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Donnerstag, 27. September 2012

Bundespolizei informiert- Hochwertiges Turnierpferd nach Unterschlagung sichergestellt





Hochwertiges Turnierpferd nach Unterschlagung sichergestellt

Pasewalk - Bundespolizisten stellten auf der BAB, Höhe Pomellen,
ein hochwertiges Turnierpferd nach einer Unterschlagung sicher. Der
Eigentümer hatte das Pferd einem Bekannten in Polen zu
Ausbildungs- und Deckzwecken vorübergehend überlassen. Als der Eigentümer
sein Pferd wieder aus Polen abholen wollte, wurde die Herausgabe des Tieres
verweigert. Daraufhin erstattete der Eigentümer Strafanzeige bei der
Landespolizei in Mecklenburg-Vorpommern. Nach einem Hinweis konnten
Bundespolizisten das Pferd am ehemaligen Grenzübergang sicherstellen und an den zweifelsfrei rechtmäßigen Eigentümer übergeben.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an und werden
zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Pasewalk

Dienstag, 11. September 2012

Armenischer Radfahrer auf der Autobahn 11 nach unerlaubter Einreise durch Bundespolizei festgenommen



Am 08.09.2012 kontrollierten Bundespolizisten auf der BAB 11 einen Fahrradfahrer in Fahrtrichtung Berlin. Vor der eigentlichen Kontrolle stand erst einmal die Gefahrenabwehr durch die Beamten. Bekanntermaßen ist es nicht nur verboten, sondern auch sehr gefährlich mit einem Fahrrad auf der Autobahn zu fahren. Bei der anschließenden Kontrolle konnte sich der in Aserbaidschan geborene Mann nur mit einem polnischen Asylbewerberausweis ausweisen.

Aufenthaltslegitimierende Dokumente für das Bundesgebiet konnte er nicht vorlegen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab zudem, dass der Mann aufgrund einer bereits bestehenden Zurückschiebungsverfügung festzunehmen war. Der 56-jährige Armenier muss sich nun wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ins Bundesgebiet strafrechtlich verantworten. Nach Vorführung beim zuständigen Richter am Amtsgericht Pasewalk, ordnete dieser die Haft zur Sicherung der Zurückschiebung an. Anschließend wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Bützow verbracht

Quelle: Bundespolizei

Montag, 21. Mai 2012

Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle gegen ausländische Staatsbürger




Pasewalk - Am Wochenende konnten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mehrere Haftbefehle vollstrecken. So wurde ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger auf der Insel Usedom in Garz verhaftet. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stralsund wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 363,50 Euro zahlen konnte, entging er der ersatzweisen 30-tägigen Freiheitsstrafe und konnte seine Reise fortsetzen. Ein 55-jähriger polnischer Staatsangehöriger geriet im Regionalexpress von Lübeck nach Stettin in die Kontrolle der Bundespolizisten. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 263,50 Euro zahlen konnte, entging er einer 20-tägigen Freiheitsstrafe und konnte ebenfalls seine Reise fortsetzen. Für eine 39-jährige polnische Staatsangehörige war die Reise jedoch endgültig zu ende. Sie geriet auf der BAB 11, Fahrtrichtung Berlin, in die Kontrolle der Bundespolizei. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass gegen sie gleich zwei Haftbefehle wegen Diebstahls vorlagen. Zum einen wurde sie durch die Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht und muss für 5 Monate in Haft. Die Staatsanwaltschaft Parchim suchte sie wegen des Verstoßes gegen Bewährungsauflagen. Aus diesem Grunde muss sie zusätzlich für 6 Monate in Haft. Die Polin wurde durch die Bundespolizisten verhaftet und zur Verbüßung von insgesamt 11 Monaten in die JVA Bützow eingeliefert.

Quelle: Bundespolizei


Mercedes Vito mit polnischer Zulassung mit gestohlenen Motorrad und Waffen auf Reisen



Pasewalk - Bundespolizisten kontrollierten am vergangenen Donnerstag auf der BAB 11, in Fahrtrichtung Polen, einen Mercedes Vito mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle entdeckten sie auf der Ladefläche ein Motorrad der Marke "KTM". Die fahndungsmäßige Überprüfung verlief negativ. Da der  Fahrer des Mercedes widersprüchliche und unglaubwürdige Angaben zur Herkunft des Motorrades machte, entschieden sich die Beamten den Halter anzurufen.
Dieser gab an, dass sein Motorrad gestohlen wurde, und er gerade den Diebstahl bei der örtlichen Polizei anzeige. Der 19-jährige polnische Staatsangehörige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und die KTM im Wert von 3000 EUR sichergestellt. Damit aber nicht genug. Bei der weiteren Kontrolle fanden die Beamten im Gepäck einen Schreckschussrevolver der Marke "Crosmann, einen Elektroschocker und KO-Gas. Eine Berechtigung zum Führen dieser Waffen konnte er nicht vorweisen. Der 19-jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Bandendiebstahls und des Verstoßes gegen das Waffengesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 27. April 2012

Notstromaggregat und Golf im Wert von 20000 Euro bei einem Polen sichergestellt



Pasewalk - Bundespolizisten kontrollierten am gestrigen Tag auf der BAB 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, den Fahrer eines VW Golf mit deutscher Zulassung. Sofort fielen den Beamten die Manipulationen am Tür- und Zündschloss auf. Dort wo normalerweise ein Zündschlüssel stecken sollte, befand sich ein mechanisches Überdrehwerkzeug, mit dem das Fahrzeug gestartet wurde. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass der VW Golf im Wert von 7000 Euro kurz zuvor in Magdeburg gestohlen wurde. Der Halter war gerade dabei den Diebstahl seines Fahrzeuges anzuzeigen. Der 32-jährige polnische Kraftfahrer wurde vorläufig festgenommen und muss sich nun wegen des Verdachts des besonders schweren Fall des Diebstahls strafrechtlich verantworten.

   Kurze Zeit später wurden die Beamten auf einen Kleintransporter aufmerksam. Bei der Kontrolle der Ladefläche entdeckten sie ein neuwertiges Notstromaggregat. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass dieses in der Nacht zuvor einer Baufirma in Hamburg gestohlen wurde. Das Notstromaggregat hat einen Wert von 13000 Euro. Zwei polnische und ein türkischer Insasse des Kleintransporters wurden vorläufig festgenommen und  müssen sich nun wegen des Verdachts des Bandendiebstahls strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.

Quelle: Bundespolizei

Mittwoch, 18. April 2012

Reise endet in Justizvollzugsanstalt



Pasewalk - Bundespolizisten kontrollierten in der Nacht zum Mittwoch, auf der BAB 11, AS Schmölln, einen polnischen Reisebus. Die fahndungsmäßige Überprüfung eines 46-jährigen polnischen Staatsangehörigen ergab die Ausschreibung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 2020,50 Euro nicht aufbringen konnte, muss er ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 60 Tagen in der JVA Neubrandenburg verbüßen.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 3. April 2012

Werkzeuge im Wert von 8500 Euro bei polnischen Staatsangehörigen sichergestellt



Am Montag in den Morgenstunden wollten Bundespolizisten in Löcknitz einen polnischen Transporter kontrollieren. Bei Erkennen der Bundespolizeistreife stellten die beiden polnischen Staatsangehörigen ihr Fahrzeug in einem nahegelegenen Wohngebiet ab und versuchten fußläufig zu flüchten.

Nach kurzer Verfolgung konnten sie gestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des Transporters wurden u. a. mehrere Kettensägen, Motorsensen, Handkreissägen, Werkzeugkoffer und zwei Damenfahrräder aufgefunden. Zur Herkunft machten die beiden widersprüchliche Angaben. Einen Eigentumsnachweis konnten sie nicht vorlegen. Die Beamten fertigten Anzeigen wegen des Verdachtes des besonders schweren Fall des Diebstahls. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei.


Quelle: Bundespolizei

Montag, 2. April 2012

Reise eines polnische Staatsbürgers endet in Justizvollzugsanstalt



Pasewalk - Bundespolizisten kontrollierten am Freitag auf der BAB 11, AS Schmölln einen polnischen Pkw. Als Mitreisender wurde ein polnischer Staatsangehöriger festgestellt. Seine fahndungsmäßige Überprüfung ergab die Ausschreibung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Köln wegen Diebstahls. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 353,50 Euro nicht aufbringen konnte, muss er ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 27 Tagen in der JVA Neubrandenburg verbüßen.


Quelle: Bundespolizei

Donnerstag, 22. März 2012

Fahrer eines Audi A5 durchbricht Kontrollstelle, verletzt Polizeibeamten und flüchtet mit 240 km/h nach Polen



Pasewalk - Fahrer eines Audi A5 durchbricht Kontrollstelle, verletzt Polizeibeamten und flüchtet mit 240 km/h nach Polen

   - Festnahme !!!

   Solche Sachverhalte wie diesen gibt es sonst eigentlich nur in Actionfilmen:

   Am  frühen Morgen des 21.03.2012, gegen 05:00 Uhr verfolgte eine Zivilstreife der GDE (Gemeinsame Diensteinheit der Landespolizei M-V, der Bundespolizei und des Zolls) auf der BAB 11, Fahrtrichtung Szczecin, einen Audi A5 mit dem Ziel, diesen im Rahmen der Bekämpfung Grenzüberschreitender Kriminalität zu kontrollieren.

   Der Fahrer wurde zunächst aufgefordert, die BAB 11 an der Abfahrt Penkun zu verlassen. Ungeachtet dessen fuhr der Fahrer des Audi allerdings weiter in Richtung Pomellen und beschleunigte sein Gefährt auf 240 km/h.

   Die Beamten der GDE forderten unterdessen Unterstützung von weiteren Polizeikräften an. Beamte der Landes- und Bundespolizei, die im Bereich des ehemaligen Grenzüberganges Pomellen eine weitere Kontrollstelle eingerichtet hatten, blockierten daraufhin die gesamte Straße mit mehreren Funkwagen und einem LKW.

   Unbeeindruckt davon beschädigte der 30-jährige Fahrer, nachdem er diese Kontrollstelle erreichte, mehrere Funkwagen und biss einem Beamten, der versuchte in den PKW hineinzulangen, in den Arm. Durch das Rammen der Funkstreifenwagen entstand eine Lücke, die der Audifahrer dann für seine weitere Flucht in Richtung Polen nutzte.

   Kurz hinter dem Grenzübergang auf polnischem Hoheitsgebiet konnten Beamte der Bereitschaftspolizei M-V und polnische Polizeibeamte den Fahrer und eine weitere weibliche Person, die sich ebenfalls im Fahrzeug befand, trotz erneutem Widerstand im Bereich einer Tankstelle vorläufig festnehmen.

   Gegen beide wird nun wegen Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

   Der Grund für die Flucht der beiden Beschuldigten ist bisher noch nicht bekannt.

   Wieder einmal zeigte sich hier die erfolgreiche Kooperation von
Landes- und Bundespolizei bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität.


Quelle: Bundespolizei

Mittwoch, 14. März 2012

Eine Kontrolle ergaben drei Strafanzeigen gegen Polen


Pasewalk - Heute Nacht kontrollierten Bundespolizisten auf der B 104 in der Ortschaft Linken (Uecker-Randow-Region) einen VW Transporter mit deutschen Kennzeichen, der in Richtung Polen unterwegs war. Der 30-jährige polnische Kraftfahrer konnte den Beamten keine Fahrzeugpapiere und  keinen Führerschein zur Kontrolle vorlegen. Die Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass das Fahrzeug in Pasewalk entwendet wurde. Die polnischen Behörden teilten auf Nachfrage mit, dass dem Fahrzeugführer die Fahrerlaubnis entzogen worden ist. Außerdem stellten die Beamten fest, dass der Stettiner unter Alkoholeinfluss stand. Strafrechtlich muss sich jetzt der Fahrer wegen Trunkenheit im Verkehr, Diebstahl und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. 



Quelle: Bundespolizei

Diebesbande aufgeflogen - Bundespolizei nimmt vier Metalldiebe fest



Bad Kleinen / Schwerin - Bereits des Öfteren entwendeten bisher unbekannte Täter wertvolles Kupferkabel von einem Gelände der Deutschen Bahn in der Nähe von Bad Kleinen. Gestern haben Bundespolizisten aus Schwerin zwei Männer dabei entdeckt, wie sie versteckt hinter einer Buschreihe Erdungskabel "bearbeitet" haben.
Die beiden 21 und 22- jährigen Deutschen wurden vor Ort festgenommen.

   Aus vorangegangen Ermittlungen wussten die Bundespolizisten, dass die Diebe hinter dieser Buschreihe ein Depot eingerichtet hatten. Die Beamten ermittelten die Namen zweier weiterer junger Männer (21 und
23 Jahre) und nahmen auch diese fest.

   Alle vier wurden daraufhin zur Dienststelle der Bundespolizei nach Schwerin verbracht, und dort polizeilich vernommen. Ein junger Mann bestätigte, bereits mehrfach auf dem Gelände der Deutschen Bahn bei Bad Kleinen Buntmetall gestohlen zu haben. Dazu gehört unter anderem auch der Diebstahl von etwa 100 Meter Kupferkabel (Materialwert 1200
Euro) in der Nacht vom 11. auf den 12. März 2012.

   Noch am Abend desselben Tages durchsuchten die Beamten die Wohnungen der vier Tatverdächtigen und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, unter anderem weitere 70 kg Kupferkabel. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle vier Personen zunächst auf freien Fuß belassen.

   Welche Straftaten der Gruppe aus Nordwestmecklenburg noch zugeordnet werden können, muss jetzt im Rahmen weiterer Ermittlungen festgestellt werden. Sicher ist, dass sich die vier jungen Männer wegen besonders schweren Fall des Diebstahls verantworten werden müssen.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 13. März 2012

Festnahme durch Bundespolizei unterbricht Reise in Pasewalk



Heute in der Nacht kontrollierten Bundespolizisten auf der B 113 in Penkun einen polnischen Reisebus.
Einen der Mitreisenden, die in Richtung Hamburg unterwegs waren, hatte die Staatsanwaltschaft Hamburg zur Festnahme wegen Bedrohung ausgeschrieben. Da er die geforderte Geldsumme in Höhe von 697,00 Euro bezahlte, ersparte sich 90 Tage Haft in einer Justizvollzugsanstalt.

Quelle: Bundespolizei

Montag, 12. März 2012

Polnische Fahrer mit ungültigen Kennzeichen auf Reisen



Auf der BAB 11, in Höhe der Ortschaft Nadrensee wurde am Freitag durch Bundespolizisten ein Ford Mondeo kontrolliert.
Der 24-jährige polnische Fahrer war mit dem Fahrzeug in Richtung Polen unterwegs. Die fahndungsmäßige Überprüfung des Fahrzeugführers und des PKW ergaben keinen Hinweis auf eine Straftat. Bei der Sichtung der niederländischen Exportkennzeichen stellten die Beamten allerdings fest, dass diese bereits seit zwei Tagen keine Gültigkeit mehr besaßen. Die Kennzeichenschilder wurden sichergestellt. Der 24-jährige polnische Kraftfahrer wurde wegen Kennzeichenmissbrauches angezeigt.

Quelle: Bundespolizei

Montag, 27. Februar 2012

Polnischer Straftäter ohne Fahrerlaubnis mit LKW unterwegs



Am Freitag kontrollierten Bundespolizisten auf der BAB 11, Höhe Nadrensee einen polnischen Kraftfahrer. Seine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Lübeck zur Festnahme wegen Diebstahl.  Durch die Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 283 Euro ersparte er sich 20 Tage Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt. Den kontrollierenden Beamten konnte der 27-Jährige keinen Führerschein vorlegen. Durch eine Nachfrage bei den polnischen Behörden ermittelten die Beamten, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nach der Fertigung der Anzeige wegen des Fahrens ohne Führerschein konnte er die Bundespolizeidienststelle verlassen. Der LKW wurde durch eine berechtigte Person weitergefahren.

Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 14. Februar 2012

Bundespolizisten nehmen Stettinerin fest in Pasewalk




Im Regionalexpress von Pasewalk nach Stettin kontrollierten Bundespolizisten gestern eine 27-jährige polnische Reisende. Ihre fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zur Festnahme wegen Diebstahls.
Die Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 450,00 Euro ersparte der Stettinerin 39 Tage Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 10. Februar 2012

Urkundenfälschung führt zur Festnahme eines polnischen Staatsbürgers



In den heutigen Nachtstunden kontrollierten Bundespolizisten auf der BAB 11, in Höhe Nadrensee, einen 34-jährigen polnischen Staatsbürger. Seine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Festnahme wegen Urkundenfälschung. Die Zahlung von 292,00 Euro ersparte ihm 45 Tage Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt. Er konnte seine Reise fortsetzen.

Quelle: Bundespolizei

Freitag, 3. Februar 2012

Bundespolizei stellte gerade gestohlenen LKW im Wert von 70.000 Euro sicher in Pasewalk



Vom Erfolg gekrönt war in der heutigen Nacht die gute Zusammenarbeit von  Bundes- und Landespolizei an der Grenze zu Polen. Unmittelbar nach einem Fahndungshinweis der Landespolizei-Kollegen stellten Bundespolizisten aus Pasewalk auf der BAB 11, in Höhe Nadrensee, einen gerade erst gestohlenen LKW sicher.
Die Beamten richteten eine Kontrollstelle ein und stoppten das Fahrzeug mit Oldesloer Kennzeichen, das bereits auf dem Weg nach Osteuropa war. Bei der Inaugenscheinnahme des Innenraumes erkannten sie, dass das Fahrzeug nicht mit dem Originalschlüssel gestartet wurde. Der LKW vom Typ MAN hat einen Wert von 70.000 Euro. Der Fahrer, ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger, muss sich jetzt wegen des Verdachts des Diebstahls und der Hehlerei strafrechtlich verantworten. Eine Anfrage bei den polnischen Behörden ergab außerdem, dass ihm der Führerschein gerichtlich entzogen wurde.
Deshalb erwartet den Mann auch eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.

Quelle: Bundespolizei