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Dienstag, 3. September 2013

TV Beitrag: Caravan Salon 2013: Sonnen-Terrasse am Rhein



Eine ganze Menge Platz und Komfort bieten heutzutage nicht mehr nur die „Dickschiffe“, sondern auch die kleinen kompakten Wohnmobile. Davon können sich alle Caravaning-Begeisterte auf dem Caravan Salon in Düsseldorf überzeugen, der am Samstag seine Tore öffnet und die weltweit größte Auswahl rund um die mobile Freizeit bietet. Gezeigt werden kompakte, vielseitige, aerodynamische, saubere und sichere Fahrzeuge, wobei sich besonders Reisemobile, die auch im Alltag einsetzbar sind, derzeit großer Beliebtheit erfreuen. Das Angebot der 570 Aussteller mit 120 Caravan- und Reisemobilmarken ist vom kleinen und einfachen Caravan für zwei Personen, über die kompakten Vans, Kastenwagen und Campingbussen bis zu den Luxus-Reisemobilen mehr als umfangreich. In Düsseldorf dürfte also jeder fündig werden, der mit einem Freizeitfahrzeug verreisen möchte – egal für welche Fahrzeugkategorie mit einer Preisspanne von 9.000 bis zu 800.000 Euro er sich interessiert.


Quelle: UnitedPictures.TV

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Freitag, 21. Juni 2013

TV Beitrag: ADAC Urlaub mit dem Wohnmobil: Vorbereitung ist das A und O



Urlauber, die erstmals mit einem Wohnmobil in den Urlaub starten möchten, sollten sich optimal vorbereiten. Vor Reiseantritt sollten verschiedene Fahrsituationen geübt werden, wie das Rangieren, Kurven- und Bremsverhalten. Auch über die korrekte Beladung des Wohnmobils, sollten sich Reisende vorab genau informieren. Falsch gesicherte Ladung kann nicht nur die Insassen verletzen, sondern auch die Fahrstabilität des Wohnmobils beeinflussen. Um die Wahl des passenden Wohnmobils zu erleichtern hat der ADAC fünf Modelle getestet. Nachgestellt wurde eine Urlaubsfahrt mit voll beladenen Wohnmobilen der Hersteller Frankia, Adria, Sun Living und Hymer (Gewichtsklasse von 3,3 bis 4,2 Tonnen), mit und ohne ESP. Ergebnis: Beim Ausweichtest könnten ungeübte Fahrer ohne ESP Probleme durch die Schleuderneigung und das Pendeln bekommen. Hier empfiehlt der ADAC die Modelle von Frankia und Hymer (mit ESP), die im ADAC Test das Urteil „gut“ erhielten. Der Adria (mit ESP), der Frankia und der Sun Living (beide ohne ESP) schnitten mit „befriedigend“ ab, der Hymer (gefahren ohne ESP) erreicht ein „ausreichend“. ESP ist zwar kein Wundermittel, das alle Fahrfehler ausbügelt, aber das Regelsystem hilft dem ungeübten Gelegenheitsfahrer in gefährlichen Situationen Unfälle zu vermeiden. Ab dem 1. November 2014 ist übrigens die Ausstattung aller Neufahrzeuge mit ESP vorgeschrieben.



Quelle: UnitedPictures.TV


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Montag, 4. März 2013

Roadshow 2013 Destination Moscow



   "Destination Moscow 2013" lautet das Motto unter dem die Moskauer Stadtregierung in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen KPMG gegenwärtig eine Roadshow veranstaltet. Mit der Roadshow soll der Informationsaustausch zwischen Moskau und der internationalen Wirtschaftsgemeinschaft weiter gefördert, sowie ein konstruktiver Dialog zwischen Investoren und Wirtschaftsexperten angeregt werden.
In Frankfurt geht es daher insbesondere um die Stadt Moskau, die das Herz der aufstrebenden Wirtschaftsnation Russland darstellt, und um die sich dort bietenden Chancen.

   Russland und Deutschland

   Ein besonderes Augenmerk legt die Veranstaltung auf den Standort Deutschland. Denn die Russische Föderation ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und belegte 2011 im Bereich Exporte den 10. und im Bereich Importe den 13. Platz. Russland ergänzt Deutschland dabei nicht nur in wesentlichen Handelsbereichen, sondern ist beispielsweise auch in Wissenschaft und Forschung ein entscheidender Kooperationspartner.

   Die 2005 unterzeichnete "Strategische Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation" festigte die Kooperation zwischen beiden Ländern weiter. Die Anfang 2012 in Moskau eingeführte und auf zwei Jahre ausgelegte Kampagne "Destination Moscow" ergänzt das deutsch-russische Jahr. Ihr Ziel ist es, das Ansehen Deutschlands als attraktiver Partner für Bildung, Forschung und Innovation in Russland zu verbessern.

   Auch die Privatwirtschaft profitiert von der Vertiefung der Beziehungen. So nahmen Mitte der 2000er Jahre die russischen Direktinvestitionen in Deutschland sogar noch schneller zu als der Handel und verfünffachten sich zwischen 2005 und 2008.

   Umgekehrt flossen 2011 Investitionen in einer Höhe von mehr als 10 Mrd. USD von Deutschland nach Russland. Damit belegte Deutschland
2011 den 4. Platz der in die russische Wirtschaft investierenden Länder. Diese enorme Investitionsmenge verteilte sich auf mehr als 6000 deutsche Unternehmen.

   Russlands Herz: Moskau

   Eine zentrale Rolle spielt dabei die Hauptstadt Moskau: Moskau ist nicht nur ein grosses historisches und kulturelles Touristenzentrum, sondern auch ein aufstrebender Wirtschaftsstandort. Dank grosser Investitionen in die Infrastruktur, einer Bevölkerung von fast 12 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter und einem hohen Bildungsstand hat die wirtschaftliche Bedeutung Moskaus in den letzten Jahren stark zugenommen.

   Intensivierung der Beziehungen

   Um die bestehende Partnerschaft der beiden Länder weiter zu vertiefen, bietet die Veranstaltung in Frankfurt deutschen Unternehmen und Investoren die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch mit Vertretern der Moskauer Stadtregierung und weiteren Experten einen eigenen Eindruck von den vielen wirtschaftlichen Chancen und Möglichkeiten zu verschaffen, die Russland Investoren bietet.

   Mehr Informationen zur Roadshow 2013 Destination Moscow finden Sie

Quelle: Moscow City Government


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Sonntag, 9. Dezember 2012

Urlaub in der Natur liegt voll im Trend

Gerade für junge Familien ist es oft ein lang gehegter Traum, Urlaub in der Natur zu machen. Freiheit und Mobilität haben aber natürlich ihren Preis. Was liegt da näher, als mit dem Wohnmobil zu verreisen? Vor allem schmale und innenstadttaugliche Gefährte sind gefragt - denn die sind vergleichsweise sparsam und dennoch mit mehr als dem Nötigsten ausgestattet.



Der Trend ist deutlich: steigende Kraftstoffpreise unter anderem lassen die Deutschen früher auf die Bremse treten auf dem Weg in den Urlaub. Laut Statistischem Bundesamt sind die Inlandsübernachtungen im ersten Halbjahr 2012 um 5% gestiegen im Vergleich zu 2011. Die Ferien werden durchschnittlich kürzer und das Urlaubsziel liegt näher am Heimatort, und immer mehr Übernachtungen finden im Wohnmobil statt.




Quelle: Mhoch4

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Dienstag, 15. Mai 2012

Trend-Studie: Deutsche werden beim Baden immer spießiger


Das Onlinereisebüro ab-in-den-urlaub.de und das Institut TNS Emnid befragten bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Personen nach ihrer Badekleidung 2012

Die sommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage machen Lust auf die kommende Badesaison. Doch was tragen die Deutschen, wenn es sie ans Wasser zieht? Zum dritten Mal wollte es das Online-Reiseportal ab-in-den-urlaub.de (5,36 Mio. Nutzer im Monat) genau wissen und führte eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage durch (technischer Dienstleister: TNS Emnid; 1.007 Befragte). 

Frauen "stoffreich" an den Stränden und in den Bädern

Wichtigstes Ergebnis: Wie schon im Vorjahr, so auch 2012 - wer viel "nackte Haut" am See oder im Freibad sehen will, wird eher enttäuscht. Denn: Stoff ist in – sowohl bei ihr als auch bei ihm. So wollen fast die Hälfte der Frauen (44 Prozent) nur noch in Badeanzügen in Freibädern und an Stränden auflaufen. Für einige besonders enttäuschend: Ausgerechnet die jüngeren Frauen zwischen 14 und 39 Jahren tendieren immer öfter zum Badeanzug. Waren es 2011 noch 23 Prozent, kletterte dieser Wert in diesem Jahr auf 26 Prozent. Auffällig: Seit 2010 nahm der Anteil der Badeanzug-Trägerinnen unter den jungen Frauen sogar um 14 Prozent zu. 

Besonders "stoffreich" sind die ostdeutschen Frauen unterwegs. Zwischen Rügen und der Talsperre Cranzahl im Erzgebirge bevorzugen im Jahr 2012 56 Prozent der Frauen ab 14 Jahren Badeanzüge. Noch 2011 waren es nur 46 Prozent!

Obwohl der Badeanzug Massentrend ist, findet auch der Bikini noch immer seine Liebhaberinnen. 25 Prozent der deutschen Frauen starten mit den zwei kleinen Stoffteilen, welche nach einem Südsee-Atoll benannt worden sind, in die Sommersaison. Im vergangenen Jahr waren es immerhin noch 28 Prozent, die sich freizügiger zeigten. Besonders markant ist der Rückgang im Bereich der Frauen über 50 Jahre. Während 2010 noch 16 Prozent der Damen sich trauten einen Bikini zu tragen (2011: 10 Prozent), sind es in diesem Jahr nur noch 7 Prozent. Weiterhin beliebt: Tankinis. Dieses lange und ärmellose Oberteil mit Bikini-Hose ist in diesem Sommer besonders bei Frauen zwischen 40 und 49 Jahren beliebt (18 Prozent). Dies ist eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber 2011. 

Das Fünkchen Surfer-Style bringen Badeshorts mit Bikini-Top. 6 Prozent der unter 40-Jährigen Frauen bevorzugen diese Art Bademode. Gegenüber 2011 hat sich der Anteil zwar stabilisiert, im Vergleich zu 2010 nahm er jedoch um 5 Prozent ab. Vorteil der längeren Hose: Unschöne Orangenhaut an Oberschenkeln und Po wird verdeckt. Ähnlich figurkaschierend ist ein Badeanzug mit einem Hüfttuch namens Pareo. 6 Prozent der deutschen Frauen tragen diese Kombination (2011: 3 Prozent). Das Tuch, welches ursprünglich von den Cook Islands und Tahiti stammt, nutzen auch 2 Prozent der Bikini-Trägerinnen (2011: 1 Prozent). 




Knielange Badehosen bei Männern noch immer angesagt

Spießig geht es auch bei den Männern zu. Sexy ist out, langes Beinkleid ist in. Fast 60 Prozent der unter 40-Jährigen bevorzugen knielange Bade- oder Surfer-Shorts. Nachteil: Es sind genau jene Hosen, die mit Wasser vollgesogen nicht nur die Becken der Freibäder entleeren, sondern den Träger nach dem Baden aussehen lassen wie einen nassen Sack. Dass Shorts die klassische enganliegende Badehose bei den jungen Männern längst von den Stränden und aus den Bädern vertrieben haben, zeigen auch die 22 Prozent der nicht-knielangen Ausführung der Surfer-Shorts. Somit tummeln sich über 80 Prozent der jungen Männer eher stoffreich zwischen Wasser und Badehandtuch. Ganz so, als hätten sie Angst, irgendetwas von der Männlichkeit zu zeigen.

Der Rückzug der "stoffarmen Herren-Bade-Bekleidung" zeigt sich unter anderem auch bei den engen Slip-Badehosen. Im vergangenen Jahr griffen noch 13 Prozent der Männer zu dem "bisschen Stoff". In diesem Jahr sind es nur noch 8 Prozent. Besonders deutlich wird dieser Trend bei den "Ü40"-Generationen. So waren 2011 noch 20 Prozent der 40 bis 49-Jährigen der Slip-Badehose "verpflichtet". In diesem Sommer wollen sie nur noch 16 Prozent tragen. Bei den über 50-Jährigen ist der Trend noch stärker. Statt 17 Prozent im vergangenen Jahr sind es 2012 nur noch 10 Prozent. Somit bleibt den Strand- und Freibad-Besuchern wenigstens der Anblick übermäßig vieler Bierbäuche über engen Badehosen erspart. 

Obwohl das "kurze Beinkleid" bei den Herren in diesem Jahr nicht sonderlich weit verbreitet ist, finden sich doch noch ein paar Abnehmer: Bei einer kleinen Gruppe von Männern ab 40 Jahre stehen nach wie vor die engen Boxer- und Slip-Badehosen relativ hoch im Kurs: 19 Prozent bevorzugen diesen Style. Die sogenannten Jammer (Radlerhosen) verharren wie im vergangenen Jahr bei insgesamt 2 Prozent.



Nackt ist out

Nur wenige Frauen und Männer in Deutschland können sich vorstellen nackt zu baden. Bemerkenswert ist der Geschlechterunterschied: Auf zwei nackt badende Männer kommt - statistisch betrachtet - nur eine nackt badende Frau. Immerhin 6 Prozent der Männer trauen sich unbekleidet ins kühle Nass. Bei den Damen sind es nur 3 Prozent. Auffällig: die FKK-Kultur zwischen Ostsee und Thüringer Wald scheint immer noch zu prägen. Elf Prozent der Ossi-Männer zeigen sich wie "Gott sie schuf". Jenseits von Elbe und Werra sind es nur 5 Prozent der Herren.

Trend: Je höher die Bildung, desto weniger Stoff

Betrachtet man die vorherrschende Strand- und Freibad-Bekleidung und vergleicht diese mit dem Bildungsgrad (Schulabschlüsse), so zeigt sich ein Trend: Je höher die Bildung, desto weniger Stoff. Frauen mit Abitur oder Hochschulabschluss greifen verstärkt zu Bikinis. Waren es 2011 "nur" 35 Prozent, sind es in diesem Jahr 44 Prozent. Scheinbar haben die Damen nicht nur etwas im Kopf, sondern können sich auch sonst sehen lassen. Wissen macht doch sexy! Bei Frauen mit mittlerem Bildungsabschluss können sich nur 20 Prozent für einen Bikini erwärmen (2011: 25 Prozent). Sie favorisieren mit 49 Prozent einen Badeanzug (2011: 47 Prozent). Dass die Prüderie in diesem Bildungsbereich zunimmt, belegen auch diese Kleidungsstile: Pareo mit Badeanzug 8 Prozent (2011: 4 Prozent) und zu den Badeshorts mit Bikini-Top 5 Prozent (2011: 2 Prozent). 

Prüde geht es auch bei den Herren zu. Jedenfalls bei denen mit mittlerem Bildungsgrad. Die "Nachfrage" nach kürzeren Beinkleidern (Boxerbadehose oder Slip-Badehose) sank von 36 Prozent im vergangenen Jahr auf aktuell 31 Prozent. Bei den Männern mit höherem Bildungsgrad ist ein anhaltender Zuspruch sichtbar. In diesem Jahr wollen sich 21 Prozent mit Boxer- oder Slip-Badehose am Strand zeigen. 2011 konnten sich nur 18 Prozent dazu durchringen. 

Noch auffälliger sind die Unterschiede beim Nacktbaden. Komplett hüllenlos stürzen sich 11 Prozent der Männer mit höherem Bildungsgrad ins Wasser. Bei dem "starken Geschlecht" mit niedrigeren Schulabschlüssen sind es nur 4 Prozent.




Quelle: ab-in-den-urlaub.de