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Montag, 6. Februar 2012

Mit Schreckschusspistole und Betäubungsmittel unterwegs


Am Samstag, den 4. Februar 2012, wurden ein 40-jähriger Türke und eine 30-jährige Kasachin in Bereich Neurehefeld festgestellt. In dem mitgeführten Mercedes mit deutscher Zulassung fanden die Beamten eine mit 5 Schuss geladene Schreckschusspistole und ein Tütchen mit ca. 3 g Cannabis. Der Türke gab an, dass Cannabis im Auftrag eines Freundes besorgt zu haben. Zur Waffe gab er an, diese schon länger zu besitzen und nicht mehr daran gedacht zu haben, dass diese sich noch im Fahrzeug befindet. Eine Erlaubnis zum Führen der Waffe konnte er nicht vorweisen. Ob seine Aussagen stimmen, wird durch die jetzt folgenden Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetzes geprüft werden. Ein Strafverfahren gegen ihn wurde eingeleitet

Rumäne konnte hohe Geldstrafe nicht bezahlen in Berggießhübel

Auf der Autobahn 17 haben am Freitag, den 3. Februar 2012, Beamte der Bundespolizeiinspektion Altenberg einen rumänischen Staatsangehörigen kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Person stellten die Bundespolizisten dann fest, dass gegen ihn ein Haftbe-fehl wegen Betruges vorliegt. Er wurde vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 2250,00 Euro oder er-satzweise 75 Tage Haft verurteilt. Da er die hohe Summe nicht aufbringen konnte, wurde der 50-Jährige noch am selben Tag in die Justizvollzugsanstalt Dresden verbracht, wo er die nächsten 75 Tage zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe verbringen muss.


Quelle: Bundespolizei