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Dienstag, 11. Juni 2013

Neu in der Tierpark-„Kinderstube“: Zahlreiche Jungtiere können begrüßt werden








Neu in der Tierpark-„Kinderstube“: Zahlreiche Jungtiere können begrüßt werden 

In den vergangenen Tagen hat sich die „Kinderstube“ im Tierpark Chemnitz weiter gefüllt. Tierparkdirektorin Anja Dube: „ Bei einigen Tierarten hat es Nachwuchs gegeben. So kamen bei den Przewalskipferden zwei männliche Fohlen zur Welt und bei den Kulanen ein Fohlen, dessen Geschlecht wir aber noch nicht kennen. Der Nachwuchs lebt in den jeweiligen Herden und ist auch schon gut zu beobachten. Bei den Steppenadlern schlüpfte ein Jungtier, welches sich als weißes Knäuel im Nest abzeichnet.“
Auch bei anderen Vogelarten im Tropenhaus, im Papageienhaus und in der Fasanerie gab es Nachzuchten, zum Beispiel bei den Bartvögeln und den Blaustirnamazonen. Letztere, so die Tierparkchefin, sind aber derzeit noch nicht für die Besucher des Tierparks zu sehen.

Nachwuchs im Tierpark – das ist natürlich auch ein besonderer Anlass für einen Extra-Besuch in der Einrichtung an der Nevoigtstraße.

Fotos: Tobias Rietzsch (Adler), Anja Dube (Przewalskipferd).

Öffnungszeiten Tierpark (außer 07.06.): 09:00 bis 19:00 Uhr, letzter Einlass 18:00 Uhr
Öffnungszeiten Wildgatter: 08:00 bis 18:00 Uhr.
Tierpark im Netz: www.tierpark-chemnitz.de 

Quelle: Tierpark Chemnitz
Fotos: Tobias Rietzsch (Adler), Anja Dube (Przewalskipferd).


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Mittwoch, 27. März 2013

Das Osterwochenende in Tierpark und Wildgatter Chemnitz Längere Öffnungszeiten im Tierpark und Ostereiersuchen





Das Osterwochenende in Tierpark und Wildgatter Chemnitz

Längere Öffnungszeiten im Tierpark und Ostereiersuchen 

Das Osterwochenende steht vor der Tür. Dies ist immer eine gute Gelegenheit, Tierpark und Wildgatter einen Besuch abzustatten, auch wenn dieser wohl eher winterlich ausfallen wird. Aber wem es zu kalt ist, der kann sich im Tropenhaus und Vivarium aufwärmen, dort den mittlerweile sehr agilen Erdmännchenjungtieren zusehen oder die Vielfalt der bunten Frösche bewundern.

Der Tierpark hat deshalb am Karfreitag, Ostersamstag und Ostersonntag eine Stunde länger geöffnet als sonst im März – letzter Einlass ist 17:00 Uhr, der Tierpark schließt 18:00 Uhr seine Pforten. Am Ostermontag, dem 1. April, ist dann bis 19:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist 18:00 Uhr.

Am Karfreitag (und solange der Vorrat reicht) erwartet die kleinen Besucher beim Eintritt in den Tierpark eine süße Überraschung. Am Ostersonntag (31.03.) lädt das Wildgatter ab 10:00 Uhr wieder zum traditionellen Ostereiersuchen. Die Einrichtung öffnet an diesem Tag erst 10:00 Uhr.

Öffnungszeiten des Tierparks im März:
09:00-17:00 Uhr, letzter Einlass 16:00 Uhr
Öffnungszeiten des Tierparks am 29., 30. und 31. März:
09:00-18:00 Uhr, letzter Einlass 17:00 Uhr
Öffnungszeiten des Tierparks ab 01. April:
09:00-19:00 Uhr, letzter Einlass 18:00 Uhr

Öffnungszeiten des Wildgatters im März:
08:00 bis 16:00 Uhr 
Öffnungszeiten des Wildgatters am 31. März:
10:00 bis 16:00 Uhr 
Öffnungszeiten des Wildgatters ab 01. April:
08:00 bis 18:00 Uhr

www.tierpark-chemnitz.de


Quelle: Stadt Chemnitz


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Donnerstag, 7. Februar 2013

Winterferienprogramm im Tierpark Chemnitz






Winterferienprogramm im Tierpark Chemnitz

Spezialführungen in die Warmhäuser des Tierparks und spannende Tierbeobachtungen im Wildgatter 

Die Winterferien sind in Sachsen gestartet , und da sind einmal mehr auch der Tierpark Chemnitz und das dazu gehörige Wildgatter lohnende Ferienziele – hier das Programm mit den Extra-Angeboten: 

Wer an den Spezialführungen im Tierpark Chemnitz teilnehmen möchte, sollte sich die Tage vom 5. bis 8. Februar sowie 11. bis 15. Februar vormerken: Jeweils 11 Uhr ist  Start, die Themen wechseln. Geführt wird in die Warmhäuser des Tierparks, zum Beispiel zu den neugeborenen Erdmännchen , zur Zwergflusspferdfamilie ins Tropenhaus und zu den überraschend vielseitigen und bunten Fröschen und Lurchen ins Vivarium Baumsteigerfrosch.
  
Die Führungen dauern jeweils etwa 30 bis  45 Minuten. Für Besucher, die ohnehin gerade den Tierpark besuchen, ist die Teilnahme an der Führung kostenfrei. Treffpunkt zu den Führungen ist jeweils im inneren Eingangsbereich des Tierparks (gleich am Kassenhaus).  

Einen Extra-Besuch wert und zugleich eine Einladung zur Pause im Warmen sind natürlich auch die Schaufütterungen bei den Krallenaffen (täglich 14 Uhr) und bei den Faultieren (an den Wochenenden 14 Uhr). Je nach Witterung kann aber auch die Fütterung der Nasenbären (täglich um 14:45 Uhr) und der Stachelschweine (täglich um 14:30 Uhr) beobachtet werden.
Spannende Tierbeobachtungen verspricht ebenfalls ein Besuch im Wildgatter des Tierparks: Die winterliche und damit vegetationsarme Zeit erlaubt gute Sicht auf Rothirsche, Damwild und viele andere tierische Bewohner. Zudem finden immer wochentags um 11 Uhr Schaufütterungen statt - im Wechsel bei Luchs und Wolf (jeden Montag, Mittwoch und Freitag) sowie bei den Mufflons und Wildschweinen (dienstags und donnerstags). 

Mehr Informationen im Netz unter www.tierpark-chemnitz.de 

Öffnungszeiten des Tierparks: 9 bis 16 Uhr, letzter Einlass 15 Uhr
Öffnungszeiten des Wildgatters: 8 bis 16 Uhr 


Quelle: Tierpark Chemnitz

Foto 1: Baumsteigerfrosch im Vivarium des Tierparks (Foto: Tobias Rietzsch, Tierpark).
Foto 2: Wildschwein im Wildgatter (Foto: Tim Schikora, Tierpark).



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Donnerstag, 23. August 2012

Neues aus dem Tierpark Chemnitz: Riesensalamander in neuem Gehege zu beobachten





Vivarium um einen Raum größer


Ab Samstag kann die neue Anlage für Riesensalamander und Schlammteufel besucht werden. Damit ist das bisher aus drei unterschiedlich klimatisierten Räumen bestehende Vivarium des Tierparks Chemnitz um einen Raum erweitert worden.

Für die zwei Chinesischen Riesensalamander und zwei Schlammteufel haben sich damit die Haltungsbedingungen verbessert, sie haben künftig mehr Platz und interessantere Strukturen zu Verfügung. Der neue Raum des Vivariums hebt sich in seiner Gestaltung von den anderen ab: Die vier Becken befinden sich nicht in einem Regalsystem, sondern bilden zusammen eine geschwungene Anlage mit einer Rückwand, die einer Uferwand nachgestaltet ist. Diese besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff, welcher erstmalig im Tierpark eingesetzt wurde.

Tierpark-Chefin Anja Dube: „Die Realisierung der neuen Anlage wurde möglich, weil der Förderverein des Tierparks, die Tierparkfreunde Chemnitz e. V., 55.000 Euro beigesteuert hat. Damit konnte u. a. das Becken mit seinen Unterbauten finanziert werden. Dafür möchte sich der Tierpark ganz herzlich bedanken.“

Chinesische Riesensalamander leben in kühlen, klaren und sauerstoffreichen Fließgewässern in Zentral-China. Die Art ist vom Aussterben bedroht, bedingt durch fortschreitenden Verlust des Lebensraums und direkte Bejagung. Der Tierpark Chemnitz ist eine der wenigen Einrichtungen weltweit, die diese Tierart hält.
Ausgewachsene Riesensalamander betreiben Hautatmung - sie nehmen den notwendigen Sauerstoff zum größten Teil über die Haut auf. Die Lunge dient hauptsächlich als Schwimmblase.

Auf dem Speiseplan stehen nahezu alle aquatischen Tiere, die klein genug sind, um durch plötzliches Öffnen des Mauls eingesaugt werden zu können (Insekten, Fische, Krebse usw.).

Der Schlammteufel kommt in den östlichen und mittleren USA Amerika in Fließgewässern mit steinigem Grund vor. Er ernährt sich hauptsächlich von Flusskrebsen, aber auch von Fischen, Insekten und anderen Amphibien. Auch der Bestand des Schlammteufels ist rückläufig, auch wenn er noch nicht als gefährdet einzustufen ist.

Quelle / Fotos: Anja Dube / Tierpark

Dienstag, 5. Juni 2012

Das O(tte)rakel von Aue





Eine verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen die beiden Zwergotter Mörmel (4) und Ferret (14) aus dem zoo der minis in Aue ab Freitag. Treten sie doch in die Fußstapfen von Krake Paul der bei der Fußball-WM ganz treffsicher den Ausgang der Spiele vorhersagte. Am Freitag ,dem 08.Juni um 13.00 Uhr werden Ferret und Mörmel den Ausgang des Spiels Deutschland gegen Portugal o(tte)rakeln.
Auch wenn sie nicht soviele Beine wie der Krake haben,wünschen wir ihnen ein glückliches Pfötchen.

Quelle Tierpark Aue

Freitag, 25. Mai 2012

Neues aus dem Tierpark Chemnitz: Nachwuchs auch bei den Kulanen und Wasserschweine jetzt wieder auf der Südamerika-Anlage



Die Jungtiersaison ist im Tierpark Chemnitz an der Nevoigtstraße sozusagen in vollem Gang – Nachwuchs hat sich nun auch bei den Kulanen eingestellt. Am 17. Mai kam ein weibliches Fohlen zur Welt. Mutter und Kind, so informiert der Tierpark, sind wohlauf und zusammen mit einer weiteren Stute und den beiden Jungtieren vom Vorjahr auf der Außenanlage zu sehen (Foto). Der Hengst befindet sich zur Sicherheit in einem Nachbargehege.

Vergangene Woche erfolgte der Umzug der Wasserschweine aus ihrem Winterquartier, dem Tropenhaus, auf die Südamerika-Anlage, wo sie die warme Jahreszeit verbringen werden und sich das Gelände mit Nandus und Alpakas teilen.
Foto: Kulan-Fohlen und Kuhlan-Mutter im Tierpark Chemnitz. Foto: Anja Dube.

Zum Vormerken im Terminkalender:
Das diesjährige Tierparkfest findet am  Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni statt – erste Informationen stehen bereits auf der Website des Tierparks unter www.tierpark-chemnitz.de, eine detaillierte Pressemitteilung wird außerdem Anfang Juni veröffentlicht.

Öffnungszeiten des Tierparks:
09:00-19:00 Uhr, letzter Einlass 18:00 Uhr
Öffnungszeiten des Wildgatters:
08:00 bis 18:00 Uhr

Tierpark im Netz: www.tierpark-chemnitz.de

Quelle: Tierpark Chemnitz

ersten Bewohner des Dschungelcamps eingetroffen im Zoo der Minis in Aue




Die ersten Bewohner des Dschungelcamps am Sonntag zum Tierparkfest sind bereits eingetroffen.
Es handelt sich um drei  seltene und sehr schön gefärbte Käfer aus Westafrika.
Ihre stattliche Größe von bis zu 7 cm, wird nur noch von ihrem  Namen übertroffen : Mecynorrhina polyphemus confluens .
Sie werden zukünftig mit den Rotaugenlaubfröschen zusammen wohnen und ergänzen als lebende Exemplare die Käferausstellung, die zur Zeit präsentiert wird und mehr als 1000 Käfer,allerdings im präparierten Zustand, zeigt.

Quelle: Zoo der Minis Aue


Mittwoch, 16. Mai 2012

Tiger (hoffentlich) in Love Neuer Bewohner im Tierpark an der Nevoigtstraße angekommen: Tigerin Taiga begrüßt ihren aus Nürnberg stammenden Gefährten Jantar





Mit dem Frühling beginnt (hoffentlich) eine tierische Liebesgeschichte im Chemnitzer Tierpark: Seit längerem schon suchte der Tierpark nach einem männlichen Tiger, der altersmäßig zur hier seit 2010 lebenden Katze Taiga passt. Der passende Kandidat wurde im Tierpark Nürnberg gefunden. Am gestrigen Montag kam Kater Jantar nach Chemnitz. 

Den ersten Tag verbrachte er in seiner Box, um zur Ruhe zu kommen und sich ein bisschen einzuleben. Ab heute hat er nun auch die Möglichkeit, die kleine Außenanlage zu nutzen. Hier kann er die Tigerin auf der großen Außenanlage nicht nur hören und riechen, sondern auch sehen. Ein erstes Kennenlernen, eine nähere Kontaktaufnahme ist an einem Gitter möglich. 

Nun hoffen die Tierparkmitarbeiter auf ein Happy End – nämlich, dass sich beide Tiere gut verstehen und später zusammengelassen werden können. Wann dies soweit ist, kann derzeit nicht abgeschätzt werden. 
Tierparkchefin Anja Dube: „Nachwuchs ist durchaus erwünscht, aber auf Grund des Alters beider Tiere nicht sicher. Wichtiger ist, dass Taiga wieder einen Artgenossen in ihrer Nähe hat.“

Jantar wurde 1999 in einem niederländischen Zoo geboren, Taiga 1997 im Zoo Moskau.
Tiger sind zwar Einzelgänger, können aber – wie viele andere Katzenarten – in zoologischen Einrichtungen auch paarweise gehalten werden können; denn es steht ihnen hier genügend Futter zur Verfügung. Im Freiland dagegen brauchen sie große Reviere, um sich und ihre Jungen satt zu bekommen. Sie können daher nur dort existieren, wo ausreichend große Huftierbestände vorkommen, benötigen zudem Deckung und lieben die Wassernähe.
Tiger werden seit Jahrzehnten in den Zoos der Welt gehalten und auch erfolgreich gezüchtet. Am häufigsten ist dort der Sibirische Tiger (Panthera tigris altaica), auch Amurtiger genannt, anzutreffen. Dies ist die größte aller Katzenarten, erwachsene Kater können bis 300 Kilogramm auf die Waage bringen. In ihrer Heimat, dem Amurgebiet, fallen die Temperaturen im Winter bis auf minus 40 Grad. Daher hat diese Unterart ein besonders dichtes und langes Fell entwickelt.
Einst gab es acht Tigerunterarten, von denen drei schon ausgerottet worden sind. Die Ursachen für den Rückgang liegen im schwindenden Lebensraum und in der Jagd sowie in der Tatsache begründet, dass fast alle Körperteile eines Tigers Verwendung in der traditionellen chinesischen Medizin finden. 

Quelle: Anja Dube Tierpark Chemnitz

Montag, 14. Mai 2012

Neues aus dem Tierpark Chemnitz: Jungtiere bei Schneeziegen und Steinböcken




Bei den Schneeziegen – den nordamerikanischen Verwandten der Gämsen - hat sich nach mehrjähriger Zuchtpause am 1. Mai 2012 wieder Nachwuchs eingestellt. Tierparkchefin Anja Dube freut sich: „Das Böckchen ist das erste Jungtier seiner aus einem britischen Zoo stammenden Mutter.“ Außerdem leben noch ein junges Weibchen aus dem Tierpark Berlin und ein männliches Tier aus dem Zoo München-Hellabrunn in der im Chemnitzer Tierpark ansässigen Herde.

Auch bei den Westkaukasischen Steinböcken hat die Jungtiersaison begonnen: Derzeit  können zwei Jungtiere beobachtet werden - ein männliches und ein weibliches, geboren Ende April und Anfang Mai. Die Tiere befinden sich zusammen mit ihren Müttern und den anderen Mitgliedern der Herde - drei Böcke und drei weitere Geißen - auf der weiträumigen Steinbockanlage. Bei dieser Tierart, so Dube, kann der Tierpark Chemnitz regelmäßig Nachwuchs verzeichnen.


Quelle: Tierpark Chemnitz
Fotos: Jungtiersaison im Tierpark Chemnitz - bei den Schneeziegen und bei den Steinböcken, im Foto jeweils Muttertier mit Nachwuchs. Fotos (2): Anja Dube

Freitag, 27. April 2012

Neues aus dem Tierpark Chemnitz: Nachwuchs im Affenhaus-„Taufe“ des Trampeltiers am 1. Mai





Im Krallenaffenhaus sind neue Bewohner zu bewundern. Mit einem Paar Silberaffen ist eine noch nie im Tierpark gehaltenen Art eingezogen, zeitgleich kam ein neues Springtamarin-Männchen in den Tierpark.
Die Neuzugänge haben einige Zeit in der Quarantäne verbracht, wo sie für die Besucher nicht sichtbar sind. Vergangene Woche wurden jeweils Männchen und Weibchen der beiden Arten zusammengelassen und kurze Zeit später in die Gehege im Krallenaffenhaus umgesetzt, wo sie inzwischen auch Zugang zu den Außengehegen haben. 
Springtamarine werden im Tierpark seit 1992 gehalten und es wurden schon einige Jungtiere  geboren. Eines davon ist das hier lebende Weibchen, welches auf Empfehlung der Koordinatorin des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes für Springtamarine, an dem der Tierpark Chemnitz teilnimmt, aus dem Zoo D' Asson in Frankreich einen Partner erhalten hat. 
Springtamarine kommunizieren über ein vielfältiges Lautrepertoire, die Töne reichen sogar teilweise bis in den Ultraschallbereich hinein. Diese Affenart besitzt ein enormes Sprungvermögen, es wurden horizontale Sprünge bis 4 m beobachtet. Die Nahrung besteht vor allem aus Früchten, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Es wird meist nur ein Jungtier geboren. 
Die Silberaffen stammen aus den Zoos Krefeld und aus dem französischen Affenpark La Vallee des Singes. Sie sind relativ kleine Krallenaffen und leben im primären und sekundären Regenwald und ernähren sich unter anderem von Baumsäften, Früchten, Insekten, kleinen Wirbeltieren und Eiern. Die Tragzeit beträgt rund 145 Tage, es werden meist Zwillinge geboren, die von der gesamten Familiengruppe betreut werden.
  
Namensgebung für das kleine Trampeltier am 1. Mai

Übrigens - für das am 25. März geborene weibliche Trampeltierfohlen sind in den vergangenen Wochen viele tolle Namensvorschläge eingegangen, aus denen nun von den Tierpflegern der zukünftige Name ausgesucht wurde. Die Namensgebung wird am 01. Mai um 15:00 Uhr am Kamelgehege stattfinden.

Quelle. Stadt Chemnitz, Tierpark Chemnitz



Donnerstag, 5. April 2012

Neues aus dem Tierpark in Chemnitz: Nachwuchs bei den Trampeltieren



Ostereiersuche im Wildgatter und süße Überraschung im Tierpark


Bei den Trampeltieren gab es am 25. März wieder Nachwuchs. Es ist das dritte Fohlen der Stute Siri, die sich sehr gut um ihr Kind kümmert. Die ersten Tage verbrachten Mutter und Kind im Stall, jetzt sind sie bei gutem Wetter zusammen mit den übrigen Mitgliedern der Herde (Hengst Dschingis, Stute Sheila und deren einjährigen Nachwuchs Yara), auf der Kamelanlage zu sehen.

Für das weibliche Fohlen wird noch ein Name gesucht. Vorschläge können per Email direkt an den Tierpark Chemnitz (tierpark@stadt-chemnitz.de) oder über die Facebook-Seite der Stadt Chemnitz (facebook.com/stadt.chemnitz) abgegeben werden. Einsendeschluss ist der 22. April.
Eine kleine „Kommission“ aus Tierparkmitarbeitern wird aus den beliebtesten Vorschlägen den Namen aussuchen, den das Jungtier dann am 1.Mai erhalten soll.

Osterprogramm
Am Ostersonntag findet ab 10:00 Uhr im Wildgatter wieder das traditionelle Ostereiersuchen statt (spezielle Öffnungszeit beachten), und im Tierpark erwartet die Kinder eine süße Überraschung.

Öffnungszeiten des Tierparks:
09:00-19:00 Uhr, letzter Einlass 18:00 Uhr
Öffnungszeiten des Wildgatters:
08:00 bis 18:00 Uhr – ACHTUNG: Ostersonntag 10:00 bis 18:00 Uhr

Quelle: Tierpark Chemnitz

Donnerstag, 8. März 2012

Neues aus dem Tierpark Chemnitz: Wieder Nachwuchs bei den Erdmännchen –Auch bei den Kängurus ist Nachwuchs im Beutel




Die Erdmännchen haben wieder Nachwuchs! Das Weibchen brachte Mitte Februar ihre Jungtiere im Innengehege im Tropenhaus zur Welt. Inzwischen verlassen die drei Kleinen häufig ihre Nestbox und erkunden das Gehege. Derzeit werden sie aber wegen der Witterung noch nicht ins Außengehege gelassen.

Erdmännchen haben eine Tragzeit von etwa 75 Tagen. Sie leben in Familiengruppen, die meist aus einem dominanten Paar und einigen so genannten „Helfern“ bestehen. Letztere sind für die erfolgreiche Aufzucht des Nachwuchses wichtig. So lässt sich auch in unserer Gruppe beobachten, dass sich neben dem Weibchen auch die drei männlichen Tiere um den Nachwuchs kümmern.

Auch bei den Bennett-Kängurus lugt hin und wieder schon ein Jungtier aus dem Beutel. Vermutlich haben gleich zwei Weibchen Nachwuchs.

Geboren wurden die Jungtiere Ende vergangenen Jahres. Bennettkänguru-Nachwuchs kommt schon nach einer Tragzeit von etwa 30 Tagen und mit einem Gewicht von weniger als 1 Gramm auf die Welt. Der haarlose Winzling krabbelt dann selbständig in den Beutel, saugt sich an einer Zitze fest und verbringt dort die nächsten Monate. Mit zunehmender Entwicklung verlassen sie diesen, erst für kurze Zeit, dann für längere. Bei Gefahr und Aufregung flüchtet sich aber das Jungtier auch dann gern in den mütterlichen Beutel, wenn es eigentlich schon viel zu groß dafür zu sein scheint.

Quelle: Stadt Chemnitz