bezirkdirektion der Sparkassenversicherung Team Delakowitz, eins energie in sachsen, Druckerei Dämmig Chemnitz, Adlatus AG Chemnitz, autinity systems GmbH Chemnitz, Volksbank Chemnitz eG, Wöllenstein/GVC Chemnitz

Turnierinformation:
Samstag, 4. Mai 2013, 9 - 15 Uhr
VII. Benefiz-Volleyball-Turnier des Lions Club Chemnitz-Agricola
Sporthalle des Chemnitzer PSV, Forststraße 9, 09130 Chemnitz


Quelle: Fighting Kangaroos Chemnitz

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Sonntag, 10. März 2013

Keine Punkte im Sachsenderby gegen Grimma




Die Fighting Kangaroos hatten am Samstagabend im Sachsenderby gegen Grimma das Nachsehen. Mit 1:3 (22:25, 28:26, 15:25, 19:25) verloren sie das ewige Duell vor 450 Zuschauern und mussten ohne Punkte nach Hause fahren.

Eigentlich konnten die Zweitligavolleyballerinnen des Chemnitzer Polizeisportvereins entspannt zum Derby an die Mulde fahren, war der Klassenerhalt doch schon vorzeitig gesichert und die Welle des Erfolgs nach vier Siegen in Serie noch nicht abgeebbt. Doch schon zu Beginn des Duells gegen den zu Hause noch ungeschlagenen Spitzenreiter wurde deutlich, dass sich ein blinder Passagier Namens Anspannung mit in den Vereinsbus nach Grimma geschlichen hat. Druckvolle Aufschläge der Gastgeberinnen ließen die Beuteltiere nur schwer ins Spiel finden. Mühsam kämpften sich Familie Sohr und Co. in ihren Rhythmus. Am Ende jedoch vergebens - der erste Satz ging an die Hausherrinnen.

Doch die Chemnitzerinnen steckten nicht auf. Im zweiten Durchgang bewiesen die Kängurus Kampfgeist und boxten sich durch. Anders als noch im ersten Satz, stimmte jetzt auch die wichtige Annahme. Probleme gab es hingegen bei der Verwertung der Angriffe aus der eigenen Annahme: "Grimma hat einen hohen Block. Da hatte es immer mal wieder an der Variabilität gefehlt, um den Block auseinander zu ziehen", analysiert Zuspielerin Linda Helterhoff den Durchgang. Aus der Abwehr heraus fiel es den Gästen hingegen leichter, das Spielgerät auf dem gegnerischen Parkett unterzubringen. Mit 28:26 holte sich Chemnitz den Satzausgleich.

Weniger knapp ging es im dritten Durchgang zu. Schon zum Satzbeginn gruben sich die Chemnitzerinnen ein Loch aus dem sie trotz zwischenzeitlicher Leistungssteigerung nicht mehr herauskamen. Der Gastgeber dominierte das Geschehen und holte sich den Satz im Schnelldurchlauf.

Trotz aller Deutlichkeit, gaben sich die PSV-Schmetterlinge nicht auf und starteten locker in den vierten Spielabschnitt. Doch Grimma tat seinen Gästen keinen Gefallen und hielt den Druck in Aufschlag und Block hoch. Zwar punktete Chemnitz seinerseits ebenfalls durch starke Blockaktionen und Aufschlagserien, am Ende betrieben sie aber das aufwendigere Spiel und rieben sich an so manchem Ballwechsel auf. So fehlten gegen die clever und vor allem variabler aufspielenden Gastgeberinnen die Puste und letzte Konsequenz, um den Sieg im ewigen Duell nach Chemnitz zu holen.

"Sehr schade, dass wir uns nicht teurer verkaufen konnten. Ein Sieg wäre drin gewesen. Da hätte aber alles stimmen müssen. Wir hatten unsere Chancen. Mit mehr Konsequenz ist auch gegen den Spitzenreiter ein Sieg möglich. Das so genannte 'I-Tüpfelchen' hat einfach gefehlt", so die Chemnitzer Zuspielerin abschließend.

Trotz der Niederlage rangieren die Chemnitzerinnen weiter auf Tabellenplatz acht. Nach einer weiteren spielfreien Woche empfangen sie zum letzten Heimspiel der Saison das Volley-Team aus Erfurt.

Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Carolin Kreil, Christin Aischmann, Isabell Krahl, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Mandy Sohr, Monique Sohr

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
21. Spieltag - Samstag, 09.03.2013, 18 Uhr
VV Grimma - Fighting Kangaroos Chemnitz
Muldentalhalle, Südstraße 80, 04668 Grimma
3:1 (25:22, 26:28, 25:15, 25:19) / 99 Spielminuten / 450 Zuschauer

1. Schiedsrichter: Mathias Wenzel (Erfurt, Thüringen)
2. Schiedsrichter: Gregor Bösenberg (Jena, Thüringen)

Die nächsten Spiele:
23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team
06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz 

Letztes Spiel:
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle: Fighting Kangaroos Chemnitz




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Sonntag, 24. Februar 2013

Weiter auf Erfolgswelle: Vierter Sieg in Serie für Kängurus



Weiter auf Erfolgswelle: Vierter Sieg in Serie für Kängurus


Die Fighting Kangaroos gewannen am Samstagabend ihr Heimspiel gegen den TV Dingolfing überraschend deutlich mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:23). Nach nur 72 Minuten musste der Aufsteiger die winterliche Heimreise ohne Punkte antreten und die Chemnitzerinnen feierten ihren vierten Sieg in Folge.

Gegen den Turnverein aus Bayern hatten die Chemnitzer Schmetterlinge noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel verloren sie unglücklich mit 2:3. Entsprechend motiviert starteten die Hausherrinnen auch in den Spieltag. Mit einer ungewohnten Startaufstellung überraschte Trainer Niklas Peisl das Publikum. Ohne Punktgarant Mandy Sohr begann er den ersten Satz und setzte sie auch in weiteren Spielverlauf nur von der Bank aus ein. "Wir können uns nicht immer darauf verlassen, dass Mandy uns den Hintern rettet. Für uns geht es aktuell um Nichts mehr - es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, um in der Aufstellung zu experimentieren." Mit einschlagendem Erfolg. Der Gast fand nur selten den Weg über seine starken Mitten und konnte sich nur schwer dem ungewohnten Spiel der Chemnitzerinnen anpassen.

Ihren Auftritt in der Starting-Six meisterten Carolin Kreil und Christin Aischmann mit Bravour. Eine Überragende Monique Sohr punktete nach Belieben und auch beim schnellen Spiel über die Mitte sammelten die Kangaroos fleißig Punkte. "Wir haben heute auf allen Positionen ein starkes Spiel gezeigt. Angefangen bei starken Aufschlägen, über ein breites Angriffsspiel bis hin zu Block und Abwehrarbeit", freute sich CPSV-Cheftrainer Peisl nach der Begegnung. Lediglich im dritten Durchgang verloren seine Schützlinge zu Mitte des Satzes etwas den Faden und machten die Begegnung so noch einmal unnötig spannend. Beim Stand von 13:8 für die Gastgeberinnen setzte Dingolfing die Chemnitzer Annahme mächtig unter Druck und zog mit einem Acht-Punkte-Sprint an den Beuteltieren vorbei. Das Nervenkostüm hielt jedoch und so konnte auch dieser Rückstand noch egalisiert und der Satz mit 25:23 gewonnen werden.

Mit diesem fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen fahren die Zweitliga-Volleyballerinnen des Polizeisportvereins weiter auf der Erfolgswelle. "Das Thema Abstieg ist definitiv keins mehr. Nach oben könnte jedoch noch einiges passieren. Wenn wir weiter so mutig und sicher auftreten, dann muss unser achter Platz nicht das Ende der Fahnenstange sein. Bis Platz fünf ist theoretisch alles möglich", orakelt der Chemnitzer Trainer.

Nach einer Pause von zwei Wochen reisen die Kängurus zum Spitzenreiter nach Grimma. Weitere zwei Wochen später folgt der letzte Auftritt vor heimischen Publikum für diese Saison.

Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Carolin Kreil, Christin Aischmann, Isabell Krahl, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Mandy Sohr, Monique Sohr

Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
20. Spieltag - Samstag, 23.02.2013, 19 Uhr
Fighting Kangaroos Chemnitz - TV Dingolfing
3:0 (25:17, 25:21, 25:23) / 72 Spielminuten / 250 Zuschauer

1. Schiedsrichter: Markus Schardin (Dresden, Sachsen)
2. Schiedsrichter: Frank Wollny (Dresden, Sachsen)

Die nächsten Spiele:
09.03.2013, 18:00 Uhr: VV Grimma vs. Fighting Kangaroos Chemnitz
23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team
06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Letztes Spiel:
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle: Fighting Kangaroos


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Freitag, 22. Februar 2013

Kangaroos wollen Revanche gegen Dingolfing





Kangaroos wollen Revanche gegen Dingolfing 

Am kommenden Samstag empfangen die Fighting Kangaroos den Liga-Neuling aus Dingolfing in der Chemnitzer Forstarena. Das Hinspiel in Dingolfing ging mit 2:3 denkbar knapp an die Bayern.

Zu ihrem vorletzten Heimauftritt in dieser Saison erwarten die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV am Samstag die Damen des TV Dingolfing. Das Team aus Bayern schlägt sich in seiner ersten Bundesligasaison überaus achtbar und rangiert derzeit auf dem sechsten Tabellenrang. Das Hinspiel verloren die Kangaroos unglücklich mit 2:3. "Im Tiebreak hatten wir die Chance zum Ausgleich. Dingolfing hatte Aufschlag. Der Ball rollte über die Netzkante und wurde von uns noch eindeutig gerettet. Der Schiedsrichter sah das jedoch anders. Das führte bei uns zu einigem Unmut und letztlich zu einer gelben Karte - verbunden mit einem Punktabzug. Danach war das Ding im Prinzip durch", schildert CPSV-Coach Niklas Peisl die Situation aus dem Hinspiel. 

Mit dem Abstieg dürfte das CPSV-Team unterdessen nichts mehr zu tun haben, kann also befreit aufspielen. "Für uns geht es im Prinzip um nix. Wir haben nichts mit der Meisterschaft zu tun und den Kampf gegen den Abstieg haben wir eigentlich auch nix mehr zu tun", so der Trainer. Trotzdem dürfte das Duell der beiden Teams kein Langweiliges werden. "Dingolfing macht ein starkes Spiel über die Mitte. Hier müssen wir sie schon früh stören und selbst mit variablem Spiel überzeugen. Wenn uns das gelingt, sollte ein Erfolg auf jeden Fall machbar sein. Wir wollen den Sieg und brennen auf die Revanche", sagt Peisl. 

Erster Ballwechsel in der Halle an der Forststraße ist am 23. Februar um 19 Uhr. 

Spielinformationen:

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

20. Spieltag - Samstag, 23.02.2013, 19 Uhr

Fighting Kangaroos Chemnitz - TV Dingolfing

Sporthalle des Chemnitzer PSV, Forststraße 9, 09130 Chemnitz 

1. Schiedsrichter: Markus Schardin (Dresden, Sachsen)

2. Schiedsrichter: Frank Wollny (Dresden, Sachsen) 

Die nächsten Spiele:

23.02.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. TV Dingolfing

09.03.2013, 18:00 Uhr: VV Grimma vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team

06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz 

Letztes Spiel:

13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz



Quelle: Fighting Kangaroos Chemnitz




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Montag, 11. Februar 2013

Nächster Streich für Fighting Kangaroos





Nächster Streich für Fighting Kangaroos 

Am Sonntagabend besiegten die Fighting Kangaroos den SV Lohhof mit 3:2 (21:21, 23:25, 25:17, 25:17, 15:10). Mit dem vierten Sieg aus den letzten fünf Spielen sind die Zweitliga-Damen weiter auf Tabellenmittelfeld-Kurs. 

Als der Chemnitzer Bus am frühen Sonntagmorgen zum Tabellenführer in Richtung München startete, hatte wohl niemand damit gerechnet, die Heimfahrt als Sieger anzutreten. "Natürlich geht man immer voller Optimismus ins Spiel und ich hatte mir vorgenommen, etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Aber mal ehrlich, wir wurden nun wirklich nicht gerade als Favorit gehandelt", freute sich Trainer Niklas Peisl nach dem Spiel.  

Beide Teams starteten in ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeberinnen in den ersten beiden Sätzen stets die Nase ein Stück weiter vorn hatten. Doch schon zum Ende des zweiten Durchgangs zeichnete sich ab, dass die Beuteltiere immer Besser ins Spiel finden. Fortan agierten die Gäste variabler, spielten häufiger erfolgreich über die Mitte und entlasteten eine stark aufspielende Mandy Sohr. Auch im Block wurden die Chemnitzerinnen zunehmend stärker und sicherten sich so eindrucksvoll die Sätze drei und vier mit jeweils 25:17. Und wieder mussten die Kangaroos ein Spiel in fünf Sätzen entscheiden. 

In den Tiebreak starteten beide Teams ausgeglichen. In den Seitenwechsel gingen die Chemnitzerinnen mit dem psychologisch wichtigen Vorsprung von einem Punkt. Ab hier konnten sie sich immer weiter absetzen und dem Spitzenreiter so seine erste Heimniederlage in dieser Saison beifügen. 

"Das war schon wieder ein richtiger Krimi. Aber wenigstens sind die Happy Ends in letzter Zeit auf unserer Seite. Die Mannschaft kann stolz auf sich sein - ich bin es jedenfalls. Man sieht deutlich, dass sich das Team weiter gefestigt hat, in entscheidenden Situationen ruhiger agiert, den Überblick behält und somit auch Kontrolle über das Spiel erlangt", so Peisl. Für sein Team stehen in dieser Saison noch fünf Spiele auf dem Plan. "In vier davon geht es gegen Teams die vor uns platziert sind. Ein Highlight dürfte wohl das Derby gegen Grimma sein. Vielleicht gelingt uns ja dort die nächste Überraschung", sagt der Trainer schmunzelnd. 

Den nächsten Auftritt in eigener Halle haben die Kangaroos nach einer spielfreien Woche am 23. Februar um 19 Uhr gegen den Aufsteiger und Senkrechtstarter TV Dingolfing. Gegen die Bayern verloren die Chemnitzerinnen in der Hinrunde knapp mit 2:3. 

Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Mandy Sohr, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Monique Sohr, Christin Aischmann, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Isabell Krahl. 

Spielinformationen:

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

19. Spieltag - Samstag, 10.02.2013, 16 Uhr

SV Lohhof - Fighting Kangaroos Chemnitz

2:3 (25:21, 25:23, 17:25, 17:25, 10:15 / 120 Spielminuten / 250 Zuschauer 

1. Schiedsrichter: Lothar Köstel (Aachern, Baden-Württemberg)

2. Schiedsrichter: Harald Boes (Langenargen, Baden-Württemberg) 

Die nächsten Spiele:

23.02.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. TV Dingolfing

09.03.2013, 18:00 Uhr: VV Grimma vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team

06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz



Quelle: Fighting Kangaroos Chemnitz





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Sonntag, 3. Februar 2013

Operation Tabellenmittelfeld: Der Patient lebt


Die Fighting Kangaroos konnten ihr Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 gewinnen (25:22, 25:12, 11:25, 19:25, 15:13) und somit den achten Tabellenrang festigen. Mit dem Abstieg dürfte das Team nun endgültig nichts mehr zu tun haben. 

Erneut schrieben die Bundesliga-Schmetterlinge des Chemnitzer PSV einen Volleyballkrimi - erneut mit Happy End. Nach fast zwei Stunden Spielzeit konnten die Chemnitzerinnen gemeinsam mit ihren Fans den nächsten Sieg bejubeln. "Uns allen ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Damit dürften wir uns nun der ärgsten Sorgen entledigt haben und den Rest der Saison beruhigt aufspielen können", pustete Coach Peisl nach dem Spiel kräftig durch. "Auf dem Volksfest geht es da nicht entspannter zu. Das war wie Achterbahnfahren. Den Zuschauern haben wir, um es mal positiv auszudrücken, eine abwechslungsreiche Partie geboten", so Peisl. In der Tat sahen die, trotz begonnener Winterferien, gut 250 erschienen Zuschauer eine durchwachsene Begegnung.

Zwar gaben die Kangaroos in Satz eins und zwei jeweils die ersten Zähler ab, dominierten die Begegnung zu diesem Zeitpunkt dennoch. Mit sehr guter Blockarbeit und platzierten Angriffen erspielten sie sich schnell größere Führungen. Lediglich im ersten Durchgang brach zum Ende des Satzes die Konzentration und der Gegner kämpfte sich noch einmal heran. "Mir hat gefallen, dass wir bis dahin ruhig und besonnen gespielt haben. In engen Spielsituationen sind wir nicht hektisch geworden und konnten überlegt und mit Weitblick agieren. Das hat in so mancher Begegnung gefehlt. So gewinnt man Spiele", analysiert der Trainer die ersten beiden Sätze. Im dritten und vierten Satz lief nicht mehr viel zusammen. Die Annahme versackte zumeist vor dem Dreimeterraum und so hatte auch die bis dahin souverän agierende Linda Helterhoff Probleme damit, ihre Angreiferinnen in Szene zu setzen.


Zudem fanden die Allianz-Damen nun deutlich besser ins Spiel. Immer wieder war die MTV-Abwehr zur Stelle und das Team punktete über ihre starken Mitten und Außen. "Wir haben völlig den Faden verloren, warum auch immer. Der dritte Satz war einfach zum Vergessen. Da ging gar nichts mehr. Im Vierten lief es dann wieder etwas besser", sah Kapitänin Pia Walkenhorst verletzt auf der Bank sitzend ihr Team das Spiel scheinbar noch aus der Hand geben. Folglich musste ihre Mannschaft in den entscheidenden Tie-Break.

Der begann alles andere als nach Maß, wieder sahen sich die Kangaroos mit einem Rückstand konfrontiert. Diesen konnten sie im weiteren Verlauf zwar egalisieren, doch genauso schnell gaben sie die Punkte dann auch schon wieder her. Beim Stand von 8:11 gegen die Chemnitzer Beuteltiere hat so mancher Zuschauer schon einen Haken an die Partie gemacht. Doch nicht so Mandy Sohr und Co. Sie glichen aus und erspielten sich Matchbälle. Mit 15:13 gewannen die Fighting Kangaroos nicht nur die Nervenschlacht, sondern festigten auch ihre Ansprüche auf das Tabellenmittelfeld.

Für Chemnitz: Annekathrin Franke, Anja Schmidt, Mandy Sohr, Alina Styra, Anne Herklotz, Andrea Friedrich, Carolin Kreil, Monique Sohr, Christin Aischmann, Karoline Kemter-Esser, Linda Helterhoff, Isabell Krahl, Pia Walkenhorst

Spielinformationen:

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

18. Spieltag - Samstag, 02.02.2013, 19 Uhr

Fighting Kangaroos Chemnitz - Allianz MTV Stuttgart II
3:2 (25:22, 25:12, 11:25, 19:25, 15:13) / 109 Spielminuten / 250 Zuschauer

1. Schiedsrichter: André Müller-Beck (Langenwiesen)
2. Schiedsrichter: Mathias Wenzel (Erfurt)

Die nächsten Spiele:

10.02.2013, 16:00 Uhr: SV Lohhof vs. Fighting Kangaroos Chemnitz
23.02.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. TV Dingolfing
09.03.2013, 18:00 Uhr: VV Grimma vs. Fighting Kangaroos Chemnitz
23.03.2013, 19:00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. SWE Volley-Team
06.04.2013, 19:30 Uhr: Förderverein Tübinger Modell vs. Fighting Kangaroos Chemnitz
13.04.2013, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Quelle: Fighting Kangaroos

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Sonntag, 27. Januar 2013

Kängurus gewinnen Volleyballkrimi gegen Bad Soden



Großer Jubel bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV. Mit einem 3:1-Auswärtserfolg bei der favorisierten TG Bad Soden verschaffen sich die Fighting Kangaroos Luft im Kampf um den  Klassenerhalt und festigen mit dem achten Tabellenplatz ihre Mittelfeldambitionen. Wie intensiv das Volleyballduell geführt wurde zeigt ein Blick auf die Satzergebnisse und Spielzeit. Erst nach nahezu zwei Stunden wurde der Krimi im hessischen Bad Soden zu Gunsten der Fighting Kangaroos entschieden. Damit revanchierten sich die Chemnitzerinnen für die Heimniederlage im Hinspiel (1:3).


„Was für ein Spiel. Das war nichts für schwache Nerven. Ich bin sicher zehn Jahre gealtert, aber damit kann ich leben“, freute sich Cheftrainer Niklas Peisl nach dem Spiel, in das seine Damen anfangs recht schwer fanden. Im ersten Durchgang sah man sich bis zum Ende des Satzes ständig im Rückstand. „Wir mussten einen fünf Punkte aufholen, lagen schon mit 13:18 hinten und konnten das Ding noch drehen. Da hat das Team gemerkt – hier kann was gehen“, so der Trainer.

Auch im zweiten Satz rannten die Chemnitzerinnen schon früh einem Rückstand hinterher, konnten diesen jedoch, anders als im ersten Satz, nicht mehr aufholen. So glichen die Gastgeber aus und gestalteten das Spiel damit wieder offen. In den dritten Spielabschnitt starteten die Gäste aus Sachsen – wie sollte es anders sein – erneut mit einem Rückstand. „Gute Aufschläge und vor allem eine starke Abwehrarbeit haben uns Stück für Stück herangebracht und letztlich auch den knappen Satzerfolg beschert“, analysiert Peisl.

In den vierten Satz starteten beide Teams ausgeglichen. Kein Team konnte sich bis zum Ende des Durchgangs entscheidend absetzen. So brauchte es auch drei Matchballe bis zum ersehnten Chemnitzer Auswärtserfolg. „Einen großen Anteil am Sieg hat der mannschaftliche Zusammenhalt. Heute hat sich jeder für jeden zerrissen. Das war verdammt wichtig. So langsam wurde die Luft da unten stickig bei so vielen punktgleichen Teams. Durchatmen können wir zwar noch nicht, aber jetzt bin ich erst mal etwas entspannter“, so der Trainer beim Blick auf die Tabellensituation. Hier hat sein Team nach diesem Erfolg den achten Tabellenplatz verteidigt und damit die vor Saisonbeginn angestrebte Mittelfeldposition gefestigt. Einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt und auch Mittelfeldposition können die Kangaroos bereits am kommenden Samstag machen. Dann empfangen die Beuteltiere die Erstligareserve von Allianz MTV Stuttgart. „Wenn wir gegen Stuttgart gewinnen, dürften wir so gut wie durch sein“, hofft Peisl abschließend. Angepfiffen wird die Begegnung gegen die Schwaben am 2. Februar um 19 Uhr.


Spielinformationen:
2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen
17. Spieltag - Samstag, 27.01.2013, 16 Uhr
TG Bad Soden - Fighting Kangaroos Chemnitz
1:3 (23:25, 25:21, 23:25, 26:28) / 111 Spielminuten / 100 Zuschauer

1. Schiedsrichter: Uwe Hetzke (Messel, Hessen)
2. Schiedsrichter: Michael Dax (Erlensee, Hessen)

Die nächsten Spiele:

02.02.2013, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. Allianz MTV Stuttgart II
10.02.2013, 16 Uhr: SV Lohhof vs. Fighting Kangaroos Chemnitz
23.02.2013, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz vs. TV Dingolfing

Quelle: Fighting Kangaroos Sascha Georgi 

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