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Mittwoch, 2. Januar 2013

Zwei Raubüberfälle in Leipzig - Ausländische Täter schossen auf 16 Jährigen



Räuber unterwegs

1. Fall

Ort: Leipzig; Wiebelstraße
Zeit: 01.01.2013, 21:15 Uhr

Der 16-jährige Geschädigte befand sich an der Straßenbahnhaltestelle in der Wiebelstraße und wollte in die stadtauswärtsfahrende Bahn einsteigen.Bis zur Ankunft der Bahn verblieben noch einige Minuten. Aus einer Seitenstraße kamen zwei männliche ausländische Täter auf ihn zu. Einer der beiden trat sofort auf den Geschädigten zu und fuchtelte mit einer Pistole vor seinen Augen herum. Nach Angaben des Geschädigten schoss dann dieser mit dieser, vermutlichen Schreckschusspistole, in Richtung anderer Straßenseite. Der 16-Jährige wurde aufgefordert, sein Handy zu übergeben und seine Geldbörse zu zeigen. Das Handy
wurde übergeben. In der Geldbörse befand sich ein sehr geringer Geldbetrag, den die beiden Räuber dem Geschädigten trotzdem „abknöpften“. Sie kontrollierten anschließend noch die Bauchtasche des Opfers, beließen es aber dabei und verschwanden unter Mitnahme des Handys und dem geringen Geldbetrag in Richtung Torgauer Platz. Der Geschädigte wurde nicht verletzt.
Nach Angaben des Geschädigten waren beide unbekannten Täter ca. 20 Jahre alt und zwischen 170 und 175 cm groß, Ein Täter war sehr schlank, hatte ein schmale Figur, schwarze kurze Haare und trug einen rot- weiß gestreiften Pullover. (Vo)

2. Fall

Ort: Leipzig-Paunsdorf, Riesaer Straße/Paunsdorfer Allee
Zeit: 01.01.2013

Der 25-jährige Geschädigte stieg gegen 21:05 Uhr in die Straßenbahnlinie 7 Richtung „Sommerfeld“ ein und fuhr mit dieser Bahn bis zur Endstelle. Gegen 22:00 Uhr stieg er an der Endstelle aus, überquerte die Paunsdorfer Straße und lief in Richtung Riesaer Straße stadtauswärts weiter. Hier wurde er von einer männlichen Person überholt.
Dieser trug ein aufgesetztes Kapuzenshirt. Er stellte sich dem Geschädigten sofort in den Weg und zog eine Pistole hervor. Mit dieser Pistole schoss dieser schräg nach unten auf dem Gehweg und forderte den mitgeführten Laptop. Der Geschädigte verneinte die Herausgabe. Eine zweite schräg vor ihm stehende Person, der zweite unbekannte Täter, forderte diesen noch einmal auf, den Laptop herauszugeben Dabei griff er nach dem Trageriemen und versuchte, den Laptop über den Kopf des Geschädigten zu ziehen. Der Geschädigte wehrte sich dagegen und es kam zu einer Rangelei zwischen diesen drei Personen, in deren Folge der Geschädigte in den „Schwitzkasten“ genommen wurde und hinfiel.
Dabei ist dem Geschädigten der MP3-Player aus seiner Hosentasche gefallen. Das sahen auch die beiden Täter und nahmen den Player und das Handy dem Geschädigten weg. Anschließend rannten beide in Richtung Straßenbahnendhaltestelle wieder davon. Der Geschädigte erlitt eine leichte Prellung der linken Handflächeninnenseite und Abschürfungen an den Fingern.
Die Personenbeschreibung, die der Geschädigte angab, ähnelte die von dem Geschädigten im Fall 1.
Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen, zwei Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet und prüft auch hier, ob die beiden Straftaten im Zusammenhang stehen könnten. (Vo)

Quelle: PD Leipzig


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Mittwoch, 30. Mai 2012

Zivilcourage brachte Mann ins Krankenhaus in Zwickauer Innenstadt


Heute Nachmittag wurde in der Zwickauer Innenstadt ein Mann durch einen Messerangriff verletzt. Vorausgegangen war, nach ersten unbestätigten Erkenntnissen, dass ein ausländischer Mitbürger eine Frau in einer Gaststätte angriff. Darauf schritt der Mann ein. Der Täter zog daraufhin ein Messer und stach zu. Die herbeigerufene Polizei nahm den Täter in Gewahrsam. Über die Schwere der Verletzungen konnte noch keine Auskunft gegeben werden. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit zum genauen Tathergang.


Hier die Meldung der PD Südwestsachsen dazu:



Messerattacke in Gaststätte


Zwickau – Am Mittwoch gegen 16 Uhr wurde in einem Lokal in der Peter-Breuer-Straße eine 27-jährige Kellnerin von ihrem Ex-Freund bedrängt und bedroht. Ein sächsischer Polizist, der außer Dienst zu Besuch in Zwickau weilte, wollte der Frau helfen und den Streit schlichten. Dabei stach der Mann plötzlich mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn am Oberkörper. Mit Hilfe weiterer Gäste konnte der Messerstecher überwältigt werden. Bei ihm handelt es sich um einen 25-jährigen gebürtigen Kasachen. Er wurde vorläufig festgenommen. Der leicht verletzte Beamte wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei bearbeitet diesen Fall.














Quelle Hit-TV.eu

Mittwoch, 7. März 2012

16 Ausländer waren mit dem Aufenthaltsrecht auf Kollisionskurs in Görlitz



Mit dem Aufenthaltsrecht auf Kollisionskurs lagen insgesamt 16 Ausländer, die Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf in den vergangenen 24 Stunden in Gewahrsam nahmen.

   Unter den Aufgegriffenen befanden sich acht Ukrainer (der Jüngste 19, der Älteste 39), ein Weißrusse (36) und auch ein Inder (29), die ihre Visa mit falschen Angaben beantragt und auch erhalten hatten.
Die Ukrainer wollten beispielsweise nach Deutschland, um Autos zu kaufen; der Weißrusse war auf der Suche nach günstigen Autoreifen während der Inder (irgend)einen Tempel in Frankfurt (Main) besuchen wollte. Dem Charakter der Visa nach hätten jedoch alle nur bis in die Republik Polen an verschiedene Arbeitsstellen reisen dürfen.

   Bei den anderen heute Morgen aufgegriffenen Personen handelt es sich um eine Inderin (43), einen Inder (48), um drei Pakistaner (27, 31, 37) sowie um einen Vietnamesen (37). Die Frau und die Männer saßen in einem polnischen Linienbus, mit dem sie nach Frankreich fahren wollten. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatte sich die 43-Jährige mit einem total gefälschten französischen Aufenthaltstitel in den Bus gesetzt. Ihr 48-jähriger Landsmann dagegen war mit einem britischen Reisepass, in dem das Lichtbild ausgetauscht wurde, unterwegs. Einen verfälschten britischen Reisepass hatte auch einer der Pakistaner am Mann (den anderen beiden fehlte das Visum bzw. ein Aufenthaltstitel völlig). Der polnische Aufenthaltstitel, den der Vietnamese mal besaß, war abgelaufen. Schließlich sind in den sechs Fällen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ins Bundesgebiet und zum Teil wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet worden. Während derzeit noch die Vernehmungen laufen, wird auch geprüft, wohin die Reise nun für jeden einzelnen geht - zur Debatte stehen Rückführungen nach Polen oder Frankreich.

Quelle: Bundespolizei