Montag, 17. Juni 2013

Veranstaltungen in Dresden verliefen störungsfrei




Zeit: 17.06.2013
Ort: Dresden-Stadtzentrum

Im Verlauf des Tages sicherte die Dresdner Polizei mehrere Veranstaltungen im Stadtzentrum ab. Das Versammlungsgeschehen stand im Zusammenhang mit dem 60. Jahrestages des Volksaufstands vom 17. Juni 1953.

Der Einsatz wurde von Beamten der Bundespolizei sowie der Bereitschaftspolizei Sachsen unterstützt. Insgesamt waren mehr als 900 Polizisten im Einsatz.

Der heutige Polizeiführer, Leitender Polizeidirektor Horst Kretzschmar, stellte zum Abschluss des Abends heraus: „Die Einsatzkräfte ermöglichten fortlaufenden Proteste in Hör- und Sichtweite des Aufzuges. Das die Proteste so friedlich und störungsfrei verliefen, ist ein Ausdruck gelebter Demokratie und damit ein tolles Zeichen aus Dresden.“

Eine vom „Dresdner Arbeitskreis 17. Juni 1953“ initierte Versammlung startete gegen 18.45 Uhr am Postplatz. Die etwa 120 Teilnehmer hielten zunächst eine Kundgebung ab. Dieser schloss sich ein Aufzug über die Freiberger Straße, Ammonstraße, Reitbahnstraße und Marienstraße an. Die Versammlung endete gegen 20.15 Uhr am Postplatz. 

Im Umfeld dieses Aufzuges hielten sich fortwährend um die 600 Gegendemonstranten auf. Ihr Protest verlief grundsätzlich friedlich. Einzig am Dippoldiswalder Platz sowie am Postplatz kam es zu einer kurzen Rangeleien zwischen den Gegendemonstranten und den Einsatzkräften der Polizei. Die Situationen beruhigten sich sehr schnell wieder. 

Es wurden keine Personen in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat einige Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigungen,Verstößen das Betäubungsmittelgesetzes sowie des Versammlungsgesetzes eingeleitet. Außerdem kam es während des Aufzuges zu Verkehrseinschränkungen.

Bereits im Vorfeld hatten sich gegen 16.00 Uhr mehr als 300 Menschen am Fritz-Förster-Platz versammelt. Sie nahmen an dem Aufzug des Studentenrates der Technischen Universität in Richtung Postplatz teil. Weitere kleiner Versammlungen kompletierten das Veranstaltungsgeschehen im Stadtzentrum.


Quelle: PD Dresden


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