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Freitag, 9. März 2012

Bundespolizei stellt BMW im Wert von 56.000 EUR sicher im Rostock Seehafen




Der Bundespolizei in Rostock gelang am 08.03.2012 ein nicht alltäglicher Fahndungserfolg. Einer Streife fiel am Donnerstagvormittag im Rostocker Seehafen ein hochwertiger BMW 635 auf. Die Beamten entschlossen sich zu einer eingehenden Kontrolle des Fahrzeugs und stellten dabei fest, dass der BMW erst einen Tag zuvor durch die schwedischen Behörden zur Sicherstellung ausgeschrieben wurde. Laut Auskunft der schwedischen Polizei gab es offensichtlich Unstimmigkeiten beim Kauf des Fahrzeugs, dessen Zeitwert momentan mit 56.000 EUR angegeben wird. Der Fahrer des Autos, ein 32-jähriger Schwede, wurde nach Feststellung der Identität und entsprechender Belehrung, von der Dienststelle entlassen. Ob der Fahrer das Auto tatsächlich rechtmäßig erworben hat, was er mit vorgelegten Kaufunterlagen und Zahlungsbelegen beweisen wollte, muss nun im Rahmen weiterer Ermittlungen geklärt werden.


Quelle: Bundespolizei

Dienstag, 28. Februar 2012

Bundespolizei nimmt vier Algerier im Seehafen Rostock fest



Gestern Vormittag stellten Bundespolizisten im Seehafen Rostock vier algerische Staatsangehörige fest, die sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielten. Die drei 16 und
17 Jahre alten Jugendlichen und ein 21-jähriger Mann wollten mit einem Bus von Berlin nach Kopenhagen (Dänemark) reisen. Bei der Kontrolle im Seehafen konnten sie keinerlei Personaldokumente vorlegen und wurden festgenommen.

Bei ihren polizeilichen Vernehmungen gaben die übereinstimmend Personen an, von Paris über Freiburg und Berlin nach Rostock gereist zu sein. Sie wollten einen Asylantrag in Dänemark stellen. Da für alle vier Personen bereits in der Schweiz ein Asylverfahren betrieben wird, werden sie dorthin zurückgeschoben.

Bis dahin wurden die drei Jugendlichen an den Kinder- und Jugendnotdienst übergeben. Der 21-jährige Erwachsene wurde heute dem Haftrichter beim AG Rostock vorgeführt und befindet sich nun in der JVA Bützow.

Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Rostock dauern an.


Quelle: Bundespolizei