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Freitag, 5. Juli 2013

TV Beitrag: Vergleichs-Test: VW Golf und VW Golf Variant unterscheiden sich nicht nur im Ladevolumen




Mit dem neuen Variant, der ab Mitte August bei den Händlern steht, haben die Golf-Anhänger noch mehr die Qual der Wahl, für welche Variante des Bestsellers sie sich entscheiden sollen. Denn die Kombi-Version ist kein bloßes Anhängsel des Schrägheck-Modells mit angesetztem „Rucksack“, sondern weist ein eigenständiges Profil auf. Und bietet zu einem Mehrpreis von 1.775 Euro erheblich mehr Stauvolumen – in der Standard-Konfiguration mit 605 Litern immerhin 225 Liter mehr. Wer sich sicher ist, dass das Auto stets nur mit maximal zwei Personen besetzt ist und weder längere Urlaubsreisen noch ständig größere Einkäufe bei einem Baumarkt anfallen, dürfte sich die Mehrkosten sparen. Doch schon bei einer vierköpfigen Familie könnte der Variant eine Überlegung wert sein, zumal der Kombi sich weitaus stärker als das Schrägheck-Modell von seinem Vorgänger unterscheidet. Er ist mit 4,56 Metern nicht nur um 30 Zentimeter länger als der Basis-Golf, sondern auch gegenüber dem Vorgänger länger, breiter und niedriger geworden und wirkt schon aufgrund dieser „schärferen“ Proportionen sportlicher und markanter. In dieses Bild passt das neue Design. Perfektion im Detail spiegeln dabei markante Elemente wie die D-Säulen wider. Den Designern ist es hier gelungen, die wie die Sehne eines Bogens mit eingesetztem Pfeil gespannte Form der für den Golf so typischen C-Säulen auf die D-Säulen des Variant zu übertragen. Bis zum Abschluss der vorderen Türen folgt der Variant zwar der präzisen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Ab den B-Säulen entwickelt sich dann allerdings der eigenständigste und auch optisch dynamischste Golf Variant seit Bestehen der Baureihe.




Quelle:UnitedPictures.TV


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Freitag, 28. Juni 2013

Video- Test: Der neue VW Golf Variant – eine Klasse für sich


Der neue Golf, also der der siebten Generation, ist ja schon seit einigen Monaten fester Bestandteil des Straßenbildes. Nun gesellt sich auch der Kombi hinzu. Für die Golf-Käufer eine ganz wichtiger Ableger, schließlich entscheidet sich jeder fünfte für den Variant. Die VW-Designer selbst sehen ihn als den schönsten Lademeister unter den Gölfen an. Gerade in Sachen Design hat man Wert auf Linienführung gelegt. Relativ wenige, dafür härtere Kanten lassen das Blechkleid dynamischer wirken. Obwohl er in der Länge nur drei Zentimeter zugelegt hat, wirkt er eleganter und größer als sein Vorgänger. Gerade das Heck hat beim neuen Variant die Entwickler beschäftigt. Während es bislang so war, dass die D-Säulen und die Rückleuchten sich stark von denen der Limousine abhoben, setzt der neue Variant nun auf Gemeinsamkeit. Obwohl VW beim neuen Golf Variant so viel Wert auf’s Optische gelegt hat, schränkt das den Nutzwert nicht ein. Im Gegenteil: Der Laderaum schluckt mindestens 605 Liter, wird der Variant bis unters Dach vollgeladen, sind es sogar 1.620 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzen finden 1,83 m lange Gegenstände Platz. Ab der Comfortline-Ausstattung lässt sich auch die Lehne des Beifahrersitzes umlegen, dann stellen selbst 2,67 Meter kein Problem dar. Doch nicht nur das Gepäck kann sich über mehr Platz freuen. Rund 6 Zentimeter mehr Radstand bedeuten auch für die Passagiere mehr Komfort. Im Innenraum zeigt sich der Variant als echter Golf. Schnörkellose und perfekt ablesbare Instrumente, selbsterklärende Bedienelemente, das sind nur einige der typischen Qualitäten. Hinzu gesellen sich die typische Verarbeitungsqualität und feine Materialauswahl.


Quelle: UnitedPictures.TV

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Montag, 10. Juni 2013

TV Beitrag: TEST: VW Golf GTD der Langstrecken - Express



GTD - diese drei Buchstaben sagen alles. Sie stehen für „Gran Turismo Diesel" - den Langstreckenexpress im Golf Programm. Jetzt gibt es einen neuen Golf GTD. Mit 135 kW / 184 PS, bis zu 380 Newtonmeter (Nm) Drehmoment, lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometer im Durchschnittsverbrauch und CO2-Emissionen von nur 109 g/km ist dieser sportiv designte GTD stärker, sparsamer und sauberer als je zuvor. Gegenüber dem Vorgängermodell ergeben sich 14 zusätzliche PS, 30 Nm mehr Drehmoment, 0,9 l/100 km weniger Verbrauch und um 25 g/km verbesserte CO2-Emissionen. Optional bietet Volkswagen den GTD mit einem automatisch schaltenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an; auch hier weist ein Verbrauch von nur 4,5 l/100 km (CO2: 119 g/km) den Selbstzünder als hocheffizientes Auto aus. Mit beiden Getriebeversionen erfüllt der neue Golf GTD die ab 2014 in Kraft tretende Euro-6-Abgasnorm.



Quelle: UnitedPictures.TV


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Mittwoch, 20. März 2013

VW XL1- Vom Concept Car zum Serienauto



Sogenannte Concept Cars sind auf allen Automessen der Hingucker. Sie sollen zeigen, was die Autobauer für die Mobilität der Zukunft entwickeln. Oft wird aus dem Blick in die Zukunft aber auch nichts. Die Studien wären für eine Serienproduktion dann doch zu teuer gewesen, oder zu praxisfern, oder es wäre einfach nicht mehr die Akzeptanz bei den Käufern vorhanden. Dann wandern die Konzepte nach ihrem glorreichen Messeauftritten still und leise ins Museum oder die Schrottpresse. VW hat mit einem ambitionierten Projekt bewiesen, dass es auch anders geht. Das 1-Liter-Auto erschien zu Beginn vielen Skeptikern noch als reine Utopie. Als VW in Doha den Prototyp des XL1 durch die Straßen fahren ließ, war aber klar, dass es sich nicht nur ein imageträchtiges Marketingprojekt handelt. Spätestens als in Genf die Kleinserie des XL1 ins Scheinwerferlicht rollte, mussten Zweifler erkennen, dass VW es ernst meint.



Quelle: UnitedPictures.TV

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Dienstag, 19. März 2013

VW – Jahrespressekonferenz 2013





Für Deutschlands größten Industrie-Konzern war nach 2012 zum dritten Mal in Folge ein neues Rekordjahr. Die 12 Volkswagen-Tochterunternehmen lieferten 9,3 Millionen Fahrzeuge aus. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein beeindruckendes Plus von einer Million Autos. Im Geschäftsjahr 2012 hat der VW-Konzern ein Nachsteuerergebnis von 21,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das sind noch einmal 6,1 Milliarden mehr als im Vorjahr und damit das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.Trotz der allgegenwärtigen Krisenstimmung konnte der VW-Konzern zum Teil erhebliche Marktanteile hinzugewinnen. In China waren es noch einmal 25 Prozent, in den USA 34 Prozent und in Russland sogar 41 Prozent Zuwachs.Trotz aller Hindernisse ist Volkswagen weiterhin im Plan, um, wie geplant, 2018 an die Weltspitze zu gelangen. Nach eigenem Bekunden wollen die Wolfsburger aber nicht nur in Sachen Zulassungen und Umsatz weltweit die Nummer eins werden. Der VW-Konzern will bis zum Jahr 2018 als der stärkste, fairste und ökologischste Autobauer gelten.


Quelle: UnitedPictures.TV

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Dienstag, 12. März 2013

Genfer Autosalon 2013: Highlights



In jedem Jahr läutet der Genfer Salon den automobilen Frühling ein. Trotz rückläufiger Verkaufszahlen, haben die Hersteller nicht den Kopf in den Sand gesteckt und spannende Neuheiten mit in die Schweiz gebracht. Hier ist ein kleiner Überblick der Schönen und Schnellen... Wer beim Anblick des Lamborghini Veneno verzückt sein Portemonnaie nach drei Millionen Euro durchsucht, ist leider zu spät dran. Alle drei Exemplare, die jemals gebaut werden, sind schon verkauft...



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Montag, 11. März 2013

Genfer Autosalon 2013: VW Konzernabend







Traditionell zeigen die Marken des Volkswagen-Konzerns am Vorabend des Genfer Autosalons ausgewählten Journalisten die Neuheiten der Autoshow. Den Anfang machte diesmal ein ganz Großer mit einem ganz Kleinen: Weltraum-Star Felix Baumgartner fuhr mit dem VW LX-1 auf die Bühne... Skoda zeigte neben der neuen Octavia Limousine erstmals die Kombi-Variante als Weltpremiere. Der Bugatti Veyron Grand Sport ist eigentlich schon ein Kunstwerk für sich. Legt der französische Künstler Bernar Venet Hand an, wird die Sache noch etwas exklusiver. Italdesign Guigiaro schaute mit diesem knallroten Konzeptcar Parcour in die Zukunft. Das zweisitzige Coupé ist eine Mischung aus Sportwagen und SUV. Bei SEAT gibt es die Weltpremiere des Kompakt-Kombis Leon ST zu bestaunen. Erstmals ist ein Leon als Kombi im Programm. Der GT3 ist der sportlichste Ableger des Porsche 911. Die puristische Straßenversion kommt dank 475 PS Leistung auf 315 Km/h-Höchstgeschwindigkeit. Bentley hat in Genf das neue Topmodell dabei. Der neue Flying Spur ist auf dem Autosalon erstmals zu sehen. Lamborghini hat kein Conceptcar mit nach Genf gebracht, sondern baut den Veneno ganz einmal drei Mal.



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Sonntag, 10. März 2013

Genfer Autosalon 2013: Audi A3 e-tron und Audi RS Q3




Der A3 e-tron ist der erste Plug-in-Hybrid der Ingolstädter. Trotz einer Systemleistung von 204 PS soll der Durchschnittsverbrauch bei 1,5 Liter auf 100 Kilometer liegen. Möglich wird das durch einen 150 PS Benziner in Kombination mit einem 75 kW-Elektromotor. Unter der Rücksitzbank ist ein großer Akku verbaut, der, wenn er voll aufgeladen ist, die serienreife Studie bis zu 50 Kilometer weit rein elektrisch fahren lässt. Dank Plug-in-Konstruktion, lässt sich der Akku an der Steckdose wieder aufladen. Der RS Q3 hat in Genf ebenfalls seine Premiere. Er wird das Topmodell des kleinen SUV werden. Der 2,5 Liter Fünfzylinder-Turbo sorgt nicht nur für einen wohligen Klangteppich, er schiebt mit 310 PS den RS Q3 bis auf Tempo 250. Technisch wäre sogar noch mehr möglich, aber die Elektronik bremst dann den Vortrieb. Das Fahrwerk wurde speziell auf die erhöhten Anforderungen angepasst. Die Batterie wanderte zugunsten einer besseren Gewichtsverteilung in den Kofferraum. Rennwagenfeeling kommt spätesten mit der Launch-Control auf. So lässt sich der RS Q3 in 5,5 Sekunden auf Landstraßentempo katapultieren...


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Donnerstag, 7. März 2013

Genfer Autosalon 2013: VW Golf Variant



Gerade hat der Golf auf dem Autosalon in Genf die bedeutende Auszeichnung „Car oft he Year" bekommen, da wartet VW auch schon mit einer wichtigen Weltpremiere auf: Dem neue Golf Variant. Schon seine Vorgänger standen in der Käufergunst weit oben, die aktuelle Generation dürfte das fortsetzen. In Genf wagen die Wolfsburger schon gleich einen Ausblick in die Zukunft. Der Variant R-Line Concept ist, wie es der Name vermuten lässt noch eine Studie. Er soll zeigen, wie die sportlichste Version des neuen Kombis aussehen könnte. Von seinen zivilen Brüdern unterscheidet er sich zuerst durch eine eigenständige Frontpartie. Die R-Line-Schürze lässt ihn auf den ersten Blick bulliger wirken. Auch am Heck trägt er seine Erkennungszeichen zur Schau: Ein Dachkantenspoiler und ein Diffusoreinsatz sind die markanten Unterscheidungsmerkmale. Abgerundet wird das Gesamtbild von eigenen 18 Zoll-Leichtmetallrädern und glänzendschwarzen Schwellerleisten. Den Antrieb übernimmt beim Conceptcar ein 150 PS leistender 2 Liter-TDI Motor.



Quelle: UnitedPictures.TV

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