Posts mit dem Label Explosion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Explosion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 28. April 2013

Explosion in Doppelhaushälfte – eine Person verstorben Netzschkau


Am Samstagabend kam es in Netzschkau in einer Doppelhaushälfte in der Gartenstraße zu einer Explosion. Dabei kam ein 18-Jähriger ums Leben. Durch die Explosion wurde das Dach beschädigt, zu einem Brand kam es nicht. Zu den genauen Umständen und zum eingetretenen Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden. Eine Angehörige erlitt einen Schock, drei weitere Bewohner blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei und Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: PD Zwickau

Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Donnerstag, 14. März 2013

Durch Explosion Frau schwer verletzt



Ort: Leipzig Miltitz, Schimmelstraße
Zeit: 14.03.2013, 10:12 Uhr

Die Mitarbeiterin (52) einer Fremdfirma wollte im Außenbereich Chemikalien entsorgen. Ein Mitarbeiter hat die Klappe von einem Container aufgemacht und beim Entsorgen der Chemikalien kam es zur Explosion. Die Frau wurde schwer verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Explosion wurden mehrere Scheiben von den Werksgebäuden zerstört. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird geprüft, ob eine Gefährdung der Umwelt besteht. Der Explosionsort wurde weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen zur Explosionsursache laufen. (MH)


Ergänzungsmeldung zur Explosion 14.03.2013 16:00 Uhr

Eine Frau (52), wurde bei einem Arbeitsunfall, im Rahmen von Entsorgungsmaßnahmen, schwer verletzt.
Die 52-Jährige, von einer anderen Firma beauftragt, wollte ein Gebinde (Flasche) mit einer bisher unbekannten Substanz in einen zentralen Tank kippen. Dabei kam es bereits innerhalb des zu entsorgenden Gebindes zu einer Explosion. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Druckwelle zerstörte die Fensterscheiben von einer angrenzenden leerstehenden Fabrikhalle.
Die Einsatzkräfte errichteten eine Absperrung von 50 Meter (Radius) um den Explosionsort im Betriebsgelände. Nach Prüfung durch die Feuerwehr (innerhalb der Absperrung) wurden keine Giftstoffe in der Luft festgestellt. Die beiden Mitarbeiter (Frau 52, Mann 55) der Fremdfirma waren allein am Ort. Sie hatten den Auftrag, alte Chemikalien zu entsorgen.
Feuerwehr, Polizei und Mitarbeiter der Landesdirektion Arbeitsschutz waren in der Firma, um gemeinsam die Ermittlungen durchzuführen. Die Untersuchungsergebnisse liegen noch nicht vor. (MH)

Quelle: PD Leipzig


Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Sonntag, 4. November 2012

Jahrestag der Explosion in der Zwickauer Frühlingsstraße – eine Bilanz aus Sicht des Autors der ersten Bilder


Heute vor einem Jahr, ich kann mich noch genau an den Nachmittag erinnern, ich stand in einem Supermarkt an der Käsetheke, als ich mehrere Anrufe erhielt, das es eine Wohnhausexplosion in Zwickau gab. Wie in solchen Fällen üblich, fuhr ich sofort an die Einsatzstelle, um den Feuerwehr- und Rettungseinsatz zu dokumentieren.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass dieses Ereignis meine Heimatstadt Zwickau so prägen wird. Als ich das Material an die TV Sender anbot, winkten die meisten ab. Klar wen interessiert schon eine Wohnhausexplosion in der sächsischen Provinz. Es gab keine Verletzten, keine Toten, damit war es für alle großen Medien uninteressant. 
Später am Abend drehte sich jedoch das Blatt, erste Details der Umstände sickerten durch und die Bilder wurden interessant. Jetzt wollten alle Sender das Material. Wer jetzt denkt, ich habe dabei mir eine goldene Nase verdient, den muss ich enttäuschen. Natürlich wurden die Bilder von den Sendern einmalig honoriert, aber ein Arbeiter in einem hier ansässigen Automobilunternehmen verdient im Monat garantiert mehr als das, was ich an den Bildern verdient habe. Das aber nur mal so nebenbei.
Jetzt war jedoch der Geist aus der Flasche, die „Zwickauer Terrorzelle“ war geboren. Ich finde schon diese Bezeichnung sehr zweifelhaft, da ja keiner der Beteiligten aus Zwickau stammte und keiner der mutmaßlichen Morde in Zwickau verübt wurde. So groß das Ereignis plötzlich war, so groß war auch die Blamage der etablierten Medien. Das begann in den ersten Tagen und hält bis heute an. Frei nach dem Motto: Nichts Genaues weiß man nicht, aber darüber wird berichtet. Oftmals wurde das Blaue vom Himmel geschrieben oder gesendet. Jedes Krümelchen wurde zur Sensation hoch stilisiert. Selbst die Katzen der Hausbewohnerin schaften es in die Mainstream Medien und auch Unbeteiligte wurden in Ermangelung von Fakten an den Pranger gestellt. Genüsslich wurde und wird mit der Nazikeule auf Zwickau eingedroschen, schließlich muss die Quote, bzw. die Auflage stimmen. 
Jeder der sich etwas im Journalismus auskennt weiß Nazis und Kinderschänder verkaufen sich immer gut. Natürlich wird auf dieser Welle auch ein Jahr danach geritten. Schaut man heute bei google News nach Zwickau sind 7 von 10 Artikeln auf der Startseite zu diesem Thema:

NSU: Zwickau ringt um Haltung zum Thema Rechtsextremismus - Freie Presse
· Bürger demonstrieren gegen Rassismus - MDR
· Zwickau kämpft gegen braunes Image - Märkische Allgemeine
· Ein Jahr nach Aufdeckung der NSU-Morde: Zwickau kämpft mit ... - STERN.DE
· Ein Jahr NSU-Explosion Wo der braune Terror wohnte - news.de
· Zwickauer Terrorzelle: Ein impotenter Staat? - Abendzeitung München
· 02.11.2012 – NSU, Neonazi Terror, Türkei, Rassismus, Zwickau ... – MiGAZIN

Doch die wirkliche Faktenlage ist nach wie vor sehr dünn. Beate Z. sitzt immer noch in Untersuchungshaft, eine Anklage wurde auch ein Jahr nach der Explosion nicht erhoben. Die Familien der Opfer wurden insgesamt mit 900 000 Euro entschädigt. Beweise werden weiter gesammelt. Neue Informationen von General Bundes Anwaltschaft gibt es nicht. 
Eigenartigerweise erschienen nach dem ersten Hype jedoch beinahe wöchentlich Artikel zum Thema. Das ist ein Fakt über den man eigentlich nachdenken sollte. 
Alleine 2011 gab es in Deutschland 889 Morde (Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2229/umfrage/mordopfer-in-deutschland-entwicklung-seit-1987/ ). Wieviel wurde über diese Taten berichtet? 
Um nicht falsch verstanden zu werden. Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel und wer einen anderen Menschen umbringt, muss die Höchststrafe bekommen. Die Frage lautet jedoch hier: Gibt es bei den Medien Opfer 1. Und 2. Klasse?
Das ist aber nicht die einzige Frage die sich stellt. Viele Ungereimtheiten sind bei näherer Betrachtung augenscheinlich. Dies jedoch weiter auszuführen, würde Hit-TV.eu und mich nicht besser machen, als diejenigen die Fakten in einen nicht zugehörigen Kontext setzen, Halb- und Unwahrheiten verbreiten und mit journalistischen Tricks nicht vorhandene Tatsachen suggerieren.
Abschließend noch ein paar Worte für alle, die nicht aus Zwickau kommen. Zwickau ist eine liebenswerte Kleinstadt. Gäste egal aus welchem Land sind hier immer willkommen. Man kann zu jeder Tages- und Nachzeit auf die Straße gehen und sich sicher fühlen. Hier ist mit Sicherheit keine Hochburg des Rechtsterrorismus. Das sich die Leute damals in der Frühlingsstraße niedergelassen haben, ist meiner Meinung nach reiner Zufall gewesen. Im Gegenteil vielleicht war es sogar ein Grund hier zu wohnen, weil es keine nennenswerte „rechte Szene“ gab und gibt. Es hätte jede Stadt in Ost oder West treffen können.
Ich mag mein Zwickau und jeder sollte es besuchen, um sich selbst ein Bild zu machen. Man soll nicht immer glauben was in der Zeitung steht oder im Fernsehen gesendet wird.

Hier nochmal die Originalbilder zum Ereignis: 








Text: Heiko Richter Foto-/Videoquelle: Hiit-TV.eu 


Montag, 22. Oktober 2012

Ehrenfriedersdorf – Explosion in Einfamilienhaus


(Fi) Gegen 4.15 Uhr kam es am Montag in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Steinbüschel zu einer Explosion. Das Gebäude wurde schwer beschädigt. Auch an mindestens drei Nachbarhäusern entstand durch herumfliegende Trümmerteile teils erheblicher Schaden. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand gibt es keine Verletzten. Auch die Bewohner (w: 62/m: 59) des von der Explosion betroffenen Hauses waren offenbar nicht anwesend. Endgültige Klarheit hierzu müssen die Untersuchungen in den Trümmern des Hauses und der Einsatz eines Leichensuchhundes bringen.
Die 62-Jährige meldete sich am Morgen vor Ort bei der Polizei. Der
59-jährige Mann ist zurzeit unbekannten Aufenthalts. Er könnte unterwegs sein mit einem grauen Opel Astra mit dem amtlichen Kennzeichen
STL-SX 29. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Mann und dem Pkw. Wer hat den Opel seit 4.15 Uhr gesehen? Wer kennt den aktuellen Standort des Fahrzeuges? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge unter Telefon 0371 387-2279 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Zur Höhe des insgesamt entstandenen Sachschadens liegen der Polizei noch keine Angaben vor.
Da das Einfamilienhaus durch die Explosion in Brand geraten war, musste die angrenzende Greifensteinstraße bis gegen 6.10 Uhr gesperrt werden. Insgesamt waren unmittelbar nach der Explosion rund 85 Kräfte umliegender Freiwilliger Feuerwehren und 10 Beamte der Polizei vor Ort im Einsatz.
Kriminalisten der PD Chemnitz-Erzgebirge haben gemeinsam mit Spezialisten des Landeskriminalamtes Sachsen mit der Untersuchung des Explosionsortes begonnen. 

Ergänzung

Revierbereich Annaberg

Ehrenfriedersdorf – Explosion in Einfamilienhaus/Suchmaßnahmen beendet

(Fi) Einsatzkräfte der Polizei haben den 59-jährigen Hausbewohner und seinen Pkw, gegen 10.10 Uhr, im Raum Ehrenfriedersdorf gefunden. Der offenbar verletzte Mann wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung bei der Suche.
Die Ermittlungen zur Explosionsursache dauern weiter an.


Quelle: PD Chemnitz Erzgebirge
Video: ZoomIn TV