Donnerstag, 7. Mai 2015

14. Zwickauer Stadtfest vom 13. bis 16. August 2015:

Mut zu ungewöhnlichen Klangfarben und mächtig viel SommerParty


Die 14. große Zwickauer Stadtfest-Sommerparty steigt in diesem Jahr vom 13. bis 16. August. Die Verträge sind unterschrieben, das Line up steht in weiten Teilen. Zur Runde der Hauptsponsoren am 6. Mai im Alten Gasometer lüftete sich das Geheimnis um die Künstler, die 2015 von den Plakaten schauen. 

Schon die Newcomer Night am Donnerstag bietet neben den Siegercombos des Alter Gasometer Bandwettbewerbs 2015 etwas Außergewöhnliches: Das Klassik-Metal-Mittelalter-Orchester HAGGARD. Beschreiben kann man das, was das Publikum erwartet, eigentlich nicht. Bei HAGGARD hilft nur eines: Erleben! Das wohl kreativste und populärste deutsche Klassik-Metal-Orchester hat selten Auftritte und so kann sich Zwickau am 13. August auf ein sehr exklusives Musikerlebnis zur Einstimmung auf das 14. Zwickauer Stadtfest freuen. 

Zum Wochenend-Auftakt bringt am Freitagabend die aus Wien stammende Band Russkaja mächtig viel Energie und Stimmung auf den Hauptmarkt. An gleicher Stelle wird einen Abend später Michael Patrick „Paddy“ Kelly stehen – live mit Band und im Gepäck die brandneuen Songs seines Soloalbums „Human“. Der erfahrene Singer, Songwriter und Live-Performer betrachtet die Bühne als sein „Wohnzimmer“ und so gesehen kann es auf dem Hauptmarkt echt gemütlich werden, wenn er das Publikum mit persönlichen Songs und unverkennbarer Stimme in den Bann zieht. 

Das Kontrastprogramm zu Russkaja vor dem Rathaus bietet sich am Freitagabend auf dem Domhof. Elaiza kommt! Das ist die sympathische Frauenband, die quasi über Nacht bekannt wurde: mit einem Sensationssieg beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2014. Die extravagante Marla Blumenblatt zaubert spaßiges Petticoat-Feeling auf den Kornmarkt. Dieser Platz wird an den kommenden Tagen von der Schlagerfraktion dominiert, denn Achim Petry und Mara Kayser haben sich für Samstagabend bzw. Sonntagnachmittag zur Zwickauer Sommerfete angekündigt. 

Ein Singer-Songwriter-Newcomer will seine melodischen Songs zum Zwickauer Stadtfest ebenfalls durch die laue Sommernacht schicken: Chartstürmer Joris hat mit seinem Debütalbum „Hoffnungslos Hoffnungsvoll“ mit viel Gefühl in seiner Stimme die Charts erobert, für ausverkaufte Clubkonzerte gesorgt und entert am Stadtfest-Samstag die Bühne vor dem schönen Rathaus der Automobil- und Robert-Schumann-Stadt. Auch der Stadtfest-Abschluss gibt Anlass zur Vorfreude: Die Landstreicher bespielen den Kornmarkt, die legendären The Butlers geben sich als älteste Band Deutschlands auf dem Domhof die Ehre. Die feurige Leipziger Rock-’n’-Roll-Band The Firebirds lassen auf dem Hauptmarkt nochmal final die Post abgehen.

Verlässliches Hauptsponsoren-Quintett

Erneutes Bekenntnis zur Zwickau-Supersause

Was die Stadtfestmacher versprechen können: 2015 werden von den drei City-Bühnen, die all die Jahre jeweils recht festgelegte Hörgewohnheiten in den Kategorien Rock/Pop, Folk/Country/Rockgeschichte sowie Schlager/Rock'n'Roll bedienten, teils ungewohnte und ja, auch solche Töne schallen, die gegen die Hörgewohnheiten gehen. Möglicherweise kann das hier und da zu leichter Verwirrung beim Publikum führen. Aber, so meint das experimentierfreudige Org.-Team, das diesmal etwas Mut zum Risiko zeigt, so wird es eben auch nicht langweilig. Der Soundmix stimmt auf alle Fälle und natürlich wird für Liebhaber vieler musikalischer Richtungen etwas dabei sein. Für die Finanzierung der knallbunten Stadtfete im Hochsommer steht auch in diesem Jahr wieder das nun schon über Jahre verlässliche Hauptsponsoren-Quintett: die Mauritius Privatbrauerei GmbH, Radio Zwickau, die Sparkasse Zwickau, die Volkswagen Sachsen GmbH und die Zwickauer Energieversorgung GmbH. Sie haben die Sponsorenverträge unterschrieben und sorgen – neben der Stadt Zwickau und weiteren Sponsoren – für eine solide Finanzbasis. Auf das gute Gelingen stießen sie in diesem Jahr mit schönen neuen Jahres-Bierkrügen der Mauritius Brauerei an. Die waren gefüllt mit Mauritius Pilsner, das jetzt ein Ur-Zwickauer geworden ist. Die größte Zwickauer Open-Air-Fete kann also traditionell wieder am dritten August-Wochenende zum 14. Mal starten. Das Motto bleibt unverändert: „Stars hautnah – Party pur – DU mittendrin“.

www.stadtfest-zwickau.de



Das Programm


Freitag, 14. August 2015


Hauptmarkt

20.15 Uhr P!nk Trouble – die Pink Tribute Show
22.30 Uhr Russkaja

Domhof

18.00 Uhr The Beefees aus Leipzig

21.45 Uhr Feuershow mit Ignis Draconis

22.30 Uhr Elaiza

Kornmarkt

18.30 Uhr Happy Feeling

21.30 Uhr Abba World Revival





Samstag, 15. August 2015



Hauptmarkt

22.00 Uhr Joris 

23.00 Uhr Michael Patrick Kelly
Domhof

16.00Uhr The Porridges

18.30 Uhr Blues´n Grass – Die Kneipensymphoniker

21.00 Uhr BIG*DIG

Kornmarkt

19.00 Uhr Marla Blumenblatt

20.30 Uhr Ignis Draconis (Feuershow)

22.00 Uhr Achim Petry & Band 





Sonntag, 16. August 2015



Hauptmarkt

20.30 Uhr Firebirds
Domhof 

16.00 Uhr YoungPeople Bigband Crimmitschau (noch nicht bestätigt)

20.00 Uhr The Butlers – Eine Band wie aus den 60ern

Kornmarkt

17.00 Uhr Mara Kayser

20.00 Uhr Die Landstreicher



Hinweis: 

Bildmaterial auf individuelle Anfrage im Pressebüro!







Der FREITAG 



Party pur als gäb‘s kein Morgen –

z.B. Russkaja, Abba Wold Revival und Elaiza



Ganz besonders spannend wird mit Blick auf das Wort „Experimentierfreudigkeit“ gleich der Freitagabend auf dem Hauptmarkt. P!ink Trouble – die Pink Tribute Show ist ja schon mal ein Start nach Maß in ein Wochenende voller Überraschungen. Doch für ganz neue Klangfarben sorgt danach die österreichische Band Russkaja. Ihre schräge Fassung von „Wake me up“ – das Original ist von Avicii – wird bestimmt nicht fehlen und sorgte anderenorts schon für ganz schön ausgeflipptes Partyvolk. 

Der Sound der 2005 gegründeten Russisch, Englisch und Deutsch singenden Formation ist inspiriert von traditioneller russischer Musik. Diese mischt sich mit Ska, Rock und Polkabeats. Der ehemalige Stahlhammer-Sänger Georgij Alexandrowitsch Makazaria holte sich seinerzeit Musiker ins Boot, von denen einige bereits zuvor in bekannten österreichischen Formationen am Start waren. Mit der Unterschrift beim Independent-Label Chat Chapeau, das vorwiegend Weltmusik-Interpreten unter Vertrag nimmt, ging es 2006 los mit einer EP unter dem Titel „Dawai“. In der österreichischen Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ fungierte Russkaja als Hausband – das machte sie recht bekannt. Ihr 2008 erschienenes Debütalbum „Kasatchok Superstar“ erreichte auf Anhieb eine Chartposition in den Ö3 Austria Top 40. Reggae-Fans ist Russkaja durch die Mitwirkung an dem Titel „Von Osten bis Westen“ auf dem Mono & Nikitaman-Album „Außer Kontrolle“ von 2008 bekannt. Die im Independent-Bereich bekannte Gruppe machte sich als Live-Band unter anderem im Wiener Ost Klub einen Namen, doch sie verzeichnet auch Anfragen aus der Schweiz, der Türkei, Polen, Ungarn und Deutschland. Seit 2011 spielte die Band auf dem vorrangig für Metalfans unverzichtbaren Wacken Open Air. Auch in der Late-Night-Show Circus HalliGalli wurde Russkaja schon gesichtet. Gut möglich, dass diese Truppe das Zwickauer Publikum polarisiert und manch einer wird gegebenenfalls ob der ungewohnten Töne verwundert seine Ohren spitzen.



Drei smarte Herren, ein Kontrabass und viel Rock’n‘Roll… Noch bevor um 19 Uhr auf der Hauptmarktbühne durch Stadtoberhaupt und Hauptsponsoren der offizielle Startschuss zum Partywochenende mit Freibier und Blasmusik und allem Drumherum fällt, grooved sich der Domhof ab 18 Uhr ins Partyfieber. The Beefees aus Leipzig machen dort den Anfang. Die Ankündigung liest sich vielversprechend, denn sie „schubsen eine dicke Portion Elvis aus den Boxen in die Hüften, holen Eddie Cochran, Freddy Mercury und Ray Charles zurück ins Leben, lassen Chubby Checker und Jerry Lee Lewis auf der Bühne antreten und zerren satte Brian-Setzer-Soli aus dem Verstärker. Die Tachonadel der rockenden Zeitmaschine bleibt dabei nicht im 50-er- und 60-er-Bereich stehen, The Beefees fahren auch durch‘s neue Jahrtausend: Da vergrößern die Kings of Leon den stimmlichen Hubraum, da drücken die White Stripes auf’s Mitsing-Pedal, da haben Maroon 5 und Mando Diao zackige Tanzhymen getankt während die Beatsteaks zu später Stunde den härteren Gang einlegen. Besonderes Markenzeichen: Deutsche Schlager und Hits von ‚Abenteuerland‘ bis ‚Verdammt, ich lieb‘ dich‘ – stets in eigener Bearbeitung, stets im eigenen Beefees-Sound…“

Frontmann Alexander Martin lebt auf der Bühne zwei Persönlichkeiten aus: Als gelernter Rock/Pop/Jazzsänger dürfen Lionel Richie, Robbie Williams und Sting im Programm nicht fehlen. Als Ex-Rampensau der Leipziger Rockband Kiloherz zieht er auch Green Day und die Spin Doctors durchs Mikrofon. 



Viele von uns waren live an den Fernsehern dabei als die Newcomer-Band Elaiza im vergangenen Jahr ihr großes Wunder erlebte. Im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest eroberten die bis dato völlig unbekannten Frauen die Zuschauerherzen im Sturm und fuhren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark. Das sympathische junge Musikerinnen-Trio von Elaiza (sprich: Ela-i-sa) lebt seither einen Traum. Der Sound wird geprägt von den selbst geschriebenen Stücken der ukrainisch-deutschen Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz. Auf der Bühne stehen drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen. Yvonne Grünwald besitzt 15 Akkordeons und zaubert damit gern auch ganz spontan sehnsüchtige Melodien. Auch Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Was die Musik mit Ohrwurm-Potential von Elaiza ausmacht? Es ist eine Verbindung von alten Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, „catchy“ Popmelodien, von der Presse gern als Neo-Folklore bezeichnet. Diese wird zur Freitagnacht, ab 22.30 Uhr, also bis über die Zwickauer Domspitze steigen und für ein verzaubertes Publikum auf dem Domhof sorgen.



ABBA waren und sind eine der besten Popgruppen aller Zeiten. Nachahmer gibt es unzählige, diese hier aber können es besonders gut: zehn Damen und Herren aus Prag, die als Abba World Revival wirklich alles live performen. Sänger und Keyboarder Dan Hofrichter gründete die Formation 2003. Musikalische Qualität ist das eine, genauso wichtig ist für die Truppe jedoch Choreografie und „Abba-Image“. Im Repertoire sind die 30 berühmtesten Songs der vier Schweden, u.a. „Waterloo“, „Super trouper“ oder auch „Chiquitita“. Ihre Livequalitäten konnten Abba World u.a. schon im berühmten „Grandhotel Pupp“ in Karlovy Vary, im CZ TV Kanal „Nova“ oder auf dem internationalen Filmfestival Karlsbad unter Beweis stellen. In der Band spielen und singen Musiker, die auch mit Karel Gott oder Helena Vondráčková unterwegs sind. Fast alle absolvierten ein Konservatorium. In Deutschland waren die Künstler aus Zeitgründen bisher wenig unterwegs. Das soll sich nun ändern – mal schauen, ob das Publikum auf dem Zwickauer Kornmarkt den Daumen hebt.







Der SAMSTAG



Ein Kelly kommt mit brandneuem Album, 

Marla Blumenblatt, Kneipensymphoniker und Petry-Sohn als Alternative



Mit Live-Auftritten kennt er sich aus. Sie sind seine Stärke von Kindesbeinen an. Seit Jahrzehnten steht der Vollblutmusiker Michael Patrick Kelly auf der Bühne und begeistert mit herausragendem Gesangstalent sehr charmant das Publikum. Das mit dem Charme läuft bei ihm schon eine gefühlte Ewigkeit. Er war eines der jüngsten Mitglieder der Pop- und Folkband Kelly Family. Deren Geschichte – ob als Gesamtformation oder ob solistische Solopfade einzelner Mitglieder – sind ihren vielen Fans landein, landaus hinlänglich bekannt. Über 20 Millionen verkaufte Alben, Konzerte in ausverkauften Fußballstadien, sowie 48 Gold- und Platinauszeichnungen – an diesem weltweiten Erfolg der legendären Kelly Family hat „Paddy“ Kelly einen wesentlichen Anteil. 1977 wurde er als Sohn US-amerikanischer Eltern in einem Wohnwagen in Dublin geboren. Mehr als 15 Jahre tingelte er mit seiner Familie als Straßenmusiker durch Europa und die USA, bestritt mit zunehmendem Alter mehrere Konzerte täglich. Ab 1984 begann er seine Geschwister auf der Bühne zu präsentieren. In seiner Zeit als der absolute langhaarige Mädchenschwarm schrieb er einen der größten Kelly-Hits. Da war er gerade mal 15 Jahre alt. Sein noch jüngerer Bruder Angelo sang den Titel „Angel“, der für den sehr musikalischen Familienverband im Jahr 1994 dann zum endgültigen kommerziellen Durchbruch führte. 2003 erschien sein Solodebüt „In Exile“. Ein abwechslungsreiches Leben führte ihn zeitweise hinter französische Klostermauern. Doch seit einiger Zeit ist er wieder als Musiker auf Tour.

Heute favorisiert Kelly verständlicherweise seinen nicknamefreien Vornamen. Wenn Michael Patrick Kelly am 15. August „Hallo Zwickau“ von der Hauptmarktbühne ruft, hat er bereits seine 12 Konzerte der im Mai gestarteten „Human Tour 2015“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz hinter sich. Das ist wieder jede Menge frische Live-Erfahrung, die sich mit Sicherheit in spürbarer, mitreißender Spielfreude manifestieren wird.





Nein, Angst vor Kitsch hat der die Charts und Clubs im Sturm erobernde Newcomer Joris, der vor Vollprofi Kelly auftritt, nicht. Schließlich sei er vor allem mit Coldplay, Paolo Nutini und Pur aufgewachsen. Der Mittzwanziger reiht sich mit den Singles „Herz über Kopf“ und „Im Schneckenhaus“ in die grüblerischen Reihen des Deutschpops ein. Seine Stimme weist Parallelen zu Casper auf. Der Gitarrist und Pianist bezeichnet sich als „Gefühlsmensch, und dann wieder total verkopft“. Joris beschäftigt sich „ohne Scheu vor leichter Schnulzigkeit“ mit Beziehungsenden und Selbstzweifeln. Sein Handwerk hat er jedenfalls gelernt. Nach dem Abitur studierte er zunächst ein Jahr lang Ton- und Musikproduktion an der Hochschule der populären Künste in Berlin. An der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim lernte er seine späteren Bandmitglieder kennen. Als Backliner jobbte er erstmal für andere Bands. Nach der Vertragsunterzeichnung bei Four Music arbeitet Joris u.a. mit Ingo Politz, dem Erfolgsproduzenten u.a. von Lena Meyer-Landrut und Silbermond. Über mehr als ein Jahr hinweg entstand ein weitgehend analog eingespieltes Album, das die Stimme des jungen Sängers jederzeit in den Vordergrund stellt.



All jene, die so richtig Bock auf ausgeflippte, blanke Lebenslust haben, wird es am frühen Samstagabend ganz stark zu Marla Blumenblatt auf den Kornmarkt ziehen. Die gebürtige Wienerin war zuerst Tänzerin. Mit einem Stipendium in der Tasche zog sie nach New York, von dort nach Paris und wieder zurück. Aber so richtig ausgefüllt hat sie das Tanzen doch nicht. Also startet die rastlose Marla 2013 noch einmal neu: als Sängerin in der deutschen Hauptstadt mit klassischem Rock'n'Roll, surfigen Gitarren und viel Feuer in der Stimme. Sie ist schon optisch eine Bereicherung der werbenden Stadtfest-Ankündigungen. Denn irgendwie sieht sie aus wie eine der Darstellerinnen aus dem Musical „Grease“. Ihre Videos sind witzig anzuschauen, machen einfach gute Laune. So zeigt sie den Hipstern in Neukölln in „Gartenpavillion“ eine lange Nase. Die Ankündigung der quirligen, sympathisch schrägen Jetzt-Berlinerin liest sich so: „Marla Blumenblatt umarmt auf ihrem Debüt 'Immer die Boys' den Sound der 50-er Jahre, dreht im Petticoat Pirouetten in der Milchbar und versprüht Energie für zwei.“



In einem Bunte-Interview sagte Achim Petry mit Blick auf den nicht ganz geglückten Rückzug seines Vaters aus dem Showgeschäft mit einem Lächeln: „Mein Vater hat versagt auf dem Gebiet, das muss man wohl so sagen." Ja, das ist wohl so bei Vollblutmusikern wie „Wolle“ Petry, der noch dazu und glücklicherweise seinen Sohn nicht davon abhalten konnte, in seine erfolgreichen Fußstapfen zu treten. Nachdem Wolfgang Petry 2006 eigentlich sein Karriereende bekräftigt hatte, wissen wir mittlerweile, dass er es dann doch nicht lassen konnte, wie sein Album „Einmal noch“ beweist. Sohn Achims 2014 erschienene CD enthält ebenfalls zwei Vater-Sohn-Duette, und gemeinsam brachten sie ein Weihnachtsalbum heraus. 

Für Schlagerfans dürfte die Entscheidung für den Samstagabend wohl eine leichte sein. Achim Petry, 40 Jahre alt, der Vater von zwei Kindern ist, fühlt sich „Mittendrin“. Genauso heißt sein facettenreiches deutschsprachiges Pop/Rock-Album, das er den Zwickauer Fans auf die Gehörgänge legen will, wenn er sich auf dem Kornmarkt in das Bad der Menge begibt. Auf dem Album widmen sich Petry und seine Band der Frage: „Wo kommst Du her, wo gehst Du hin?“ Versprochen sind dem Publikum musikalische Hingabe, pure Emotion und verdammt starke, ehrliche Texte. 



„Popularmusik im tanzbaren Stil“ bieten am Samstagnachmittag die aus Zwickau und Glauchau stammenden Musiker von The Porridges. Die Jungs sind echte einheimische „Gewächse“, ließen sich am Clara-Wieck-Gymnasium Zwickau sowie im Robert-Schumann-Konservatorium ausbilden, nahmen an Wettbewerben, wie „Jugend musiziert“ teil. Vier junge Musiker haben sich gefunden, um Coversongs neu zu gestalten und einmal ganz anders anzubieten – egal, ob ruhiger Jazz für nebenbei, beliebte 80-er Jahre Hits zum Mittanzen oder aktuelle Charts für Jedermann.






Was das Domhofbühnen-Publikum schon immer auf dieser Bühne erwartet hat, bekommt es am Samstagabend auch und zwar vom Feinsten. Um ihre Musik machen die Zwickauer Musiker von Blues´n Grass, die im Untertitel augenzwinkernd die Bezeichnung „Die Kneipensymphoniker“ tragen, gar nicht viele Worte. Auf ihrer Facebook-Seite halten sie die Umschreibung ganz kurz: Blues, Blue Grass, Folk. Live sind die Jungs ein Erlebnis, das von den Bierbänken reißt. Versprochen.



Danach kommen die sieben Cowboys von BiG*DiG mit ihren kruden Coverversionen im „COWROCK-Style“. Sie mischen die Musikwelt bei Großevents auf, sind Dauergäste auf den größten Harley-Davidson-Festivals Europas und auch beim ADAC-Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring. Cowrock hat rein gar nichts mit Lagerfeuer-Gejaule oder texanischem Musikantenstadl zu tun. Diese wüsten Coyoten drehen von der Bloodhound Gang über Elvis, Hot Chocolate, Rage Against The Machine, Nirvana, Depeche Mode, Nickelback bis hin zu Guns N` Roses so ziemlich alles durch den Trash-Country-Wolf, was rockt und Stimmung bringt. Achtung Mädels: Das Ergebnis performen die Jungs in Feinripp-Unterhemden und Westernboots – oder aber auch stilvoll mit 60er-Jahre-Krawatte und Sakko – mit so viel Power, als wäre eine Herde wilder Büffel hinter ihnen her. Brave Balladen und Pop-Songs mutieren zu rockenden Party-Hits zum Abfeiern – aus harten Rap-Nummern werden melodische Songs zum Mitsingen. Die mitreißende Bühnenshow zelebrieren sie bis zur Erschöpfungsgrenze mit stets neuen und spontanen Einlagen, die sie manchmal selbst überraschen...







Der SONNTAG



Nochmal richtig Party auf allen 

drei Bühnen‑ Urgesteine im Anmarsch



Mara Kayser hat sich schon vor Jahren in der Schlagerszene einen Namen gemacht. Ihre Diskografie ist lang und beginnt im Jahr 1992. Bereits als 15-Jährige sang sie in einer Band, mit der sie am Wochenende bei Tanzveranstaltungen auftrat. Während eines solchen Gigs wurde 1991 Claus Backhaus, ein ehemaliges Bandmitglied der Flippers, auf sie aufmerksam. Sie fiel ihm durch ihre besondere Stimmlage auf. Es folgte die Einladung in sein Studio zum spontanen Probesingen. 1995 machte die gelernte Industriekauffrau und Chefsekretärin ihr Hobby zum Beruf. Backhaus war bis 2003 ihr Produzent, Komponist, Texter und Manager. 2005 lernte sie den Komponisten und Produzenten Wolfgang Herrmann kennen. 2006 veröffentlichte Mara Kayser ihr erstes, komplett selbst getextetes Album „Angekommen“. Das war der Schritt zum anspruchsvollen deutschen Schlager. Überhaupt hat die Sängerin eine ausgeprägte künstlerische Ader. Sie widmet sich der Malerei. So ist es vielleicht kein Zufall, dass ihr im Jahr 2013, also zuletzt erschienenes Album den Titel „Farben“ trägt. Ihre aktuelle Single ist ein Remix des darauf enthaltenen Titels „Das geht vorbei“.



Für echte Musikfreaks bietet der Sonntagabend auf dem Domhof ein Extra-Schmeckerchen. Wer die legendären The Butlers aus Leipzig nochmal erleben will, darf jetzt nicht mehr lange warten. Denn nach 58 Jahren löst sich die älteste Band Deutschlands auf. Ihr allerletztes Konzert geben sie am 14. November 2015 im Markkleeberger Lindensaal unter dem Motto „All you need ist Beat“. Anlässlich des 50. Jubiläums der Leipziger Beatdemo verlassen dann die Musiker als The Butlers die Bühnen dieses Landes. Gegründet wurde die „Band wie aus den 60ern“ – das ist der Untertitel des gegenwärtigen Projektes – im Jahre 1957 von Klaus (Renft) Jentzsch und Hans-Dieter Schmidt als Klaus-Renft-Combo. Zwar wurden sie im Laufe des Jahres 1962 ständig umbenannt (z. B. in The Finders, The Shadders), doch sie gehörten in jener Zeit zu den ersten ostdeutschen Bands, die dem ekstatisch tobenden Publikum „elektrisch verstärkte Beat-Musik westlicher Herkunft“ zu Gehör brachten. 




Später waren u.a. auch Bernd Schlund (Lift, Dresden-Sextett, Gong), Christiane Ufholz, Lutze Kirsten mit dabei. Auf Grund eines 1965 verhängten Auftrittsverbots musste sich die bereits damals legendäre Band auflösen. Das hatte den Unmut der Fans und eine Aktion zur Folge: Am 30. Oktober 1965 gab es auf dem Leipziger Leuschnerplatz eine Demonstration, die mit Erich Loests Roman „Es geht seinen Gang“ sogar Einzug in die Literatur der Gegenwart gefunden hat. 1992 formierte Gründer und Schlagzeuger Hans-Dieter Schmidt die Band erstmals wieder neu. Das Repertoire spiegelt die Vielfalt der 60-er Jahre wieder, wobei Ausflüge in die Musik der 50-er und 70-er unternommen werden. Die Perlen der Beatles, Rolling Stones, CCR, Santana, The Kinks, aber auch Hits von Buddy Holly, Elvis Presley und der Everly Bros. erklingen in den Originalarrangements mit authentischem Klang der guten alten Zeit. 




Aktuelle Infos unter www.stadtfest-zwickau.de


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13. Newcomer Night – das Gasometer Warm up zum Zwickauer Stadtfest

Donnerstag | 13. August 2015 | 18 Uhr bis 24 Uhr | Hauptmarkt Zwickau



Seit 2003 findet jährlich im August die „Newcomer Night ‑ das Gasometer Warm up zum Zwickauer Stadtfest“ auf dem Zwickauer Hauptmarkt statt. Organisiert wird das sommerliche Großereignis für Fans der etwas lauteren und härteren Musik vom Verein Alter Gasometer - dem Soziokulturellen Zentrum der Zwickauer Region.


Im Rückblick

Finale des Bandwettbewerbs am 20. März 2015

450 Gäste erlebten am Freitag (20. März) ein spannendes Bandwettbewerbsfinale des 21. Zwickauer Musikforums im Alten Gasometer. 12 Startplätze für drei Vorausscheid-Konzerte konnten dieses Jahr unter den 20 Bewerbungen vergeben werden.

Characters mit Melodic Hardcore aus Zwickau, ampflite mit Alternative-Rock aus Gornsdorf, Changing Tense mit Metalcore aus Schwarzenbach (BY), Die Berufschaoten mit Punk Rock aus Zwickau, Sonic Strangers mit Stoner Rock aus Leipzig und die Reisegruppe Fernweh mit Folk Pop aus Zwickau qualifizierten sich für das Finale und spielten nun um die Gunst von Jury und Publikum.

Die Freitagnacht im GASO stand also einmal mehr im Zeichen des talentierten musikalischen Nachwuchses. Nach sechs tollen Bandauftritten zog sich dann die Jury zur Entscheidungsfindung zurück. Zur Finaljury gehörten diesmal Claudia Drescher (Journalistin), Mirko Dominiak (Tonstudiobetreiber und Produzent), Andreas Bacher (Musiker und Musikpädagoge am Robert Schumann Konservatorium), Christian Günther (Musiker), Michael Soos (Musik Coach) und Julia Kunze (Gast und Publikumsjuror).

Kurz nach Mitternacht war es so weit, und Moderator Uli Klich verkündete die Gewinner und damit auch die Verteilung der Preise. Die konnten sich wieder sehen lassen, hatten sich doch die Organisatoren im Vorfeld auch an den „Wünschen“ der Bands orientiert.

Lokale Festivals/Veranstalter haben gern Slots zur Verfügung gestellt. Auch dafür unser Dank.

Und Freunde des Zwickauer Stadtfestes wissen es genau: Ist das Finale des Bandwettbewerbs erreicht, ist es nicht mehr lange hin bis zur großen Sommerparty in Zwickaus Innenstadt, die durch die Newcomer Night ihren unüberhörbaren Auftakt bekommt. Dieser wird alljährlich von erfolgreichen Teilnehmern des Bandwettbewerbs sowie einem Headliner bestritten.

Auch 2015 gilt also, dank vieler Partner und Sponsoren, wieder: „Vier Tage, vier Bühnen, viele Highlights – Stars hautnah, Party pur, Du mittendrin“. Die 13. Newcomer Night markiert den ersten Tag des Zwickauer Stadtfestes.


Vorstellung der Bands zur 13. Newcomer Night 

am Donnerstag + 13. August 2015 + 18 Uhr bis 24 Uhr + auf dem Hauptmarkt Zwickau



Headliner:

HAGGARD

METAL ORCHESTER (Klassik, Mittelalterliche Musik, Death Metal)

22.40 Uhr bis 23.59 Uhr


Eigentlich kann man ein Konzert von HAGGARD mit Worten nicht umfassend beschreiben – HAGGARD sollte man erlebt haben. Und dazu habt ihr zur diesjährigen Newcomer-Night Gelegenheit. HAGGARD das wohl kreativste und populärste deutsche Metal-Orchester kommt für einen seiner seltenen Auftritte nach Zwickau.

Die Band, welche 1989 von Asis Nasseri als Death Metal Combo gegründet, entwickelte sich über die Jahre musikalisch immer weiter und steht nun für eine Kombination von klassischer, mittelalterlicher und Renaissancemusik mit zeitgenössischen Metal-Elementen. Und einer Menge Fans gefällt dieser Mix – 420.000 facebook likes zeugen u.a. von einer riesigen internationalen Fanbase.

Die Band, welche international besetzt ist, feilt aktuell an ihrem neuen Album „Grimm“, das im Herbst 2015 erscheinen soll. Es rückt die Gebrüder Grimm und ihre Märchen in den Mittelpunkt. Sechs Alben gibt es bereits, einige davon mit vorderen Chartplatzierungen.

Asis, der Kopf von HAGGARD hat sich ein paar Extras für Zwickau einfallen lassen, u.a. in Form von neuem Material, das exklusiv präsentiert wird.

„Herbei ihr Leut, das Fest beginnt, nehmt Platz auf besten Rängen…“



Internet: HAGGARD@facebook



CHANGING TENSE

Metal Core aus Schwarzenbach (Bayern)

21.20 Uhr bis 22.10 Uhr

2. Platz | 21. Bandwettbewerb | Zwickauer Musikforum




Ein richtig fettes Brett liefert der Co-Headliner der diesjährigen Newcomer-Night ab ‑ CHANGING TENSE aus dem beschaulichen Franken.

Die Combo besteht seit 2009 und trat bisher im Fränkischen und Vogtländischen auf. Dies dürfte sich nun ändern, überzeugten sie sowohl im Vorausscheid als auch im Finale die Jury und das Publikum beim Bandwettbewerb des ZWICKAUER MUSIKFORUM mit ihrer fulminanten Show und ihrem Metalcore.





Quelle Stadt Zwickau / Alter Gasometer Foto: Alfredeo Randazzo
































SONIC STRANGERS

Stoner Rock aus Leipzig und Zwickau

20.10 Uhr bis 21.00 Uhr

1. Platz | 21. Bandwettbewerb | Zwickauer Musikforum





Wow, das ist ja mal frisch! Die vier Mannen von den SONIC STRANGERS haben sich erst vor einigen Monaten gefunden und starten gleich bei ihrem ersten Wettbewerb von 0 auf 1. RESPEKT!

Eines ist schon seit ACDCs "Rock and Roll ain't noise pollution" klar: "Rock and Roll ain't gonna die!" ‑ Nur eines ist nicht tot zu kriegen, der gute alte Rock, dem sich die SONICS verschrieben haben.

Rock, der in einem verrauchten Proberaum beginnt, dort, wo schlaflose Nächte lang Akkorde geschreddert wurden, bis man irgendwann das gefunden hat, was der wahre Rocker sucht: Den richtigen Tune.

Sonic Strangers fanden sich im Mai 2014. Joshua (Drums, Vocals), Johannes (Leadguitar, Vocals), Jonas (Bass) und Tobias (Vocals, Guitar) vereint nicht nur der unverwüstliche Drang zum Rock. Nein, die vier Studenten aus Leipzig haben außerdem den Willen zum Durchhalten, denn: "In Rock we trust, it‘s Rock or bust!"



Internet: Sonic Strangers@facebook

youtube: www.alter-gasometer.de (ab 6.05.2015)












Die Berufschaoten

Fun Punk Rock aus Zwickau

19.05 Uhr bis 19.50 Uhr

4. Platz | 21. Bandwettbewerb | Zwickauer Musikforum





Die Berufschaoten sind vier blutjunge Musiker, die Deutschland den Rock´n´Roll bringen wollen. Die Jungs gründeten 2013 ihre Band im Proberaum des Alten Gasometer, um zusammen Musik zu machen. Sie tun das in einer Mischung aus Rock und Fun-Punk mit deutschen Texten, in denen alltägliche Lebenssituationen und gesellschaftliche Probleme verarbeitet werden. Egal ob sie vor fünf, hundert, oder tausendenden von Leuten stehen, sie geben immer Vollgas und garantieren einen großartigen Abend.

Die Berufschaoten sind eine Band, die vor nichts zurück schreckt, außer vielleicht vor sich selbst, eine Band, der kein Tabu zu groß ist, eine Band, die alle physikalischen Gesetze und Regeln der Grammatik bricht und eine Band, die die Bedeutung des Wortes „Langeweile“ nicht kennt! Kurz gesagt: Die Band, auf die ihr alle gewartet habt! Oder auch nicht!

Eine korrekte Kapelle mit großem Potenzial! Fun Punk made in Zwickau! Must-have!



Internet: Die Berufschaoten@facebook

youtube: www.alter-gasometer.de (ab 6.05.2015)












Reisegruppe Fernweh

Folk Pop aus Zwickau

18.05 Uhr bis 18.45 Uhr

3. Platz | 21. Bandwettbewerb | Zwickauer Musikforum






Warum in der handgemachten Musik von Reisegruppe Fernweh oft ein Hauch Melancholie mitschwingt, können die Jungs selber nicht erklären. Es ist einfach so. Und das ist auch nicht schlimm, sondern gut. Das Zwickauer Trio musiziert mit Stimme, Gitarren [&] Cajon als rhythmische Verstärkung. Dass die Drei sich gesucht und gefunden haben, merkt man auch sofort auf der Bühne. Der harmonische Gesang und die Melodien der Band ziehen mit, lassen ein- und abtauchen. Das genaue Gründungsdatum lässt sich schwer beziffern, da die ganze Geschichte mehr in einem fließenden Übergang begann. Aber das ist auch nicht wichtig.

Die Musik mit den deutschsprachigen Texten ist auf Papier schwer zu beschreiben. Folk? Pop? Wer weiß das schon so genau. Jedes der drei Bandmitglieder hat einen anderen musikalischen Hintergrund und bringt diesen natürlich auf gewisse Art und Weise ein. Für die Singer/Songwriter steht aber zumindest eins fest: Sie machen ihre Musik nicht nur der Genre wegen.

Mit melancholischem Folk Pop starten wir in die 13. Newcomer Night und lassen uns treiben in eine (hoffentlich) laue Sommernacht mit 5 unterschiedlichen Bands.





Internet: Reisegruppe Fernweh@facebook

youtube: www.alter-gasometer.de (ab 6.05.2015)










Rückblick 12. NewcomerNight am 14. August 2014

youtube: www.alter-gasometer.de (ab 6. Mai 2015)




Hintergrund ZWICKAUER MUSIKFORUM:

Das Zwickauer Musikforum hat seine Identität in jahrelanger musikalischer Nachwuchsarbeit des Vereins Alter Gasometer gefunden und herausgebildet. Gemäß dem Gedanken, dass in einem Forum sich Menschen treffen, untereinander austauschen und gegenseitige Fragen beantworten, kann man das Zwickauer Musikforum als realen und auch virtuellen Ort begreifen, an dem musikspezifische Fragen gestellt und beantwortet werden.

Der soziokulturelle Anspruch, dass Kultur Teilhabe bedeutet, verbinden und nicht ausschließen soll – im besten Falle Gegensätze miteinander vereint, ist der mitentscheidende Grund für einen ganzheitlichen konzeptionellen Ansatz, der mit der Dachmarke „Zwickauer Musikforum“ zusammengefasst werden soll.

Das Zwickauer Musikforum bietet jungen Menschen ein breites Spektrum zur ganzheitlichen Beschäftigung mit Musik. Hinter diesem Satz verbergen sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Zielen in unterschiedlichen Bereichen, die das Zwickauer Musikforum verwirklicht, so z.B. Bildungsarbeit, Nachwuchsförderung, aktive Teilhabe, professionelle Unterstützung bei musikpraktischen und theoretischen Fragen, Interaktion untereinander und letztlich das gemeinsame Musizieren. Diese Aufgaben werden im Zwickauer Musikforum verbunden, um so eine Symbiose aus Praxis, Theorie, Wissensvermittlung und dem sozialen Miteinander zu erreichen.







Infos und Hinweise:

ý www.zwickauer-musikforum.de

ý www.stadtfest-zwickau.de

ý www.alter-gasometer.de/touristinfos.1.html





Tickets: Eintritt frei

Veranstalter: Stadt Zwickau mit freundlicher Unterstützung von Alter Gasometer e.V.