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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Crimmitschauer Fanfarenzug spielt zum Sachsenderby Live im Sahnpark







Crimmitschauer Fanfarenzug spielt zum Sachsenderby Live im Sahnpark

Musiker untermalen Mannschaftsvorstellung der Eispiraten

Der Crimmitschauer Fanfarenzug wird am Freitagabend 19.10.2012 – 20:00 Uhr zum Sachsenderby im Sahnpark Crimmitschau zu Gast sein. Die Musiker werden während der Mannschaftsvorstellung die Zuschauer mit einem besonderen Musikstück begrüßen. Das sonst direkt vor der Mannschaftsvorstellung abgespielte „Locomotive Breath“ der Band „Jethro Tull“ wird diesmal Live und in leicht abgewandelter Form zu erleben sein.
Die 12 Musiker, die mit ihren Fanfaren und Trommeln unter der Anzeigetafel Aufstellung einnehmen, haben in den letzten Wochen intensiv geprobt. Alle gemeinsam wollen sie mit ihrer Performance für eine einmalige Stimmung sorgen. Der musikalische Klassiker ist in der präsentierten Version ein Alltime-Hit und wird sicher für Begeisterung sorgen.
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich über die Unterstützung und den Auftritt des Crimmitschauer Fanfarenzuges zum Sachsenderby am Freitagabend.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau

Eispiraten wollen Erfolgsserie fortsetzten Freitag Sachsenderby gegen Dresden: Tickets auch an Abendkasse, Parkplätze erweitert






Eispiraten wollen Erfolgsserie fortsetzten

Freitag Sachsenderby gegen Dresden: Tickets auch an Abendkasse, Parkplätze erweitert

Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor dem wohl „einmaligsten Sachsenderby“ aller Zeiten. Am Freitagabend 19.10.2012 – 20:00 Uhr empfangen die Westsachsen die Dresdner Eislöwen im Crimmitschauer Sahnpark. Die Partie mit den beiden NHL Stars Wayne Simmonds und Chris Stewart gegen die Eislöwen wird vor einer erwartet vollen Stadionkulisse stattfinden. Zahlreiche Fans der Eispiraten, aber auch viele Anhänger der Dresdner werden dazu in das beschauliche Städtchen nach Westsachsen pilgern. Dennoch wird es auch an der Abendkasse Tickets für das Spiel geben, wenn auch eine frühzeitige Anreise zu empfehlen ist. Am Sonntag 21.10.2012 - 18:00 Uhr muss die Truppe von Crimmitschaus Trainer Fabian Dahlem dann nach Rosenheim.
Die Spannung ist spürbar, die Vorfreude grenzenlos, die Nerven angespannt und Jeder kann es eigentlich kaum noch erwarten. Das bevorstehende Sachsenderby der Eispiraten Crimmitschau gegen die Dresdner Eislöwen kann wohl bereits jetzt „als das Derby aller Zeiten“ bezeichnet werden. Nicht nur, dass die Westsachsen mit ihren beiden NHL-Stars Wayne Simmonds und Chris Stewart zwei absolute Ausnahmetalente auf das Eis schicken, sondern auch die Zahl der erwarteten Fans im Sahnpark lässt das Eishockeyherz höher schlagen. Es wird eine Partie die für beide Fanlager zu einem unvergesslichen Erlebnis avanciert. Die Hausherren sind im Sahnpark bislang ungeschlagen und konnten sich auf den 3. Tabellenplatz in der Liga noch vorn kämpfen. Die Truppe von Crimmitschaus Trainer Fabian Dahlem ist in der Abwehr stabiler geworden und besitzt dank der beiden NHL-Stars in der Offensive eine unglaubliche Durchschlagskraft. Die Gäste aus der sächsischen Hauptstadt sind bislang nur wenig zum Spielen gekommen. Wegen der leidigen Misere mit der Reparatur des Stadiondaches in der Energie Verbund Arena, konnte sich das Team der Eislöwen noch nicht dem eigenen Publikum präsentieren. Gerade das könnten viel Fans nutzen, um im benachbarten und nahegelegenen Crimmitschau ihr Team erstmals live auf dem Eis zu bestaunen. Auch die Fanschaar der Eispiraten wird den ohnehin attraktiven Rahmes des Sachsenderbys nutzen, um ihr Team zahlreich und lautstark zu unterstützen. Aber auch der Spielwitz und die grandiosen Aktionen der beiden NHL-Spieler tragen dazu bei, dass es zum wohl „einmaligsten Sachsenderby“ aller Zeiten werden wird.
Um den erwarteten Ansturm nicht zu einer Strapaze werden zu lassen, bitten die Eispiraten Crimmitschau alle Fans sich ihre Tickets bereits frühzeitig an den Vorverkaufsstellen oder im Internet bei Ticketmaster zu kaufen. Für die Gäste wird es zudem eine eigene Gästeabendkasse geben. Auch die ohnehin angespannte Parkplatzsituation sollten alle beachten und dementsprechend frühzeitig zum Stadion anreisen. Dennoch freuen sich die Eispiraten, dass auf Grundlage der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Crimmitschau fast 400 weitere Parkplätze zur Verfügung gestellt wurden. So wird erneut der bestehende Parkplatz an der Zeitzer Straße um ca. 120 Flächen erweitert. Zudem wird es dank städtischer Unterstützung einen weiteren provisorischen Parkplatz an der Zeitzer Straße im Bereich des Friedhofes mit mindestens 300 Stellplätzen geben.
Einen Engpass an Stehplatzkarten gibt es bislang nicht, sodass jeder Fan sein Ticket für das Spiel bekommen wird. Die begrenzte Anzahl an Sitzplätzen ist bereits seit einigen Tagen allerdings restlos vergriffen.
Am Sonntag geht es für die Crimmitschauer dann an den südlichen Rand Deutschlands. Die Westsachsen müssen 18:00 Uhr zum Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim auflaufen. Die Gastgeber, die bislang 5 Mal siegreich waren, haben auch gegen die vermeintlichen Ligafavoriten beachtliche Ergebnisse abgeliefert. Vor allem die Defensive der Starbulls ist in einer bestechenden Form und hat nur 19 Gegentreffer zugelassen. Mit Ausnahme der Dresdner Eislöwen ist das der Ligaspitzenwert. In der Offensive haben die Rosenheimer allerdings in dieser Saison offenbar an Qualität etwas verloren. Diese beiden Punkte könnten für die Eispiraten zum Schlüssel des Erfolges werden. Die Crimmitschauer Hintermannschaft konnte in den letzen Spielen eine deutliche Formsteigerung auf das Eis bringen und wird immer mehr zu einer gut formierten Abwehr. Dazu kommt der zuletzt extrem starke Offensivdrang der Angriffsreihen um die NHL-Stars Wayne Simmonds und Chris Stewart. Mit dieser Kombination und einem disziplinierten taktischen Spiel soll auch in Rosenheim der Coup gelingen und das Team wird versuchen Punkte nach Westsachsen zu entführen.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau

Sahnpark soll unter funkelnden Schein von Wunderkerzen erstrahlen





Sahnpark soll unter funkelnden Schein von Wunderkerzen erstrahlen

Eispiraten Sponsor – Sparland stellt 4.000 Wunderkerzen kostenlos zur Verfügung
Zum Sachsenderby am Freitag 19.10.2012 - 20:00 Uhr soll das Kunsteisstadion Crimmitschau unter dem funkelnden Licht von unzähligen Wunderkerzen erstrahlen. Insgesamt 4.000 der Stäbchen hat die Firma Sparland bereitgestellt, um sie kostenlos an die Zuschauer zu verteilen. Initiator ist Sparland Geschäftsführer René Heber, der die Wunderkerzen auf seine Kosten bestellte und nun über FanICE verteilen lässt.
Im Gegensatz zu den normal bekannten Wunderkerzen sind die Leuchtstäbe sogar um einiges länger, was zum Einlauf der Eispiraten für ein funkelndes Lichtermehr sorgen wird. Die Wunderkerzen können alle Eispiraten-Fans ohnehin immer zu günstigen Preisen im Sparland kaufen. 
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich bei der Firma Sparland und Geschäftsführer René Heber für die tolle Aktion. Gemeinsam mit den Fans soll der Einlauf der Mannschaft zu einem besonderen Moment werden.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau

Freitag, 12. Oktober 2012

Trainer analysiert nächste Gegner der Eispiraten Tabellenführer Schwenningen und Kaufbeuren keine leichten Aufgaben





Trainer analysiert nächste Gegner der Eispiraten

Tabellenführer Schwenningen und Kaufbeuren keine leichten Aufgaben

Im Vorfeld des kommenden Spielwochenendes der Eispiraten Crimmitschau hat sich Chef-Coach Fabian Dahlem heute den Fragen der Medien gestellt. Dabei legte er den Fokus auf die beiden Spiele am Freitag (12.10.2012 20:00 Uhr) bei den Schwenninger Wild Wings und am Sonntag (14.10.2012 17:00 Uhr) zu Hause gegen den ESV Kaufbeuren.
Bereits morgen Vormittag macht sich das Team der Westsachsen auf den Weg nach Schwenningen, wo es am Abend auf den derzeitigen Tabellenführer der 2. Eishockeybundesliga trifft. Die Wilden Schwäne sind vor allem zu Hause sehr stark und werden es den Crimmitschauern nicht leicht machen mögliche Punkte zu entführen. Eispiraten Trainer Fabian Dahlem warnt vor den Qualitäten der Gastgeber und baut vor allem auf eine geordnete Defensivabteilung. Hier…

Am Sonntag ist dann wieder Zeit für das nächste Heimspiel der Eispiraten vor einer hoffentlich beeindruckenden Kulisse im Sahnpark. Zu Gast haben die Westsachsen dann den ESV Kaufbeuren. Die Mannschaft aus Bayern hat gegen die Spitzenteams der Liga zuletzt starke Leistungen auf dem Eis gezeigt und ist deshalb nicht zu unterschätzen. Das unterstreicht auch der Chef-Coach der Eispiraten in seinen Ausführungen: Hier…

Eine wesentliche Rolle werden zum Heimspiel auch die Fans spielen. Die Zuschauer, die zuletzt den Sahnpark immer in eine Festung für die Eispiraten verwandelt haben, dürfen sich wieder auf eine nervenaufreibende und bis zur letzten Sekunde packende Partie freuen. Der Trainer weiß dabei genau, welch wichtigen Einfluss die Stimmung auf die Mannschaft hat: Hier…

Die Eispiraten Crimmitschau wollen am bevorstehenden Spielwochenende weitere Punkte sammeln und den derzeit 6. Tabellenplatz in der 2. Eishockeybundesliga weiter sichern.


Quelle: Eispiraten Crimmitschau

Montag, 8. Oktober 2012

Westsachsen drehen Rückstand und erkämpfen sich 4. Heimsieg in Folge Eispiraten überwinden Fluch gegen Ravensburg






Westsachsen drehen Rückstand und erkämpfen sich 4. Heimsieg in Folge

Eispiraten überwinden Fluch gegen Ravensburg

Die Eispiraten Crimmitschau sind zu Hause weiterhin siegreich. Auch im vierten Heimspiel erkämpften sich die Westsachsen gegen Ravensburg mit 5 zu 3 Toren die Punkte. Nach zwischenzeitlichem Rückstand zeigte das gesundheitlich angeschlagene Team von Trainer Fabian Dahlem eine Energieleistung und ging am Ende als gefeierter Sieger vom Eis. Mit nun 11 Punkten belegen die Eispiraten den 5. Platz in der aktuellen Tabelle der 2. Eishockeybundesliga.
Die Partie im Crimmitschauer Sahnpark begann engagiert von beiden Mannschaften. Nach einem ersten Vorstoß der Eispiraten waren es aber die Gäste, die das erste Tor erzielten. Bereits in der 5. Spielminute musste Sebastian Albrecht im Tor der Hausherren hinter sich greifen. Zunächst hatte er den Weitschuss noch ablenken können, war beim Treffer von Marko Friedrich dann aber machtlos. Gleich im Anschluss war dann das Glück den Crimmitschauern holt, als die Towerstars bei einem weiteren guten Angriff nur den linken Pfosten trafen. Zwar versuchten die Westsachsen wieder zurück zu ihrem Spiel zu finden, aber vor allem in der neutralen Zone gab es zu große Abstände, welche die Ravensburger immer wieder zu gefährlichen Kontern nutzten. Erst in der 17. Spielminute waren auch die Gastgeber dann im Abschluss erfolgreich. Beim Konter über Chris Stewart, der rechts ins Angriffsdrittel vorstieß, kommt die Scheibe über Aaron Lee zu Darcy Campbell, der am langen Pfosten den Puck über die Linie schickte. Der so wichtige Ausgleichtreffer zum 1 zu 1 war gleichzeitig der Pausenstand.
Abschnitt zwei begann wieder mit einer Drangphase der Towerstars, die konsequent die Lücken in der Crimmitschauer Hintermannschaft ausnutzten. Nur 2 Minuten nach Wiederanpfiff ist es Brian Maloney der einen präzisen Querpass vor dem Tor zum 2 zu 1 Führungstreffer verwertet. Zwar hatten die Eispiraten im Gegenzug den Ausgleich auf dem Schläger, Aaron Lee verpasste allerdings bei seiner Chance das Tor. Vielmehr machte Ravensburg nun Druck und konnte in der 27. Minute sogar auf 1 zu 3 aus Sicht der Westsachsen erhöhen. Tommi Hannus läuft bei einem Konter auf Albrecht im Kasten der Crimmitschauer zu und schließt mit seinem Schuss rechts oben ab. Unbeeindruckt intensivierten die Eispiraten nun ihre Angriffsbemühungen und schalteten nochmals einen Gang nach oben. Vor allem die beiden NHL-Spieler Wayne Simmonds und Chris Stewart entwickelten sich zu den Antreibern im Team. Als sie in der 38. Minute die Ravensburger Abwehr schwindlig spielten, fehlte zum Treffer nicht viel. Stewart hämmert mit seinem Schuss den Puck aber zunächst nur gegen die Latte. Nur Sekunden später ist der Treffer dann aber perfekt. Pielmeier bedient aus dem Torrückraum Lars Grözinger, der mit der Rückhand aus Nahdistanz die Scheibe links oben in die Maschen hebt. Quasi mit dem nächsten Angriff der Towerstars fällt dann der Treffer zum 3 zu 3 Ausgleich für die Eispiraten. Chris Stewart fängt den Puck in der neutralen Zone ab und sprintet allein auf das Tor zu. Dabei lässt er auch seinen letzten Gegenspieler mit einem gekonnten Sprung alt aussehen und vollendet sein Solo mit einem platzierten strammen Schuss ins linke Eck. Innerhalb von nur 62 Sekunden hatten die Westsachsen die Partie ausgeglichen und konnten erneut mit Gleichstand in die Kabine gehen.
Dass die letzten 20 Minuten ein Nerven- sowie Geduldsspiel werden würden, war bereits im Vorfeld klar. Lange Zeit tasteten sich beide Teams ab und wollten nicht den Fehler machen, der wohl den Rückstand bedeutet hätte. Erst in der 53. Minute, als beide Teams versuchten die Entscheidung zu erzwingen, ist es Wayne Simmonds der aus zentraler Position auf das Tor schießt. Seinen harten Schuss kann Rohde im Tor der Towerstars nicht festhalten und lässt die Scheibe abprallen. Hier ist Cameron Keith zur Stelle, um am linken Pfosten das Tor zu machen. Mit der 4 zu 3 Führung waren die Gäste aus der Puzzlestadt nun unter Druck. Sie mussten in den verbleibenden 7 Minuten alles nach vorn werfen, um doch noch etwas zu erreichen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und engagierten Einsatz gelang es den Eispiraten, alle Angriffe abzuwehren. Vielmehr verpassten sie zunächst das entscheidende Empty Net Tor, als Rohde den Ravensburger Kasten für einen 6. Feldspieler verlassen hatte. Nach einer Auszeit der Gäste, nur 30 Sekunden vor Spielende, ist es dann erneut das NHL-Duo, was die Nerven behält. Wayne Simmonds erkämpft sich nach dem Bully die Scheibe und schickt Chris Stewart auf die Reise, der aus nur 5 Metern den Puck zum 5 zu 3 Endstand in das leere Tor hämmert.

Eispiraten Trainer Fabian Dahlem war mit der kämpferischen Leistung seines Teams vollends zufrieden. Vor allem der durchbrochene Fluch, nach 6 Niederlagen in Folge gegen Ravensburg, stimmt ihn glücklich. Hier…
Lars Grözinger, schütze des 2 zu 3 Anschlusstreffers Analysierte die Partie im Nachgang recht nüchtern. Hier …

Tore:
0:1 Marko Friedrich (Tommi Hannus, Stefan Langwieder) 4:02
1:1 Darcy Campbell (Aaron Lee, Chris Stewart) 16:34
1:2 Brian Maloney (Tommi Hannus, Lukas Slavetinsky) 21:09
1:3 Tommi Hannus (Brian Maloney, Lukas Slavetinsky) 26:46
2:3 Lars Grözinger (Thomas Pielmeier, Philipp Gunkel) 37:46
3:3 Chris Stewart (Martin Heinisch, Aaron Lee) 38:48
4:3 Cameron Keith (Wayne Simmonds, Austin Wycisk) 52:45
5:3 Chris Stewart (Wayne Simmonds, Austin Wycisk) 59:37
Zuschauer: 2.174


Quelle: Eispiraten Crimmitschau


Montag, 1. Oktober 2012

Nichts zu holen für Eispiraten beim amtierenden Meister 6 zu 2 Niederlage in Landshut fällt am Ende zu hoch aus






Nichts zu holen für Eispiraten beim amtierenden Meister

6 zu 2 Niederlage in Landshut fällt am Ende zu hoch aus

Die Eispiraten Crimmitschau kommen mit einer Niederlage zurück aus Landshut. Beim amtierenden Meister, den Landshut Cannibals, zogen die Westsachsen mit 6 zu 2 den Kürzeren. Nach einem guten ersten Drittel steigerten sich die Gastgeber und nutzen ihre Chancen konsequenter als die
Crimmitschauer. Am Ende fiel das Ergebnis für die Leistungen beider Teams aber etwas zu hoch aus.
Das erste Drittel begann mit einem hohen Tempo auf beiden Seiten. Die Teams generierten gute Chancen und begegneten sich über weite Strecken auf Augenhöhe. Die Gastgeber, die aus allen Positionen auf das Tor der Eispiraten schossen, scheiterten am starken Sebastian Albrecht im Kasten der Westsachsen. Auch die Crimmitschauer konnten ihre Chancen nicht nutzen, weil Timo Pielmeier für Landshut rettete. Erst kurz vor Ende des ersten Drittels fiel dann der erste Treffer. In Unterzahl fängt Eispiraten Stürmer Thomas Pielmeier den Puck im Drittel der Landshuter ab und überwindet im Duell seinen Bruder, im Tor der Gastgeber, zum 0:1 für die Eispiraten.
Der Vorsprung, den sich die Eispiraten erarbeitet hatten, war nach der ersten Pause schnell dahin. Die Landshuter kamen stark aus der Kabine und machten sofort Druck der zum Ausgleichstreffer führen sollte. Peter Abstreiter ist der Schütze des Ausgleichstreffers für die Bayern. Gleich im Anschluss ist es
dann Eispiraten Stürmer Aaron Lee, der bei seinem Alleingang nur die Querlatte trifft. Besser machten es die Landshuter die nur Sekunden später erstmals in Führung gingen. Nach Verwirrung vor dem Eispiraten Gehäuse behalten die Gastgeber den Überblick und finden Thomas Brandl, der aus zentraler Position den zweiten Treffer erzielt. Auch in der Folge blieb Landshut gefährlich und erarbeitet sich hochkarätige Torszenen. Von den Eispiraten kam unterdessen nicht mehr so viel nach vorn. Zwar hatte Wayne Simmonds in der 37 Minute den Ausgleich auf dem Stock, konnte die Scheibe aber nicht an den
Beinschonern von Landshuts Schlussmann Pielmeier über die Linie schieben. Die Cannibals hingegen zogen ihr Offensivspiel perfekt auf und konnten nach einem Stellungsfehler in der 39. Spielminute noch auf 3 zu 1 erhöhen. Cody Thornton ist im Duell gegen Sebastian Albrecht der Sieger und trifft.
Zwar mit Rückstand, aber mit der Hoffnung auf weitere Treffer, begann das letzte Drittel für die Eispiraten. Diese Hoffnung wurde aber schnell durch die offensiv sehr starken Hausherren zerstört. Selbst in Unterzahl drängte die spielerisch starke Mannschaft der Cannibals auf weitere Treffer. In der
43. Minute nutzen die Gastgeber einen Unterzahlkonter zum 4 zu 1. Nur 5 Minuten später erhöhte das Team die Führung sogar auf 5 zu 1. Zwar kämpfte die Mannschaft der Eispiraten weiter um doch noch etwas zu bewegen, der Anschlusstreffer zum 5 zu 2 durch Lars Grözinger ist allerdings nur ein kleiner
Trost. Im Powerplay, nur 3 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit, erzielten die Cannibals das 6 zu 2. Mit einem am Ende zu hohen Ergebnis müssen sich die Eispiraten dem amtierenden Meister beugen.
Nun gilt es am Dienstag mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Punkte gegen den SC Riessersee im heimischen Sahnpark zu behaupten.
Trainer Fabian Dahlem zeigte sich nach der Partie enttäuscht und warnte vor überzogenen Erwartungen an das Team der Westsachsen. Trotz der hochkarätigen Neuzugänge ist eine geschlossene Mannschaftsleistung sowie Kampf, Leidenschaft und Wille jedes Spielers gefragt, um weiterhin erfolgreich zu sein.


Torfolge
0:1 T. Pielmeier (shorthanded) 18:37
1:1 P. Abstreiter (A. Geipel, C. Thornton) 23:07
2:1 T. Brandl (A. Kruminsch, M. Forster) 24:24
3:1 C. Thornton (A. Geipel, K. Toupal) 39:18
4:1 M. Welz (shorthanded) (T. Brandl, A. Kruminsch) 42:12
5:1 J. Grof (C. Thornton, T. Brandl) 46:30
5:2 L. Grözinger (W. Simmonds, C. Stewart) 51:22
6:2 J. Grof (powerplay) (R. Kaspitz, M. Brandl) 59:57 

Zuschauer: 1763

Quelle: Eispiraten Crimmitschau

Sonntag, 30. September 2012

Eispiraten sichern sich Derbysieg in Overtime





Eispiraten sichern sich Derbysieg in Overtime

Beeindruckende Kulisse von 4.711 Zuschauern feiert Team der Westsachsen
Vor einer beeindruckenden Kulisse von 4.711 Zuschauern haben die Eispiraten Crimmitschau das erste Derby gegen die Lausitzer Füchse gewonnen. Das entscheidende Tor zum 2 zu 1 Erfolg für die Westsachsen fiel erst in der Verlängerung. Zuvor haben sich beide Mannschaften nichts geschenkt und um jeden Zentimeter auf dem Spielfeld gefightet. Aaron Lee war am Ende der Schütze des goldenen Tores, das den Crimmitschauern den zweiten Punkt und damit den Sieg in der Partie sicherte.
Mit einer gehörigen Portion Respekt und großer Nervosität starteten die Eispiraten in dieses Derby gegen die Lausitzer Füchse. Die zeigten sich entschlossen und wollten sich gegen die Westsachsen mit ihren beiden NHL-Stars keine Blöße geben. Diese Entschlossenheit gipfelte in der 3. Minute der Partie im ersten Tor des Spiels. Füchse-Stürmer Christoffer Kjärgaard nutzte eine Unsicherheit von Eispiraten Keeper Sebastian Albrecht mit seinem Schuss, der dem Keeper durch die Beine rutscht, zum frühen 1 zu 0 für die Gäste aus der Lausitz. Die Eispiraten, die im Anschluss selbst zu guten Torchancen kamen, scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten Schlussmann der Weißwasseraner. Neuzugang Wayne Simmonds hatte in den ersten 20 Spielminuten insgesamt 4 hochkarätige Chancen den Anschlusstreffer zu erzielen, was aber vom Keeper der Füchse immer wieder unterbunden werden konnte. Mit einem Tor Rückstand ging es also für die Eispiraten in die erste Pause.
Abschnitt zwei brachte dann mehr Sicherheit in das Spiel der Crimmitschauer. Dennoch rüttelte ein Pfostenschuss der Gäste die Hausherren so richtig wach. Chancen auf beiden Seiten sorgten für nervenaufreibende Spannung auf den Zuschauerrängen. Zur Mitte des zweiten Drittels kam dann die Druckphase der Eispiraten, die nun vermehrt auf den Ausgleich drängten. Erst nach einer Strafe gegen Weißwasser in der 35. Minute fiel dann der so herbeigesehnte Anschlusstreffer für die Westsachsen. Nach einem Distanzschuss im Powerplay der Hausherren ist es am Ende Martin Heinisch, der im Gewühl vor dem Kasten der Füchse die Scheibe in die Maschen schickt. Gleich nach dem 1 zu 1 Anschlusstreffer wollten die Lausitzer dann ihrerseits antworten und machten mächtig Druck. Gute Reflexe von Eispiraten-Keeper Sebastian Albrecht und eine aufopferungsvoll kämpfende Defensive machten aber alle Chancen der Gäste zu Nichte.
Mit einem bis dahin gerechten 1 zu 1 Unentschieden ging es in die letzten 20 Minuten, die wiederum torlos ablaufen sollten. Zwar erspielten sich beide Teams gute Möglichkeiten, den Puck im Tor konnte allerdings keiner unterbringen. Die Teams, die sich über weite Strecke neutralisierten, glänzten meist durch Einzelaktionen, die aber erfolglos blieben. Erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit kam nochmals Schwung in das Geschehen auf dem Eis, wo man bis dahin leidenschaftliches Eishockey beobachten konnte. Nach einer Strafe gegen Weißwassers Sean Fischer, in der 59. Minute, nahm Eispiraten Coach Fabian Dahlem eine Auszeit um sein Team für den letzten Angriff nochmals zu instruieren. Bis zum Ablauf der regulären Spielzeit blieben alle Bemühungen allerdings erfolglos.
Erst in der Overtime bei 4 zu 3 Überzahl setzten sich die Crimmitschauer im Drittel der Füchse fest. Nach drei Bullys in Folge sorgte Angreifer Aaron Lee für den entscheidenden Treffer. Im Zusammenspiel mit NHL-Neuzugang Chris Stewart und Martin Heinisch, die ihm seine Vorlage gaben, machte er den Sieg perfekt. Sein Nachschuss schlägt im oberen Drittel des Tores ein und beendet damit die Partie. Mit nun 5 Punkten aus drei Partien können sich die Eispiraten weiter im Mittelfeld der Tabelle halten undbelegen aktuell den 6. Rang in der Liga. Lobend muss man zudem die Leistung von Hauptschiedsrichter Ulrich Hatz erwähnen, der die Partie zu jeder Zeit mit sachlichen Entscheidungen geleitet hat und stets die Kontrolle über die körperlich enge Begegnung im Griff hatte.
Eispiraten Trainer Fabian Dahlem lobte sein Team nach dem so wichtigen Derbysieg und zeigte sich froh, dass die beiden hochkarätigen Neuzugänge der Eispiraten sich gut im Team eingefunden haben.
Die Aussage hier …

Torfolge:
0:1 Christoffer Kjärgaard (Sebastian Klenner, Matt McKnight) 3:50
1:1 Martin Heinisch (Überzahl-Tor) (Thomas Pielmeier, Austin Wycisk) 34:35
2:1 Aaron Lee (Martin Heinisch, Chris Stewart) 61:02

Zuschauer: 4.711

Quelle: Eispiraten Crimmitschau


Donnerstag, 27. September 2012

Eispiraten Crimmitschau begrüßen 15. Partnerschule





Eispiraten Crimmitschau begrüßen 15. Partnerschule

„Alexander von Humboldt Gymnasium“ Werdau feierlich aufgenommen
Die Eispiraten Crimmitschau haben am Dienstag (25.09.2012) das „Alexander von Humboldt Gymnasium“ Werdau als Partnerschule beim sozialen Projekt Eispiraten@School aufgenommen. Im Rahmen des Schulsporttages übergaben Eispiraten Geschäftsführer René Rudorisch, Maskottchen Crimmel und Pressesprecher Stefan Aurich die Partnerschaftsurkunde sowie das Schultrikot. Damit steigt die Zahl der Bildungseinrichtungen, die mit den Eispiraten zusammenarbeiten, auf inzwischen 15 an.
Während der Siegerehrung der 5. und 6. Klassen wurden die Verantwortlichen des Eishockeyzweitligisten in der Schulsporthalle begrüßt. Maskottchen Crimmel wurde spontan zur Preisverleihung im Rahmen der Siegerehrung eingebunden, bevor dann die offizielle Partnerschaft besiegelt wurde. Nachdem Eispiraten Geschäftsführer René Rudorisch das soziale Projekt vorgestellt hatte, kam es dann zur Übergabe der beiden Symbole für die nun beginnende Zusammenarbeit. Schulleiterin Sabine Vehlow nahm die Urkunde sowie das Partnerschaftstrikot stellvertretend für alle Kinder und Lehrer ihrer Einrichtung in Empfang. Diese wird nun einen Platz im Schulhaus finden.
Zukünftig wollen die Eispiraten zusammen mit dem „Alexander von Humboldt Gymnasium“ Werdau gemeinsame Projekte realisieren. Dabei geht es um die abwechslungsreiche Gestaltung des Schulunterrichtes durch Besuche von Spielern der Eispiraten sowie Ausflüge von Klassen in das Kunsteisstadion Crimmitschau.
Die Eispiraten freuen sich mit dem „Alexander von Humboldt Gymnasium“ Werdau die inzwischen 15. Partnerschule beim Projekt Eispiraten@School begrüßen zu können. Gleichzeitig spiegelt dies das große Interesse der Bildungseinrichtungen der Region wider, die das kostenfreie Angebot im Rahmen der Partnerschaft gern nutzen möchten.

Quelle: Eispiraten Crimmitschau