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Montag, 6. Mai 2013

Aue/Lößnitz – Vor der Polizei abgehauen und Verkehrsteilnehmer gefährdet/Polizei sucht Zeugen und Geschädigte




Erzgebirgskreis

Revierbereich Aue

Aue/Lößnitz – Vor der Polizei abgehauen und Verkehrsteilnehmer gefährdet/Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

Gegen 9 Uhr bemerkte am Samstag (4. Mai 2013) eine Streifenwagenbesatzung auf der Gabelsberger Straße einen weißen Renault Rapid, dessen Fahrer nicht angegurtet war. Auf das „Stop Polizei“ auf dem Streifenwagen reagierte der Fahrer nicht, sondern flüchtete mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Sonnenleithe. Auch das dann eingeschaltete Martinshorn und Blaulicht ignorierte der Fahrer. Auf dem Fluchtweg durch die Stadtgebiete von Aue und Lößnitz, u.a. Dr.-Otto-Nuschke-Straße, R.-Breitscheid-Straße, Bahnhofstraße, Postplatz, Poststraße, Schillerstraße, Wettinerstraße, Auerhammerplatz, Ernst-Bach-Straße und Johannisstraße fuhr der Mann mehrfach entgegengesetzt der Einbahnstraße, ignorierte das „Rot“ der Ampeln und überholte trotz Gegenverkehrs. Dabei gefährdete er Fußgänger und Autofahrer. Auf der Johannisstraße durchfuhr der Renault einen Bauzaun, der Schaden am Zaun macht rund 150 Euro aus und flüchtete weiter. Der Streifenwagen konnte die Verfolgung hier nicht fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen erbrachten, dass der Transporter von einem 20-Jährigen gelenkt wurde, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. 
Die Polizei ermittelt außerdem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und sucht Zeugen. Es werden insbesondere jene Verkehrsteilnehmer (Kraftfahrer bzw. Fußgänger) gebeten sich zu melden, die durch die rücksichtslose Fahrweise des Mannes gefährdet wurden. 
Zeugen melden sich bitte unter Tel. 03771 12-0.


Quelle: PD Chemnitz




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Mittwoch, 6. März 2013

36-Jähriger nach Verfolgungsfahrt gestellt in Heidenau




Zeit:     06.03.2013, 04.15 Uhr
Ort:      Heidenau/Dresden-Dobritz

Nach einer Verfolgungsfahrt von Heidenau nach Dresden konnten Polizeibeamte heute Morgen einen 36-Jährigen stellen.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Pirna war in der Nacht in Heidenau auf der Bahnhofstraße unterwegs. Als sie in die Ernst-Thälmann-Straße einbiegen wollten, kam ihnen ein Fahrzeug entgegen. Da die Straße jedoch eine Einbahnstraße ist und der Pkw entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhr, wollten ihn die Beamten kontrollieren. Als sie fast an dem Pkw, ein BMW der 3er Reihe, standen, schaltete der Fahrer das Licht aus und fuhr rückwärts mit hoher Geschwindigkeit davon.

Die Polizisten nahmen mit ihrem Funkwagen die Verfolgung auf. Der BMW flüchtet über die Bahnhofstraße, die Dresdner Straße und die Pirnaer Landstraße in Richtung Dresden. Dort setzte er seine Fahrt über das Moränenende, die Bismarkstraße zur Franz-Mehring-Straße fort, bis es in einer Sackgasse kein Weiterkommen gab. Der Fahrer und der Beifahrer des BMW flüchteten nun zu Fuß. Eingesetzte Beamte konnten den Fahrer, einen
36-jährigen Dresdner, kurz darauf festnehmen.

Während seiner Flucht hatte der 36-Jährige die Verkehrsregeln außer Acht gelassen. Er fuhr ohne Licht und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von bis zu 150 km/h. Zudem ignorierte er rote Ampeln, Einbahnstraßen und fuhr über Gehwege sowie Grünflächen. Zu einem Unfall war es dabei glücklicherweise nicht gekommen. Mehrere Fahrzeuge mussten jedoch bremsen oder ausweichen.

Der Grund der Flucht stellte sich bei der Kontrolle des Fahrers schnell heraus. Er ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und war zur Fahndung ausgeschrieben. Zudem hatten die Beamten den Verdacht, dass er unter Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Ein Vortest verlief anschließend positiv, sodass die Polizisten eine Blutentnahme veranlassten.

Bei der genaueren Durchsuchung des 36-Jährigen fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel.

Gegen den Dresdner wird nunmehr wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss von Betäubungsmitteln ermittelt. Zudem muss er sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt verantworten. (ju)

Die Polizei sucht Zeugen, welche den BMW während seiner Flucht beobachtet haben und wegen dessen Fahrweise behindert oder gefährdet wurden. Hinweise werden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegengenommen.

Quelle: PD Dresden

Montag, 4. Februar 2013

Verfolgungsjagd führt bis Lichtentanne



Zwickau/Lichtentanne – (jm) Die Polizei sucht seit Sonntag den Fahrer eines dunklen Renault Megane mit Zwickauer Kennzeichen. Der bislang Unbekannte lieferte sich am Abend von Zwickau bis Lichtentanne eine Verfolgungsjagd mit einer Streife. Letztlich gelang ihm die Flucht. Einige unbeteiligte Fahrzeuge wurden bei der Hatz zum Anhalten gezwungen. Die Polizei bittet die Fahrer sich zu melden. Wie die vorläufigen Ermittlungen ergaben, ist der verfolgte Renault womöglich unterschlagen worden.
Hinweise nimmt das Revier in Zwickau entgegen, Telefon 0375/ 44580.

Quelle: PD Zwickau

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Mittwoch, 28. November 2012

PKW landet nach Verfolgungsjagd im Wald bei Werdau


Kurz nach Mitternacht gab es nahe Werdau einen schweren Unfall. Vorausgegangen war, dass eine Streife einen Audi kontrollieren wollte. Dieser entzog sich jedoch der Kontrolle und flüchtete. Das Ergebnis war, dass er auf dem Mendelssohn-Bartholdy-Weg ein Bus Haltestellenschild überfuhr. Hierbei riss er sich den Unterboden auf. Der Fahrer hielt jedoch immer noch nicht an. Er verlor jedoch Öl. Ca. 150 Meter endete jedoch die Flucht in einem Wald. Hier parkte der Fahrer unfreiwillig den Audi zwischen drei Bäumen. Durch die austretenden Betriebsmittel fing das Fahrzeug Feuer. Der verletzte Fahrer hatte jedoch riesiges Glück das die Beamten die Türe öffnen konnten und ihn aus dem Fahrzeug holten. Diesem Umstand kann er wahrscheinlich verdanken dass er lebend aus dem Fahrzeug kam. Anschließend wurde er im Rettungswagen versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es kam die Feuerwehr Werdau zum Einsatz. Die Kameraden hatten nach den Löscharbeiten alle Hände voll zu tun. Neben der Absicherung des Fahrzeuges, mussten sie die Unfallstelle ausleuchten und die Ölspur beseitigen. Die  Straße bei der Unfallstelle ist derzeit (2:00 Uhr) voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen.

Meldung der PD Südwestsachsen zum Unfall


Auto geht bei Flucht in Flammen auf

Werdau – (jm) Auf der Flucht vor der Polizei ist in der Nacht zu Mittwoch ein Betrunkener mit seinem Auto verunglückt. Der Mann (27/1,9 Promille) wurde leicht verletzt, sein Audi ging in Flammen auf. Am Sternenplatz hatte eine Streife kurz nach Mitternacht die Verfolgung des A6 aufgenommen. Plötzlich gab der Fahrer Vollgas. Auf dem Mendelssohn-Bartholdy-Weg verlor er die Kontrolle über den Wagen, rammte ein Verkehrsschild und blieb dann buchstäblich zwischen zwei Bäumen stecken. Der Mann konnte von den Beamten aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Wenig später fing das Auto Feuer. Der Schaden wird auf mehr als 12.000 Euro geschätzt.

































Quelle: Hit-TV.eu

Bereits am 6. März dieses Jahres endete eine Flucht mit einem Unfall

Hier der TV Beitrag von damals dazu:




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Fotos von Julius Tannert:















Montag, 14. Mai 2012

Filmreife Verfolgungsjagd im Leipziger Westen


 




Am 11.05.2012, gegen 00:04, überquerte ein  21-jährige Volvo-Fahrer  die William-Zipperer-Straße, ohne seine Geschwindigkeit zu verringern, und sollte deswegen einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als der Volvo-Fahrer die Polizisten bemerkte, beschleunigte er und versuchte zu flüchten. Über den Lindenauer Markt und mehrere Haupt- und Nebenstraßen entwickelte sich eine Verfolgungsjagd, bei der der Flüchtige mit überhöhter Geschwindigkeit, teilweise ohne Licht und unter Missachtung der Vorfahrtsregeln durch den Stadtverkehr raste. 
In der Josephstraße bremste der Volvo, wendete, stieß dabei gegen den Polizeiwagen, rammte einen am Rand stehenden VW Golf, fuhr weiter in die Karl-Heine-Straße, rammte beim Einbiegen einen Huyndai, verletzte dabei die 72-jährige Beifahrerin und fährt weiter in die Weißenfelser Straße. Dort parkte er sein Auto, verließ es und versuchte zu Fuß zu flüchten. Die Beamten folgten ihm per pedes, ergriffen ihn und nahmen ihn vorläufig fest. 
Bei der Durchsuchung des mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Beschuldigten fanden die Beamten eine Tüte mit Crystal. Des Weiteren fanden sie einen Teleskopschlagstock. 
Der Volvo, mit dem der junge Mann unterwegs war, war zur Zwangsentstempelung zur Fahndung ausgeschrieben; die Kennzeichen, die sich am Volvo befanden, gehören ursprünglich an einen Seat. Der Mann ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.
Während der Maßnahme brach er zusammen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sein weiterer Verbleib ist abhängig von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft und des Richters. Der Beschuldigte wurde im Krankenhaus bewacht, denn gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. 
Die Bilanz seiner Flucht sind Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, fährlässiger Körperverletzung, Verstoßes gegen das Waffengesetz, unerlaubten Entfernen vom Unfallort, besonders schwerem Fall des Diebstahls sowie illegalem Besitz von Betäubungsmitteln.

Quelle: PD Leipzig