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Dienstag, 27. August 2013

TV Beitrag: Test: Skoda Octavia RS – Ein Wolf im Schafspelz



Autos von Skoda galten auch noch lange nach der Übernahme durch den VW-Konzern als bieder, zuverlässig und preiswert. Ein Tipp also für Sparfüchse und Menschen, denen das problemlose Vorwärtskommen wichtiger ist als Prestige. Mit dem seit viel Jahren genutzten und vor allem auch in die Tat umgesetzten Slogan „Simply Clever-Lösungen" und natürlich auch mit den neuen, absolut wettbewerbsfähigen Modellen schaffte es die VW-Tochter, nicht nur von Verkaufserfolg zu Verkaufserfolg zu eilen, sondern sich auch allmählich einen Namen bei einer qualitätsbewussten Klientel zu machen. Lediglich in puncto Sportlichkeit - trotz großer Motorsport-Erfolge in der Vergangenheit - schien ein Skoda unverdächtig. Doch inzwischen stellen die Skoda-Verantwortlichen der kühlen Kosten-Kalkulation eine wohl-kalkulierte Leidenschaft in Form eines Octavia RS zur Seite. Das erste Modell (2000 bis 2005) tat sich noch schwer, doch bereits die zweite Generation wurde sowohl als Limousine als auch Kombi ein Erfolg, den nun die dritte Auflage des Octavia RS fortsetzen und möglichst ausbauen soll.



Quelle: UnitedPictures.TV

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Mittwoch, 7. August 2013

TV Beitrag: Verbrauchs- Rekordfahrt nach Stockholm – Plattner erfolgreich am Ziel angekommen


Der Österreicher Gerhard Plattner hat sich als Ziel gesetzt die Strecke von Vicenza bis nach Stockholm mit 100 Euro zurückzulegen. Mehr sollte der völlig serienmäßige Skoda Citigo CNG an Treibstoff nicht benötigen - für einen rund 2.600 Kilometer-Trip quer durch Europa. Klingt erst mal recht schwierig, diese Herausforderung alleine mit dem Normverbrauch von 2,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer zu meistern. Plattners Antrieb war es aber, diesen trotz der Überquerung der Alpen zu unterbieten. Und er hat es tatsächlich geschafft. Im Ziel in Stockholm war noch Gas für weitere rund 300 Kilometer im Tank und ein wenig Geld hatte Gerhard Plattner auch noch übrig... Gerhard Plattner hat diese Rekorde mit einem völlig serienmäßigen Skoda Citigo herausgefahren. Würde man ihm noch einmal 100 Euro geben, würde er mit Sicherheit auf der Rückfahrt versuchen den Verbrauch und CO2-Ausstoß noch einmal zu verbessern...



Quelle: UnitedPictures.TV


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Samstag, 3. August 2013

TV Beitrag: Für unter 100 Euro durch Europa: Rekordtour des Skoda Citigo CNG machte Station in Berlin







Der Skoda Citigo CNG Green tec befindet sich auf Kurs zu einem außergewöhnlichen Rekord: Mit Spritspar-Profi Gerhard Plattner am Steuer soll der erdgasbetriebene Kleinwagen für deutlich weniger als 100 Euro Kraftstoffkosten von Italien bis Schweden fahren. Am heutigen Mittwoch kam der kleinste Skoda dabei besonders groß raus - er machte Station im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Die aufsehenerregende Fahrt für kaum mehr als 100 Euro quer durch Europa stellt das Sparpotenzial des Erdgasantriebs eindrucksvoll unter Beweis. Für die 2.714 Kilometer lange Tournee kalkulieren Skoda und der erfahrene Rekordfahrer Gerhard Plattner bei einem durchschnittlichen Erdgas-Preis von 1,17 Euro/kg in den durchfahrenen Ländern mit Kraftstoffkosten von etwa 92 Euro für den Citigo CNG Green tec. Der aus Österreich stammende ehemalige Rennfahrer Plattner war am 29. Juli im norditalienischen Vicenza gestartet. Die ersten beiden Tage führten ihn über Wien und Ungarn nach Mladá Boleslav zum Stammsitz von Skoda. Auf einer Etappe machte Plattner nun heute in Berlin Station. Im Sony Center am Potsdamer Platz berichtete er Journalisten und Zuschauern von seinen bisherigen Erfahrungen. Von Rostock aus setzt er ins dänische Gedser über. Am 2. August endet die Rekord-Reise in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. „Mit unserer Europatour und dem Zwischenstopp in Berlin möchten wir Europas Autofahrern zeigen, wie wirtschaftlich und zuverlässig der Erdgasantrieb ist. CNG-Fahrzeuge sind absolut alltagstauglich, bieten ansprechende Fahrleistungen und werden dank der geringeren Besteuerung von Erdgas in Deutschland viele Jahre lang günstig fahren", so ein Skoda-Sprecher beim Zwischenstopp in Berlin. „Ich will zeigen, dass man ein Auto nicht nur unter Idealbedingungen auf einer abgesperrten Teststrecke sparsam bewegen kann. Bei entsprechender Fahrweise lässt sich ein Skoda mit weniger als dem Normverbrauch fahren", sagt Plattner. Folgerichtig steuert der Österreicher auf seiner neuen Rekordfahrt einen völlig serienmäßigen Citigo CNG Green tec, der sich im Durchschnitt mit nur 2,9 kg Erdgas (entspricht 4,4 m³) auf 100 km begnügt. Einzige Modifikation: Der zehn Liter fassende Benzinreservetank wurde vor Fahrtantritt versiegelt, damit der CNG-Flitzer nachweislich nur Erdgas tankt. „Die reine CNG-Reichweite von etwa 350 Kilometern ist selbst für Fernreisen völlig ausreichend", berichtet Rekordfahrer Gerhard Plattner. „Das Erdgas-Tankstellennetz in Mitteleuropa wird immer dichter." Allein in Deutschland bieten bereits mehr als 900 Stationen auch Erdgas an. Im Alltagsbetrieb ermöglicht der Benzinreservetank eine zusätzliche Fahrstrecke von bis zu 200 Kilometern. Damit summiert sich die kombinierte Reichweite des Citigo CNG Green tec auf rund 550 Kilometern.



Quelle: UnitedPictures.TV

Dienstag, 21. Mai 2013

TV Beitrag: Skoda schickte fünf Sportler an den Wörthersee



Beim diesjährigen traditionellen GTI-Treffen am Wörthersee präsentierte Skoda gleich fünf sportliche Modelle. Highlight war die zweifelsohne die Weltpremiere der Studie Rapid SPORT. Außerdem mit dabei der neue Octavia Combi mit Sportpaket, den Citigo Motorsport der Fabia RS Motorsport sowie der erfolgreiche Rallyewagen Fabia S2000. Der Rapid SPORT zeigt das Potential des Skoda Designs und die Möglichkeiten, die im Rapid stecken. Das Fahrzeug ist in den Metallicfarben Corrida-Rot und Steel-Grau lackiert. Satt und markant steht der Sportwagen auf seinen wuchtigen 19-Zoll-Leichtmetall-Rädern. Die Fahrzeugfront besticht durch Spoiler und den kraftvoll gestalteten Lufteinlass in der Schürze. Großzügig dimensionierte Kotflügel und massive Schweller unterstreichen den Auftritt des Fahrzeugs. Weitere sportliche Akzente setzt das Heck mit dem voluminösen Stoßfänger und zwei integrierten Auspuff Endrohren. Pünktlich zur Markteinführung des neuen Octavia Combi präsentierte der tschechische Autobauer auch ein Sportpaket für den Lademeister. Zur Ausstattung gehören ein Frontgrill in glänzendem Schwarz sowie ein rot-schwarzer Frontspoiler. Die Spiegelkappen und die Dachträger sind schwarz-glänzend, der Heckdiffusor in Rot und Schwarz gehalten. Pure Dynamik zeigt auch der Citigo Motorsport: Wirkungsvoll kontrastiert die weiße Wagenfarbe mit schwarzen Längsstreifen auf der Motorhaube und dem dunkel verglasten Panoramadach. Ein spezielles ‚Sport-Kit' umfasst Front- und Dachspoiler sowie Heck-Diffusor, jeweils in der Farbe ‚Deep Black'. In der Frontansicht fällt ein dekorativer schwarzer Streifen am unteren Stoßfänger ins Auge. Der ŠKODA Citigo Motorsport steht auf 16-Zoll-Leichtmetallrädern, alternativ in Weiß oder in der Kombination Schwarz-Metallic/Silber. Ein kompaktes Kraftpaket ist der Fabia RS Motorsport - Edition UK. Das Fahrzeug ist in Candy-Weiß lackiert, dazu gehören schwarze Elemente als spannender Kontrast: Das Dach ist schwarz, ebenso der Frontgrill. Die Frontscheinwerfer sind schwarz hinterlegt, die Nebelscheinwerfer schwarz eingefasst. Die Dachlinie endet mit einem schwarzen Spoiler. Getönte Scheiben betonen den sportlichen Charakter. Ein besonderer Hingucker in Reifnitz war der Rallyewagen Fabia S2000. Das Fahrzeug gehört zu den erfolgreichsten Autos des internationalen Rallyesports. Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Fabia S2000 legte die Grundlage für eine Vielzahl an Skoda Rennsiegen. So zählte die Saison 2012 dank des Fabia S2000 zu den erfolgreichsten Jahren in der Motorsportgeschichte von Skoda. Auch in der laufenden Saison zeigt sich der Fabia S2000 weiter von seiner besten Seite mit Siegen in der Rallye-Europameisterschaft und der Weltmeisterschafts-Kategorie WRC-2.


Quelle: UnitedPictures.TV

Mittwoch, 15. Mai 2013

TV Beitrag: „Strietzel“ Stuck über den neuen Skoda Octavia 4x4: „Einfach genial“





Mit dem neuen Octavia Combi 4×4 zündet Skoda die nächste Stufe seines gegenwärtigen Modellfeuerwerks. „Die dritte Octavia Combi 4×4 Generation verbindet den hohen Nutzwert eines allradgetriebenen Fahrzeugs mit den attraktiven Eigenschaften eines ebenso eleganten wie praktischen Kombis" beschreibt die tschechische VW-Tochter ihren Neuling. Auto-Reporter.Net bat Rennfahrer-Legende Hans-Joachim „Strietzel" Stuck zu testen, ob das denn nun alles so stimmt. Und der zweimalige Le Mans-Sieger und DTM-Meister zeigte sich nach etlichen Kilometern in seiner Tiroler Heimat beeindruckt: „Fahrspaß und Sicherheit lassen beim Octavia 4x4 keine Wünsche offen und es wäre schön, wenn noch mehr Autofahrer sich für ein Allrad-Fahrzeug entscheiden würden. Sorgt dieser Antrieb doch nicht nur bei Schnee und Eis für mehr Sicherheit, sondern auch auf trockener Fahrbahn bei Seitenwind und natürlich auch bei Regen und besonders bei Aquaplaning. Für mich gehört der Allradantrieb genauso wie ABS, ESP und der Sicherheitsgurt einfach zur Ausstattung dazu." Doch auch generell zeigte sich Stuck mit den Fahreigenschaften des Octavia Combi 4x4 zufrieden: „Elektronisch geregelte Drehmomentverteilung und Haldex-Kupplung der neuesten Generation - was will man mehr. Und da der Octavia Combi auch toll ausgestattet ist und auch seine Variabilität keine Wünsche offen lässt, kann ich nur sagen, einfach genial." 


Quelle: UnitedPictures.TV

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Dienstag, 14. Mai 2013

TV Beitrag: Vorstellung Octavia Combi – Dynamischer Lademeister



„Der Octavia ist das Herzstück unserer Marke und unser mit Abstand meistverkauftes Auto. Rund ein Drittel aller in den vergangenen 16 Jahren verkauften Octavia waren dabei Kombis und ich bin davon überzeugt, dass die neue Generation mit ihrem Raumangebot und Funktionalität, ihren Fahrleistungen und Wirtschaftlichkeit noch besser verkauft werden wird. Dabei ist das ein hohes Ziel, war doch sein Vorgänger in 2012 der meistverkaufte Combi in Europa" gibt sich der Skoda-Vorstandsvorsitzende Prof. Winfried Vahland bei der Vorstellung der dritten Generation des Combi inclusive der Allrad-Version zuversichtlich. Und er hat auch allen Grund dazu. Denn der komplett neu gestaltete Octavia Combi ist nicht nur geräumig und funktional, sondern sieht auch gut aus. Während die Front identisch mit der der Limousine ist, unterscheiden sich die Seitenansicht und das Heck. Die geschlossene Seitengrafik wird durch die hohe Tornadolinie markant betont, die Dachlinie fällt sanft nach hinten ab und die Heckleuchten reichen weit in den seitlichen Heckbereich hinein und schließen damit direkt an der Tornadolinie an. In der Gesamtansicht ergibt dies eine dynamisch-fließende Silhouette von der Front-bis zur Heckscheibe. Die Optik bei dem um 9 Zentimeter auf 4,66 Meter gewachsenen Combi stimmt also. 



Quelle: UnitedPictures.TV

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Samstag, 9. März 2013

Genfer Autosalon 2013: Welt-Premiere - Skoda Octavia Combi



Skoda nutzt den Genfer Salon um die neue Octavia-Generation zu präsentieren. Die Limousine hat ja bereits eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. In Genf war erstmals der Kombi zu sehen... Und so sollte Skoda auch seinem eigenen Ziel in Sachen Marktanteile treu bleiben können. Trotz derzeitiger Krisenstimmung in Europa wollen die tschechischen Autobauer mehr Käufer zum Markenwechsel bringen. Mit mehr Komfort und einem konkurrenzlosen Platzangebot setzt er in der Kompaktklasse neue Maßstäbe. Ebenso wie mit den optionalen Assistenzsystemen, die erstmals erhältlich sind. Aber bislang war sein Kaufargument: Viel Platz zum erschwinglichen Preis. Keine Sorge, das ändert sich auch mit der neuen Generation nicht...


Quelle: UnitedPictures.TV
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Dienstag, 5. Februar 2013

Skoda Octavia: Mittelklasse-Zutaten im neuen Kompakten



Skodas Octavia geht in die dritte Runde: Der von Grund auf neu entwickelte Kompaktwagen ist ein Angebot für all diejenigen, die möglichst viel Auto für einen guten Preis haben wollen. Und hier hat Skoda angesetzt und seinem Neuen Merkmale mit auf den Weg gegeben, die ansonsten Fahrzeuge der Mittelklasse zieren. Neben den großzügigeren Dimensionen, die dem Octavia Klassenbestwerte in puncto Kopf- und Kniefreiheit sowie beim Gepäckvolumen bescheren, kann sich das Fahrzeug mit seiner umfangreichen Sicherheitsausstattung und Fahrerassistenzen sehen lassen. Dazu zählen neben neun Airbags u.a. Systeme zur Unfallvermeidung wie Front Assistant/Notbremsfunktion, Lane Assistant, Multikollisionsbremse, Crew Protect Assistant, Müdigkeitserkennung oder einen Fußgängerschutz mit aktiver Motorhaube.



Quelle: UnitedPictures.tv

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Freitag, 28. Dezember 2012

Skoda Octavia: Zeitlos, praktisch und sparsam





Leichter ist er geworden und bietet dennoch ein Mehr an Raum: der neue Skoda Octavia, den die tschechische VW-Tochter dieser Tage erstmals vorgestellt hat. Von Grund auf neu gestaltet und das erste Modell der Marke auf Basis des Modularen Querbaukastens von Volkswagen, blieb auch die dritte Generation des Bestsellers ihrer hauseigenen Linie treu: zeitloses Design, ansprechende Verarbeitung, sparsame Motorisierung und viel Platz für Mann/Frau und Gepäck.



Quelle: UnitedPictures.TV

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