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Donnerstag, 22. August 2013

Tank - LKW umgekippt auf der BAB4 nahe Meerane

Heute gegen 14:15 Uhr gab es auf der BAB 4 zwischen der Anschlußstelle Meerane und Schmölln einen schweren Unfall. Ein Tank LKW beladen mit Klärschlamm ist in Fahrtrichtung Erfurt umgekippt. Ursache war nach ersten Erkenntnissen ein geplatzter Reifen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen mit Notarztbegleitung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr war zur technischen Hilfeleistung vor Ort. Die BAB 4 war zeitweise voll gesperrt. Nachdem der Rettungswagen die Unfallstelle verlassen hatte wurde der Standstreifen für den Verkehr freigemacht. Es entstand ein Kilometerlanger Stau, der Einsatz dauert momentan an.

Info der PD Chemnitz dazu:

Meerane/BAB 4 – Schlam(m)assel  auf der A4


(He) Beim rechts Einordnen nach dem Überholen eines Lasters geriet am Donnerstagnachmittag, kurz vor 14.30 Uhr ein Mercedes–Kanalreinigungsfahrzeug auf der BAB4/Richtung Aachen ins Schleudern. Aufgrund eines Reifenplatzers an einem Zwillingsreifen verlor der 28-jährige Fahrer die Gewalt über das zu dreiviertel mit Schlammwasser gefüllte Fahrzeug. Der Lkw schleuderte nach rechts, kippte auf die linke Seite und blieb nach 50 m liegen. Der Fahrer wurde leicht verletzt, die Schäden am Fahrzeug und an der Autobahn werden auf rund 56.000 Euro geschätzt. Bis in die Abendstunden kam es zu Behinderungen. Die BAB 4 musste zur Bergung ab 17.25 Uhr voll gesperrt werden. Gegen 18.45 Uhr war die Strecke wieder frei.


TV Beitrag  folgt






























Quelle: Hit-TV.eu


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Sonntag, 4. August 2013

Schwerer Unfall auf der BAB4 bei Siebenlehen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag an der Autobahnabfahrt Siebenlehn. Aus Richtung Siebenlehn näherte sich der Ford, kollidierte dabei mit einem abbiegenden Peugot. 3 Personen wurden dabei verletzt. Sachschaden beläuft sich auf ca. 6000€










Quelle: Tom Wunderlich


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Samstag, 3. August 2013

Verkehrsunfall mit 13 beteiligten Fahrzeugen


Bundesautobahn 4, Fahrtrichtung Dresden – Görlitz, km 42,15
2. August 2013, gegen 23:00 Uhr

Ein Sattelzug (Fahrer m/48), welcher in Richtung Görlitz fuhr, erlitt an der A-Achse des Aufliegers rechts einen Reifenschaden. Daraufhin lösten sich Reifenteile und wurden auf beide Fahrspuren geschleudert.
An zwölf nachfolgenden Pkw, welche über die Reifenteile fuhren, entstand Sachschaden in einer Gesamthöhe von ca. 17.500 Euro. Verletzte Personen waren zum Glück nicht zu beklagen. (sk)

Quelle: PD Görlitz


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Donnerstag, 23. Mai 2013

Schwerer Unfall auf der Bundesautobahn 4 bei Nossen



Zeit: 23.05.2013, 04.45 Uhr
Ort: Bundesautobahn, Dreieck Nossen

Heute Morgen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 4 zwei Menschen schwer und ein weiterer leicht verletzt worden.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war der Fahrer (41) eines Skoda Octavia auf der Autobahn zwischen Eisenach und Dresden unterwegs. In Höhe des Dreiecks Nossen fuhr ein Lkw Iveco auf den Skoda auf. Durch den Zusammenstoß wurden der Fahrer sowie ein Insasse (58) des Octavia schwer verletzt. Die beiden Männer kamen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Autoinsasse (26) erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant versorgt. Der Fahrer (29) de Lkw blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 20.000 Euro. Der Fahrverkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.
Die Dresdner Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (ml)

Quelle: PD Dresden


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Sonntag, 19. Mai 2013

Tödlicher Verkehrsunfall - Lkw fährt auf Stauende auf



BAB 4, Fahrtrichtung Dresden - Görlitz, etwa 800 Meter vor der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf
18.05.2013, 16:32 Uhr

Am Samstagnachmittag hat sich auf der BAB 4 bei Nieder Seifersdorf ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 68-Jähriger getötet und sieben weitere Personen verletzt wurden, fünf davon schwer. Ein Lkw war beinah ungebremst auf ein Stauende aufgefahren. Drei Autos und zwei Lkw waren in der Kollision beteiligt. Die Autobahn war beidseitig für Stunden gesperrt.

Der Rückstau hatte sich in Folge der Sperrung des Tunnels Königshainer Berge gebildet. An der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf wurde der Reiseverkehr in Richtung Görlitz von der Autobahn abgeleitet. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zum Pfingstwochenende stauten sich die Fahrzeuge noch auf die Autobahn zurück.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der beladene Autotransport-Lkw (Fahrer m/43/leicht verletzt) etwa 800 Meter vor der Anschlussstelle Neider Seifersdorf nahezu ungebremst auf die stehenden Fahrzeuge aufgefahren. Hier traf er als erstes auf einen Audi A 6 Avant. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto in die linke Fahrspur geworfen, schleuderte umher und prallte in die linke Leitplanke. In dem Audi befand sich eine fünfköpfige Familie. Während der 38-jährige Fahrer wie durch ein Wunder unverletzt blieb, wurden die 35-jährige Beifahrerin und ihre drei Kinder auf der Rückbank (m/11, m/9, w/3) schwerverletzt. An dem Auto entstand Totalschaden.

Der unfallverursachende Lkw prallte in der weiteren Folge auf einen VW Golf. Er schob dieses Auto nahezu vollständig unter einen voraus stehenden Sattelauflieger. In dem völlig zerstörten Fahrzeug saßen zwei Personen. Der 68-jährige Fahrer konnte nur noch tot aus dem Golf geborgen werden. Seine 66-jährige Beifahrerin wurde mit schwersten Verletzungen aus dem Unfallwrack befreit.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Sattelzug (Fahrer m/58/unverletzt) schlussendlich auf das Heck eines davor stehenden VW Passats gedrückt. Dessen 58-jährige Fahrerin verletzte sich leicht, der 56-jährige Beifahrer blieb unverletzt.

Die schwerverletzte 3-Jährige in Begleitung ihres Vaters und die lebensbedrohlich verletzte 66-Jährige wurden mit zwei Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen, die übrigen fünf schwerverletzten Personen wurden per Rettungswagen in die Krankenhäuser transportiert.

Mehr als 80 Rettungskräfte, Notärzte, Feuerwehrleute, Helfer des THWs und Polizeibeamte waren in Maßnahmen am Unfallort eingebunden. Allein die Berufsfeuerwehr Bautzen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Nieder Seifersdorf, Buchholz-Tetta und Weißenberg waren mit 43 Kameraden im Einsatz. Das Technische Hilfswerk unterstützte mit 14 Helfern der Ortsgruppen Görlitz und Bautzen die Absicherungsmaßnahmen. Zwei Rettungs- und ein Polizeihubschrauber kamen zum Einsatz.

Im Zuge der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge kam es zu weiteren Verkehrsbehinderungen. Da die Südröhre des Tunnels Königshainer Berge infolge des Brandes am Vormittag nachwievor gesperrt ist, wurden die Reisenden in Richtung Görlitz an der Anschlussstelle Weißenberg von der Autobahn abgeleitet. Über Reißaus und Niesky wurden sie nach Kodersdorf zur dortigen Autobahnauffahrt umgeleitet. Reisende in Richtung Dresden wurden an der Anschlussstelle Kodersdorf abgeleitet. Sie wurden nördlich der BAB 4 bis zur Anschlussstelle Bautzen-Ost geführt. Aufgrund des erheblichen Verkehrsaufkommens kam es auch auf den Umleitungsstrecken, besonders auf der B 115 bei Niesky, zu Behinderungen.

Die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Görlitz bis in den späten Abend hinein gesperrt. Unfallgutachter und Spezialisten des Verkehrsunfalldienstes der Polizei haben die Ermittlungen am Unfallort übernommen. Der Reiseverkehr in Richtung Dresden konnte ab 20:15 Uhr wieder ungehindert die Autobahn befahren, auch die Nordröhre des Tunnels war da wieder passierbar.

Der in Summe entstandene Schaden wurde noch nicht umfassend beziffert, wird aber weit in die Zehntausende gehen.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfall selbst oder zur Fahrweise des unfallverursachenden Autotransport-Lkws geben können, werden gebeten, sich an das Autobahnpolizeirevier Bautzen (Tel.: 03591 367-0) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. (tk)

Quelle: PD Görlitz


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Mittwoch, 24. April 2013

Tödlicher Verkehrsunfall auf BAB 4 bei Dresden


Zeit:       23.04.2013, 22.20 Uhr

Ort:        Dresden 

Gestern Abend ereignete sich auf der BAB 4 in Höhe Anschlussstelle Dresden-Neustadt (Fahrtrichtung Görlitz) ein tödlicher Verkehrsunfall.

Ein Fußgänger hatte in Höhe der Ausfahrt Dresden-Neustadt die Fahrbahn der Autobahn in Richtung Görlitz gequert. Der Fahrer (21) eines VW Golf, welcher im mittleren Fahrstreifen fuhr, konnte gerade noch durch eine Gefahrenbremsung und Ausweichen einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger verhindern. Als dieser dann in den Bereich des linken Fahrstreifens trat, kam es zum Zusammenstoß mit einem dort fahrenden Opel Insignia. Der Fußgänger erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer (57) blieb unverletzt. 

Die Identität des Fußgängers ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Vermutlich handelt es sich bei ihm um einen 30-jährigen Dresdner. Warum sich der Mann zu Fuß auf der Autobahn befand ist unklar. Neben der zweifelsfreien Identifizierung muss auch eine mögliche Alkoholisierung oder Beeinflussung durch Betäubungsmittel durch die Rechtsmedizin geklärt werden. 

Im Zuge der Unfallaufnahme musste der linke und mittlere Fahrstreifen bis gegen 02.15 Uhr gesperrt werden. (ju)


Quelle: PD Dresden

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Freitag, 5. April 2013

Geisterfahrer sorgt für Gefahr und Aufregung auf der BAB 4



  
Autobahnpolizeirevier Bautzen

BAB 4, Fahrtrichtung Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Kodersdorf
05.04.2013, gegen 09:00 Uhr

Ein Unbekannter in einem Opel Corsa ist am Freitagmorgen in Kodersdorf als Geisterfahrer auf die Autobahn aufgefahren. Auf der Richtungsfahrbahn nach Görlitz war er in Richtung Dresden unterwegs. Dank schneller Zeugenhinweise und Verkehrswarn-meldungen wurde Schlimmeres verhindert. Der Fahrer bemerkte noch vor dem Tunnel Königshainer Berge seinen Fehler, stoppte auf dem Standstreifen und wendete sein Fahrzeug. Unerkannt fuhr er in Richtung Görlitz davon. (tk)

Quelle: PD Görlitz

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Dienstag, 2. April 2013

Autobahnpolizeirevier Bautzen - Zahlreiche Unfälle im Osterrückreiseverkehr



BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen den Abschlussstellen Pulsnitz und Ohorn
02.04.2013, 11:45 Uhr

Am Dienstag herrschte auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Dresden reger Osterrückreiseverkehr. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ging es zwischen Ottendorf-Okrilla und Ohorn nur zähflüssig voran. Immer wieder geschahen Auffahrunfälle bei langsamer Geschwindigkeit, da Verkehrsteilnehmer nicht aufmerksam genug waren oder nicht ausreichend Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden einhielten. Bis 15:30 Uhr hatten sich auf der BAB 4 allein sechs derartige Verkehrsunfälle ereignet. Weitere vier Unfälle geschahen, als Eisschollen von den Dächern fahrender Sattelauflieger auf nachfolgende Fahrzeuge fielen. Hier waren die jeweiligen Kraftfahrer nicht ihrer Pflicht der Schnee- und Eisberäumung auf den Fahrzeugdächern nachgekommen.

Gegen 11:45 Uhr war im dichten „Stopp and Go“ zwischen den Anschlussstellen Ohorn und Pulsnitz ein Sattelschlepper MAN (Fahrer  52) auf ein vorausfahrendes Kleintransporter-Gespann aufgefahren. Der Fiat Ducato zog einen beladenen Autotransportanhänger. Sowohl der Sattelschlepper als auch der Kleintransporter und sein Anhänger wurden bei dem Unfall derart beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt wurden. Der 57-jährige Transporter-Fahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Klinikum. Der entstandene Schaden an den Fahrzeugen wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Da bei diesem Unfall Betriebsflüssigkeiten ausgelaufen waren, wurde die Fahrbahn aufwendig gereinigt. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt, zur Unfallaufnahme und Bergung der  Fahrzeuge sperrten die Polizisten die Autobahn zeitweilig für wenige Minuten. Durch den Unfall entstand ein Rückstau von etwa zehn Kilometern in Richtung Bautzen, der sich erst zum späten Nachmittag hin langsam auflöste. (tk)

Quelle: PD Görlitz

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