Dienstag, 30. Oktober 2012

Oelspur quer durch Zwickau führt zu Verkehrsbehinderungen.

Derzeit (11:00 Uhr) führt eine Ölspur quer durch Zwickauzu starken Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr ist dabei diese zu beseitigen. Sie erstreckt sich von Marienthal bis nach Pölbitz (Araltankstelle Leipziger Straße) 








Quelle: Hit-TV.eu

Informationen der PD Südwestsachsen 30.10.2012



Vogtlandkreis - Polizeirevier Plauen

Weihnachtsdeko gestohlen

Plauen – (sj) Zwischen Sonntag und Montag fielen vier Keller eines Wohnblocks in der Karlstraße Unbekannten zum Opfer.
Die Diebe hatten es abgesehen auf hochwertige Weihnachtsdekoration, Heimwerkermaschinen, eine Schallplattensammlung, eine umfangreiche Fotoausrüstung sowie mehrere Koffer und Reisetaschen. Unter dem Diebesgut befand sich auch eine über 60 Jahre alte Modelleisenbahn der Firma „Märklin“. Der Stehlschaden beläuft sich auf insgesamt 7.500 Euro.
6533/12/178312

Landkreis Zwickau - Polizeirevier Werdau

Frontal gegen Mauer geprallt

Lichtentanne, OT Stenn – (sj) Am Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr, ereignete sich in der Juri-Gagarin-Straße ein schwerer Verkehrsunfall.
Eine 50-jährige Toyota-Fahrerin geriet aus bisher ungeklärter Ursache in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Grundstücksmauer. Die Frau erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Sachschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst, unter der Telefonnummer 03765/500, zu melden.
1542/12/174350

Quelle: PD Südwestsachsen

30.10.2012

30.10.2012

Montag, 29. Oktober 2012

Zahl der Geldwäscheverdachtsanzeigen erneut gestiegen - Veröffentlichung des Jahresberichts der Financial Intelligence Unit Deutschland für 2011




BKA: Zahl der Geldwäscheverdachtsanzeigen erneut gestiegen ...


Zahl der Geldwäscheverdachtsanzeigen erneut gestiegen -
Veröffentlichung des Jahresberichts der Financial Intelligence Unit
Deutschland für 2011

Wiesbaden  - Bei der im Bundeskriminalamt (BKA) angesiedelten
Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland, der nationalen Zentralstelle
zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus, sind im
Jahr 2011 12.868 Verdachtsanzeigen nach dem Geldwäschegesetz (GwG)
eingegangen (2010: 11.042). Das ist ein neuer Höchststand seit Inkrafttreten
des Gesetzes 1993. Dass sich dieser Trend auch in 2012 fortsetzen könnte,
lassen die im ersten Halbjahr 2012 eingegangenen 6.798 Verdachtsanzeigen erwarten, ein Anstieg von circa 5 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Diese Zahlen stellte heute BKA-Präsident Jörg Ziercke in Wiesbaden bei
der gemeinsam mit Gabriele Hahn, Exekutivdirektorin der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), veranstalteten Pressekonferenz zur
Veröffentlichung des FIU-Jahresberichtes 2011 vor.

Bei knapp der Hälfte der Anzeigen erhärtete sich nach Prüfung des
Sachverhaltes durch die zuständigen Strafverfolgungsbehörden der Länder der
Verdacht einer Straftat, sagte Jörg Ziercke. Nach wie vor sind es insbesondere Betrugsdelikte, die als Vortat zur Geldwäsche festgestellt wurden.

Dies korrespondierte mit der zunehmenden Zahl von Verdachtsanzeigen im
Zusammenhang mit so genannten Financial Agents. 
Dabei handelt es sich um Personen, die ihr Privatkonto für
geldwäscherelevante Transaktionen zur Verfügung stellen und dort eingehende
Beträge gegen Provision an Hinterleute im Ausland oder andere Finanzagenten
weiterleiten. Beteiligungen von Finanzagenten waren in 2011 insgesamt 3.992
Verdachtsanzeigen (circa 31 Prozent) zu entnehmen: Ebenfalls ein neuer Höchststand.

Der Rückgang der Verdachtsanzeigen im Zusammenhang mit Financial Agents
im ersten Halbjahr 2012 von rund 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren
Vorjahreszeitraum deutet darauf hin, dass Präventionsmaßnahmen des BKA und der Landeskriminalämter, beispielsweise die Sensibilisierung der nach dem GwG Verpflichteten, nun Wirkung entfalten. Trotzdem warnte BKA-Präsident Jörg Ziercke: 
"Sich als Financial Agent anwerben zu lassen und damit schnelles Geld
verdienen zu wollen, ist nur ein vermeintlich lukratives Geschäft. 
Finanzagenten drohen nicht nur Strafen wegen leichtfertiger Geldwäsche, sie
müssen auch mit Schadensersatzansprüchen der Geschädigten rechnen."

Im Bereich des Umsatzsteuerbetruges als Vortat zur Geldwäsche zeichnete
sich - bedingt durch gesetzliche Änderungen im Juli 2010 - eine Verlagerung
vom Handel mit CO2-Emissionszertifikaten auf andere Handelsgüter wie
Edelmetalle, Elektroartikel und auch Energie ab. 
Auch beim Steuerbetrug mit diesen Handelsgütern besteht ein hohes
Schadenspotential. Das belegte beispielsweise ein von Steuerfahndung und BKA in 2011 geführtes Ermittlungsverfahren gegen insgesamt 23 Beschuldigte wegen des Verdachts der Geldwäsche und der bandenmäßigen Umsatzsteuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem Handel von Mobilfunktelefonen. Durch die Taten entstand dem Fiskus ein Schaden von mehr als 50 Millionen Euro. Im Rahmen der Vermögensabschöpfung konnten in diesem Strafverfahren rund 3,5 Millionen Euro gesichert werden. BKA-Präsident Jörg Ziercke: "Bei derartigen Umsatzsteuerkarussellen werden neben hochpreisigen Waren zunehmend immaterielle Wirtschaftgüter und Dienstleistungen gehandelt. Diese müssen von den Tätern nicht physisch bewegt und über Staatsgrenzen transportiert werden, was das Entdeckungsrisiko verringert und die Kosten der Täter senkt.
Da ähnlich wie beim Handel mit Emissionszertifikaten hohe Schäden entstehen
können, ist die Bekämpfung gerade auch dieses Phänomens dem BKA sehr
wichtig."

Im Bereich der Organisierten Kriminalität wurden im Jahr 2011 in
209 von 589 Verfahren (circa 35 Prozent) Hinweise auf Geldwäsche
festgestellt. In 136 dieser Verfahren konnten diese Hinweise so weit
konkretisiert werden, dass auch Ermittlungen wegen Geldwäsche durchgeführt
wurden.

Die Suche nach ungewöhnlichem Finanzgebaren ist auch ein wichtiges
Instrument der Terrorismusbekämpfung. 2011 wurde in 194 Anzeigen seitens der Verpflichteten der Verdacht der Terrorismusfinanzierung gemeldet, eine
Zunahme von rund 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 
Grundsätzlich werden alle Verdachtsanzeigen auf mögliche Bezüge zur
Politisch Motivierten Kriminalität überprüft, da diese ein wichtiges
Instrument der Terrorismusbekämpfung sind.

Wie wichtig auch weiterhin die Sensibilisierung der nach dem GwG
Verpflichteten aus dem sogenannten Nicht-Finanzsektor ist, belegt eine im
Auftrag des BKA durchgeführte Fachstudie zur "Geldwäsche im Immobiliensektor in Deutschland". Sie kommt zu dem Schluss, dass sich der Immobilienmarkt für Geldwäscheaktivitäten eignet, gleichzeitig aber das Wissen für mögliche Formen der Geldwäsche noch gering ist. 
BKA-Präsident Jörg Ziercke: "Wir werden mit diesen Ergebnissen aktiv auf den
Immobiliensektor zugehen, um das Bewusstsein für die Geldwäscheprävention zu schärfen und für die erforderliche Aufmerksamkeit zu werben. Außerdem werden wir an die zuständigen Aufsichtsbehörden herantreten, um diese bei ihrer Aufgabenwahrnehmung beratend zu unterstützen."

   "Die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ist ein
Eckpfeiler der gesellschaftlichen Stabilität", sagte
BaFin-Exekutivdirektorin Gabriele Hahn. Damit ein Gemeinwesen funktioniere,
sei es von größter Bedeutung, dass die Bürger in das Wirtschaftssystem und
auf ihre Sicherheit vertrauen könnten.

Als "ausgesprochen positiv" bewertete die Exekutivdirektorin die erneut
gestiegene Zahl der Verdachtsmeldungen. 2011 gingen insgesamt
12.868 Verdachtsmeldungen ein (2010: 11.042). 91 Prozent davon stammten von den Instituten und Unternehmen, die der Aufsicht der BaFin unterliegen. "Das belegt aus meiner Sicht eindrucksvoll, dass Gesetze nur dann funktionieren, wenn ihre Umsetzung und Einhaltung von einer kompetenten Behörde effektiv überwacht werden", betonte Hahn.

International tonangebend ist dabei die Financial Action Task Force, kurz
FATF. Sie hat im Februar dieses Jahres 40 neue Empfehlungen veröffentlicht.
Darin spielt neben Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erstmals auch die
Finanzierung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen eine wichtige
Rolle. Hahn hob insbesondere die neue Empfehlung hervor, Fälle schwerer
Steuerhinterziehung zwingend als Vortat von Geldwäsche zu behandeln. 
Während es in Deutschland schon entsprechende Vorschriften gebe, müssten
andere Staaten ihre Gesetze anpassen. "Das wird die grenzüberschreitende
Zusammenarbeit der Behörden verbessern", prognostizierte Hahn.

   Seit dem letzten Jahr beaufsichtigt die BaFin E-Geld-Agenten, Agenten von
Zahlungsinstituten und Agenten, die für Kreditinstitute E-Geld vertreiben
und rücktauschen. "Die Prüfungsaktivitäten laufen auf Hochtouren",
berichtete Hahn. Leider habe sich die Befürchtung bestätigt, dass viele der
Kleinunternehmen, die als Agenten tätig werden, wenig bis gar keine
Erfahrung in der Geldwäschebekämpfung aufwiesen. "Vielen fehlt einfach das
Verständnis für die spezifischen Geldwäscherisiken bestimmter Produkte."
Auch würden die Identifizierungspflichten nur unzureichend umgesetzt. "Da
ist noch viel Nachholbedarf. Die BaFin wird konsequent darauf hinwirken,
diesen Missstand zu beheben."

Der Gesetzgeber hat bereits reagiert: Mit dem Gesetz zur Optimierung der
Geldwäscheprävention hat er durch § 25i Kreditwesengesetz eine neue Regelung eingeführt, die besondere Sorgfalts- und Organisationspflichten beim E-Geld-Geschäft vorschreibt.
"Damit ist nun beispielsweise ausdrücklich im Gesetz verankert, dass sich
der Endverbraucher identifizieren muss, wenn er E-Geld gegen Bargeld
erhalten will", erklärte Hahn. Dieses Instrument habe sich als sehr wirksam
erwiesen, um Geldwäscherisiken zu minimieren. So sei es möglich, den
E-Geld-Fluss und die gesamte Zahlungskette mit Intermediären,
E-Geld-Inhabern und Akzeptanten vollständig nachzuvollziehen. Die BaFin hat
im April 2012 ein umfangreiches Merkblatt zum neuen § 25i Kreditwesengesetz
herausgegeben, das über die Einzelheiten der genannten Pflichten informiert.

Außerdem erweitert die Neuregelung die Prüfungs- und Aufsichtskompetenzen
der BaFin: Sie beaufsichtigt nun nicht mehr nur das einzelne Institut,
sondern auch den jeweiligen E-Geld-Träger, auf dem der Betrag gespeichert
wird. Die BaFin kann damit überprüfen, ob die technischen Vorgaben
eingehalten werden, die das Gesetz vorschreibt. "Wenn wir feststellen, dass
das nicht geschieht, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen", kündigte Hahn an.

Sie ging außerdem auf einen Gesetzentwurf ein, der aktuell in den
parlamentarischen Gremien diskutiert wird und das Geldwäschegesetz ergänzen soll. Der Entwurf nimmt die Geldwäschegefahren des Online-Glücksspiels ins Visier: Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen im Internet sollen künftig interne Sicherungsmaßnahmen gegen Geldwäsche treffen, die Spieler identifizieren und gesonderte Spielerkonten einrichten. "Außerdem - und hier kommt die BaFin ins Spiel - sieht das Gesetz besondere Sorgfaltspflichten für Kredit- und Zahlungsinstitute vor, die die Zahlungsströme bei Online-Glücksspielen abwickeln", berichtete Hahn. Darüber hinaus müssten künftig spezielle Händlercodes für Online-Glücksspiel-Transaktionen vergeben werden, was es deutlich erleichtere, Zahlungen an die Glücksspielanbieter nachzuvollziehen.

Trotz der erzielten Erfolge machten Jörg Ziercke und Gabriele Hahn
deutlich, dass das Zusammenspiel von Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden kontinuierlich ausgebaut werden muss. Denn nur der fortlaufende Austausch von Informationen zu neuen Tatbegehungsweisen der Geldwäsche ermöglicht eine genaue Analyse der Gefährdungslage sowie die darauf abgestimmte Ausrichtung polizeilicher Ermittlungen und aufsichtsrechtlicher Maßnahmen.

Der vollständige Jahresbericht der FIU Deutschland kann auf der Homepage
des BKA unter www.bka.de abgerufen werden.


Quelle: Bundeskriminalamt



Bundespolizei- Geschleuste standen am Wegesrand






Geschleuste standen am Wegesrand"

Görlitz  - Weil es sich bei den Geschleusten um Landsleute handelt,
die da plötzlich am Wegesrand standen, habe er sie aus Gefälligkeit mit nach
Deutschland genommen - so ein 43-jähriger Armenier gegenüber
Bundespolizisten. Der Mann war gestern Nachmittag bei Kodersdorf wegen des
Verdachts des Einschleusens vorläufig festgenommen worden. Im Wagen eines
Bekannten wollte er eine armenische Familie (Mutter 33, Vater 40, Tochter
12, Sohn 9) durch die Bundesrepublik nach Frankreich schleusen, wie später
in den Vernehmungen bekannt wurde. Die Bundespolizei wird den Armenier, der
einen polnischen Aufenthaltstitel besitzt, nach Abschluss der ersten
Ermittlungen an den polnischen Grenzschutz übergeben. Auch die "Landsleute
vom Wegesrand" müssen zurück nach Polen - bei ihnen handelt es sich um
polnische Asylbewerber.


Quelle: Bundespolzei Ludwigsdorf

Bundespolizei nimmt 31-jährigen Buntmetalldieb in Weißwasser fest







Bundespolizei nimmt 31-jährigen Buntmetalldieb in Weißwasser fest

Görlitz - Am Freitagabend informierten Mitarbeiter der Deutschen
Bahn AG die Inspektion Ludwigsdorf darüber, dass in Weißwasser Signalanlagen ausgefallen sind. Vor Ort wurde in der Nähe des Bahnhofes festgestellt, dass Unbekannte in einem Kabelschacht Signalkabel durchtrennt hatten. Mit einer Wärmebildkamera ist eine Person am Tatort entdeckt worden, die aber plötzlich wieder vom Bildschirm verschwand. Eine Suche nach dem Verdächtigen endete mit Unterstützung des Polizeireviers Weißwasser schließlich mit der vorläufigen Festnahme eines 31-Jährigen, der sich unter einem verschneiten Laubhaufen versteckt hatte! Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Weißwasseraner, dessen Wohnung sowie dessen Garage im Anschluss durchsucht wurden. Dabei fanden die Einsatzkräfte neben mehreren Kilogramm Kupferkabel und diversen Werkzeugen (so auch eine Vorrichtung zum Einschmelzen) geringe Mengen von Betäubungsmittel. Gegen den Beschuldigten laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln.


Quelle: Bundespolizei Ludwigsdorf

Freie Bahn für den Ausbau der S 36 zwischen Hartha und Leisnig Landesdirektion Sachsen bringt das Planfeststellungsverfahren zum Abschluss


Freie Bahn für den Ausbau der S 36 zwischen Hartha und Leisnig

Landesdirektion Sachsen bringt das Planfeststellungsverfahren zum Abschluss

Mit Beschluss vom 22. Oktober 2012 hat die Landesdirektion Sachsen den Plan für den Ausbau der Staatsstraße 36 zwischen Hartha und Leisnig inklusive der Errichtung eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges festgestellt.
Der Ausbau der S 36 hat eine Länge von rund 6 km, die Länge der Anschlüsse beträgt 460 m. Der zum Ausbau vorgesehene Streckenabschnitt der S 36 beginnt nach dem Knotenpunkt mit der B 175 nordwestlich von Hartha (Kreisverkehrsplatz) und verläuft anschließend durch die Ortslagen Gersdorf-Pfarrhäuser, Queckhain und Minkwitz bis unmittelbar vor den Abzweig der S 44 in Leisnig.
Notwendig geworden ist der Ausbau, weil der gegenwärtige Ausbauzustand erhebliche trassierungstechnische Defizite aufweist, so dass er dem Verkehrsaufkommen nicht gerecht wird. Die Trassierung ist im Wesentlichen dem Gelände angepasst, die Streckencharakteristik ist geprägt durch enge, kurz aufeinanderfolgende Kurven. Hierdurch entsteht ein unsteter und teilweise nicht vorhersehbarer Straßenverlauf, der in den letzten Jahren  mehrfach zu teilweise schweren Unfällen geführt hat. Des Weiteren weist die Straße auch erhebliche bauliche Mängel auf.
Es ist vorgesehen, diese Defizite durch den Ausbau auf der bestehenden Trasse vorzunehmen. In der „Radwegekonzeption für den Freistaat Sachsen 2005“ ist der Abschnitt als Bereich gekennzeichnet, der stark von besonders zu schützenden Radverkehrsteilnehmern frequentiert ist (Schulwege). Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit soll daher ab der Einmündung der zur Stadt Hartha gehörenden Wallbacher Straße ein straßenbegleitender gemeinsamer Geh- und Radweg gebaut werden. Um eine verkehrssichere Einbindung in das vorhandene, für Radfahrer nutzbare Netz zu erreichen, wird der Radweg an seinem Bauanfang entlang der Wallbacher Straße um ca. 230 m verlängert. Am Bauende in Leisnig wird der Weg um etwa 160 m bis zum Anschluss an die vorhandenen Gehwege in der Chemnitzer Straße verlängert.
Lärmschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich, da die Baumaßnahme nicht zu einer wesentlichen Änderung führt oder die Lärmschutzgrenzwerte auch ohne Maßnahmen eingehalten werden.
Der Planfeststellungsbeschluss und die festgestellten Pläne werden in Kürze in den Städten Hartha und Leisnig  ausgelegt. Die genauen Daten der Auslegung können der entsprechenden Bekanntmachung entnommen werden.


Quelle: Landesdirektion Sachsen



Erfreuliche Resonanz bei Mega-Eisdisko im Sahnpark







Erfreuliche Resonanz bei Mega-Eisdisko im Sahnpark

Über 300 Besucher auf Schlittschuhen zu flotter Musik unterwegs
Die zweite Eisdisko in der noch jungen Saison 2012/2013 war ein großer Erfolg. Trotz schlechter Witterungsverhältnisse zog es am Samstag (27.10.2012) über 300 Besucher in das Kunsteisstadion Crimmitschau. Die Mega Eisdisko lockte dabei mit flotten Rhythmen und einem einzigartigen Disko-Flair.
Die Eisläufer, die sich über knapp 4 Stunden auf der Eisfläche tummelten, hatten beste Laune und erfreuten sich über die gute Atmosphäre. Einen wesentlichen Anteil daran hatte auch das TNT DJ-Team, das mit Hits und Klassikern den Musikgeschmack der Besucher traf. Alle Ferngebliebenen verpassten somit einen abwechslungsreichen und fröhlichen Abend, der allerdings schon am 24.11.2012 seine Wiederholung findet. Dann erwarten die Veranstalter erneut viele Besucher zur nächsten „Mega Eis Disko“ im Sahnpark. Vielleicht gesellt sich dann der eine oder andere Eisläufer unter die Gäste, der am vergangenen Samstag nicht anwesend war.

Quelle: Eispiraten Crimmitschau

17. Hallenfußballturnier um den Pokal des Oberbürgermeisters am Sonnabend, 3. November in Freiberg







17. Hallenfußballturnier um den Pokal des Oberbürgermeisters am Sonnabend, 3. November in der Heubnersporthalle

Der  Kampf  um  den  Fußball-Pokal  des  Oberbürgermeisters geht in die 17.
Runde.

Am 3. November 2012 messen sich sechs der acht Freiberger Partnerstädte mit Mannschaften aus Freiberg. In diesem Jahr sind die Partnerstädte Amberg, Clausthal-Zellerfeld,  Darmstadt,  Delft, Gentilly und Walbrzych vertreten.
Ihre  Gegner  sind  die  Fußballer der Stadtverwaltung Freiberg, der Freien Presse, der   Landschaftsgestaltung   Straßen-,   Tief-  und  Wasserbau  GmbH,  des Ingenieurbüros „phase 10“ und des SV Fortuna.

Gespielt  wird  1-5  (1  Torwart/ 5 Feldspieler), die Spielzeit beträgt pro Spiel 10 Minuten.

Der  Sieg  ging  im  vergangenen Jahr überraschend an die Mannschaft des SV Fortuna, zweiter wurden die Spieler aus Gentilly und Platz drei belegte die Feuerwehrmannschaft  aus  Delft. Alle Sport- und Fußballinteressierten sind recht  herzlich  in  die  Heubnersporthalle  eingeladen,  um  die  Sportler anzufeuern.
Den   Ehrenanstoß   um   9  Uhr  führt  Holger  Reuter,  Bürgermeister  für
Stadtentwicklung  und  Bauwesen,  durch.  Wie in jedem Jahr finden sich die Fußballer  am  Abend zur Siegerehrung  in der Gaststätte „Fuhrmann“ ein und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Sieger der Vorjahre
1996  Gentilly
1997  Waldenburg
1998  Westsachsenauswahl
1999  Gentilly
2000  Stadtverwaltung Freiberg
2001  Darmstadt
2002  Waldenburg
2003  Clausthal-Zellerfeld
2004  Arcadis
2005  Dynamo Dresden
2006  Freie Presse
2007  Pribram
2008  Freie Presse
2009  Freie Presse
2010  HSG Freiberg
2011  SV Fortuna



Quelle: Stadtverwaltung Freiberg

Information der PD Chemnitz- Erzgebirge 29.10.2012 Teil 2






Chemnitz

OT Sonnenberg – Gezündelt

Am vergangenen Wochenende sind Unbekannte durch den Keller in ein im Ausbau befindliches Mehrfamilienhaus an der Paul-Arnold-Straße eingedrungen. Im Erdgeschoss wurde eine Wohnungstür aufgebrochen. In der Wohnung zündeten die Täter Verpackungsmaterial an, wodurch es zur Verrußung einer Zimmerdecke kam und ein noch nicht installierter Heizkörper beschädigt wurde. Die Höhe des Schadens beträgt insgesamt ca. 1 000 Euro. Der Brand ist offenbar von selbst erloschen.

Revierbereich Freiberg

Freiberg – In Gegenverkehr gerutscht

Auf der winterlich glatten Karl-Kegel-Straße geriet am Montagmorgen, kurz vor 6 Uhr, die 55-jährige Fahrerin eines Daewoo Matiz vermutlich aufgrund  unangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte mit einem entgegenkommenden Dacia Sandero (Fahrer: 52) zusammen. Danach geriet der Daewoo gegen den rechten Bordstein und kollidierte dann noch mit einem ebenfalls entgegenkommenden VW Tiguan (Fahrer: 61), bevor er auf einer Wiese zum Stehen kam. Während die 55-Jährige leicht verletzt wurde, blieben die beiden anderen Fahrzeugführer unverletzt. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Schäden summieren sich auf rund 21.000 Euro. 

Revierbereich Mittweida

Frankenberg – Buntmetalldiebe am Werk/Zeugen gesucht

Auf der Baustelle im Bereich Äußere Chemnitzer Straße/Dammweg, wo zurzeit Maßnahmen des Hochwasserschutzes realisiert werden, waren am Wochenende Diebe zugange. Sie brachen zwei Verteilerkästen auf und entwendeten daraus ca. 
70 Meter Kabel im Gesamtwert von ca. 700 Euro.
Die Polizei in Mittweida bittet zur Aufklärung des Diebstahls unter 
Tel. 03727 980-0 um Zeugenhinweise. Wer hat am letzten Wochenende auf der Baustelle Personen bemerkt?

Revierbereich Burgstädt

Burgstädt – Parkplatzrempler

Am Montag, gegen 11.30 Uhr, stellte eine 55-Jährige ihren Ford Fiesta auf einem Parkplatz auf der Mittweidaer Straße ab. Bei ihrer Rückkehr zu ihrem Pkw gegen 12 Uhr musste sie Beschädigungen am vorderen Radkasten auf der Beifahrerseite feststellen. Der Verursacher des Schadens war nicht mehr vor Ort. Die Polizei bittet um Mithilfe. Wer kann Angaben zum Unfallhergang, zum verursachenden Fahrzeug sowie dem Fahrer/der Fahrerin machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Rochlitz, Tel. 03737 789-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Revierbereich Annaberg

Sehmatal – Schutzhütte brannte nieder

Am Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Neudorf  kurz nach 21.30 Uhr zur Schutzhütte an der Siebensäurestraße im Ortsteil Neudorf gerufen. Die Hütte brannte vollständig nieder. Die Brandursache ist noch unklar. Der Schaden wird auf rund 1 000 Euro beziffert.

Revierbereich Zschopau

Wolkenstein - Diebe im Baucontainer

Für die Arbeiter einer Baustelle auf der Hauptstraße im Ortsteil Gehringswalde begann die Arbeit am Montagmorgen nicht wie geplant. Bei Arbeitsbeginn mussten sie feststellen, dass zwischen Freitag, 12 Uhr, und Montag, 7 Uhr, Diebe in einem Baucontainer zugange waren. Mitgenommen haben die Täter ein Notstromaggregat, 70 m Kabel, 20 Liter Benzin und 100 Liter Dieselkraftstoff. Der Wert des Diebesgutes beträgt rund 4 900 Euro, der Sachschaden beziffert sich auf rund 100 Euro.

Revierbereich Stollberg

Stollberg – Selbstständig gemacht

Am Montagmorgen, gegen 9.25 Uhr, befuhr ein 55-Jähriger mit einem Multicar den Schloßberg aus Richtung Brückenstraße in Richtung Zwönitzer Straße. Der Mann stellte das Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand auf der Straße Schloßberg ab und verließ es. In der Folge machte sich der fahrbare Untersatz selbstständig und rollte rückwärts gegen einen Ford Transit. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 2 000 Euro.

Revierbereich Hohenstein-Ernstthal

Oberlungwitz – Unfallflucht/Zeugen gesucht

Am Montagmorgen, gegen 7.45 Uhr, befuhr ein 21-Jähriger mit einem Renault Scenic die Hofer Straße in Richtung Chemnitz. In Höhe des Hausgrundstücks 219 kam ihm ein Lkw (Typ unbekannt) teilweise auf seiner Fahrspur entgegen. Der Renaultfahrer musste nach rechts ausweichen und stieß nach ca. 20 Metern gegen ein Bachgeländer. Während er nach ca. 50 Metern zum Stehen kam, verließ der Lkw unerlaubt die Unfallstelle. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5 000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Lkw und dessen Fahrer/Fahrerin machen können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Limbach-Oberfrohna, Tel. 03722 899-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Quelle: PD Chemnitz-Erzgebirge

Information der PD Dresden 29.10.2012







Einbrecher gestellt

Zeit:   28.10.2012, gegen 04.00 Uhr
Ort:    Dresden-Löbtau

Sonntagmorgen stellten Dresdner Polizeibeamte zwei Männer (25, 31), die in ein Zahntechniklabor eingebrochen waren.

Das Duo war über eine Balkontür in das Labor an der Wernerstraße eingedrungen und hatte die Räume nach Wertsachen durchsucht. Der Einbruch blieb jedoch nicht unbemerkt. Ein Anwohner des Hauses hörte verdächtige Geräusche und alarmierte umgehend die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten die beiden Tatverdächtigen noch in der Umgebung stellen. Die zwei Dresdner im Alter von 25 und 31 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt gegen die beiden Festgenommenen wegen besonders schweren Diebstahls und prüft in diesem Zusammenhang, ob den Männern noch weitere Einbrüche zuzuordnen sind.  

Unschönes Ende einer Feier

Zeit:   28.10.2012, 01.45 Uhr festgestellt
Ort:    Dresden-Plauen

An der Schopenhauerstraße beendeten Ordnungsamt und Polizei eine Feier, nachdem sich Anwohner mehrfach über ruhestörenden Lärm beschwert hatten.

In einem Mehrfamilienhaus vergnügte sich eine Partygesellschaft, ohne dabei Rücksicht auf die Nachtruhe zu nehmen. Die Ordnungshüter versuchten gegen 2 Uhr für Ruhe zu sorgen, was jedoch erfolglos blieb. Gegen 2.40 Uhr setzte das Ordnungsamt mit Unterstützung der Polizei der Ruhestörung ein Ende. Der Veranstalter war über das abrupte Ende alles andere als erfreut. Er beleidigte einen Polizeibeamten und versuchte sogar noch seine Identität zu verschleiern, indem er kurzzeitig einen falschen Namen angab.
Der 27-jährige Dresdner (1,92 Promille) muss sich nun wegen Beleidigung sowie ruhestörenden Lärms verantworten.

Tankwagen gestohlen und in Brand gesetzt

Zeit:   27.10.2012 bis 29.10.2012, 05.00 Uhr
Ort:    Dresden-Coschütz/Radeburg

Am vergangenen Wochenende verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem Firmengelände an der Pforzheimer Straße und brachen in zwei Kleintransporter ein. Aus den Fahrzeugen stahlen sie diverse Werkzeuge.

Außerdem brachen die Täter eine Tankanlage auf, füllten rund 3.500 Liter Dieselkraftstoff in einen Tankwagen und stahlen das Fahrzeug. Der Tankwagen wurde heute Morgen gegen 06.00 Uhr in Radeburg an der Kleinnaundorfer Straße aufgefunden. Die Diebe hatten das Fahrzeug in Brand gesteckt.

Zu dem entstandenen Schaden liegen noch keine Angaben vor. Kriminaltechniker untersuchten heute Morgen das Fahrzeug. Die weiteren Ermittlungen werden von der Dresdner Kriminalpolizei geführt.

Taxifahrer bedroht und betrogen

Zeit:   27.10.2012, 03.30 Uhr
Ort:    Dresden-Seidnitz

In der Nacht zum Sonnabend nahmen Polizeibeamte zwei Männer im Alter von 30 und 34 Jahren vorläufig fest, die zuvor einen Taxifahrer mit Worten bedrohten und sich ohne zu bezahlen von ihm chauffieren ließen.

Der Taxifahrer (30) wurde an der Reicker Straße von einer Personengruppe herangewunken. Er hielt daraufhin an und zwei Männer stiegen in sein Auto. Als Fahrziel gaben sie die Bodenbacher Straße an. Was der 30-Jährige zu dieser Zeit noch nicht ahnte, war dass seine Insassen nichts Gutes im Schilde führten. Kaum war er losgefahren, bedrohten ihn die Männer mehrfach verbal. Der Fahrer betätigte schließlich den Alarmknopf seines Fahrzeuges. An der Bodenbacher hielt er an, die Männer stiegen aus und verschwanden. Der 30-Jährige verständigte folgerichtig die Polizei. Anhand der Personenbeschreibungen konnten die Beamten wenig später in einer Straßenbahn das Duo feststellen. Es handelt sich dabei um zwei Dresdner
(30, 34) die sich nun wegen Betruges sowie Bedrohung verantworten müssen.

Einbruch in Kirche

Zeit:   27.10.2012, 15.00 Uhr bis 28.10.2012, 08.10 Uhr
Ort:    Dresden-Leuben

An der Straße Altleuben hebelten Unbekannte ein Fenster zur Himmelfahrtskirche auf und verschafften sich so Zutritt. In der Folge durchsuchten sie verschiedene Schränke und stahlen einen Laptop. Zudem brachen die Einbrecher mehrere Opferstöcke auf und entwendeten eine unbekannte Menge Bargeld. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen noch nicht vor.

Einbruch in Café

Zeit:   28.10.2012, 03.00 Uhr bis 05.20 Uhr
Ort:    Dresden-Blasewitz

Ein Café an der Naumannstraße war am frühen Sonntagmorgen das Ziel von Einbrechern. Sie hatten sich auf noch unbekannte Weise Zutritt zu den Gasträumen verschafft. Nach erster Übersicht stahlen sie einen Laptop, drei Flaschen Wodka sowie etwas Wechselgeld.

Werkzeugkoffer und Modellboot gestohlen

Zeit:   28.10.2012, 09.00 Uhr festgestellt
Ort:    Dresden-Übigau

Unbekannte verschafften sich in einem Mehrfamilienhaus an der Zingststraße Zutritt zu einem Abstellraum im Treppenaufgang. Aus diesem stahlen sie einen Werkzeugkoffer und ein ferngesteuertes Modellboot. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wurde auf rund 850 Euro beziffert.

Verkehrsunfallgeschehen

Die Dresdner Polizei registrierte am 28.10.2012 in ihrem Zuständigkeitsbereich insgesamt 17 Verkehrsunfälle mit drei verletzten Personen.

Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Zeit:   01.10.2012, gegen 09.05 Uhr
Ort:    Dresden-Pirnaische Vorstadt

Anfang Oktober ist eine Fußgängerin (69) bei einem Verkehrsunfall mit einer Radfahrerin auf der Güntzstraße schwer verletzt worden.

Die Fußgängerin befand sich an der Haltestelle „Dürerstraße“, als es zur Kollision mit der Fahrradfahrerin kam. Die Radfahrerin war auf dem Gehweg der Güntzstraße (für Radfahrer freigegeben) in Richtung Gerokstraße unterwegs und verließ unerlaubt den Unfallort.

Die Polizei fragt: wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Aussagen zur unbekannten Radfahrerin machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.


Quelle: PD Dresden




PKW Fährt auf Klein LKW auf – Fahrer verletzt in Zwickau Planitz


Am heutigen Nachmittag gab es einen Unfall mit einer verletzten Person am Planitzer Markt. Hier war man gerade dabei, einen Klein - LKW zu entladen, als ein PKW auf diesen auffuhr. Sehr wahrscheinlich war der Fahrer des auffahrenden VW Golf durch die tiefstehende Sonne geblendet war und so den Kleintransporter übersehen hatte. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr kam zur technischen Hilfeleistung zum Einsatz. Der Verkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Glück im Unglück hatten die am Transporter arbeitenden Personen, diese waren gerade nicht auf oder am Fahrzeug.

















Quelle Hit-TV.eu

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Meerane – Heimbewohner vermisst/Polizei bittet um Mithilfe





Polizeirevier Glauchau

Meerane – Heimbewohner vermisst/Polizei bittet um Mithilfe


Seit dem 26. Oktober 2012, gegen 21.30 Uhr, wird der 81-jährige Werner Krug aus dem Pflegeheim an der Moritz-Ostwalt-Straße vermisst. Er ist orientierungslos und könnte sich in hilfloser Lage befinden. Herr Krug ist 1,68 m groß. Er hat kurzes, glattes, graues Haar. Bekleidet könnte der Vermisste mit Hausschuhen, einem Schlafanzug oder einer grauen Jogginghose und einer grau-braunen Strickjacke sein. Die in der Nacht sofort durchgeführten Suchmaßnahmen durch Polizeibeamte, bei denen auch ein Fährtenhund zum Einsatz kam, blieben bisher ohne Erfolg. Möglicherweise hat der Vermisste einen Zug bestiegen, denn der Fährtenhund nahm eine Spur auf, die am Bahnhof Meerane endete. Wer hat den Vermissten seit Freitagabend gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthalt machen? Hinweise werden beim Polizeirevier Glauchau unter Tel. 03763 64-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder auch über Polizeinotruf 110 entgegengenommen.


Quelle: PD Chemnitz-Erzgebirge

Information der PD Südwestsachsen 29.10.2012 Teil 2








Friedhofsglocke taucht wieder auf

Heinsdorfergrund/Reichenbach – Die in Unterheinsdorf gestohlene Friedhofsglocke ist wieder aufgetaucht (vgl. Medieninformation 611/2012). Das gut drei Zentner schwere Bronzerelikt war in der ehemaligen Brauerei im Reichenbacher Ortsteil Cunsdorf versteckt worden. Der Eigentümer des Gebäudes hatte die Glocke am Sonntag bei einem Revisionsgang gefunden und daraufhin die Polizei informiert. Bei der Durchsuchung des Gebäudes am Montag stießen die Beamten zudem auf zwei gestohlene Gabelstapler. Die Maschinen waren bereits im September im thüringischen Gera verschwunden. Derzeit laufen noch weitere Ermittlungen.

Erzgebirgskreis - Polizeirevier Aue

Fahrer bei Löschversuch verletzt

Lößnitz – Bei dem Versuch seinen brennenden Wagen zu retten ist am Montagmorgen ein Mann (79) verletzt worden. Er kam in ein Krankenhaus. Dem Stand der polizeilichen Ermittlungen nach, fing die Sitzheizung des Autos plötzlich Feuer. Der Mann versuchte noch vergeblich den Stecker der Heizmatte zu ziehen. Dabei verbrannte er sich die Hände. Schließlich musste die Feuerwehr den in Flammen stehenden Mitsubishi löschen. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch unklar.

Polizei sucht beschädigtes Auto

Schwarzenberg – Vor einem Baumarkt an der Grünhainer Straße hat am Freitagvormittag eine Frau (58) mit ihrem Kleinwagen ein geparktes Auto gerammt. Anschließend fuhr die Dame zur Polizei. Vom beschädigten Fahrzeug indes fehlt jede Spur. Der Besitzer wird deshalb gebeten sich auf dem Revier in Aue zu melden, Telefon 03771/ 120.


Verursacher flüchtet nach Unfall

Schwarzenberg – In der Nacht zu Montag hat ein unbekanntes Fahrzeug auf der Sachsenfelder Straße einen Audi gerammt. Der Schaden beläuft sich auf rund 1.500 Euro. Weil der Verursacher flüchtete, ermittelt nun die Polizei.
Hinweise bitte an das Revier in Aue, Telefon 03771/ 120.

Vogtlandkreis - Polizeirevier Plauen

Bargeld lockt Langfinger

Plauen – In der Bahnhofstraße haben Diebe übers Wochenende einen Chevrolet Aveo aufgebrochen. Die Unbekannten stahlen einen zweistelligen Bargeldbetrag. Nun ermittelt die Polizei.

Sommerreifen begünstigen Unfall

Plauen, OT Kauschwitz – Die Fahrt mit Sommerreifen kommt einem Mann aus Pausa teuer zu stehen. Am Sonntagabend verlor der 44-Jährige auf der Alten Jößnitzer Straße bei winterlichen Bedingungen die Kontrolle über seinen VW Caddy. Der Wagen schoss durch die Mittelleitplanke und prallte schließlich gegen einen Baum. Wie durch ein Wunder blieb der Fahrer unverletzt, an seinem Auto entstand Totalschaden.

Vogtlandkreis - Polizeirevier Auerbach

Batterie aus Kleintransporter gestohlen

Treuen – Unbekannte haben über das Wochenende die Batterie eines Mercedes Vito gestohlen. Der dabei angerichtete Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Die Batterie selbst hat einen Wert von ca. 100 Euro. Der Kleintransporter stand auf einem Betriebsgelände im Gewerbegebiet am Mittleren Ring.

Ladung aus Lkw gestohlen

Netzschkau – Mehrere DVDs der Ladung haben Unbekannte in der Nacht zu Sonntag aus dem Auflieger eines Lkw DAF am Güterbahnhof gestohlen. Dazu schnitten sie die Plane auf und entwendeten aus den geladenen Paketen die DVDs, wobei Sachschaden von etwa 150 Euro entstand. Schätzungen zur Höhe des Stehlschadens liegen noch nicht vor.
Hinweise erbittet das Polizeirevier Auerbach, Telefon 03744/ 2550.


Nach Küchenbrand Helfer im Krankenhaus

Auerbach – Am Sonntagmittag kam es in einem Wohnblock an der Albert-Schweitzer-Straße in der Küche der Wohnung einer 77-Jährigen zu einem Brand. Dieser war im Bereich des Herdes ausgebrochen. Ob das dort köchelnde Mittagessen der Auslöser war, wird derzeit geprüft.
Als die Wohnungsmieterin nach kurzer Abwesenheit zurückgekehrt war, entdeckte sie den Brand und rief um Hilfe. Ein 58-jähriger weiterer Bewohner des Hauses eilte herbei und begann mit der Brandlöschung. Dabei zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu und kam zur Behandlung in Klinikum Obergöltzsch. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Auerbach löschten dann den Brand endgültig. Die 77-jährige Wohnungsinhaberin blieb unverletzt und wurde bis zur Wiederherstellung der Bewohnbarkeit ihrer Wohnung vom Vermieter anderweitig untergebracht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar.

Landkreis Zwickau - Polizeirevier Zwickau

Kneipenbesucher erlebt böse Überraschung

Zwickau – Vor einem Lokal in der Römerstraße haben Unbekannte am Sonntagabend das Mountainbike eines Gastes gestohlen. Das Rad der Marke „Bulls“ hat einen Wert von etwa 800 Euro. Nach Angaben des Eigentümers (34) war es an einen Holzpfahl gekettet.

Am Donnerstag Schwerlasttransport unterwegs

Zwickau/Mülsen – Am Donnerstagabend wird von einem Stahlbauunternehmen am Brückenberg ein Schwerlasttransport in Richtung Autobahnanschlussstelle Meerane starten und damit auf seiner Fahrstrecke für eventuelle Verkehrsbehinderungen sorgen. So wird der 115 Tonnen schwere Tieflader (30 Meter lang, 5,4 Meter breit und 4,2 Meter hoch) um 18:30 Uhr an der Äußeren Dresdner Straße/Bundesstraße 173 starten und weiter über die Gewerbestraße/Staatsstraße 286n zur Anschlussstelle Crossen/Bundesstraße 93 fahren. Von dort geht es weiter zur BAB 4 bei Meerane. Für die Strecke ist eine Fahrzeit von etwa 30 Minuten avisiert. Autofahrer werden gebeten, für den Zeitraum des Transports die angegebene Strecke zu meiden.

Landkreis Zwickau - Polizeirevier Werdau

Langfinger lassen Beute zurück

Fraureuth – Diebe haben am Wochenende mehrere Kanister mit gestohlenem Kraftstoff stehen lassen und sind geflüchtet. Womöglich wurden die Unbekannten bei ihrer Tat gestört. Sie hatten an der Ringstraße rund 150 Liter Diesel aus dem Tank eines Lkw gezapft und in mitgebrachte Kanister gefüllt.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Werdau entgegen, Telefon 03761/ 7020.


Toyota fuhr bei Rot – Zeugen gesucht

Werdau – Als am 11. Oktober trotz roter Ampel ein 47-Jähriger mit seinem grünen Toyota Avensis auf der Plauenschen Straße in Richtung Greizer Straße unterwegs war, musste der bei Grün fahrende Gegenverkehr bremsen und ausweichen, um den drohenden Zusammenstoß zu verhindern. Polizeibeamte bemerkten das verkehrswidrige Verhalten und unterzogen den Toyota-Fahrer gegen 11:15 Uhr einer Kontrolle. Dabei wurden bei ihm 0,32 Promille Atemalkoholkonzentration festgestellt. Anzeige wurde erstattet.
Die Polizei sucht nun diejenigen Fahrzeugführer im Gegenverkehr, welche durch den 47-Jährigen gefährdet wurden. Diese melden sich bitte im Polizeirevier Werdau, Telefon 03761/ 7020.


Quelle: PD Südwestsachsen