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Montag, 29. Juli 2013

Drei Freiwillige für den Einsatz im Seniorenheim und in der Sozialstation gesucht






Noch freie FSJ-Plätze beim ASB Zwickau zum 1. September

Drei Freiwillige für den Einsatz im Seniorenheim und in der Sozialstation gesucht

Das Schuljahr ist seit einigen Tagen zu Ende. Für viele Schulabgänger heißt es jetzt allerdings: Schulabschluss in der Tasche und wie nun weiter? Eine gute Möglichkeit zur Orientierung bietet hier ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Beim Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. sind dafür schon zahlreiche Bewerbungen eingegangen und auch bereits Verträge geschlossen worden, doch das ist noch lange nicht genug. Zahlreiche Einsatzstellen sind nach wie vor unbesetzt. Bewerbungen für den FSJ-Start in diesem Herbst sind deshalb auch immer noch möglich.

Das Freiwillige Soziale Jahr ist ideal für all diejenigen, die nach der Schulzeit noch nicht recht wissen, welchen Berufsweg sie einschlagen wollen. Im FSJ können sich die Schulabgänger orientieren und gleichzeitig die weitverzweigte und vielfältige Welt der Sozialberufe kennenlernen. „Während der Bundesfreiwilligendienst bei uns vor allem für ältere Bewerber gedacht ist, bleibt das FSJ den unter 27-Jährigen vorbehalten“, berichtet Nadine Wieland, die zusammen mit Anke Marx beim ASB Sachsen für die FSJ-Stellen zuständig ist. „Unsere FSJ-Einsatzstellen sind über den gesamten Freistaat verteilt, so dass sich da glücklicherweise auch häufig ein Platz wohnortnah finden lässt.“

Im Betreuungsgebiet des ASB KV Zwickau e.V. sind noch zwei Stellen im Seniorenheim Zwickau und ein Platz in der Sozialstation Vielau zu vergeben. Zwölf Monate dauert ein FSJ beim ASB, eine Verlängerung auf achtzehn Monate ist vereinzelt möglich. So können die Jugendlichen im Seniorenheim oder der Sozialstation arbeiten und herausfinden, ob ihnen eine Tätigkeit im sozialen Bereich Spaß macht und ob sie dort auch später arbeiten wollen. Neben den praktischen Erfahrungen bekommen die Jugendlichen in verschiedenen Seminaren auch theoretische Einblicke in die Sozialarbeit.

„Das Freiwillige Soziale Jahr bietet für engagierte Jugendliche eine gute Chance, vor dem Ausbildungs- oder Studienbeginn praktische Erfahrungen in der Sozialarbeit zu sammeln, sich dabei persönlich weiter zu entwickeln sowie eigene Interessen, Stärken und Schwächen zu erkennen“, weiß Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen.

Bewerbungen können bis zum Start des FSJ am 1. September 2013 an den ASB Landesverband Sachsen e. V., Frau Nadine Wieland, Am Brauhaus 8, 01099 Dresden oder per E-Mail an wieland@asb-sachsen.de, marx@asb-sachsen.de und an paul@asb-sachsen.de (Beatrice Paul) gerichtet werden. Falls sich Interessenten nach dem Termin für das FSJ entscheiden, so ist auch ein späterer Einstieg noch möglich. Alle FSJ-Einsatzbereiche finden sich unter: www.asb.de/freiwilliges-soziales-jahr.html.

Quelle: ASB




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Dienstag, 4. Juni 2013

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. Hochwasser: ASB ruft zu Spenden auf


Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. Hochwasser: ASB ruft zu Spenden auf

Arbeiter-Samariter-Bund richtet Spendenkonto ein – Geld kommt direkt Flutopfern zugute Die Lage an Sachsens Flüssen und ihren Zuläufen wird immer dramatischer. Für die nächsten Tage werden immer neue und höhere Höchststände prognostiziert. Die Werte kommen dabei den Wasserständen des Jahrhunderthochwassers im Jahr 2002 gefährlich nahe und die Evakuierungen werden immer umfassender. Vor diesem Hintergrund ruft der Arbeiter-Samariter- Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen) die Bevölkerung Sachsens auf, für die Betroffenen des Hochwassers zu spenden, und hat dafür ein eigenes Spendenkonto eingerichtet. „Die Fernsehbilder zeigen es: Das Hochwasser nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Wenn das Wasser abgeflossen ist, wird das ganze Ausmaß der Schäden zutage treten. Viele Sachsen werden große Schäden an Haus, Hab und Gut zu beklagen haben. Diesen Menschen wollen wir schnell und unbürokratisch durch Spenden helfen“, erklärt Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen, und versichert: „Wir werden uns bei der konkreten Spendenvergabe ganz eng mit den anderen Wohlfahrtverbänden absprechen, so dass für eine einheitliche und gerechte Verteilung der Spendengelder an die Betroffenen gesorgt ist!“ Die Zahl der Hochwasserbetroffenen steigt stündlich. Für das große Aufräumen nach der Flut können sie jede Hilfe gebrauchen. 

Spenden für die Flutopfer an:
Arbeiter-Samariter-Bund
Stichwort: Hochwasser
Bank für Sozialwirtschaft Köln
Kontonummer: 1888
BLZ: 370 205 00

Wie schon bei der Jahrhundertflut 2002 engagiert sich der ASB Sachsen wieder an vorderster Front bei der Hochwasserhilfe. So führen derzeit Helfer der ASB-Sanitäts- und Betreuungsdienste aus Zwickau und Leipzig im Auftrag der Katastrophenschutzbehörden Evakuierungen von Bewohnern und Altenheimen im Einzugsbereich der Zwickauer und Freiberger Mulde durch und sorgen für deren Betreuung und Verpflegung. In Chemnitz sorgt der ASB mit dem Fuhrpark und der Ausrüstung seiner Medizinischen Task Force für Evakuierungen, sichert die Versorgung der Einsatzkräfte und die Verteilung von Sandsäcken. Außerdem sorgt der ASB Chemnitz trotz Wassermassen mit seinen Rettungswagen nach wie vor für den „normalen“ Rettungsdienst. Im Bereich Weiße und Schwarze Elster (Leipziger Tiefland) ist der ASB Leipzig mit der Betreuung und medizinischen Versorgung der Evakuierten beschäftigt.

Quelle: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V.,


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Donnerstag, 28. Februar 2013

Jetzt anmelden für Freiwilliges Soziales Jahr Freiwilliges Soziales Jahr beim ASB Sachsen: Jetzt bewerben, solange Auswahl noch groß ist




Jetzt anmelden für Freiwilliges Soziales Jahr
Freiwilliges Soziales Jahr beim ASB Sachsen: Jetzt bewerben, solange Auswahl noch groß ist

Bis zum Schuljahresende ist eigentlich noch reichlich Zeit. Wer allerdings einen Platz seiner Wahl für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ergattern möchte, tut gut daran, sich schon jetzt zu bewerben. Beim Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. läuft derzeit schon die Bewerbungsphase an. Insgesamt nur 61 Einsatzstellen hat der ASB in diesem Jahr sachsenweit zu vergeben. Bewerbungen für den FSJ-Start in diesem Herbst sind also ab sofort möglich.

Das Freiwillige Soziale Jahr ist ideal für all diejenigen, die nach der Schulzeit noch nicht recht wissen, welchen Berufsweg sie einschlagen wollen. Im FSJ können sich die Schulabgänger orientieren und lernen gleichzeitig die weitverzweigte Welt der Sozialberufe kennen. „Während der Bundesfreiwilligendienst bei uns vor allem für ältere Bewerber gedacht ist, bleibt das FSJ den unter 27-Jährigen vorbehalten“, berichtet Nadine Wieland, die zusammen mit Anke Marx beim ASB Sachsen für die FSJ-Stellen zuständig ist. „Unsere FSJ-Einsatzstellen sind über den gesamten Freistaat verteilt, so dass sich da auch häufig ein Platz wohnortnah finden lässt.“

Zwölf Monate dauert ein FSJ beim ASB, eine Verlängerung auf achtzehn Monate ist vereinzelt möglich. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So können die Jugendlichen in Senioren-Begegnungszentren und -Heimen, Sozialstationen, Behindertenwohnzentren, Kindergärten, Horten oder Krankenhäusern arbeiten und so herausfinden, ob ihnen eine Tätigkeit im sozialen Bereich Spaß macht und ob sie dort auch später arbeiten wollen. Neben den praktischen Erfahrungen bekommen die Jugendlichen in verschiedenen Seminaren auch theoretische Einblicke in die Sozialarbeit. „Die meisten Stellen haben wir im Seniorenbereich zu vergeben“, so Wieland.

ASB-Einsatzstellen finden sich in Görlitz, Löbau, Zittau sowie im Vogtland. Aber auch in Dresden, Chemnitz, Zwickau, Nossen und Torgau hat der ASB FSJ-Plätze zu vergeben. „Besonders beliebt sind die Stellen in den Krankenhäusern“, verrät Wieland. „Vielfach sind es Abiturienten, die auf ihren Medizinstudienplatz warten müssen und so die Wartezeit sinnvoll überbrücken. Krankenhausstellen haben wir im Kreiskrankenhaus Delitzsch und im Asklepios-ASB Krankenhaus Radeberg. In Delitzsch sind es vierzehn FSJ-Stellen und in Radeberg bis zu acht.“

„Der Freiwilligendienst bietet für engagierte Jugendliche eine gute Chance, vor dem Ausbildungs- oder Studienbeginn praktische Erfahrungen im Bereich der Sozialarbeit zu sammeln, sich dabei persönlich weiter zu entwickeln sowie eigene Interessen, Stärken und Schwächen zu erkennen“, ergänzt Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen.

Start des FSJ ist am 1. September 2013. Bewerbungen können noch bis Anfang August an den ASB Landesverband Sachsen e. V., Frau Anke Marx , Am Brauhaus 8, 01099 Dresden oder per E-Mail an marx@asb-sachsen.de oder wieland@asb-sachsen.de gerichtet werden. „Wer sich später bewirbt, für den findet sich auch noch ein Platz. Nur sind die beliebtesten Stellen dann möglicherweise schon weg“, so Nadine Wieland. Alle FSJ-Einsatzbereiche finden sich unter: www.asb.de/freiwilliges-soziales-jahr.html

Quelle: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V.


Flattr this Flattr - so heist ein Micropaymentsystem, dass wir ab sofort nutzen. Wie alle wissen, ist Hit-TV.eu kostenlos und so soll es auch bleiben. Allerdings müssen auch wir von etwas leben und haben Kosten bei der Nachrichtenerstellung. Wir haben uns daher entschlossen, ein Spendensystem einzuführen. Dies ist nicht nur für Hit-TV.eu, sondern kann auch für viele andere Seiten genutzt werden. Wir würden uns freuen und sehen als ein kleines Dankeschön, wenn man ab und zu, wenn einem ein Artikel besonders am Herzen liegt, diesen Knopf am unteren Ende der Nachricht betätigt. Ich verspreche und versichere, dass wir das eingenommene Geld dafür verwenden das Hit-TV.eu noch besser und attraktiver wird.

Dienstag, 27. März 2012

ASB Sachsen fordert: Betreuungsschlüssel in Kitas muss dringend geändert werden



ASB Sachsen fordert von der Landesregierung Verbesserungen beim Kita-Personalschlüssel Die Zahl der Kindertageseinrichtungen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Sachsen steigt stetig: Derzeit betreiben die Orts- und Kreisverbände des ASB Sachsen 53 Kitas und neun Horte im Freistaat. Vor kurzem sind vier weitere Kitas hinzu gekommen. Durch den anspruchsvollen Sächsischen Bildungsplan haben die Erzieherinnen jedoch viel mehr Aufgaben als die bloße Kinderbetreuung. Diesen Zeitaufwand berücksichtigt der geltende Betreuungsschlüssel jedoch nicht. Der ASB Sachsen fordert daher dringend Änderungen.

„Unseren Erzieherinnen bleibt viel zu wenig Zeit für all die Arbeit neben der eigentlichen Betreuung. Elternabende, Fortbildungen, das Notieren der Beobachtung der Kinder für den Bildungsplan – unsere sehr engagierten Erzieherinnen arbeiten hart daran, alles unter einen Hut zu bringen“, berichtet Doreen Hellwig, Kita-Fachberaterin beim Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. Hinzu kommt, dass der gesetzliche Urlaub sowie
krankheitsbedingte Fehlzeiten vom vorgegebenen Betreuungsschlüssel nicht berücksichtigt werden. „Will man den Erzieherinnen und Erziehern ausreichend Zeit geben, um die Vorgaben des Bildungsplans in der geforderten Qualität umzusetzen, muss hier schnellstmöglich eine Entlastung geschaffen werden. Der Freistaat sollte unbedingt seine Zuschüsse erhöhen, um einen besseren Betreuungsschlüssel zu ermöglichen“, fordert Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen. In Sachsen gilt derzeit ein Betreuungsschlüssel in der Kinderkrippe von einer Erzieherin auf sechs Kinder und im Kindergarten von dreizehn Kindern pro Erzieherin. In der Realität sind es aber meist achtzehn beziehungsweise acht Kinder pro Erzieherin.

„Jedes Kind ist einmalig“ lautet das Motto der ASB- Kitas. „Damit die Kinder sich jedoch optimal entwickeln können, brauchen sie zufriedene Erzieher und Erzieherinnen, die dieses Gefühl auch ausstrahlen und weitergeben können. Eine Änderung des Betreuungsschlüssel ist daher vor allem als eine Pflicht an Sachsens Kindern zu sehen“, so Fichtmüller. Zusammen mit den vier Kitas, die in Sebnitz, Ehrenberg, Ulbersdorf sowie in der Stadt Wehlen hinzu gekommen sind, besuchen sachsenweit insgesamt 5.260 Kinder ASB-Kitas und Horte. 982 davon gehen in die Krippe, 2.932 Kinder in den Kindergarten und 1.346 in den Hort. Neunzehn der 53 Kitas sind Integrationseinrichtungen mit insgesamt 99 Plätzen für behinderte Kinder. Die ASB Dresden & Kamenz gGmbH verfügt beispielsweise über elf Kitas, im Landkreis Görlitz sind es ebenfalls elf ASB-Kitas und der Ortsverband Neustadt in Sachsen ist Träger von sechszehn Kitas.

Die ASB-Kitas weisen unterschiedlichste konzeptionelle Schwerpunkte auf: „Wir haben Kitas, die sich an der Naturpädagogik orientieren und Wert auf viel Bewegung legen, wie die Kita Am Lehmberg in Dresden, oder Kitas mit spannenden Ausflügen in die Naturwissenschaft, in denen jedes Kind zum kleinen Forscher wird, wie die Kita Hutbergstrolche in Dresden. Wieder andere
Kitas haben sich beispielsweise dem Gedanken Sebastian Kneipps verpflichtet. Beispiel ist hier die Kita Märchenland in Zittau“, berichtet Doreen Hellwig. Bei allen unterschiedlichen Konzepten steht jedoch stets die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes im Vordergrund.

Quelle: ASB Sachsen

Dienstag, 14. Februar 2012

Knappschaft-Senioren werden in ASB-Pflegeheimen künftig noch besser ärztlich umsorgt


Rahmenvertrag über ärztliche Zusatzversorgung in sieben ASB-Heimen tritt am 15.2. in Kraft Die Regionaldirektion Chemnitz der Kranken- und Pflegekasse Knappschaft und der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V. (ASB Sachsen) haben in einem Vertrag die Verbesserung der ärztlichen Versorgung für die Knappschaft-Versicherten in sieben Pflegeheimen des ASB in Sachsen vereinbart. Inkrafttreten wird der Vertrag am 15. Februar.
„Im Wesentlichen geht es darum, durch fest vereinbarte regelmäßige Arztbesuche die medizinische Betreuung der Senioren in unseren Pflegeeinrichtungen deutlich zu verbessern und Krankenhausaufenthalte zu vermeiden“, erklärt ASB-Landesgeschäftsführer Uwe Martin Fichtmüller den Hintergrund des Vertrages.

Derzeit wirbt die Knappschaft Ärzte, die in den ASB-Pflegeheimen bereits tätig sind, sowie weitere niedergelassene Fachärzte und Hausärzte dafür, bei dieser verbesserten Versorgung mitzumachen. Indem sie der Vereinbarung beitreten, verpflichten sich die Ärzte, einen umfangreichen und genau definierten Leistungskatalog zu erfüllen. Neben den regelmäßigen persönlichen Hausbesuchen im Pflegeheim müssen sie eine Rufbereitschaft organisieren und sicherstellen, alle medizinischen und pflegerischen Maßnahmen mit dem Pflegepersonal koordinieren, die Patientenakte sauber führen und einem eventuellen Vertretungsarzt zugänglich halten. Außerdem sollen Ärzte mindestens einmal im Jahr an einer Fortbildung zu speziellen Themen im Bereich Seniorenmedizin teilnehmen. „Wir sind zuversichtlich, dass sich ausreichend Fach- und Hausärzte bereit erklären, an dem Programm teilzunehmen“, so der ASBLandesgeschäftsführer, „schließlich fanden sich auch in anderen Bundesländern bereits genug motivierte Ärzte für derartige Kooperationsvereinbarungen mit der Knappschaft.“

Profitieren werden von dem Vertrag alle Knappschaft-Versicherten in den stationären ASBPflegeeinrichtungen in Chemnitz, Pirna und im Vogtland sowie in je zwei Häusern in Zwickau und im Raum Leipzig. „In diesen Pflegeheimen gibt es genug Knappschaftsmitglieder, so dass sich die Zusatzversorgung auch lohnt. In ihrem Alltag spüren werden die Betroffenen die Verbesserungen dann bereits ab Anfang März“, verrät Fichtmüller. Die so genannte Rahmenvereinbarung zur Integrierten medizinischen Versorgung erfasst die Leistungen sowohl der Pflegekasse als auch der Krankenkasse gleichermaßen.

Mit diesem Vertrag erringen Knappschaft und der ASB in Sachsen eine Vorreiterrolle in Sachsen auf dem Gebiet der medizinischen Betreuung in Pflegeheimen. „Wir sind damit den Plänen des Gesetzgebers zur Absicherung der medizinischen Versorgung von alten, chronisch kranken und multimorbiden Patienten sowohl zeitlich als auch inhaltlich deutlich voraus. Wir vermeiden nicht nur Krankenhausaufenthalte, sondern auch teuere und vor allem völlig unnötige Doppeluntersuchungen. Die Ärzte koordinieren die medizinische Betreuung besser, kurz: Wir erhöhen die Lebensqualität der Senioren in unseren ASB-Pflegeeinrichtungen deutlich und am Ende können dadurch auch noch Kosten reduziert werden“, so Fichtmüller abschließend.

Die Knappschaft, älteste Krankenkasse Deutschlands mit Wurzeln im 13. Jahrhundert war ursprünglich die Renten-, Unfallund Krankenkasse der Bergleute. Heute ist die Knappschaft im Verbundsystem der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn - See mit ihren 1,7 Millionen Versicherten eine frei wählbare Kranken- und Pflegekasse. Der ASB Sachsen
ist der Dachverband der sächsischen ASB-Orts- und Kreisverbände. Insgesamt betreiben die sächsischen ASB-Verbände mit rund 4.200 Mitarbeitern über 150 soziale Einrichtungen, darunter auch 30 stationäre Pflegeheime. 

Quelle: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V.